DE765660C - Druckfestes, explosionsgeschuetztes Gehaeuse fuer elektrische Geraete - Google Patents
Druckfestes, explosionsgeschuetztes Gehaeuse fuer elektrische GeraeteInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/02—Bases, casings, or covers
- H01H9/04—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings
- H01H9/042—Explosion-proof cases
- H01H9/045—Explosion-proof cases with interlocking mechanism between cover and operating mechanism
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/02—Bases, casings, or covers
- H01H9/04—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings
- H01H9/042—Explosion-proof cases
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
- Druckfestes, explosionsgeschütztes Gehäuse für elektrische Geräte Es ist bereits vorgeschlagen worden, druckfeste, explosionsgeschützte Gehäuse für elektrische Geräte mit einem Deckel zu versehen, welcher, ebenso wie das Gehäuse; mit keilartig wirkenden Klauen versehen ist. Durch die Erfindung wird ermöglicht, insbesondere bei druckfesten Gehäusen einen schlagwettersicheren Verschluß bzw. die Lösung desselben durch einwandfreies, kraftschlüssiges Verschieben des Deckels in seine Grenzstellungen unter Verwendung einfachster Mittel herbeizuführen.
- Die Erfindung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß in einer schrägen Führungsrinne des verschiebbaren Teils ein keilförmig wirkendes Druckstück vorgesehen ist, das mittels eines im feststehenden Teil gelagerten Bolzens geführt wird. Die Betätigung des Deckels erfolgt daher ohne einen erheblichen Kraftaufwand. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Mittel zum Verschieben des Deckels zum Teil in demselben, zum Teil in der Gehäusewandung untergebracht sind, so daß mit Ausnahme eines von außen zugänglichen Angriffsteils dieser Mittel keine zusätzlichen Teile an dem Gehäuse bzw. Deckel entstehen.
- Eine besonders vorteilhafte Anordnung entsteht hierbei, wenn der in dem Gehäuse geführte Bolzen als eine Kraftübersetzungsvorrichtung, insbesondere als Schraube, ausgebildet und mit einer Betätigungsvorrichtung für den Schalter derart verriegelt ist, daß die Schraube nur im ausgeschalteten Zustand des Schalters betätigt werden kann. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Betätigung, die zugleich die Gewähr dafür bietet. daß das Druckstück den Deckel zwangsläufig in seine für die Erreichung des Schlagwetterschutzes richtige Stellung lariigt; der Schalter kann somit erst dann eingeschaltet werden, wenn der Deckel sich in seiner Endstellung befindet.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht; es zeigt Fig. i eine Draufsicht auf das druckfeste, explosionsgeschützte Gehäuse mit dem Deckel.
- Fig. 2 eine Seitenansicht des Gehäuses mit dem Deckel, teilweise im Schnitt.
- Fig. 3 die das Verschlußorgan aufnehmenden Teile des Deckels und des Gehäuses in Draufsicht. und zwar in vergrößertem Maßstab, Fig. 4. die Teile nach Fig. 3 im Schnitt. Auf das Gehäuse 1 ist ein verschiebbarer und uni Gelenke 12 klappbarer Deckel 4 aufgesetzt. Die Gelenke 12 sind z. B. an beiden Seitenflächen 9, io des Gehäuses i vorgesehen, so daß der Deckel 4 nach vorn aufklappbar ist. Die Verbindung des Gehäuses i mit dem Deckel d. in der Betriebsstellung des Gerätes erfolgt mittels eines klauenartigen Verschlusses. Dieser Verschluß wird durch die an Seitenflächen des Gehäuses vorgesehenen Ansätze -2 mit den unterhalb derselben greifenden Ansätzen 3 des das Gehäuse i von außen umschließenden Deckels d. gebildet. Zwischen den in Fig.2 der Einfachheit halber durch eine gestrichelte Linie fi angegebenen, parallel zur Grundfläche verlaufenden Flächen des Gehäuses und des Deckels entsteht ein Luftspalt, der durch den klauenartigen Verschluß beliebig bis zur druckfesten Auflage t einstellbar sein kann. Zu diesem Zweckkönnen die übereinanderliegenden Klauen 2, 3 in Richtung einer schiefen Ebene verlaufende Anlageflächen aufweisen, die der Einfachheit halber in der Fig. 2 durch eine gestrichelte Linie i9 angedeutet sind. Die seitlich einander berührenden-Flächen des Gehäuses und ' des Deckels werden vorher auf das höchstzulässige Maß, das zu dem Explosionsschutz notwendig ist, gebracht.
