DE749707C - Anwendung des bei der Herstellung von Rohrstutzen an Rohren bekannten Verfahrens auf die Herstellung von Sammelkammern fuer Dampfkessel - Google Patents
Anwendung des bei der Herstellung von Rohrstutzen an Rohren bekannten Verfahrens auf die Herstellung von Sammelkammern fuer DampfkesselInfo
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- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
- F28F9/00—Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
- F28F9/02—Header boxes; End plates
- F28F9/0243—Header boxes having a circular cross-section
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
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- B21C37/15—Making tubes of special shape; Making tube fittings
- B21C37/28—Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
- B21C37/29—Making branched pieces, e.g. T-pieces
-
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Description
- Anwendung des bei der Herstellung von Rohrstutzen an Röhren bekannten Verfahrens auf die Herstellung von Sammelkammern für Dampfkessel Vorliegende. Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von' Rohrstutzen- an Sammelkammern für Höchstdruckkessel, insbesondere Zwangsdurchlauf- oder Umlaufkessel. -Es sind Herstellungsverfahren -für Sammelkammern bekannt, bei denen" die zum Anschweißen der Heizflächenrohre erforderlichen Rohrstutzen aus dem Vollen 'herausgearbeitet werden, ein Verfahren,-das außerordentlich zeitraubend- und kostspielig ist.. .
- Es--sind ferner Herstellungsverfahren für Sammelkammern bekannt, bei denen die Rohrstutzen in der Weise angebracht-werden, daß zuerst in- ein als Sammelkammer dienendes nahtloses starkwandiges Siederohr entsprechende Löcher gebohrt- und, mit Gewinden versehen- werden, in die sodann die Rohrstutzen eingeschraubt und dann verschweißt werden. Bei diesen Kammern ist der Faserverlauf vom Siederohr zum Rohrstutzen unterbrochen, . und beim Schweißen zeigt die Naht- infolge der unterschiedlichen Wandstärke und des damit verbundenen unterschiedlichen Wärmeflusses durch : den. ungleichmäßigen Einbrand derselben --lTeigung zu `Spannungen und Rissen, die zu Undichtigkeiten führen können.
- Schließlich ist noch ein Verfahren bekannt, bei dem aus einem 'nahtlosen Siederohr mittels einer hydraulischen Vorrichtung nach vorhergegangenem örtlichem Glühen Rohratutzen herausgedrückt werden. Obwohl bei diesen Kammern der Faserverlauf ein günstiger -ist, so bestehen, doch auch bei dieser. Herstellungsart noch Nachteile, die zunächst darin bestehen, däß die einzelnen Rohrstutzen, die vom Siederöhrinnern nach außen hin gedrückt werden, nicht weit genug herausgedrückt werden können, so das- die Stutzenhöhe zum Anschweißen der Heizflächenrohre nicht ausreichend ist. Außerdem ist die Herstellung zu unsicher, weil die 'Verformung. des Materials nicht zwangsläufig- erfolgt und- von. Zufälligkeiten abhängig ist, , -Gegenüber =diesen im Da mpflcesselhaubsher bekanntgewordenen- Verfahren gibt es noch solche,--die sich auf die- Herstellung von Rohrverbindungsstücken und sonstigen Formstücken beziehen. Dieses Verfahren besteht -durchweg darin, daß Stahlplatten oder Rohrstücke mittels Stempels und Matrize so verformt werden, daß zylindrische Ausbie-. gungen entstehen, die die Form eines Schenkels des Rohrverbindungsstückes erhalten. Es handelt sich bei diesem Verfahren jedoch um die Herstellung von Werkstücken von untergeordneter Bedeutung und geringer. Wandstärke, bei denen die abzweigenden Schenkel die gleiche oder eine nur geringe Abweichung in der Wandstärke gegenüber der ursprünglichen haben. Bei Sammelkammern für Höchstdruckdampfkessel dagegen ist es von besonderem Vorteil, wenn der abzweigende Rohrstutzen eine Wandstärke erhält, die der des anzuschweißenden Heizflächenrohres entspricht. Dies bedeutet also, daß die Wandstärke der Sammelkammer ein Vielfaches der Wandstärke des Rohrstützens beträgt., Dieser Erfindung liegt daher der Gedanke zugrunde, die zuletzt- beschriebenen Verfahren zu verbessern und für die Herstellung von Sammelkammern für Höchstdrucldkessel anzuwenden. Durch die Anwendung des in nachstehendem - beschriebenen verbesserten Verfahrens ist es möglich, gegenüber den bisher im Dampfkesselbau bekannten Verfahren Sammelkammern für Hochdruckkessel auf einfache und billige Weise zuverlässig und sicher herzustellen, indem die Verformung des Materials ohne Unterbrechung des Faserverlaufes mittels Ziehdorns und Matrize zwangsläufig herbeigeführt wird, so daß Rohrstutzen von beliebigem Durchmesser und-von beliebiger Wandstärke hergestellt werden können.
- In der Beschreibung wird die Anwendung des Verfahrens bei der Herstellung für Sammelkammern, für Hochdruckkessel erläutert.
- Abb. 1 bis 3 stellen die einzelnen Arbeitsvorgänge und die dabei benutzten Werk--zeuge im Schnitt dar, während Abb. 4 und 5 ein weiteres Beispiel des zur Verwendung gelangenden Ziehdorns zeigen.
