DE749068C - Magnetfeldroehre mit ausserhalb des Anodenzylinders befindlichen Elektronenquellen - Google Patents

Magnetfeldroehre mit ausserhalb des Anodenzylinders befindlichen Elektronenquellen

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DE749068C
DE749068C DE1941749068D DE749068DA DE749068C DE 749068 C DE749068 C DE 749068C DE 1941749068 D DE1941749068 D DE 1941749068D DE 749068D A DE749068D A DE 749068DA DE 749068 C DE749068 C DE 749068C
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DE1941749068D
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Inventor
Dr Karl Fritz
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • H01J25/50Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field
    • H01J25/52Magnetrons, i.e. tubes with a magnet system producing an H-field crossing the E-field with an electron space having a shape that does not prevent any electron from moving completely around the cathode or guide electrode

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Description

Die Erfindung betrifft eine Magnetfeldröhre mit außerhalb des Anodenzylinders befindliehen Elektronenquellen und im Innern des Anodenzylinders angeordneter koaxialer kalter Hilfskathode nach Patent 699 482. Die Elektronenquellen sind seitlich in der verlängerten Achse des Anodenzylinders angeordnet. Um die Feldverteilung im Entladungssystem möglichst der bei gewöhnlichen Magnetfeldröhren bekannten axialsymmetrischen Feldverteilung anzugleichen, erhält die kalte Hilfs-. kathode etwa Kathodenpotential.
Die Anordnung der Emissionskathoden außerhalb des eigentlichen Entladungsraumes bezweckt die Vermeidung von sogenannten Rückheizungseffekten, welche darin bestehen, daß Elektronen aus dem Entladungsraum auf die Kathodenoberfläche zurückkehren und diese unter Umständen örtlich stark überheizen, wodurch eine explosionsartige Zerstörung der Röhre erfolgen kann. Um die Anordnung nach Patent 699 482 zu verbessern, erhält die Kathode gemäß der Erfindung die Form eines in der ein- oder beiderseitigen Verlängerung der Hilfskathode liegenden Zapfens und ist von einer in der Verlängerung des Anodenzylinders liegenden Hilfsanode umgeben. Diese Hilfsanode hat vorzugsweise dasselbe Potential wie die Anode selbst, beteiligt sich jedoch nicht am Schwingungsvorgang.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei innerhalb des AnodenKy linders befindlicher Kathode nur die seitlichen· Kathodenteile emissionsfähig zu machen oder den Mittelteil der Kathode überhaupt fortzulassen und die Kathode in Form von Zapfen von beiden Seiten in das Anodensystem hineinragen zu lassen.
Auch dieser Vorschlag dient zur Verminderung der oben beschriebenen Rückheizungseffekte. Bei der hier gekennzeichneten- Anordnung wird nun eine solche koaxial zur Hilfs-■ 5 kathode liegende zapfenförmige Kathode benutzt, die jedoch gänzlich aus dem Anodenzylinder herausgezogen ist. Um die Feldverteilung nicht zu verzerren, ist um die Zapfenkathode eine Hilfsanode angebracht.
ίο Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Hier ist K die indirekt geheizte, an einer seitlichen Abdeckplatte E befestigte Zapfenkathode, K' ist die in der Kathodenverlängerung innerhalb des in Segmente unterteilten
t5 Anodenzylinders A liegende Hilfskathode, welche nicht geheizt ist, aber ungefähr auf Kathodenpotential liegt. Diese Hilfskathode ist an der seitlichen Abdeckplatte E' befestigt. Der Anodenzylinder A reicht nur etwa so weit wie die Hilfskathode K', in seiner Verlängerung befindet sich die die Kathode K umgebende Hilfsanode A', die vorzugsweise dieselbe Vorspannung wie die Anode A hat. Es ergibt sich so eine völlige Vermeidung von
as auf die Kathode zurücklaufenden Elektronen. Die Länge der Kathode K kann ungefähr 1Z3 der Länge des gesamten Systems A-j-A' betragen, so daß man eine genügend große emittierende Oberfläche erhält. Das Anodensystem ist vorzugsweise ein geschlitztes Anodensystem mit gegenphasig schwingenden Segmenten,-
Die Anordnung kann auch symmetrisch ausgebildet werden, indem zu beiden Seiten des Anodensystems je eine zapfenförmige Kathode vorgesehen ist, welche jede von einer Hilfsanode umgeben sind.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Magnetfeldröhre mit außerhalb des Anodenzylinders befindlichen Elektronenquellen und im Innern des Anodenzylinders angeordneter koaxialer kalter Hilfskathode nach Patent 699 482, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode die Form eines in der ein- oder beiderseitigen Verlängerung der Hilfskathode liegenden Zapfens hat und von einer in der Verlängerung des Anodenzylinders liegenden, vorzugsweise auf Anodenpotential befindlichen Hilfsanode umgeben ist.
2. Magnetfeldröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode (K) an einer seitlichen Abdeckplatte (E) befestigt ist.
Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stande der Technik sind im Erteilungsverfahren keine Druckschriften in Betracht gezogen worden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1941749068D 1937-08-24 1941-07-28 Magnetfeldroehre mit ausserhalb des Anodenzylinders befindlichen Elektronenquellen Expired DE749068C (de)

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