DE764501C - Elektrischer Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Loeschmittel - Google Patents
Elektrischer Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes LoeschmittelInfo
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- DE764501C DE764501C DEA88155D DEA0088155D DE764501C DE 764501 C DE764501 C DE 764501C DE A88155 D DEA88155 D DE A88155D DE A0088155 D DEA0088155 D DE A0088155D DE 764501 C DE764501 C DE 764501C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/008—Pedestal mounted switch gear combinations
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/14—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
- H01H1/20—Bridging contacts
- H01H1/2041—Rotating bridge
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter mit Lichtbogenlöschung
durch ein strömendes Löschmittel und mit einem die festen Kontakte und die Funkeniziehkomtakte
im Innern enthaltenden Tragisolator, der gleichzeitig als Leitung für das
Blasmittel dient, und mit sich außerhalb des Tragisolators bewegenden Kontakten. Der
Schalter gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet
durch ein am Ende des. Tragisolators angeordnetes und dieses Ende abschließendes,
undurchbrochenes Isolierdüsenrohr, das1 sich
teilweise in den Isolator erstreckt, dabei die festen Kontakte und die Funkenziehkontakte
umgibt und zwischen sich und der Innenwand des Tragisolators ein Luftpolster bildet, das
mit dem Blasmittel nur an dem inneren Düsenende in Verbindung steht.
Es ist an sich bei, Druckgasschaltern bekannt, das den festen Kontaktstift umgebende ao
Druckgasführungsrohr durch eine an dieses außen angesetzte Isolierdüse abzuschließen.
Bei der Bauart der Erfindung, bei der ein die festen Kontakte und die Funkenziehkontakte
enthaltender Tragisolator die Leitung für das Blasmittel bildet, ist es besonders vorteilhaft,
daß für die Düse und das* äußere SchutzporzeLlan der Isolierstoff gewählt werden kamm,
der für jedes dieser beiden Teile am besten geeignet ist. So wird man für den Tragisolator
zweckmäßig Porzellan, für die Düse jedoch einen synthetischen Stoff, z. B auf Kautschukbasis,
verwenden.
Die Gefahr von Überschlagen an der Verbindungsstelle
der beiden Isolierteile ist dabei dadurch vermieden, daß das mit undurchbrochener
Wandung ausgestattete Düsenrohr mit dem äußeren Isolator ein Luftpolster
bildet, das mit dem Blasmittel nur am inneren ίο Ende der Düse in Verbindung steht. Dadurch
wird nämlich nicht nur die Entstehung einer Gleitentladung zwischen den Wandungen der
Düse und denjenigen des Isolators durch bei Druckgasschaltern an sich bekannte Ausnutzung
der erhöhten dielektrischen Festigkeit des Druckmittels unterbunden, vielmehr wird
ein Überschlag zwischen dem den Isolator abschließenden Deckel und den von der Düse
umgebenen Kontakten weiterhin dadurch ausgeschlossen, daß zugleich der Weg vergrößert
wird, längs dessen eine solche Entladung vor sich gehen könnte.
Zweckmäßig wird das Düsenrohr an einem ringförmigen, den Tragisolator abschließenden
Deckel befestigt. Zur Herstellung des Düsenrohres kann ein gepreßter Stoff, insbesondere
ein kautschukartiger Stoff, verwendet werden. Ferner wird zweckmäßig die Anordnung
in an sich bekannter Weise so getroffen, daß die als Fingerkontakt ausgebildeten festen
Kontakte derart angebracht sind, daß das den Funkenziehkontakt bildende Ende in der Nähe
des Düsenhalses liegt. Durch die Anwendung von Fingerkontakten ergibt sich, wenn die
Kontaktstange des beweglichen Kontaktes eingeführt wird, nur eine geringe mechanische
Rückwirkung und eine schwache Erschütterung; außerdem werden Klemmungen vermieden,
da die Kontaktperlen nur an den Enden der Finger entstehen können, die jedoch
mit der beweglichen Stange nicht in Berührung kommen. Die Finger besitzen eine beträchtliche Breite, so daß stets ein Berührungspunkt
aufrechterhalten wird, selbst wenn das bewegliche Rohr bei eingerücktem Schalter einer kleinen Drehbewegung unterworfen
wird, z. B. durch die Wirkung des Windes. Da der Kontakt nicht am Ende hergestellt
wird, ist der Ausgleich der elektrodynamischen Kräfte vollkommen, so daß man
