DE757330C - Vorrichtung zum Befestigen einer biegsamen Druckplatte an einem Formzylinder - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen einer biegsamen Druckplatte an einem Formzylinder

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DE757330C
DE757330C DEA87104D DEA0087104D DE757330C DE 757330 C DE757330 C DE 757330C DE A87104 D DEA87104 D DE A87104D DE A0087104 D DEA0087104 D DE A0087104D DE 757330 C DE757330 C DE 757330C
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DE
Germany
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cylinder
plate
teeth
printing plate
tensioning rail
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Expired
Application number
DEA87104D
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English (en)
Inventor
Franklin Edwin Curtis
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AB Dick Co
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Multigraphics Inc
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L29/00Devices for attaching printing elements or formes to supports

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  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Befestigung einer biegsamen Druckplatte auf dem»Formzylinder einer Druckmaschine. Es soll eine Befestigungsvorrichtung an einem Formzylinder geschaffen werden, die sowohl das Anbringen als auch das Abnehmen der Druckplatte von Hand mit großer Leichtigkeit gestattet und die in der Arbeitsstellung die Platte fest an der Trommel hält.
Es ist bekannt, zum Befestigen der Druckplatte eine in einer Aussparung des Formzylinders federbelastete und schwenkbar gelagerte, mit seitlichen Armen versehene Spannschiene oder -leiste zu verwenden, deren Zähne in Haltelocher des um den Zylinder herumgelegten Druckplattenendes von unten eingreifen können. Dabei ist es erforderlich, die Druckplatte möglichst fest um den Zylinder herumzulegen und das freie Ende so weit in Richtung der Spannleiste zu ziehen, bis die Löcher über den Zähnen zu liegen kommen und dann in diese eingedrückt werden können, worauf die Leiste mit dem über ihre Zähne gehakten Druckplattenende eingeschwenkt wird. Das dabei erforderliche völlige Herüberziehen des Druckplattenendes über die aus- *
geschwenkten Zähne der Spannleiste erfordert besonders bei stark federnden Platten erhebliche Geschicklichkeit und gewisse Kraft Denn da im Interesse eines sicheren Halts der Löcher die Zähne etwas schräg gestellt sind also mit ihrem Ende in herausgeschwenktem Zustand der Leiste noch etwas über den Punkt herausragen, an dem die Druckplattenlöcher endgültig liegen müssen, wenn sie in die Zähne ίο eingeschnappt sind, so muß, besonders bei der im Interesse einer recht glatten und festgespannten Lage der Druckplatte üblichen knappen Längenbemessung, ein recht starker Zug angewandt werden, um die Löcher von Hand über die Zähne zu bringen. Entsprechendes gilt vom Wdederabnehmen der Platte.
Um den Vorgang des Auf- und Abnehmens der Druckplatte zu erleichtern und zu beschleunigen, wird erfindungsgemäß die An-Ordnung so getroffen, daß die mit seitlichen Armen versehene Spannschiene in Langlöchern der Arme auf ihren Schwenkzapfen in der Längsrichtung der Arme verschiebbar ist und mit ihren Zähnen von oben in die Haltelöcher des flachen Druckplattenendes eingreifen kann, um dieses vollends an den Zylinder heran und in die Spannlage zu ziehen. Die Spannschiene trägt auf der den Zähnen gegenüberliegenden Rückseite eine Griffleiste, an der sie entgegen der Wirkung der Einzugsfedern geschwenkt und gleichzeitig nach außen, den Haltelöchern des freien Druckplattenendes entgegen, verschoben