DE7522012U - Heisswasserbereiter - Google Patents

Heisswasserbereiter

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DE7522012U
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shielding jacket
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shielding
jacket
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Description

Johann Zeier
MUhienwinkeisweg 21
Postfach 460111
41 Duisburg 46
"Heißwasserbereiter"
Die Erfindung betrifft einen Wasserspeichererhitzer mit einem Speicherbehälter und einem Wandten sowie daran angeordnetem Heizelement» das von einem jus. d Un η em Blech bestehendem Abschirmmantel umgeben 1st, der an dem Wandteil angeordnet 1st.
Bei einem bekannten Erhitzer der beschriebenen Art (Fr-PS 1174982 1st nicht nur der Abschfrtmmantel, sondern auch das Heizelement an das als entfernbare Bodenplatte ausgebildete Wandten angeschlossen. Der Abschirmmantel besitzt einen untern Flansch und 1st zwischen SpeichergefHß und Bodenplatte eingeklemmt.
Der Abschirmmantel erführt bei solchen Geräten notwendigerweise eine Kesselsteinablagerung, die den Wärmeübergang beeinträchtigt. Deswegen muß ein durch Kesselseinabiagerung 1n seinen WärmeUbergangseigenschaften beeinträchtigter Abschirmmantel von Zelt zu Zelt gegen einen neuen ausgetauscht werden. Um den Abschirmmantel auszutauschen, muß die Bodenplatte mit dem Heizelement gelöst werden. Das 1st besonders aufwendig. Der Abschirmmantel kann nur deshalb aus dünnem Blech bestehen, well er durch einen Anschluß an das unter Druck stehende Brauchwassersystem druckentlastet 1st. Wegen der Druckentlastung erfolgt die Kesselsteinablagerung auch 1nnense1t1g, wenn dort auch reduziert. Es mUssen zum Austausch des Abschirmmantels auch die Armaturen der angeschlossenen Rohrleitungen gelöst werden, was 1m Ergebnis dazu fUhrt, daß ein betriebsmäßigem Austausch des Abschirmmantels durch den Benutzer nicht durchgeführt werden kann, sondern vielmehr die Hilfe von Installateuren 1n Anspruch genommen werden muß. Diese Nachtelle gelten auch flir gattungsähnliche Ausführungsformen ( CH-PS 163807, DE-GM 6813130), bei denen der Abs.hirmmantel mit dem Heizelement bzw. der Bodenplatte fest verbunden 1st so daß er nach Ausbau des Heizelementes allenfalls gereinigt, nicht aber selbständig ausgetauscht werden kann.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, einen Wasserspeichererhitzer der eingangs beschriebenen Gattung so weiterzubilden, daß auf einfache Welse und betriebsmäßig der Abschirmmantel ausgetauscht werden kann, und zwar ohne daß aufwendige Installat1onsarbe1ten durchzuführen sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Heizelement mit einer zylindrisch oder kegelförmig ausgebildeten Heizfläche versehen 1st, und der Abschirmmantel an der Heizfläche anliegt und unter elastischer Verformung gegen die Heizflüche gespannt 1st.
Diese Verspannung kann auf verschiedene Welse erfolgen, bei kegelförmiger Ausbildung der Heizfläche z.B. auch durch bloßes Aufschieben. Nach bevorzugter AusfUhrungsform der Erfindung 1st die Anordnung so getroffen, daß das Heizelement eine Spannvorr
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richtung fUr den Abschirmmantel aufweist» die In einer Ausnehmung der Heizflüche angeordnet und mit einer entlang einer Mantellinie des Abschirmmantels verlaufenden und radial verstellbaren Spannstange versehen 1st. Der Abschirmmantel besteht z.B. aus einem beidseitig offenen Zylinder bzw. Kegelstumpf, der beidseitig 1n 1m Speicherbehälter vorgesehenen Dichtungen gehalten 1st. Der Abschirmmantel kann aber auch aus einer einseitig offenen Haube bestehen, die 1n einer 1m Speicherbehälter vorgesehenen Dichtung gehalten 1st.
