DE760880C - Als Steuerspannungsgeber fuer einen Wechselspannungsverstaerker dienender Regeltransformator - Google Patents

Als Steuerspannungsgeber fuer einen Wechselspannungsverstaerker dienender Regeltransformator

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DE760880C
DE760880C DEA93561D DEA0093561D DE760880C DE 760880 C DE760880 C DE 760880C DE A93561 D DEA93561 D DE A93561D DE A0093561 D DEA0093561 D DE A0093561D DE 760880 C DE760880 C DE 760880C
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DE
Germany
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winding
primary winding
voltage
regulating transformer
control
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Expired
Application number
DEA93561D
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English (en)
Inventor
Adolf Kruessmann
Guido Wuensch
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Askania Werke AG
Original Assignee
Askania Werke AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/08Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators
    • H01F29/12Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators having movable coil, winding, or part thereof; having movable shield

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description

  • Als Steuerspannungsgeber für einen Wechselspannungsverstärker dienender Regeltransformator Es sind Regeltransformatoren. bekannt, deren Sekundärs.panmung von einem Maximum über Null zum gleichen Maximum von entgegengesetzter Phasenlage und umgekehrt durch eine verschiebbar angeordnete Sekundärwicklung regelbar ist, :die in ihrer Nullstellung in einem Luftspalt des Transformatorkerns liegt und hier von (durch .die Primärwicklung erzeugten Teilflüssen durchsetzt wird.
  • Ein solcher zur Steuerung kleiner Spannungen dienender Regeltransformator, von dem die Erfindung ausgeht, ist in Abb. r. dargestellt. Er hat einen dreischenkligen lamellierten Eisenkern K und ein ebenfalls lamnelliertes Joch J. Zwischen dein mittleren Schenkel, auf dem die Primärwicklung P sitzt, und dem Joch J :befindet sich ein Luftspalt, in dem die ,das Joch umfassende Sekundhrwicklu.ng S nach rechts bzw. links verschiebbar angeordnet ist. Die von der Primärwicklung P erzeugten beiden Teilflüsse sind durch ILraftlinienpfeiledargestellt. In der gezeichneten Nullstellung wird die Sekundärwicklung S von -beiden Teilflüssen gegenläufig geschnitten, so daß die induzierte Wechselspannung theoretisch gleich Null sein müßte. Wird nun die Wicklung S' nach rechts verschoben, so überwiegt der rechte TeiIfluß, und es wird in der Wicklung S eine mehr oder weniger hohe Wechselspannung bestimmter Phasenlage induziert. B°1 einer Verstellung der U'icklung S nach links überwiegt der linke Teilfluß und induziert in S eine um i` o` phasenverschobene Wechselspannung. Derartige Regeltransformatoren befriedigen aber in der Praxis nicht. wenn es sich darum handelt, mit kleinen der Sekundärwicklung S zu arbeiten und die induzierten Wechselspannungen zu verstärken. Es hat sich nämlich gezeigt, daß bei einer derartigen Anordnung kein sauberer Phasensprung, wie theoretisch zu erwarten wäre, einsetzt und daß in der Nullstellung der Sekund3.rwicklung S -eine störende Restspannung induziert wird. Diese Restspannung ist in der Phase gegenüber der vomRegeltransformator außerhalb der Nullstellung der Sel.:undärwicl;ltuig gelieferten Z@"echselspannung verschoben und hängt von der Netzfrequenz und deren Oberwellen ab. Soll nun ein mit dem Regeltransformator zusammenarbeitender Verstä rke: z. B. die Forderung erfüllen, daß er bereits bei kleinen Verstellwegen der Sekundärwicklung, also schon bei einer geringen Änderung des Regelsollwertes ausgesteuert ist, so kann die in der Nullstellung der Sekundärwicklung auftretende Restspannung bereits die volle Ausstauerung des Verstärkers herbeiführen. Obwohl die Restspannung infolge ilir°r Phasendrehung sich nicht drehmomentbildend auf einen von dem Verstärker gespeisten Verstellmotor auswirken kann, der auf die uni iSo' schwenkbare Phasenlage der Selcund'ä@r- , spannung anspricht, so führt sie doch zu einer störenden Erwärmung dieses Motors. Wollte man außerdem die Steilheit des Verstärkers vergrößern, beispielsweise um die Regelempfindlichkeit zu erhöben. so müßte die von dem Regeltransformator gelieferte, zur vollen Aussteuerung des Verstärkers dienende Steuerspannung noch geringer sein und kann unter Umständen unterhalb des Höchstwertes der Restspannung liegen. Eine Vergrößerung i der Verstärkungssteilheit Iäßt sich also mit dem bekannten Regeltransformator nicht durchführen. Diese Unregelmäßigkeiten, die im Nullbereich des Regeltransformators auftreten, entstehen durch unvermeidliche Unsvmmetrien im mechanischen Aufbau, durch Inhomogenität des Eisens und insbesondere dadurch, daß hei der bekannten Anordnung eine gegenseitige Beeinträchtigung der beiden Teilflüsse bei einer Verstellung der Sekundärwicklung S'stattfindet.