werden kann. Dadurch, daß die Spannschiene außer der Schwenkbarkeit auch noch eine zusätzliche Verschiebbarkeit erhalten hat und ferner ihre Zähne nicht mehr wie bei der früheren Anordnung von unten in die Haltelöcher der Druckplatte eingreifen, sondern jetzt von oben, braucht die Druckplatte selbst nicht mehr von Hand bis fast in die Befestigungslage gezogen zu werden. Vielmehr genügt ein einfaches LTmlegen um den Zylinder ohne wesentlichen Zug, worauf nunmehr die Spannschiene oder -leiste ihrerseits herausgeschoben wird, also mit ihren über das Druckplattenende herübergreifenden Zähnen den Haltelöchern entgegenkommt und nach Eintreten in diese Löcher die Druckplatte vollends an den Zylinder und in die Spannlage zieht. Die Bedienungsperson legt also beispielsweise mit der linken Hand das freie Ende der Platte um die Trommel herum, zieht dann mit der rechten Hand die Spannschiene an der Griffleiste etwas nach \Orn und läßt ihre Zähne von außen auf das noch nicht ganz stramm gezogene Druckplattenende zurückfedern bzw. in die dortigen Haltelöcher eintreten, worauf das Festspannen der Platte durch die Spannschienenfedern von S6o selbst erfolgt. Umgekehrt bedarf es zum Auswechseln der Platte nur eines kurzen Anlüftens der Spannschiene von Hand, und die Druckplatte kann abgenommen werden.
An sich ist es bekannt, beim Befestigen von biegsamen Druckplatten auf dem Formzylinder das eine Druckplattenende durch eine federbelastete, mit nach innen gerichteter Halteschiene versehene Spannleiste in die Arbeitsstellung zu ziehen. Diese Anordnung ist aber nur für Spezialplatten mit einem besonderen, durch das umgebogene Ende gebildeten Randkanal geeignet, also nicht für glatte, ebene und leicht biegsame Druckplatten, wie sie u. a. auch für die unmittelbare Beschriftung in der Schreibmaschine in steigendem Umfang gebraucht werden und bei denen das Vorhandensein eines starren, aus der Ebene der Platte herausragenden Endes, wie es die kanalförmige Abschlußleiste jener Spezialplatten darstellt, durchaus unerwünscht ist. Die bequeme Lagerung, Handhabung und Befestigung der Folien erfordert vielmehr völlig ebene und flache Platten mit einfachen Haltelöchern. Ein weiterer Mangel jener bekannten Aufspannvorrichtung für Spezialplatten besteht darin, daß die betreffende Spannleiste nicht ohne Hilfswerkzeug von Hand ein- und ausgeschwenkt werden kann. Auch hierin ist also die Aufspannvorrichtung nach der Erfindung überlegen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben; in dieser stellt dar
Fig. ι eine Draufsicht auf einen Formzylinder mit einer aufgespannten und durch die Befestigungseinrichtung festgehaltenen Platte,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Fonnzylinder nach Fig. 1 und
Fig. 3 ein der Fig. 2 ähnliches Bild mit dem Unterschied, daß dort die Stellung des beweglichen Halteteils eingezeichnet ist, die dieser während des Befestigungsvorgangs selbst einnimmt.
Der hohle Formzylinder A ist in bekannter Weise mit einer Aussparung (Längskana!) versehen, in der die Druckplattenhaltevorrichtung angeordnet ist.
Die Wandung des Zylinders enthält daher einen nach innen zurückspringenden .Abschnitt 20 (Fig. 2 und 3). Das eine Ende der biegsamen Druckplatte B ist mit Schlitzlöchern 23 versehen und wird an Vorsprüngen oder Stiften 22 an der innerhalb der Formzylinderaussparung befestigten Schiene 21 ingehängt.
An der anderen Seite der Aussparung des Zylinders befindet sich die federbelastete, bewegliche Spannschiene 25 in Form eines Bügels, der an jedem Ende einen Arm 28 trägt, der längs der Stirnseiten 18 des Zylinders veräuft. Jeder Arm ist mit einem Langloch 29

