DE7537372U - Bettrost-konstruktion - Google Patents
Bettrost-konstruktionInfo
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Description
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• 1
Beim Europaischen Petentamt zugelassene Vertreter — Professional Representatives betöre the European Patent Office
Msndatalret agrees pres !'Office europeen des brevets
Dipl.-Chem. Dr. N. tar Meer Dipl -Ing. H. Steinmeister
DiP'.-lng. F. E. Müller siekerwall 7,
Triftstrasse 4,
D-8OOO MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 1
RUF-Bett-INTERNATIONAL
GmbH & Co. KG
7550 Rastatt
GmbH & Co. KG
7550 Rastatt
Bettrost-Konstruktion
Die Erfindung betrifft eine Bettrost-Konstruktion,- bei der
verspannte Kunststoffdrahte die federnden Elemente bilden.
Bei den bisher gebräuchlichen Bettrosten wird die Federwirkung im allgemeinen durch Metallelemente der verschiedensten
Art bewirkt.- wie Spiralfedern in horizontaler oder vertikaler j
Richtung oder an Federn aufgehängte Drahtgeflechte. Hierbei j
j
wird die Elastizität und die Federungswirkung nicht durch \
die Elastizität des Materials, d.h. des Metalls selbst, j
j sondern durch die Konstruktion bewirkt. Die Nachgiebigkeit j
einer solchen Konstruktion ist - wenn sie nicht andererseits j zu hart wirken soll - so groß, daß bei Benutzung das menschliche]
Rückgrat eine sehr starke Durchbiegung erfährt. Dies ist ins- j besondere dann der Fall, wenn in den Betten auch noch mehrteilige
Matratzen als Auflage auf diese Bettroste benutzt werden. Man hat daher Bettroste konstruiert, die insbesondere
für Menschen mit Bandscheibenschäden geeignet seien oder der Verhinderung von Rückgrat-Schädigungen dienen sollen,
welche nur eine minimale Durchbiegung erlauben. Derartige Bettrost-Konstruktionen basieren beispielsweise auf der
Verwendung von Holzlatten.
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
Aus der DT-OS 2 208 866 ist es auch schon bekannt, Bettroste in der Weise herzustellen, daß 3ie eine netzartige Rahmenbe3pannung
aus Kunststoffschnüren erhnlten, die einerseits am Rahmen fixiert und andererseits on ihren Kreuzungsstellen
durch Ringe oder' Klemmen miteinander verbunden sind. Eine derartige Konstruktion erlaubt keinen Spannungsausgleich
über die gesamte Auflagefläche bei einer ungleichmäßigen
Belastung.
Es bestand daher die Aufgabe, eines Bettrost-Konstruktion zu schaffen, die aus einem Rahmen und federnden Elementen besteht,
bei der die federnden Elemente so ausgebildet sind, daß «ich bei ungleichmäßiger Belastung,beispielsweise durch Aufliegen des
menschlichen Körpers, die Spannung gleichmäßig; über den gesamten Bettrost verteilt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Bettr-ost-Konstruktion als federndes Element einen endlosen
Kunststoffdraht enthält, der mäanderartig auf dem Rahmen
verspannt und nur an seinem Anfang und seinem Ende mechanisch am Rahmen fixiert und sonst über seine gesamte Länge sn keiner
Stelle mit sich selbst oder dem Rahmen fest verbunden ist.
Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß man die Elastizität des Kunststoffdrahtes, die im allgemeinen durch einen Elastizitä1
modul im Bereich von 200 bis 1000 kp/mm gekennzeichnet ist, direkt ausnutzt, ohne den Umweg über komplizierte Konstruktionen
zu gehen, wie dies bei der Verwendung von Metallelementen als Federungsbestandteile notwendig ist. Durch diese Konstruktion \
wird erreicht, daß der Bettrost sich bei Auflage des menschliche] Körpers genau den anatomischen Formen anpaßt, wobei die Spannung
gleichmäßig über die gesamte Fläche des Rostes verteilt wird. Die Konstruktion ist für den Körper nachgiebig, auf der anderen
Seite aber nicht so weich, daß an den stärker belasteten Stellen ein übermäßiges Durchhängen erfolgt.