- Der-Herstellungsvorgang ist wie folgt: Das zum Erglühen gebrachtekesselblech ca, dessen Kanten b entsprechend der durch sie zu bildenden Schweißfuge c bearbeitet sind, wird mittels des halbrunden Stempels d in die halbrunde -Matrize e hineingepreßt, so daß auch das Kesselblech eine entsprechend halbrunde Form annimmt. Alsdann wird der Stempel f mit dem. -.n ihm befestigten Ziehdorn g auf das vorher gebohrte Markierungsloch. h gesetzt und dann unter ,einfacher Hub-oder Drehbewegung in die Aussparung i der Matrize e, welche die Form des zu bildenden Stutzens hat, eingepreßt. Hierdurch wird der über der Aussparung befindliche Werkstoff in dieselbe hineingezogen und erhält nach Durchgang des Ziehdorns die der Aussparung angepaßte gewünschte Stutzenform. Da dieser Vorgang sehr schnell beendet ist, können eine große Anzahl dieser Rohrstutzen innerhalb einer Hitze gezogen werden. Ist der Ziehvorgang beendet, werden unter Verwendung des Füllkörpers k, des Stempels L und der Matrize in die geraden Enden des halbrund gebogenen Kesselbleches ebenfalls rund gebogen und in der sich dann bildenden Schweißfuge c verschweißt.
- Die Lage der Rohrstutzen ist nicht auf fluchtende Richtung beschränkt; diese kön , nen auch versetzt und mit verschiedenen Durchmessern angeordnet werden. Es brauchen nur die Matrizen entsprechend anders ausgebildet zu werden.
- Abb. 4 und. 5 zeigen einen Ziehdorn, wie er z. B.: zum. Ziehen von-Rohrstutzen größeren Durchmessers verwendet werden kann. Der Dorn -n ist mit Walzenrollen o versehen, die unter drehender Bewegung bei geringem Kraftbedarf das Material in die Aussparung einziehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCIi Anwendung.: des bei der Herstellung von Rohrstutien an ' Rohren bekannten Verfahrens, nach dem ein Stück Blech mittels Stempels und Matrize vorgebogen, hierauf der Rohrstutzen mittels eines Ziehdorns in eine der Stutzenform ,entsprechende Öffnung eingezogen, sodann das vorgebogene Blech zum Rohr fertiggebogen und hierauf seine Stoßkanten verschweißt werden, auf die Herstellung von Sammelkammern für Dampfkessel mit hohem Druck, insbesondere Zwangsdurchlaufkessel. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
Zeitschrift des VD-1, (1934), S.987, linke Spalte; Mitteilungen der Vereinigungen der Großkesselbesitzer; 1932, Heft 40, S.280/282.deutsche Patentschrift , . . . Nr. 124 822; schweizerische - : , . . . - 97 1o6; französische - . . . . - 709216; USA.-Patentschriften ...... - 993883, 1 313 542;
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW105422D DE749707C (de) | 1939-03-29 | 1939-03-29 | Anwendung des bei der Herstellung von Rohrstutzen an Rohren bekannten Verfahrens auf die Herstellung von Sammelkammern fuer Dampfkessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW105422D DE749707C (de) | 1939-03-29 | 1939-03-29 | Anwendung des bei der Herstellung von Rohrstutzen an Rohren bekannten Verfahrens auf die Herstellung von Sammelkammern fuer Dampfkessel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE749707C true DE749707C (de) | 1944-12-01 |
Family
ID=7616406
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW105422D Expired DE749707C (de) | 1939-03-29 | 1939-03-29 | Anwendung des bei der Herstellung von Rohrstutzen an Rohren bekannten Verfahrens auf die Herstellung von Sammelkammern fuer Dampfkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE749707C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002997B (de) * | 1956-03-08 | 1957-02-21 | Sempell Rhein Armaturen | Schiebergehaeuse aus Stahlbech |
| DE1037394B (de) * | 1952-03-14 | 1958-08-28 | Andre Huet | Werkzeug mit wendelfoermiger Rippe zum Herstellen eines Anschlussstutzens |
| DE1059870B (de) * | 1954-02-04 | 1959-06-25 | Andre Huet | Vorrichtung zum Aushalsen von Anschlussstutzen an einem Sammelrohr oder -kessel |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE124822C (de) * | ||||
| US993883A (en) * | 1911-01-21 | 1911-05-30 | Krupp Ag | Attachment of thin-walled hollow bodies to plates. |
| US1313542A (en) * | 1916-12-12 | 1919-08-19 | Walter A Jones | Boiler tube and sheet joint. |
| CH97106A (fr) * | 1920-04-19 | 1922-12-01 | Jolissaint Louis Hippolyte | Procédé d'emboutissage pour pièces creuses. |
| FR709216A (fr) * | 1930-04-12 | 1931-08-04 | Procédé de fabrication des boîtes de pédalier en acier, d'une seule pièce |
-
1939
- 1939-03-29 DE DEW105422D patent/DE749707C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
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| DE124822C (de) * | ||||
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| DE1002997B (de) * | 1956-03-08 | 1957-02-21 | Sempell Rhein Armaturen | Schiebergehaeuse aus Stahlbech |
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