- Um den Deckel q. aus der in der Fig. 2 dargestellten geschlossenen Lage in die Offen- j Stellung zu bringen, muß somit der Deckel zunächst nach oben so weit verschoben werden, daß die Klauen :2 des Gehäuses den Klauen 3 des Deckels für eine Schwenkbewegung um die Achsen der Scharniere 12 nicht mehr im Wege stehen. Um diese i Schiebebewegung -zu ermöglichen, weisen die parallel zur Richtung der Seitenflächen verlaufenden Laschen Schlitze i i auf.
- Damit der Deckel d. leicht und genau verschoben werden kann, ist in dem Deckel erfindungsgemäß ein als Führungsglied dienendes Druckstück j vorgesehen, das einen insbesondere als eine Schraube ausgebildeten Bolzen 6 aufnimmt. Beim Betätigen der in die Gehäusewandung eingreifenden Schraube wird das Druckstück geradlinig geführt und übt auf den Deckel. eine Keilwirkung aus, so daß derselbe beim Schließen und Öffnen des Gehäuses verschoben wird. Bei der dargestellten Ausführungsform mit in Richtung einer schiefen Ebene verlaufenden Anlageflächen zwischen den Stoßstellen von Gehäuse und Deckel wird außer der Verschiebung noch ! das Festpressen bzw. Lösen des Deckels 4 am bzw. vom Gehäuse erreicht.
- Wird als Verschlußorgan ein einfacher Bolzen verwendet, so wird derselbe in einer passenden Bohrung des Gehäuses geführt. Beim Drücken oder Ziehen des Bolzens von Hand wird genau wie bei der Verwendung einer Schraube ein Verschieben des Deckels erreicht. Die Betätigung des Bolzens kann auch mittels eines auf dem Deckel vorgesehenen Hebels erfolgen.
- Wie die Fig.2 und .l. zeigen, erfolgt die Bewegung des Druckstücks 5 unter einem \Vinkel zu der geradlinigen Bewegung der Schraube 6. Zu diesem Zweck kann das Druckstück aus einem zylindrischen, eine exzentrische Bohrung aufweisenden Körper bestehen, dessen Symmetrieachse zu der Bohrung unter einet' Winkel verläuft. Außerdem ist zum Herbeiführen der geradlinigen Bewegung, durch die die Keilwirkung erzielt wird, das Druckstück mit einer Ausnehmung 21 versehen, in die ein stiftförmiges Führungsstück 22 eingreift. Um das Führungsstück 22 zu ersparen und die geradlinig hin und her gerichtete Bewegung des Druckstücks 5 trotzdem herbeizuführen, kann das Druckstück entsprechend profiliert werden. So kann für das Druckstück 5 z. B. ein vieleckiger, insbesondere rechteckiger Querschnitt gewählt werden.
- Wird ein Schalter im Gehäuse i untergebracht, so kann die Anordnung vorteilhaft so getroffen werden, daB der Bolzen 6 mit einer Betätigungsvorrichtung verriegelt wird, wenn der Deckel in seine Endstellung gelangt ist.
- Um das Gehäuse gegen ein unbefugtes Öffnen zu sichern, kann die Schraube 6 vorteilhaft als Spezialschraube z. B. mit einem insbesondere aus Fig.3 ersichtlichen Dreikantkopf 16 ausgeführt werden.
- Die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsform des Gehäuses und des Deckels nicht beschränkt. So können sie z. B. für Gehäuse Anwendung finden, bei denen die übereinanderliegenden Klauen 2, 3 mit parallel zur Grundfläche verlaufenden Anlageflächen ausgeführt sind, und die Stoßstellen zwischen dem Gehäuse und dem Deckel in Richtung einer schiefen Ebene zur Grundfläche verlaufen. Die Anwendung der. erfindungsgemäßen Maßnahmen ist unter anderem auch für Anordnungen möglich, bei denen sowohl die Stoßstellen als auch die Anlageflächen der Klauen parallel zueinander verlaufen, wobei nur ein bestimmter Luftspalt entsteht.
- Das Gehäuse kann beliebige elektrische Geräte, z. B. Schalter, Sicherungen, Relais od.:d!gl., aufnehmen. In oder Zeichnung ist der Deckel unter anderem mit einem eingebauten Drehschalter 23 ausgerüstet.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE- i. Druckfestes, explosionsgeschütztes Gehäuse für elektrische Geräte mit einem Deckel, welcher, ebenso wie das Gehäuse, mit keilartig wirkenden Klauen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einer schrägen Führungsrinne des verschiebbaren Teils (Deckels q.) ein keilförmig wirkendes Druckstück (5) vorgesehen ist, das mittels eines im feststehenden Teil (Gehäuse i) gelagerten Bolzens (6) geführt wird.