Eine bevorzugte AusfUhrungsform der Erfindung, die sich durch einfache Handhabung auszeichnet, 1st dadurch gekennzeichnet, daß das Wandteil eine mit einer TUr gekoppelte Aisziehvorrichtung aufweist, durch welche beim Offnen der TUr der Abschirmmantel aus der Dichtung herausziehbar 1st.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei einem erfindungsgemäßen Wasserspeichererhitzer der Abschirmmantel auf einfache Welse betriebsmäßig ausgetauscht werden kann, und zwar unter Verzicht auf Insta1iat1onsarbe1ten. Obwohl auf eine Druckentlastung durch Anschluß an den unter Druck stehenden Brauchwasserkreis verzichtet 1st, kann der Abschirmmantel aus sehr dUnnem Blech aufgebaut sein, da er flKchig an entsprechend eingerichteten He1;:fla*chen des Heizelementes anliegt. Die zusätzliche Verspannung wirkt mechanisch stabilisierend und beseitigt gleichzeitig den Wa*rmeÜbergang beeinträchtigende Luftspalte. Die bauliche Gestaltung des erfindungsgemKßen Wasserspeichererhitzers Insgesamt 1st einfach, zumal fUr die Verspannung und fUr die Beta"t1c,ung der entfernbaren Tür mit bewährten, wenn auch besonders eingerichteten Bauteilen der klassischen Mechanik gearbeitet werden kann.
Die Erfindung wird 1m folgenden anhand einer lediglich ein AusfUhrungsbeispiel darstellenden Zeichnung nSher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Hasserspeichererhitzer 1m Schnitt,
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F1g. 2 einen Querschnitt 1n Richtung II - QI nach Fig. 1
durch Abschirmmantel, Heizelement und Spannvorrichtung,
F1g. 3 einen vergrößerten Ausschnitt des Gegenstandes der F1g. 1, geschnitten,
F1g. 4 den Gegenstand der Mg. 2 1m Längsschnitt IV - IV.
Die F1g. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau eines Wasserspeichererhitzers. Man erkennt zwei Wandteile 1, 2, die zusammen mit einem Mantel 5 den Speicherbehälter 9 bilden, wobei das vordere Wandteil 2 und der Mantel 5 eine an das hintere Wandten 1 angesetzte Haube bilden. Der gesamte Speicherbehälter 9 1st mit einer Isolation 18 ausgestattet. Der Innenraum des Speicherbehälters 9 1st durch die 1n dem vorderen Wandteil 2 angeordnete TUr 3 mit Türgriff 4 zugänglich, An einem an dem Wandten 1 angeordneten Träger 6 1st ein HeIzfleraent 7 montiert. Das Heizelement 7, der Träger 6 und weitere noch zu erläuternde Einrichtungen sind vollständig von einem Abschirmmantel 10 umgeben und damit vor der Berührung mit dem 1m Speicherbehälter 9 zu erhitzenden Wasser geschlitzt. Das 1st Insbesondere 1n der F1g. 4 deutlich zu erkennen. Der Abschirmmantel 10 besteht aus dünnem Blech und 1st als WegwerfteH ausgeführt. Er 1st durch eine nachfolgend genauer zu erläiternde Spannvorrichtung 20 unter elastischer Verformung gegen das Heizelement 7 gedruckt, wobei die Wärmeübertragungsflache 11 des Abschirmmantels 10 Im wesentlichen an der glatten Heizfläche 8 des Heizelementes 7 anliegt. MII anderen Worten besteht ein ausgedehnter flächiger Kontakt zwischen Heizelement und Abschirmmantel 10, der lediglich durch (bein dargestellten Ausführungsbeispiel nicht vorgesehene) zur Verbesserung der Wärmeabgabe an das Wasser eingeformte Rippen unterbrochen sein kann.
