DE7513834U - Vorrichtung zum ausrichten aneinander anstossender vorgefertigter bauplatten - Google Patents

Vorrichtung zum ausrichten aneinander anstossender vorgefertigter bauplatten

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DE7513834U
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Description

PATENTANWÄLTE j L
Dipl.-lng. P. WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK Dlpl.-Ing. G. DANNENBERG · Dr. P. WEI N HOLD · Dr. D. GUDEL
281134 6 FRANKFURTAM MAIN
1 287014 GR. ESCHENHEIMER STRASSE
17. Februar 1976 G 75 13 834.0
Gu/Schu
Dipl.-lng.
Dittmar Ruffer Dar.ziger Str. 47 6200 Wiesbaden -
Vorrichtung zum Ausrichten aneinander anstoßender vorgefertigter Bauplatten /
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten aneinander anstoßender vorgefertigter Bauplatten mit einem Querstab, an dessen einem Ende ein Innen-Längsstab befestigt ist, der sich an Oberflächen an jeweils zwei der Bauplatten anlegt, und an dessen anderem Ende ein Längsschlitz vorgesehen ist, in den ein Keil etwa parallel zum Innen-Längsstab eingetrieben ist, der sich an die anderen überflächen der Bauplatten anlegt und diese dadurch ausrichtet.
Sine derartige Vorrichtung ist durch die Csterroichir-che Patentschrift 296.562 bekannt geworden.
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Zum Ausrichten von Bauplatten einer Hängedecke haben die Bauplatten an ihrem Umfang Jeweils mehrere Aussparungen unter Abstand voneinander, in die eine Vorrichtung mit den vorstehend erwähnten Merkmalen eingesetzt wird. Der Innen-Längsstab ist dabei mit dem Querstab verschweißt. 'Damit ist aber der Nachteil verbunden, daß bei Fertigungstoleranzen in der Dicke der aneinander anstoßenden Bauplatten die am Innen-Längsstab anliegenden Flächen der Bauplatten durch die erwähnte starre Verbindung zwischen dem Innen-Längsstab und dem Querstab dort in eine Ebene zueinander gebracht werden, während die anderen Flächen der beiden Bauplatten beim Keil keine glatte Außenfläche bilden, sofern die erwähnten Toleranzen vorliegen. Außerdem bedeutet das Anbringen der erwähnten Öffnungen, in die die Ausrichtvorrichtungen eingesetzt werden, eine zusätzliche Arbeit.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit der aneinander anstoßende vorgefertigte Bauplatten, insbesondere doppelschalige Wandplatten, mit einfachen Mitteln an den Außenflächen ausgerichtet werden können, an denen der Keil in seinen Schlitz eingetrieben wird.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gelingt dies gemäß der Erfindung dadurch, daß der Innen-Längsstab in einen Längsschlitz des Querstabes eingesetzt ist.
Anstelle der erwähnten Schweißverbindung zwischen beiden Stäben erfolgt somit an der angegebenen Stelle
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eine gelenkige Verbindung. Dadurch können die erwähnten Dicken-Unterschiede in den aneinander anstoßenden Bauplatter durch diese Gelenkverbindung aufgenommen werden, indem sich der Innen-Längsstab entsprechend dem Dicken-Unterschied quer stellt. Die beschriebene Vorrichtung läßt sich besonders gut zum Ausrichten von doppelschaligen Wandplatten verwenden, wo der Innen-Längsstab nicht mehr ohne weiteres zugänglich ist. Die doppelschaligen Wandplatten werden dann an ihren Außenseiten flächenbündig ausgerichtet, so daß ein Verputz dort entfallen kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig.1 Eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung;
Fig.2 Einen Schnitt längs II-II von Fig. 1.