selbst auf hohe Kurzschlüsse einschalten kann. Schließlich ist der Haftpunkt des Lichtbogens
infolge der den Funkenziehkontakten gegebenen Form bei der Unterbrechung verschieden
von dem Kontaktpunkt in eingerückter Lage. Die Spitze der Funkenziehkontakte bleibt stets in demselben Abstand
vom Düsenhals, wodurch die beste Wirksamkeit bei der Abschaltung gewährleistet wird,
d. h. eine Unterbrechung in dem Punkt, wo die Luftgeschwindigkeit am höchsten ist, und
zwar ohne daß eine Verschiebung der Funkenziehkontakte erforderlich wäre. Zugleich wird
so ein Haftpunkt des Lichtbogens mit geringer Ausdehnung erzeugt, der eine bessere Entionisierung
bewirkt und es ermöglicht, eine Kontaktstange von großem Durchmesser zu
verwenden und somit Geräte für sehr hohe und verschiedene Nennstromstärken herzustellen,
ohne die Abmessungen des Lichtbogenhaftpunktes und somit die Bedingungen für die Entionisierung zu ändern.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß man
dem Tragisolator nahe dem die Düse tragenden Ende eine gekrümmte Form gibt und ihn
mit Rippen versieht, so daß man eine hohe Überschlagspannung unter Regen erzielt, ohne
den Platzbedarf des Gerätes in der Fläche zu erhöhen. Die Verwendung eines in dieser
Weise gebogenen Tragisolators erfordert einen geringeren horizontalen Platzbedarf,
als wenn ein metallisches Knie zwischen den die Unterbrechungskammer bildenden Isolator
und den den Untersatz bildenden Isolator eingefügt wird. In diesem letzteren Fall muß
nämlich die Überschlagstrecke in horizontaler Richtung zwischen dem Ende des die Unterbrechungskammer bildenden Isolators und
dem metallischen Knie gerechnet werden. Bei der Ausführung gemäß der Erfindung ist hingegen
die Überschlagstrecke, die von dem Ende des Tragisolators bis zu dem Querschnitt
dieses Isolators reicht, der durch den Punkt geht, wo die Stromzuführung in diesen Isolator
eintritt, zur Senkrechten sehr geneigt, wodurch der horizontale Platzbedarf auf Kosten des senkrechten Platzbedarfs vermindert
wird, der jedoch in Hochspannungsanlagen, für die der Schalter besonders be- ίσο
stimmt ist, weit geringere Bedeutung hat.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Anwendung bei einem Schalter mit Drehbewegung des beweglichen Kontaktes ist in der
Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι im Schnitt und in der Ansicht einen festen Kontakt, der im Innern eines gekrümmten
Tragisolators angeordnet ist,
Fig. 2 schematisch einen Schalter im Grundriß in der geschlossenen Stellung und
Fig. 3 schematisch einen Schalter im Grundriß in der geöffneten Stellung.
Der Schalter hat einen von einer Drehsäule 2 aus Porzellan getragenen beweglichen
Kontakt 1. Dieser bewegliche Kontakt greift in die von zwei festen hohlen Trägern 4 aus
Porzellan getragenen festen Kontakte 3. Die hohlen Träger dienen zugleich als Leitung
für die Zufuhr der Druckluft und tragen an ihren Enden gegenüber dem beweglichen
Kontakt 1 Blasdüsen 5. Die Träger 4 sind an ihrem oberen Teil gekrümmt, so daß sie die
festen Kontakte 3 schützen; ihre Außenwand ist mit Rippen versehen, um den Überschlagweg
zu erhöhen und eine wirksame Isolierung unter Regen während der Wiederherstellung
der Spannung nach der Unterbrechung zu bieten.
Die festen Kontakte 3 sind Fingerkontakte. Sie sind so angeordnet, daß ihre· durch Funkenzieher
gebildeten! Enden in einer optimalen Entfernung vom Hals der Düse 5 liegen.
Die aus geeignetem Isolierstoff bestehende Düse 5 ist durch eine beliebige mechanische
Verbindung an dem gekrümmten· Ende des Tragisolators 4 befestigt. Diese Verbindung
kann je nach der Spannung und den Unter- - brechungsVerhältnissen isolierend oder metallisch
sein. Ein Teil der Düse 5 dringt in das Innere des Tragisolators 4 ein, wobei er
zwischen der Außenwand der Düse und der Innenwand des Trägers ein. Luftpolster bildet,
,dessen Bedeutung noch näher erläutert wird. Ein Schirmdach 6 aus Isolierstoff, vorzugsweise
aus keramischem Stoff, kann an dieser Verbindung befestigt sein und verhindert den
Eintritt von Wasser. Es ist so angeordnet, daß während der Unterbrechung ein genügender
Isolierabstand beibehalten wird, um jede Rückzündung zu vermeiden.