- 2. Druckfestes Gehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (6) mit dem Druckstück (5) eine bauliche Einheit bildet, jedoch gegenüber dem Druckstück (5) eine Drehbewegung ausführt.
- 3. Druckfestes Gehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (5) und der Bolzen (6) aus einem Stück bestehen. q..
- Druckfestes Gehäuse nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (5) aus einem zylindrischen, zu der Achse des Bolzens (6) geneigt angeordneten Körper besteht, der durch ein Führungsorgan (22) nur eine geradlinige hin und her gerichtete Bewegung auszuführen vermag.
- 5. Druckfestes Gehäuse nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch profilierte, Drehung verhindernde Ausführung des Druckstücks (5), das mindestens eine dasselbe gegen Verdrehung sichernde Führungsfläche enthält.
- 6. Druckfestes Gehäuse nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Gehäuse (i) geführte Bolzen (6) als Kraftübersetzungsvorrichtung, insbesondere als Schraube, ausgebildet ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 441 76o; USA.-Patentschrift Nr. 157 10o.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES130318D DE731863C (de) | 1938-01-09 | 1938-01-09 | Deckel fuer explosionsgeschuetzte Gehaeuse elektrischer Geraete |
| DES130962D DE765660C (de) | 1938-01-09 | 1938-02-23 | Druckfestes, explosionsgeschuetztes Gehaeuse fuer elektrische Geraete |
| FR848547D FR848547A (fr) | 1938-01-09 | 1939-01-06 | Boîtier résistant à la pression et protégé contre les explosions, destiné à des appareils électriques |
| NL91402A NL51456C (de) | 1938-01-09 | 1939-01-07 | |
| US250539A US2230869A (en) | 1938-01-09 | 1939-01-12 | Enclosed circuit interrupter |
| NL98513A NL53642C (de) | 1938-01-09 | 1942-07-15 |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DES130318D DE731863C (de) | 1938-01-09 | 1938-01-09 | Deckel fuer explosionsgeschuetzte Gehaeuse elektrischer Geraete |
| DES130962D DE765660C (de) | 1938-01-09 | 1938-02-23 | Druckfestes, explosionsgeschuetztes Gehaeuse fuer elektrische Geraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE765660C true DE765660C (de) | 1954-04-05 |
Family
ID=25999012
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES130318D Expired DE731863C (de) | 1938-01-09 | 1938-01-09 | Deckel fuer explosionsgeschuetzte Gehaeuse elektrischer Geraete |
| DES130962D Expired DE765660C (de) | 1938-01-09 | 1938-02-23 | Druckfestes, explosionsgeschuetztes Gehaeuse fuer elektrische Geraete |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES130318D Expired DE731863C (de) | 1938-01-09 | 1938-01-09 | Deckel fuer explosionsgeschuetzte Gehaeuse elektrischer Geraete |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| NL (2) | NL51456C (de) |
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| NL89647C (de) * | 1951-08-16 | |||
| DE1000906B (de) * | 1953-05-29 | 1957-01-17 | Siemens Ag | Mechanische Deckelverriegelung, insbesondere fuer schlagwettergeschuetzte Gehaeuse |
| DE973017C (de) * | 1953-06-20 | 1959-11-19 | Calor Emag Elek Zitaets Ag | Gehaeuse zur explosions- bzw. schlagwettersicheren Kapselung von elektrischen Geraeten |
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| JPH0251169A (ja) * | 1988-08-12 | 1990-02-21 | Konica Corp | 複写機 |
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1938
- 1938-01-09 DE DES130318D patent/DE731863C/de not_active Expired
- 1938-02-23 DE DES130962D patent/DE765660C/de not_active Expired
-
1939
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- 1939-01-07 NL NL91402A patent/NL51456C/xx active
- 1939-01-12 US US250539A patent/US2230869A/en not_active Expired - Lifetime
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1942
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2230869A (en) | 1941-02-04 |
| NL53642C (de) | 1942-12-15 |
| NL51456C (de) | 1941-11-15 |
| DE731863C (de) | 1943-02-17 |
| FR848547A (fr) | 1939-10-31 |
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