DE75040C - Fliegenfalle - Google Patents

Fliegenfalle

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Publication number
DE75040C
DE75040C DENDAT75040D DE75040DA DE75040C DE 75040 C DE75040 C DE 75040C DE NDAT75040 D DENDAT75040 D DE NDAT75040D DE 75040D A DE75040D A DE 75040DA DE 75040 C DE75040 C DE 75040C
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DE
Germany
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wire sheath
flies
fly trap
wire
channel
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT75040D
Other languages
English (en)
Original Assignee
TH. WARSOP in Coniston, Grfsch. Lancaster
Publication of DE75040C publication Critical patent/DE75040C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/02Stationary means for catching or killing insects with devices or substances, e.g. food, pheronones attracting the insects
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/22Killing insects by electric means
    • A01M1/223Killing insects by electric means by using electrocution
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M2200/00Kind of animal
    • A01M2200/01Insects
    • A01M2200/012Flying insects

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  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Falle besteht aus einer von Füfsen oder Stützen getragenen Tragplatte H, auf welche eine Lockspeise gelegt und mit einer Drahthülle K von halbkugelförmiger Gestalt derart überdeckt wird, dafs die Fliegen nicht zu der Lockspeise G gelangen können. Ueber die Drahthülle K wird nun eine gröfsere Drahthülle L, die. vortheilhaft entsprechende Form besitzt, gestülpt, jedoch derart durch drei oder mehr Stützen oder Füfse JJ1J"2 getragen, dafs sie nicht unmittelbar auf der Platte H aufsteht, sondern ein Zwischenraum bleibt.
Um den inneren unteren Rand der äufseren Drahthülle L zieht sich ein Kanal P aus Zinn, Kupfer oder anderem geeigneten Material, welcher mit seinem äufseren Rande P1 an der Drahthülle L befestigt ist und dessen innerer Rand so geformt ist (s. Fig.. 2), dafs er die innere Drahthülle K an bestimmten Punkten berührt, jedoch Oeffnungen zwischen sich und der Drahthülle K läfst, durch welche die Fliegen in den zwischen den beiden Drahthüllen befindlichen Zwischenraum N gelangen können. Durch diese Gestaltung des inneren Randes des Kanals P soll ein Entweichen der Fliegen aus dem Zwischenräum N nach Möglichkeit verhindert werden. Die Seitenwände P1 P2 des Kanals P werden vortheilhaft so hergestellt, wie dies in den Fig. 1 und 3 dargestellt ist, so dafs die Fliegen, welche ins Wasser gefallen sind, nicht mehr am Rande herauf klettern können.
Der Kanal P wird durch den Trichter Q mit Wasser gefüllt und dieses, nachdem es seinen Zweck erfüllt, durch den mit Kork R1 verschlossenen Auslauf R wieder abgelassen.
Um die Fliegen zu tödten, kann in dem Zwischenraum N ein elektrisches Gitter M angeordnet werden. Dasselbe wird aus Kupferdrähten M1 und Ai2, Fig. 4, gebildet,- welche von nichtleitenden Trägern Ms und Mi gehalten werden. Die Drähte M1 sind alle mit dem Draht M5 verbünden, welcher durch die äufsere Drahtumhüllung L hindurch zu dem positiven Pol einer elektrischen Batterie führt, während die Drähte M2 alle mit dem Draht Ai6 in Verbindung stehen, welcher seinerseits zum negativen Pol derselben Batterie hinführt. Diese Drähte M5 und M6 können entweder stets oder nur zeitweise mit dem Pol der elektrischen Batterie in Verbindung stehen. Setzen sich nun die im Zwischenraum N befindlichen Fliegen auf die Drähte M1 und M2 nieder, so führen sie einen Stromschlufs herbei, worauf sie sofort durch einen elektrischen Strom getödtet werden und in das Wasser des Kanals P hinabfallen.
Ein einfacheres Mittel zur Tödtung der Fliegen besteht darin, dafs man die ganze Falle mit einer Gummikappe überdeckt und alsdann über brennendes Papier1 setzt, welches vorher mit Schwefel und Salpeter getränkt worden war. Die sich hierbei entwickelnden Dämpfe tödten die in der Falle befindlichen Fliegen schnell und sicher.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Fliegenfalle, gekennzeichnet durch eine an ihrem unteren inneren Rande mit einem Wasserkanal P versehene äufsere Drahthülle L, in welcher eine kleinere, das Lockmittel umschliefsende Drahthülle K derart angeordnet ist, dafs zwischen der äufseren und inneren Drahthülle ein Zwischenraum bleibt, wobei die innere Drahthülle K unmittelbar auf einer Platte H aufruht, während die äufsere Drahthülle L mittelst Füfse auf derselben aufsteht, so dafs ein Zwischenraum bleibt, durch welchen die Fliegen in den Apparat gelangen können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT75040D Fliegenfalle Expired - Lifetime DE75040C (de)

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