Der beschriebene Schalter verhält sich bei der Unterbrechung in folgender Weise:
Wenn der bewegliche Kontakt 1 den günstigsten Unterbrechiunigsabstanid erreicht,, erlischt der Lichtbogen beim Stromniulldurchgang.
Bei der zwischen den Kontakten wiederkehrenden Spannung wird der Lichtbogen
zwischen der Stange 1 und den Fingern 3 nicht wieder gezündet, weil zwischen diesen
Fingern 3 und dem Düsenhals auf einer Entfernung D eine Zone mit hohem Druck und
demnach mit hoher dielektrischer Festigkeit vorhanden ist. Die Unterbrechung erfolgt
selbst bei sehr hoher Spannung ungefähr nach
einer Halbperiode, demnach bei einer geringen
Verschiebung des beweglichen Kontaktes.
Es wäre daher zu befürchten, daß auf der Strecke chb-c-d ein Überschlag erfolgt, wenn
die mechanische Verbindung isolierend, ist oder auf der Strecke a-b-e-f} wenn, sie metal·-
lisch ist. Die erfindungsgemäße Ausbildung des Schalters schließt diese Befürchtungen
aus, da in dem Fall, wo die Verbindung metallisch ist und der Überschlag auf der
Strecke a-b-e-f erfolgen könnte, eine Luftschicht mit hoher dielektrischer Festigkeit
vorhanden ist, deren ungefähr dem Abstand e-f
der Zeichnung entsprechender Raumteil auf Durchschlag beansprucht wird. In dem Fail,
wo die Verbindung isolierend ist, reicht der Überschlagweg c-d aus, um, selbst unter
Regen, eine gute Isolierung aufrechtzuerhalten, während die horizontale Isolierung eine
geringe Uberschlagspannung unter Regen ergeben würde.
Claims (6)
1. Elektrischer Schalter miit Lichtbogenlöschung
durch ein strömendes Löschmittel und mit einem die festen Kontakte und die Funkenziehkontakte im Innern
enthaltenden Tragisolator, der gleichzeitig als Leitung für das Blasmittel dient, und
mit sich außerhalb des Tragisolators bewegenden Kontakten, gekennzeichnet durch
ein am Ende des Tragisalators anh
geordnetes und dieses Ende abschließendes, undurchbrochenes Isolierdüsenrohr (5),
das sich teilweise in den Isolator erstreckt, dabei die festen Kontakte und die Fünkenziehkontakte
umgibt und zwischen sich und der inneren Isolatorwand ein Luftpolster
bildet, das mit dem Blasmittel nur an dem inneren Düsenende in Verbindung steht.
2. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr(5) an
einem ringförmigen, den Tragisolator abschließenden Deckel befestigt ist,
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr
(5) aus· gepreßtem Stoff, insbesondere kautschukartigem Stoff, besteht:
4. Schalter nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
als Fingerkontakt ausgebildeten festen Kontakte derart angeordnet sind, daß das
den Funkenziehkontakt bildende Ende in der Nahe des· Düsenhalses liegt.
5. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des
Tragisolators Schirmdächer (6) angeordnet sind.
6. Schalter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Tragisolator nahe dem die Düse tragenden Ende gekrümmt ist.
Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren
folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
Deutsche Patentschriften Nr. 553 042,
SS7671. 566462;
schweizerische Patentschrift Nr. 182 185;
französische Patentschriften Nr. 756 014,
765643, 770388, 782257, 784657,
787404, 792918, 811 219, 814142,
814970, 831 197.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
© 5866 4.53
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA88155D DE764501C (de) | 1938-09-21 | 1938-09-22 | Elektrischer Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Loeschmittel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE217054X | 1938-09-21 | ||
| DEA88155D DE764501C (de) | 1938-09-21 | 1938-09-22 | Elektrischer Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Loeschmittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE764501C true DE764501C (de) | 1953-04-27 |
Family
ID=25762337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA88155D Expired DE764501C (de) | 1938-09-21 | 1938-09-22 | Elektrischer Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Loeschmittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE764501C (de) |
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1938
- 1938-09-22 DE DEA88155D patent/DE764501C/de not_active Expired
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