DE7604759U1 - Mischvorrichtung zum mischen zweier fluessigkeiten - Google Patents
Mischvorrichtung zum mischen zweier fluessigkeitenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C23/00—Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
- A01C23/04—Distributing under pressure; Distributing mud; Adaptation of watering systems for fertilising-liquids
- A01C23/042—Adding fertiliser to watering systems
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
- B01F25/30—Injector mixers
- B01F25/31—Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
- B01F25/316—Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows with containers for additional components fixed to the conduit
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Description
Mischvorrichtung zum Mischen zweier Flüssigkeiten
Die Neuerung betrifft eine Mischvorrichtung zum Mischen zweier Flüssigkeiten, wobei von einem Flüssigkeitsstrahl
infolge Injektorwirkung eine Zumischflüssigkeit von einem
vom Flüssigkeitsstrahl überstrichenen Saugrohr mitge- "
Es sind bereits Mischvorrichtungen bekannt, mit denen beispielsweise ein flüssiges Düngemittel einem Wasserstrahl
zumischbar ist. Diese Vorrichtung besteht aus einem Deckel der auf einen die Zumischflüssigkeit enthaltenden
Behälter aufsetzbar ist. Dieser Deckel besitzt einen Schlauchanschluß, der in einer Austrittsdüse mündet.
Der aus der Aastrittsdüse.austretende Flüssigkeitsstrahl
trifft auf eine Vertiefung an der Oberseite des Deckels auf, wobei in dieser Vertiefung ein Saugrohr mündet. Infolge
Injektorwirkung wird eine Zumischflüssigkeit vom Saugrohr angesaugt und vom Flüssigkeitsstrahl mitgenommen.
Hierbei ist der Nachteil zu verzeichnen, daß die Konzentration der Zumischflüssigkeit im Flüssigkeitsstrahl
recht unterschiedlich ist, d.h. ein Teil des Flüssigkeits-
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strahle weist eine Überkonzentration und der größere
Teil des Flüssigkeitsstrahls eine Unterkonzentration an Zumischflüssigkeit auf. Handelt es sich bei der Zumischflüssigkeit
um eine Düngerlösung, dann kann die gemischte Flüssigkeit nicht auf empfindliche' Pflanzen versprüht
werden, da diejenigen Pflanzenteile, die von dem Teil des Flüssigkeitsstrahls getroffen werden, in welchem
eine Überkonzentration der Zumischflüssigkeit herrscht, verbrannt werden.
Es besteht daher die Aufgabe, die Mischvorrichtung so auszubilden, daß eine durchgehende Mischung ohne Konzentrationsgefälle
erreicht wird. Weiterhin soll erreicht werden, daß die Zumischflüssigkeit in einer bestimmten
gewünschten Konzentration dem Flüssigkeitsstrahl zugemischt wird.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Mischvorrichtung der eingangs genannten Art neuerungsgemäß dadurch, daß dem
Saugrohr in Strahlrichtung nachgeordnet ein Mischraum vorgesehen ist, der mindestens eine Austrittsöffnung für
die gemischten Flüssigkeiten aufweist. Zum Einstellen der Konzentration kann das Saugrohr einen veränderbaren
Querschnitt aufweisen, der -lurch eine Justierschraube einstellbar ist. Zum gleichen Zweck kann vorgesehen sein,
daß dem Saugrohr in Strahlrichtung nachgeordnet ein Druckrohr vorgesehen ist, das ebenso wie das Saugrohr in einer
Mischkammer mündet, welche eine Öffnung zum Eintritt der Zumischflüssigkeit aufweist.
Die Zeichnung zeigt im Schnitt ein Ausführungsbeispiel der neuerungsgemäßen Vorrichtung.
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Die Mischvorrichtung besteht aus einem Bauteil 1, welches
als Deckel mit einem Deckelrand 2 ausgebildet ist. Dieses Bauteil 1 ist auf einem Behälter 3 aufsetzbar, in welchem
die Zumischflüssigkeit enthalten ist.
Das Bauteil 1 ist mit einem Schlauchanschluß 4 versehen. Zwischen dem Schlauchanschluß 4 und der Flüssigkeitsstrahlaustrittsdüse
5 ist ein Hahn 6 zum Einstellen des Flüssigkeitsdurchtrittsquerschnitts angeordnet.
An der Oberseite desBauteiles 1 ist eine Mulde 6 vorgesehen, an welcher ein Saugrohr 7 mündet. Der aus der
Düse 5 austretende Flüssigkeitsstrahl 8 trifft auf die Nulde 6 auf und zieht infolge Injektorwirkung über das
Saugrohr 7 Zumischflüssigkeit an. Auf diese Weise weist der Flüssigkeitsstrahl δ wie beim Stand der Technik im
unteren Teil eine ÜDenconzexiira.liuu au Zu^iGchflüccigkeit
auf.
Über den Teilen 5, 6 und 7 ist ein Rohransatzstück 9 vorgesehen. Am vorderen Ende des Rohransatzstückes 9
ist ein Rohr 10 aufsteckbar, in welches der Flüssigkeitsstrahl 8 mündet. Infolge der Stauwirkung wirkt
dieses Rohr 10 als Mischraum, d.h. es findet eine innige Vermischung zwischen dem Flüssigkeitsstrahl aus der Düse
5 und der Zumischflüssigkeit aus dem Saugrohr 7 statt. Vorzugsweise verjüngt sich das Rohr 10 konisch. An seinem
vorderen Ende ist es mit einer Austrittsöffnung 11 versehen, auf welche beispielsweise eine Brause aufsteckbar
ist.