' RUF
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
t · · ι ι ·
Darüber hinaus bietet diese Konstruktion den großen Vorteil, daß man die Gesamtspannung des Kunotstoffdrahtes und damit
die "Härte" des Dettrostes beliebig variieren kann. Dies 1st auf verschiedene Weicen möglich. Einmal kann man diese
Variation dadurch erreichen, daß der Kunststofffdraht an
seinem einen Ende auf eine feststellbare, drehbare Welle
aufgewickelt ist. Will man eine "härtere" Konstruktion
erzielen, so wird der Kunststoffdraht einfach ein Stück weiter auf diese Welle aufgewickelt und die Welle anschließend
in dieser Stellung fixiert. Zum gleichen Ergebnis kommt man,
wenn man die Bettrost-Konstruktion so ausführt, daß der eine Längs- oder Querbalken des Rahmens beweglich ausgebildet..
ist, so daß man ihn in verschiedenen Positionen feststellen (j, kann. Dadurch wird ebenfalls eine unterschiedliche Spannung
des Kunststoffdrahtes erzielt. Schließlich kann man diese · Konstruktion auch in der Weise ausbilden, daß die eine
] Seite des Rahmens als drehbare, feststellbare Welle ausgebildet
ist. Durch mehl' oder weniger starkes Drehen und anschließendes
Feststellen der Welle kann man die gewünschte Spannung des Kunststoffdrahtes einstellen.
Es ist wesentlich, daß der Kunststoffdraht auf dem Rahmen der Bettrost-Konstruktion über solche Umlenkelemente
geleitet wird, die ein leichtes Gleiten des Kunststoffdrahtes ermöglichen und damit Jederzeit den Spannungsausgleich
zwischen den verschiedenen Teilen der KunststoffdraJat-C^'
bespannung sicherstellen. Als derartige Umlenkorgane haben sich besonders Rollen aus Metali oder Kunststoff bewährt,
die leicht beweglich auf dem Rahmen angebracht werden.
Für die Bettrost-Konstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung ist es an und für sich vollkommen ausreichend, wenn der
Kunststoffdraht mäanderartig in einer Richtung des Bettrostes geführt wird. Es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, den
Kunststoffdraht zusätzlich noch in der hierzu quer verlaufenden
Richtung zu verspannen. Dies hat den Vorteil, daß ein noch.
- RUF
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTEF^
gleichmäßigeres Aufließen des menschlichen Körpers auf
I dieser Rostkon3truktion bewirkt wird.
I Als Kunststoffdrähte' eignen sich beispielsweise Drähte aus
I Polyamid, Polyester oder Polypropylen mit einem Durchmesser
I von ca. 1 bis 5 mm. Bevorzugt werden Drähte aus Polyamid und
Polyester verwendet. Als ganz besonders geeignet haben sich
I . Drähte erwiesen, die durch Schmelzspinnen von Polyamid-6 oder
1 Polyäthylenterephthalat mit anschließender Verstreckung auf
i das 3-6 fache erhalten wurden.
I Es hat sich als besonders vorteilhaft für die Lage des
I ^ menschlichen Körpers herausgestellt, wenn die Bettrost-I
Konstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung zusammen
* mit einem Auflagevlies aus Natur- oder Synthesefasern
I verwendet wird. Es erübrigt sich dann vollkommen die
I Benutzung von eigentlichen Matratzen. Die hierzu ver-
I wendeten Vliese können eine Stärke von 1 bis 8 cm aufweisen.
