DE760412A - - Google Patents
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Description
EA 619512 *-2. 9 41
Willy Gärtner,
Hamburg-B rtilstedt, Lübecker st r&s se 7u.
"Zange mit längs- und querliegendem Maul zum Halten von
Geflügel- und Kotelett-Knochen beim Speisen".
Die Erfindung betrifft eine Zange, die beim Speisen
von Geflügel, Koteletts u£gl. zum Erfassen des Knochens dient, sojdass von diesen das Fleisch abgelöst werden
kann, ohne dass dabei die Pinger den Kriechen oder dae Fleisch
direkt zu berühren brauchen·
Die z&ags 2ßt in an sich bekannter Weise mit längs«
und ijuergeri catatem Mr.ul versehen, sie unterscheidet sich dadurch
wesentlich von der bekannten Ausfihrungaform diaser Zangen,
dass sie, um als Tafelgerät zum Balten von Geflügel- und
Kot el et t-Knochen dien ein zu können, an einer oder in beiden
Backen eine längsgerichtete Mulde hat und *.n den g eg en einanderzuschließe
enden Kanten des M^ules mit Zähnen besetzt ist. Die
bekannte Aueführungsform der mit l&,ngs- und quergericht et em
M&ul versehenen Ze.nge kern rls Tafelgerät in dem erwähnten
Sinne nicht verwendet werden, sie ist lediglich f-ls Eriatz für
die im H^Bdwerk gebräuchlichen geschmiedeten Zeneen bestimmt.
Damit die Zeuge die gleiche Sterke wie die ga^chmiedPten Zangen
aufweist, aind sowohl die Gi" iff schenkel <= J s p-uch das njeoil rius
0-fcrmig gebogenem Blech hergestellt. Im Muil entsteht dadurch
eine längegerichtete Bille, durcü aie äa& UzüvlI dx9 erford&rliChe
Versteifung erfahrt. In der von pf-rällelen Innenflächen begrenzten
Bill θ soll ein Bl och Tr-5Ti d oder ein e.nderer flacher
Gegenstand hochkant stehend Aufnahme fjnden undfeinsn so festen
Halt erlangen, d^ee das Blech oder der Gegenstand eine
Vex-windung erfahren kf,nn. Die schneie Rille ist aber nicht
geeignet, bei einer &ls Tafelgerät dienenden Zange aenvzu erfassenden
Knochen beim Schliessen des Meules ein feet es Lager
zu bieten.
Auf der Zeichnung ist der Erfindunpsgegenstand in
einem ßusführungeb ei spiel zur Darstellung gebracht o,
und zwar zeigt
Abb· 1 ϋθ neuartige Speisezange In ech^ubildlicasr
Daretellung,
Abb. 2 in Seitenansicht,
Abb. 3 in einom Schnitt ns eh. der Linie 3-3 der Abb.
Die 7,e,nge besteht rur zwei i# den Gel®ak a miteinander
verbundenen Schenkeln, die zwischen den Gr iff er men b, c
durch eine Blattfeder d εν.Β einend erg edrängt irerden, eoji&ss
die vorderen, das ZangeruaFul bildenden Backen b^, o^ geöffnet
eind. Die Backen b·*·, c sind zweckmEssig gehdhlt und an den
gegeneinsinderzuschlieeeenden Kssaten \>^, c gezahnt, so|dass
der zu erf^s.-eiide Knochen beim Zupamznandrücken der Griffarae
b, c unverrückbar feetgehelten wird. Der Knochen θ kann dabei
in der Längsrichtung der Zange .erfasst werden, wie aus Abb· I
hervorgeht, oder er kann quer zur Zange zwischen ά&η Zahnen
b , c2 zu liegen kämmen, je nachdem, auf welche fieiee das
Fleisch von den Knochen sm betten zu löeen i&t. Dis Backen
Claims (1)
- b^-, c-*- der 7;s2ige können in ihrem gehöhlten Maul mit einer in der Längsrichtung der Zange verlaufenden Mulde f versehen Fein, in welcher der Knochen β beim Schliessen der ZSüge ein gegen Verdrehung sicherndes Lnger findet.Eine Klemmer g am freien ßnde dar Griffarmθ b, c kmn in an eich bekannter Weise dazu dienen, die Zangenschenkel entgegen dem Druck der Feder g geschlossen zu sichern-Die Zange kann eus echtem oder unechtem Metall hergestellt werden, sie ist erforderlichenfalls mit einem gegen Qxydation geschlitzten u^berzug zu versehen·fat ent & η s ρ r u eh.Zange mit länge- und querliegendem Maul zum Halten von Geflügel- und Kotelett-Knochen beim Speisen, dadurch gekenrzeichnet, dass des Zaaagenmaul in einer oder in beiden Backen eine langegeriortete Mulde (f) hat und an den gegeneinander zu sch lie ε send en Kanten des Maul es Zähne (b2, c ) vor« gesehen eind.Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahrenfolgende Druckschriften*) e in Betracht gezogen worden'*i Niditzutrfiffendes ist zu,$tfetdieh:
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