Claims (2)

versehen, durch das Schwenkzapfen 26 hindurchreichen. Diese Schwenkzapfen sind getragen von Augen oder Lappen 30 des Zylinderkörpers. Federn 31 sitzen zwischen der Spannschiene 25 und dem Zylinder, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Sie sind so angeordnet, daß sie die Spannschiene nach innen auf die Zylinderachse zu zu schwenken trachten und auf die Drehzapfen 26 zu ziehen. Der durch den Längskanal nach innen eingebuchtete Abschnitt der Zylinderwandung ist mit einer Reihe von Vertiefungen oder Taschen 24 versehen. Die zwischen den einzelnen Vertiefungen verbleibenden Stege 24a des Zylinders bilden flache Unterstützungsstellen für das nach innen gebogene Ende der Druckplatte. Die Platte B wird über die Haken oder Vorsprünge 22 gelegt und dann um den Zylindermantel 19 herumgeführt. Daraufhin ergreift zo die Bedienungsperson die Spannschiene 25, schwenkt sie um ihre Drehzapfen"26 und zieht sie nach außen. Dann läßt man die Zahne 27 der Spannschiene in die am anderen PPattenende befindlichen Öffnungen 23° eintreten. Wenn man die Spannschiene losläßt, so wird sie von den Federn 31 in Richtung auf die Stifte 26 gezogen; dadurch wird die um den Zylinder gelegte Platte gespannt. WSe die Zeichnung erkennen läßt, ist die Spannschiene oder Stange 25 mit einem verlängerten Griffteil 33 versehen, an dem man sie leicht anfassen und gegen die Wirkung der Federn 31 abziehen kann, um sie mit einer Platte in Eingriff zu bringen oder eine Platte von dem Zylinder zu lösen. Die beschriebene Bauart gestattet ein sehr schnelles Befestigen der Platte. Nachdem diese auf den festen Spannteil 21 aufgehakt und um den Zylinder gelegt ist, braucht die Bedienungsperson nur das freie Ende der Platte mit dem Daumen leicht in die Zylinderaussparung einzudrücken, wie in Fig. 3 dargestellt. Mit der anderen Hand erfaßt man dann die Bügelschiene, zieht sie gegen ihre Federn nach außen und läßt sie dann nach innen einschwingen, so daß die Zähne 27 durch die Öffnungen hindurchtreten. Die Schiene findet dann ihren Sitz in der Arbeitsstellung, bei der die Zähne in die Einbuchtungen 24 eingetreten sind. Dadurch, daß die nach innen gebogenen Lappen der Platten von den flachen Stegen 24° des Zylinderkörpers selbst unterstützt werden, sind alle Schwierigkeiten vermieden, die mit der Befestigung der einzelnen Lappen des Plattenendes zusammenhängen; die Lappen werden alle gleichzeitig befestigt und sehr schnell und leicht gesichert. PATEXTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum Befestigen einer biegsamen Druckplatte an einem Formzylinder mit einer in einer Aussparung des Formzylinders angeordneten federbelasteten und schwenkbar gelagerten bügelartigen (mit Armen versehenen) Spannschiene, deren Zähne in Haltelöcher des um den Zylinder herumgelegten Druckplattenendes eingreifen können, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschiene (25) mit ihren Armen (28) auf deren Schwenkzapfen in der Längsrichtung der Arme in Langlöchern (29) verschiebbar ist und mit ihren Zähnen (27) von oben in die Haltelöcher des flachen Druckplattenendes eingreifen kann, um dieses vollends an den Zylinder heran und in die Spannlage zu ziehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bügel artige Spannschiene auf der den Zähnen (27) gegenüberliegenden Rückseite eine Griffleiste (33) trägt, an der sie entgegen der Wirkung der Einzugsfedern (31) geschwenkt und gleichzeitig nach außen, den Haltelöchern des freien Druckplattenendes entgegen, verschoben werden kann.
Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
Deutsche Patentschrift Nr. 432855;
USA.-Patentschrift Nr. r 739 585;
französische Patentschrift Nr. "]j$ 392.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5750 2.
DEA87104D 1937-06-10 1937-08-01 Vorrichtung zum Befestigen einer biegsamen Druckplatte an einem Formzylinder Expired DE757330C (de)

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DE757330C true DE757330C (de) 1953-03-09

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ID=21962764

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DEA87104D Expired DE757330C (de) 1937-06-10 1937-08-01 Vorrichtung zum Befestigen einer biegsamen Druckplatte an einem Formzylinder

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DE (1) DE757330C (de)
GB (1) GB499809A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143091B (de) * 1960-08-06 1963-01-31 Kirby S Engineers Ltd Anordnung eines Werkzeuges zum Rillen und/oder Stanzen auf einer zum Drucken ueblichen gekruemmten Blechauflage
DE3409479A1 (de) * 1984-03-15 1985-09-26 Heidelberger Druckmaschinen Ag, 6900 Heidelberg Spannvorrichtungen fuer an deren in bogenlaufrichtung vorderen und hinteren kanten gelochte druckplatten fuer offsetdruckmaschinen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE432855C (de) * 1925-04-30 1926-08-14 Maschb U Vertriebs Ges M B H F Vorrichtung zum Aufspannen biegsamer Bildtraeger auf den Plattenzylinder bei Rotationsdruckern
US1739585A (en) * 1927-05-18 1929-12-17 Niagara Fold Inc Planographic press
FR773392A (fr) * 1933-12-28 1934-11-16 Multigraph Co Dispositif de fixation de clichés ou objets analogues sur des tambours de presses à imprimer

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GB499809A (en) 1939-01-30

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