I Vorzugsweise sind sie mit einem luftdurchlässigen Gewirke
I oder Gewebe überzogen und abgesteppt. Sie sollten ein
I Flächengewicht von 0,5 bis j5 kg/m2 aufweisen. Es hat sich
I als besonders zweckmäßig erwiesen, daß das Auflagevlies
I .. aus Polyamid- oder Polyester-Fasern hergestellt ist, die
I einen Titer von ^5 bis 150 dtex aufweisen. Es wird zweck-
I mäßigerwelse durch Vernadelung und/oder chemische Verfestigung;
verdichtet bzw, verfestigt. Durch Variation der Vefnadeiungsdichte des Vlieses· kann die Härte der
Auflage variiert und den jeweiligen Wünschen angepaßt werden. Durch die Kombination der vorliegenden Bettrost-Konstruktion
mit der Vliesauflage ist ein ausgesprochen weiches Liegen bei gleichzeitig idealer Rückgratlage
ermöglicht.
Die Figuren 1 bis 4 verdeutlichen einige Ausführungsformen der·
erfindungsgemäßen Bettrost-Konstruktion.
Figur 1 stellt eine Bettrost-Konstruktion mit feststellbaren,
beweglichen Längsbalken dar.
Figur 2 stellt eine BoUtro3t-Konstrukticn mit drehbarer, feststellbarer
Welle an der Längsseite dar.
Figur 3 stellt eine Bettrost-Konstruktion dar, bei der die
Spannung des Kunststoffdrahtes durch eine drehbare, feststellbare Welle variiert werden kann.
Figur 4 stellt als Ausschnitt aus der Figur 3 die drehbare Viel]
dar.
Die Bettrost-Konstruktion der Figur 1 besteht aus dem Rahmen 1 mit den darauf befestigten Umlenk-Elementen 2, dem beweglichen
durch die Schrauben 1J- feststellbaren Längsbalken*3,
auf dem ebenfalls Umlenk-Elemente 2 angebracht sind, und
dem mäanderförmig in Querrichtung zum Bettrost verspannten Kunststoffdraht 5, der an den Stellen 6 an seinen Enden auf
dem Rahmen befestigt ist.
Gemäß der Ausführungsform der Figur 2 kann die Spannung
des Kunststoffdrahtes in folgender Weise leicht variiert werden. Die in dem Rahmen 1 mit den Umlenk-Elementen 2
mittels Haltevorrichtungen 7 drehbar angeordnete Welle 8 kann durch Betätigen der einsteckbaren Kurbel 9 um ihre Achse
gedreht werden und mit Hilfe der Sperrklinke 10 in jeder beliebigen Stellung festgehalten werden. Hierdurch wird der
. ( in der Figur nicht dargestellte ) Kunststoffdraht in jede ^ beliebige Spannung gebracht.
Nach Ausführungsform der Figuren 3 und 4 wird die Spannung in
folgender Weise variiert:
Der auf dem Rahmen 1 um die Umlenk-Elemente 2 mäanderförmig aufgezogene Kunststoffdraht 3 wird an einem Ende am Rahmen 1
fest fixiert und an seinem anderen Ende auf eine Welle 11 aufgewickelt. Diese drehbare Welle 11 mit Zahnrad 12 und Sperrklinke
13 kann durch einen Schraubenschlüssel bzw. durch eine
einsteckbare Kurbel leicht um ihre Achse gedreht werden und mit Hilfe der Sperrklinke 13 in jeder beliebigen Stellung festgehalten
v/erden■. Der auf die Welle 11 aufgewickelte Draht wird
in seiner Stellung durch 2 auf der Welle befindliche Scheiben gegen seitliches Abgleiten geschützt,, Mit Hilfe dieser Aufwickelvorrichtung
kann der Kunststoffdraht in jede beliebige Spannung gebracht werden.