Handelt es sich beispielsweise bei der Zumischflüssigkeit um ein Düngemittel, dann wird beispielsweise beim Sprengen
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und Düngen eines unempfindlichen Rasens das Rohr 10 abgenommen, so daß die Flüssigkeiten als Freistrahl
aus dem Rohransatzstück 9 austreten. Beim Gießen und Düngen empfindlicher Pflanzen dagegen wird das Rohr 10
und auf dieses gegebenenfalls eine Brause aufgesteckt, wodurch eine einwandfreie Durchmischung der Flüssigkeiten
erreicht wird. Die Mischvorrichtung wird in einem solchen Fall wie eine Gießgerät verwendet.
Es ist oftmals wünschenswert, die sich automatisch ergebende Konzentration der Zumischflüssigkeit im Flüssigkeitsstrahl
herabzusetzen. Zu diesem Zweck kann das Saugrohr 7 einen veränderbaren Querschnitt aufweisen, der
durch eine schematisch dargestellte Justierschraube 12 einstellbar ist. Auf diese Weise kann dem Flüssigkeitsstrahl
8 mehr oder weniger Zumischflüssigkeit zugemischt werden.
Es ist weiterhin in einigen Anwendungsfällen wünschenswert, daß die Konzentration der Zumischflüssigkeit herabgesetzt
wird. Zu diesem Zweck weist die Mischvorrichtung ein Druckrohr 13 auf, welches dem Saugrohr 7 in Strahlrichtung
nachgeordnet ist. Über jeweils ein Rohrleitungsstück 14» 15 sind das Saugrohr 7 und das Druckrohr 13
verbunden mit einer Mischkammer 16, welche in die Zumischflüssigkeit eintaucht und mit einer Öffnung 17
zum Eintritt der Zumischflüssigkeit versehen ist.
Über das Druckrohr 13 gelangt Flüssigkeit des Strahles in Pfeilrichtung in die Mischkammer 16, wobei diese
Flüssigkeit sich dort vermischt mit der über die Öffnung 17 eintretenden Zumischflüssigkeit. In der Kammer 17 wird
also die Konzentration herabgesetzt. Die in ihrer Konzen-
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tration herabgesetzte Zumischflüssigkeit wird von der
Kammer 16 über das Schlauchleitungsstück 14 und das
Saugrohr 7 angesaugt und dem Strahl 8 zugemischt.
Saugrohr 7 angesaugt und dem Strahl 8 zugemischt.
- 6 Ansprüche
Claims (11)
- 7067/33/Ch/w - 6 - 11. Febr. 1976Ansprüche■ 1. Mischvorrichtung zum Mischen zweier Flüssigkeiten,wobei von einem Flüssigkeitsstrahl infolge Injektorwirkung eine Zumischflüssigkeit von einem vom Flüssigkeitsstrahl überstrichenen Saugrohr mitgenommen wird, dadurch gekennzeichnet , daß dem Saugrohr (7) in Strahlrichtung nachgeordnet ein Mischraum (10) vorgesehen ist, der mindestens eine Austrittsöffnung (11) für die gemischten Flüssigkeiten aufweist.
- 2. Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Mischraum (10) aus einem Rohr besteht.
- 3. Mischvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch· g e -, ' kennzeichnet, daß sich das Rohr (10) konisch verjüngt.•
- 4. Mischvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Austrittsdüse (5) für den Flüssigkeitsstrahl (8) und das Saugrohr (7) an einem gemeinsamen Bauteil (1) angeordnet sind und nach dem Saugrohr (7) ein Rohransatzstück (9.) vorgesehen ist, auf welches das Rohr (10) aufsteckbar ist.
- 5. Mischvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Rbhransatzstück (9) die Austrittsdüse (5) und das Saugrohr (7) überdeckt.β β ··7067/33/Ch/w - 7 - 11. Febr. 1976
- 6. Mischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß im Anfangsbereich des Mischraumes (10) bzw. am Rohransatzstück (9) Ablenkflächen für den Flüssigkeitsstrahl (8) vorgesehen sind.
- 7. Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Saugrohr (7) einen veränderbarer Querschnitt aufweist, der durch eine Justierschraube (12) einstellbar ist.
- 8. Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dem Saugrohr (7) in Strahlrichtung nachgeordnet ein Druckrohr (13) vorgesehen ist, das ebenso wie das Saugrohr (7) in einer Mischkammer (16) mündet, welche eine Öffnung (17) zum Eintritt der Zumischflüssigkeit aufweist.
- 9. Mischvorrichtung nach Anspruch 4 und 8, dadurch gekennzeichnet , daß das Druckrohr (13) am gemeinsamen Bauteil (1) angeordnet ist,
- 10. Mischvorrichtung nach Anspruch 4 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß das gemeinsame Bauteil (1) einen Deckelrand (2) aufweist.
- T1. Fischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß sie eine Haltevorrichtung für ein Mischgef^R aufweist, die insbesondere am Rohransatzstüclc (9) vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7604759U DE7604759U1 (de) | 1976-02-18 | 1976-02-18 | Mischvorrichtung zum mischen zweier fluessigkeiten |
| FR7704481A FR2341355A1 (fr) | 1976-02-18 | 1977-02-17 | Dispositif melangeur pour melanger deux liquides |
| GB6852/77A GB1563071A (en) | 1976-02-18 | 1977-02-18 | Mixing devices for mixing two liquids |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7604759U DE7604759U1 (de) | 1976-02-18 | 1976-02-18 | Mischvorrichtung zum mischen zweier fluessigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=6662177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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| FR (1) | FR2341355A1 (de) |
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- 1977-02-18 GB GB6852/77A patent/GB1563071A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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