  • Wird z. B. die Wicklung S aus der Nullage nach rechts verschoben, so wird nach bekannten elektromagnetischen Gesetzen -der magnetische Widerstand des rechten Teilflußkreises vergrößert. so daß der linke Teilfluß sich auf Kosten des rechten Teilflusses verstärkt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun. die in der Nullstellung der Sekundärwicklung auftretende störende Restspannung zti vermindern bzw. praktisch zu beseitigen und eine möglichst saubere und steile Regelcharakteristik im Nullbereich des Regeltransformators zu erzielen. Dazu ist es erforderlich. den Regeltransformator so auszubilden. daß die geschilderte Flußverdrängung vermieden wird, was wieder bedingt, daß zwei voneinander unabhängige, sich gegenseitig nicht üeeinträchtigende Teilflüsse vorhanden sein müssen.
  • Erfindutigsgem;ä.ß wird das dadurch erreicht. daß die Primärwicklung aus zwei parallel geschalteten Wicklungsteilen besteht.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung geben die Abb. 2 und 3 der Zeichnung wieder. In Abb. 2 liegt jeder der beiden parallel geschalteten primären Wicklungsteile P1 und P., auf einem äußeren Schenkel eines dreisclienklireci Eisenkerns. Bei einer Verstellung der Sekundärwicklung S kann hier keine Flußverdrängung stattfinden, da die beiden durch Kraftlinienpfeile angedeuteten Teilflüsse durch unabhängige Wicklungsteile P1 und I', erzeugt werden und sich gegenseitig nicht beeinträchtigen.
  • Ein praktisch ausgeführter Versuch ergab, daß die Restspannung, die bei der bekannten Ausführung nach Abb. i etwa o,q.Volt betrug, bei der Ausführung nach Abb.2 nur noch o,o.l Volt war. Durch die Parallelschaltung der Wicklungsteile P1 und P, wird erreicht. daß derjenige Wicklungsteil, nach dessen Seite hin die Sekundärwicklung S verschoben wird, automatisch einen höheren Strom aufnimmt. also trotz vergrößerten magnetischen M'dderstandes den Teilfluß in alter Stärke aufrechterhält. `'Würde man die primären N'X'icklungsteile P1 und P, dagegen in Reihe schalten, so würde die beabsichtigte Wirkung nicht eintreten, da sich dann die an diesen Wicklungsteilen anliegenden Teilspannungen bei einer Verstellung der Sekundärwicklung S verändern und mithin auch die Teilflüsse.
  • Eine weitere Verbesserung der Regelwirkung bzw. eine weitere Herabsetzung der Restspannung läßt sich dadurch erzielen, daß man die unvermeidlichen Ungleichheiten der beiden primären Wicklungsteile P1 und P: durch einen in Reibe mit dem einen prim@äreri Wicklungsteil geschalteten Ausgleichswiderstand ausgleicht. Durch eine derartige Symmetrierung konnte die Restspannung auf o,oi 2 Volt herabgesetzt werden.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform eines Regeltransformators gemäß der Erfindung zeigt,die Abb. 3. Hier besitzt .der Regeltransformator einen Mantelkern, der aus zwei E-förmigen, aneinanderstoßenden, symmetrisch angeordneten Eisenlernen K1 und K2 besteht, deren Mittelschenkel die beiden primären Wicklungsteile P1 und P2 tragen und von der verschiebbar angeordneten Sekun -därwicklung S umgeben sind.
  • Diese Ausführung bietet den Vorteil, daß die Wickelräume voll aus-genutzt werden können und die Herstellung und der Zusammenbau wesentlich vereinfacht werden.
  • Ein weiterer Vorteil ist ,der, daß die Stoßfugen, an denen die lamellierten E-förmigen Kerne zusammenstoßen, keinen Einfluß auf den Magnetfluß haben, weil die Stoßfugen gerade an eher Grenze der beiden Teilflüsse liegen. Bei :dem in Abb. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel dagegen «erden die Stoßfugen zwischen Kern K und Joch J von den Teilflüssen voll durchsetzt, so daß sich Ungleichheiten der Stoßfugen schädlich auswirken kQnnen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Als Steuerspannungsgeber für einen Wechselspannüngsverstärker dienender Regeltransformator, dessen Sekundärspannung von einem -Maximum über Null zum gleichen Maximum von entgegengesetzter Phasenlage und umgekehrt durch eine verschiebbar angeordnete Sekundär Wicklung regelbar ist, die in ihrer Nullstellung in einem Luftspalt des Transformatorkerns liegt und hier von durch die Primärwicklung erzeugten Teilflüssen durchsetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung aus zwei parallel geschalteten Wicklungsteilen (P1 und P2) besteht. -
  2. 2. Regeltransformator nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, :daß mit dem einen primären Wicklungsteil ein Ausgleichswiderstand in Reihe geschaltet ist.
  3. 3. Regeltransformator nach Anspruch i oder 2 mit einem dreischenkligen Eisenkern und einem Luftspalt zwischen dem mittleren Schenkel und dem Joch, das von der verschiebbar angeordneten Sekun:därwickl@ung umgeben, ist, dadurch gekennzeichnet, daß der eine primäre Wicklungsteil auf dem einen äußeren Schenkel und der andere primäre Wicklungskeil auf dem arqderen äußeren Schenkel angeordnet ist (Abb. 2). q.. Regeltransformator nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Mantelkern besitzt, der aus zwei E-förmigen, aneinanderstoßenden, symmetrisch angeordneten Eisenkernen besteht, deren Mittelschenkel die beiden primären Wicklungsteile (P1 und P2) tragen und von der verschiebbar angeordneten Sekundärwicklung (S) umgeben sind (Abb.3).
DEA93561D 1941-06-11 1941-06-11 Als Steuerspannungsgeber fuer einen Wechselspannungsverstaerker dienender Regeltransformator Expired DE760880C (de)

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