In einem durch Eisenbügel unterhalb des Rahmens verstärkten
Holzrahmen 1 in der Abmessung 1 χ 2 m befinden sich gemäß Figur 1 an einer Längs- und an beiden Querseiten :äm Abstand
von 5 cm Metallstifte 2. Innerhalb des Rahmens befindet sich auf einer Längsseite ein beweglicher Holzbalken 3, der,durch*
4 Gewindeschrauben 4 an der Längsseite des Rahmens gehalten wird und quer zum Rahmen durch Schraubenmuttern bewegt werden
kann. Ein Polyamiddraht 5 von 2,5 mm Durchmesser (hergestellt ι
durch Schmelzspinnen von Polyamid-6 und anschließende Ver- j
Streckung auf das 3-6 fache) wird im Zickzack über den Rahmen
um als Umlenk-Elemente dienende Metallrollen oder -Stifte geführt und leicht gespannt, über diese Querdrähte wird ebenfalls
mit derselben Spannung ein Polyamiddraht derselben Stärke von Umlenk-Element zu Umlenk-Element gelegt. Durch
Anziehen der 4 Schraubenmuttern und damit Bewegen des Längsbalkens
läßt sich jede gewünschte Spannung quer zum Bettrost einstellen. Der Längsdraht liegt auf diesen gespannten Querdrähten
lose auf.
Auf den in Beispiel 1 beschriebenen Rahmen wird zunächst ein üblicher Matratzenschoner aus beliebigem Nadelfilz oder
Gewebematerial gelegt, darüber ein Vlies aus Polyamid-Fasern mit einer Einkräuselung von ca. 15 - 20 %, einer Schnittlänge
von 90 mm und einem Durchmesser von ca. 0,1 mm. Das Vlies-
gewicht beträgt ca. 1,5 kg/m , das Vlies selbst wird mit einer
Stichzahl von 50 - 70 Einstichen/cm vernadelt (20er oder 25er Nadel), mit einem gewirkten, luftdurchlässigen Stoff
überzogen und in Karos mit ca. 25 x 25 cm Größe abgesteppt.
ι π:π iviccr* ■ iviu
Konstruktion wie in Beispiel I, aber Drahtstärke 3 mm
Polyamiddraht, der Längsdraht wird nicht über den gespannten Querdraht, sondern abwechselnd über und unter die Querdrähte
nach Art eines Gewebes ( Tuchbindung ) geführt.
Beispiel 4 ;
Konstruktion wie in Figur 2 dargestellt, die gewünschte Spannung des Drahtes ist über eine Welle δ mit Kurbel 9 und
Sperrklinke 10 einstellbar. Der Kunststoffdraht mit einer — Stärke von 3 - 5 mm ( Polyamid-6 oder Polyäthylenterephthalat )
wird entweder nur in Längsrichtung des Bettrahmens oder auch in Querrichtung mäanderförmig verspannt.
Konstruktion wie in Beispiel ^. Die Bettrost-Konstruktion
erhält eine Auflage aus einem Vlies aus Polyesterfasern von
1 kg/m , vernadelt mit 50 Stich mit einer 25er Nadel, Faserdurchmesser
0,,07 mm, Schnittlänge 90 mm, Absteppung wie in
Beispiel 2.