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In Fig. 1 ist ein erstes plattenförmiges Wandelement 1 und ein daran anstossendes plattenförmiges Wandelement 2 angedeutet. Beide Wandelemente können auch die Aussenschalen von doppelschaligen Wandelementen seiu. Sie stossen längs einer Fuge 3 aneinander an. Die Füsse der Wandelemente sind auf geeignete Weise verankert, beispielsweise dadurch, dass die Wandelemente auf geeignete U-förmig profilierte Betonsteine aufgesetzt sind. Dies ist in der genannten älteren Patentanmeldung, die in der DT-OS 2,504,286 veröffentlich ist, offenbart. Der Inhalt der genannten DT-OS soll hiermit zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung herangezogen werden, soweit dies zum Verständnis erforderlich ist.
Um die Wandelemente 1, 2 im Kopfbereich auszurichter.., wird ein. als Flachstab ausgebildeter Querstab 4 in die Fuge eingesetzt. Mit dem vorderen Ende des Querstabes 4 ist ein Innen-Längsstab
5 auf geeignete Weise verbunden, beispielsweise verschweisst oder dadurch, dass der Innen-Längsstab 5 in einen Längsschlitz
6 des QuerStabes 4 an dessen Vorderende eingeschoben ist. Diese Alternative ist in Figo 2 gezeigt. Der Längsschlitz 6 ist allseitig vom"Material des Querstabes 4 umgeben. Der Innen-Längsstab 5 erstreckt sich in Querrichtung der Fuge 3.
Der Längsschlitz 6 ragt um eine bestimmte Länge über die Aussenfläche 7 der Wandelemente 1, 2 heraus. In dieses vorstehende Teil des Längsschlitzes 6 wird jetzt ein keilförmig ausgebildeter Aussen-Längsstab 8 eingeschoben, und zwar so weit, bis eine flächenbündige Halterung der Wandelemente 1,2 und damit deren Ausrichtung, erreicht ist. Dies kann beispielsweise da durch geschehen, dass der Aussen-Längsstab 8 in Pfeilrichtung 9 in den Längsschlitz 6 hineingetrieben wird.
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Das Lösen der Vorrichtung geschieht in entsprechender Weise, wobei zunächst der Aussen-Längsstab 8 durch Hammerschläger oder dgl. in Gegenrichtung des Pfeiles 9 rus dem Längsschlitz 6 herausgetrieben wird. Anschliessend v/erden uer Querstab 4 und der Innen-Längsstab 5 entfernt. Weil d^r Aussen-Längsstab 8 keinen Kraftschluss mehr bewirkt, kann der Innen-Längs±ab> 5 hierzu aus dem Längsschlitz 6 auf einfache V/eise herausgezogen werdent
Der Querstab 4 und der Längsstab 5 können auch, z.B. in Hohlwärden, im Wandteil verbleiben. Der Querstab 4 wird dann an der Außenseite (beim Längsstab 8) einfach abgeschlagen.
Der Längsstab 5 kann auch durch ein Rundeisen gebildet werden und außerhalb des Längsschlitzes liegen. Der Längsschlitz kann auch einseitig angeordnet sein.
V/ie in der genannten DT-OS beschrieben, kann die gezeigte Vorrichtung auf einfache V/eise auch zur Halterung der Y/andelemente benutzt werden, indem in Abständen von einigen Metern eine Schrägstütze mit der Aussenseite der Vorrichtung verbunden wird, die ihrerseits mit dem Boden des betreffenden Raumes verankert wird.
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Claims (1)

  1. Dipl.-Ing. \J
    17. Februar 1976
    Gu/Schu
    Schutzanspruch
    Vorrichtung zum Ausrichten aneinander anstoßender vorgefertigter Bauplatten mit einem Querstab, an dessen Ende ein Innen-Längsstab befestigt ist, der sich an Oberflächen an jeweils zwei der Bauplatten anlegt, und an dessen anderem Ende ein Längsschlitz vorgesehen ist, in den ein Keil etwa parallel zun. Innen-Längsstab eingetrieben ist, der sich an die anderen Oberflächen der Bauplatten anlegt und diese dadurch ausrichtet, dadurch gekennzeichnet, daß der Innen-Längsstab (5) in einen Längsschlitz (6) des Querstabes (4) eingesezt ist.
    7513834 01.07.76
DE19757513834 1975-04-30 1975-04-30 Vorrichtung zum ausrichten aneinander anstossender vorgefertigter bauplatten Expired DE7513834U (de)

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