Das Heizelement 7 w*1st eine glatte Heizfläche 8 auf, die einen Ausschnitt aus einem nur wenig geöffneten Kegelmantel bildet. Diese konische Ausbildung erleichtert das Aufsetzen des Abschirmmantels 10 auf das Heizelement 7, die Heizfläche kann jedoch ebenso auch genau zylindrisch ausgebildet sein. Im Übrigen 1st der Querschnitt beliebig, er kann sowohl elliptisch, oval oder abgerundet rhombisch als auch - wie 1m dargestellten Ausführungsbeispiel - kreisrund sein. In der Fig. 2 1st zu erkennen, daß 1m Inneren des Abschirmmantels 10 eine Signalvorrichtung 1n Form eines Thermofühlers 12 vorgeseh 1st.
Der Abschirmmantel 10 1st 1m AusfUhrungsbe1sp1el beidseitig offen und entsprechend der Form der Heizfläche 8 kegelstumpfförm1< mit geringem Öffnungswinkel ausgeführt. In jedem Fall sind Abschirmmantel 10 und Heizfläche 8 hinsichtlich Ihrer Gestaltung einander angspaßt. Der Abschirmmante1. 10 1st beiderseits 1n Dichtungen 15, 16 eingesetzt, die dazu an den Wandteilen 1,2 vorgesehen sind. Die Dichtungen sind als Formteile, beispielsweise aus DSIHkon-Kautschuk, ausgeführt und ganz oder teilweise mit Metallteilen vulkanisiert. Im Übrigen kann die dem Wasser zugewandte Außenseite des Abschirmmantels 10 eine Beschichtung aus Tetrafluorpolyäthylen aufweisen.
Am Träger 6, d.h. Gleichfalls 1m Inneren des Abschirmmittels 1st eine Spannvorrichtung 20 angeordnet. Diese besteht im wesentlichen aus einer Spannstange 21, die mittels Führungen 22 gegenüber dem Träger 6 verstellbar gehaltert ist und unter Beaufschlagung durch Federn 23 steht. Die Betätigung der Spannstange 21 erfolgt über Hebel 24 in Kopplung mit dem Betätigungsmechanismus der Tür 2. Die Spannstange 21 1st entlang einer KantelHnie des Abschirmmantels 10 angeordnet und drückt in Betriebsstellung den beaufschlagten Bereich des Abschirramantels 10 vom TrSger 6 und damit von dem Heizelement 7 fort. Folglich wird die an dem Heizelement 7 anliegende Wä'rmeUbergangsfläche gegen die Heizfläche 8 gedruckt. Da 1st besonders deutlich in der Fig. 2 zu erkennen, die einen Querschnitt durch Spannvorrichtung
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Heizelement und Abschirmmantel 10 zeigt. Das Auswechseln des Abschirmmantels 10 erfolgt in einfachster Welse mit der 1n F1g. 3 1m einzelner dargestellten Ausziehvorrichtung 30. Zunächst 1st an der TUr 3 eine Dichtung 15 1n Form eines Dichtungsringes vorgesehen, In diese Dichtung 1st der tlirse1t1ge Rand des Abschirmmantels 10 eingesetzt. D1esAusz1ehvorr1chtung weist Haltenocken 31 auf, die von Innen 1n zugeordnete Aufhaltungen 32 des Abschirmmsntsls 10, beispielsweise 1n Form einer umlaufenden Sicke, einfassen. Damit kann beim Offnen der TUr der Abschirmmantel 10 1n einfacher Welse und ohne zusätzliche Handgriffe aus der der TUr 3 gegenüberliegenden, an dem Wandtell 1 befestigten Dichtung 16 herausgezogen werden. Das läuft 1m einzelnen wie folgt ab:
Das Offnen der TUr 3 wird durch DrUcken des Sicherungsknopfes und !Ihnen am Türgriff 4 efngelettet. Dabei wird die an der TUr angeordnete Dichtung 15 aus; der öffnung des Abschirmmantels 10 her herausgezogen. Zugleich wird Über Hebel 24 die Spannstange 21 aus der Spann- oder Betriebsstellung in Ihre Lösestellung überführt, wo sie durch ein Blattfederpaar 25 aufgenommen und festgehalten wird. Gleichzeitig wird der Abschirmmantel 10 mittels Haltenocken 31 und Gestänge 33 aus der gegenüberliegenden Dichtung 16 herausgezogen. Dieser Vorgang wird durch die zwischen Türgriff 4 und TUr 3 auf Spannung stehende Druckfeder 37 unterstutzt. Bis zu diesem Augenblick 1»t die TUr 3 selbst noch nicht geöffnet worden, nur der Türgriff 4 1st um einen gewissen Winkel, beispielsweise 20 bis 25°, von der TUr abgeschwenkt. In dieser Stellung schlägt der Türgriff 4 gegen einen Begrenzungsnocken an, so daß weiteres Ziehen am TUrcriff 4 zum öffnen der TUr 3 selbst fUhrt, nachdem zuvor eine hler nicht welter zu erläuternde Türverriegelung 39 automatisch gelöst worden 1st und die Haltenocken 31 eingezogen und damit aus den Aufweitungen 32 gelöst worden sind. Nach vollständiger öffnung der TUr 3 kann der Abcbhirmmantel 10 ohne weiteres herausgezogen und durch einen neuen ersetzt werden. Das Auswechseln des Abschirraraantels 10 erfalfittdemnach lediglich das Offnen der TUr, das Herausnehmen des alten und Einsetzen eines neuen Abschirmsnantels und das Schließen der TUr 3. Des Kann auch ein ungeschulter Benutzer ohne weiteres mit geringstem Zeitaufwand vornehmen.
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Ira Übrigen besteht bei kegel stumpfförraiger Ausbildung des Abschirramantels 10 die besonders vorteilhafte Möglichkeit, jeweils eine Mehrzahl stapelförmig Ineinander gesetzter Abschirmmäntel 1n den beschriebenen Wasserspeichererhitzer einzusetzen. In diesem Fall muß beim Herausnehmen eines Abschirmmantels 10 nicht ein neuer Abschirmmantel 10 eingesetzt werden, es genügt vielmehr, den jeweils äußersten Abschirmmantel 10 herauszunehmen und dadurch den zunächst darunter Hegenden Abschirmmantel 10 freizulegen.
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Claims (5)

SchutzansprUche
1. Wasserspeichererhitzer mit einem Speicherbehälter und einem Wandten sowie daran angeordnetem Heizelement, das von einem aus dünnem Blech bestehendem Abschirmmantel umgeben ist, der an dem Wandteil angeordnet 1st. dadurch gekennzei chnet, daß das Heizelement (7) mit einer zylindrisch oder kegelförmig ausgebildeten HeizflKche (8) versehen 1st, und der Abschirmmantel (10) an der Heizfläche (8) anliegt und unter elastischer Verformung gegen die Heizfläche (8) gespannt ist.
2. Wasserspeichererhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (7) eine Spannvorrichtung (20) für den Abschirmmantel (10) aufweist, die 1n einer Ausnehmung der Heizfläche (8) angeordnet und mit einer entlang einer Mantellinie des Abschirmmantels (10) verlaufenden und radial verstellbaren ipannstange (21) versehen 1st.
3. Wasserspeichererhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirmmantel (10) aus einem beidseitig offenen Zylinder bzw. Kegelstumpf besteht, der beidseitig 1n 1m Speicherbehälter (9) vorgesehenen Dichtungen (15, 16) gehalten 1st.
4. Wasserspeichererhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirmmantel (10) aus einer einseitig offenen Haube besteht, die 1n einer 1m Speicherbehälter (9) vorgesehenen Dichtung gehalten 1st.
5. Wasserspeichererhitzer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch I gekennzeichnet, daß das Wandteil (2) eine mit einer TUr (3) ί gekoppelte Ausziehvorrichtung aufweist, durch welche beim Offnen der TUr (3) der Abschirmmantel (10) aus der Dichtung
(16) herausziehbar 1st.
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