Konstruktion wie in Beispiel 1 : In einem durch Eisenbügel unterhalb des Rahmens 1 verstärkten Holzrahmen in der Abmessung
1 χ 2 m befinden sich an allen 4 Seiten bewegliche Rollen 2 ( Metall oder Kunststoff ) mit dem Außendurchmesser ca. 8 mm,
die durch Schrauben am Rahmen in 5 cm Abstand voneinander befestigt sind. Ein Polyamid-Draht 3 von 2,5» mm Durchmesser
wird im Zickzack quer zum Rahmen zwischen den Längsseiten über die beweglichen Rollen 2 geführt ( s. Figur 2 ). Der Draht wird
an einem Ende fest am Rahmen fixiert. Am anderen Ende wird er an einer drehbaren Welle ii befestigt ( Durchmesser 20 mm )9 die
sich an einem Querbalken befindet und deren Rückdrehung durch eine Sperrklinke 13 und ein auf der Welle aufgesetztes Zahnrad
verhindert wird ( Figuren 3 und 4 ). Durch Drehen der Welle tnitt
einer Kurbel bzw. eines Schraubenschlüssels kann so die Spannung des gesamten Querdrahtes in beliebiger Weise eingestellt werden,
Um eine engmaschigere Abdeckung des Gesamtrahmens mit
Draht zu erhalten, wird zusätzlich ein am Anfang und Ende fest fixierter Draht mit 2,5 mm Durchmesser zwischen den
Querbalken im 2'.ickzack über die dort befindlichen Schrauben gelegt. Dieser Draht zwischen den Querbalken wird mit einer
leichten konstanten Spannung versehen und befindet sich insgesamt über den vorher erwähnten Querlagen des variabel
spannbaren Drahtes { selbstverständlich kann auch der in Längsrichtung verspannte Draht auf dieselbe Weise wie für
den Querdraht beschrieben in seiner Spannung variabel gestellt werden ). 1
Claims (1)
- RUF ,/-TERMEER -MÖLLER ■ STElNMElSiTE^. -. /Schutzansprüche1. Bettrost-Konstruktion aus einem Rahmen und federnden Elementen, wobei die federnden Elemente aus Kunststoffmateriai bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß als federndes Element ein endloser Kunststoffdraht verwendet wird, der mäanderartig auf dem Rahmen verspannt und nur an seinem Anfang und seinem Ende mechanisch am Rahmen fixiert und sonst über seine gesamte Länge an keiner Stelle mit sich - * selbst odeir dem Rahmen festverbunden ist.• 2, Bettrost-Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtspannung des Kunststoffdrahtes variierbar ist.5. Bettrost-Konstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffdraht an einem Ende auf eine feststellbare, drehbare Welle aufgewickelt ist.4. Bettrost-Konstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung des Kunststoffdrahtes durch einen beweglichen, feststellbaren Längs- oder Querbalken einstellbar ist.5· Bettrost-Konstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung des Kunststoffdrahtes durch eine drehbare, feststellbare Welle an der Längsoder Querseite einstellbar ist.6. Bettrost-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffdraht auf dem Rahmen über solche Umlenkelemente geleitet wird, die ein leichtes Gleiten des Kunststoffdrahtes und damit einen Spannungsausgleich ermöglichen.TER MEER - MÖLLER · STElNMEIfiTER, ..,...,.-. f\> · 1 1I B > SlI7. Bettrost-Konstruktion nach Anspruch 6t dadurch gekennzeichnet, daß als Umlenkelemente Rollen aus Metall oder Kunststoff verwendet werden.8. Bettrost-Konstruktion nach einem*der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffdraht einen Durchmesser von 1 bis 5 mm aufweist.9. Bettrost-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffdraht aus Polyamid oder Polyester besteht.10. Bettrost-Konstruktion nach einem der vorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettrost-Konstruktic als Auflage ein Vlies aus Natur- und/oder Synthe-se-?asern enthält.11. Bettrost-Konstruktion nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflage-Vlies durch Vernadelung und/oder chemische Verfestigung verdichtet bzw. verfestigt ist.12. Bettrost-Konstruktion nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflage-Vliesein Flächengewicht von 0,5 bis 3 kg/m aufweist.k* ο IJ). Bettrost-Konstruktion nach einem der Ansprüche Io bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflage-VIies aus Polyamid- oder Polyester-Fasern besteht, die einen Titer von 45 bis 150 dtex aufweisen.l4. Bettrost-Konstruktion nach einem der Ansprüche Io bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflage-Vlies mit einem luftdurchlässigen Gewirke oder Gewebe überzogen und abgesteppt ist.-Io -
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