DE747207C - Kippschaltung zur Erzeugung symmetrischer Ablenkspannungen oder Ablenkstroeme - Google Patents
Kippschaltung zur Erzeugung symmetrischer Ablenkspannungen oder AblenkstroemeInfo
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Description
- Kippschaltung zur -Erzeugung symmetrischer Ablenkspannungen oder Ablenkströme Man ist beim Fernsehen gezwungen, symmetrische Ablenkspannungen bzw. -ströme zu verwenden, um Fleckverzerrungen des Kathodenstrahles bei der Ablenkung zu vermeiden. Zur Erzeugung derartiger symmetrischer Kippspannungen sind hauptsächlich zwei Wege bekannt. Der eine besteht darin, eine normale, d. h. unsymmetrische Kippspannung mit einem üblichen Generator zu erzeugen und diese in einer Gegentaktanordnung zu verstärken,- wobei die gegenphasige Eingangsspannung für die nicht am Ausgang des Kippgenerators liegende Gegentaktröhre dem Anodenkreis der Symmetrieröhre entnommen wird. Ein zweiter Weg besteht darin, die Gegentaktkippspannung unmittelbar mit Hilfe zweier gegenphasig gespeister Kippgeneratoren zu erzeugen, deren Symmetriepunkt an Erde liegt. Bei diesen Schaltungen werden zwei Kondensatoren über Widerstände oder Laderöhren geladen und meist über eine gemeinsame Röhre entladen. Dabei wird für d-en einen Kondensator eine positive und für den anderen eine negative Ladespannung verwendet, Beide Kondensatoren werden über eine gemeinsame Röhre entladen, die durch Synchronisierimpulse periodisch geöffnet wird. Die von den Kippkondensatoren gelieferten Kippspannungen reichen- aber für eine genügende Ablenkung des Kathodenstrahles in Fernsehröhren nicht aus. Es ist deshalb noch eine Verstärkung dieser Ablenkspannungen erforderlich, die in einer Gegentaktanordnung erfolgt. Eine derartige, dem Kippgenerator nachgeschaltete Gegentaktverstärkeranordnung ist besonders dann notwendig, wenn zur Ablenkung Ab -lenkspulen verwendet werden, die Strom benötigen und daher nicht ohne weiteres an den Kippkondensator angeschaltet werden dürfen, da diesem keine genügende Leistung entnommen werden kann. Außerdem läßt
;icl1 bei Verwendung einer Gegenta ztanord- nung der Anodengleichstrom der Röhren kompensieren. Eine für diesen Zweck bisher übliche Schaltung ist in der Ab!b. i dargestellt. 1:11 ,li@ser Abbildung bedeilten i und 2 di-e Lade- widerstände, 3 und d. die Ladel:ondensator.en. i )fiese beiden Kondensatoren werden von dis positiven hzw. negativen Gleichstromspan- aufgeladen und über die Röhre; genieinsani eiitlatlz-n. Dabei wird die Röhr, von Svnclirotiisierimptilsen periodisch stroin- @lur'ciiiässig gemacht. Um die an den Kon- @_l:nsatoren 3 und d. auftretenden gegenpliasi- 1211 Kippspannungen zu verstärken, sind ,liesen Kondensatoren zwei Gegentaktver- stä rkerröhren 6 und ; nachgeschaltet, deren Eingang über ',, und 9 und Gitterwiderstände to und i i an den hipp- kondensatoren liegt. Es handelt sich also tun die übliche Gegentaktv:erstärkeranord- nung rnit svnnnetrischem Eingang. Diese bisher iihliche Anordnung hat jedoch eilten großen Nachteil. Dieser besteht darin, (1a1') dem Kippkondensator über dein Koppel- kondensator (der Gitterwiderstand parallel liegt. I1-rltlrcli wird der Scheitelwert der Kippspannung, (l:r am Kondensator auftritt, herabgesetzt, da dir Ladespannung ini Ver- hältnis der beiden Widerstände herabgesetzt wird. Man könnte daran denken, diesen Nachteil durch Herabstzen der Ladewider- stän,l2 atisztlg;icli#:n, jrrlocli würde dadurch #Lr Anteil Ales mir Abl.enl;ung ausgenutzten Allteiles (l;r Ladekurve grüßLLr tin(1 damit dir f'rolportilinalität schlichter. Zur Vermeiflung (dieses Übelstandes ist es bekannt, bei misvmnietrischer 21nordnung rille galvanische Kopplung anzuwenden und ii@ Gitterv@3rslsannung durch einen Kathorlen- Cvi@lrr@tan@I zurrzeugen; dann kann (der Be- lastungswi(lerstan@l wegfallen. Versucht man jr,loch, dies:n Gedanken auf eine Gegentakt- :.chaltung anzuwenden, so bringt dies Schwie- rig@iiten mit sich, die nicht ohne weiteres zu üt)el's:lien sind. Die Hauptscliwierig1,#rit be- stelitdarin, dala durch dzn positiv aufgaade- lirn Kondensator infolge des Fehleng (res 11-loppelliondensators (8 in Ahb. a) das Gitter der einen Gegentaktröhre -ebenfalls positive I'ütential anniniint, so dalGi ein Gitterstrom flirl:lt, der als schä dlicherVerbrattche#r- parallel zlr rinern (l-er Kilrplion@lensatoren liegt. Urn ,linsen Nachteil zu besritigrn, wird- durch I-'insclialtung eine: verhältnismäßig hohen Katlintlunwiderstandes in dieKathodenleitung ,der an (lern positiv aufgeladenen Kippkon- llensat()r lie-enden Gegentalitrölire (las Po- t1ntial (der @watho_le so weit gehoben, daß es auch hei Erreichen der Scheitelspannen: an einen möglichst schnellen Rücklauf des Kathodenstrahles.@l:rn Kipplcondensator noch über dein Po- tential des Gitters liegt, so dali (lie Röhr stets im negativen Gebiet arbeitet. Diese Mal)nahnir hat einen weiteren \ach- t..il zur Folge, der darin besteht, dal:r (lie wirksaure Kennlinie dieser Vrrstärkerröhre ,lunch die Einschaltung dus Widerstandes v : ('flacht wird, so daß sie nicht mehr (lieselbe @.,r-stürliung zu liefern vermag @vie die Svni- mc'tritröhre. Dieser -Nachteil wird gemäß @'.r r Erfin(lun- dadurch beseitigt, lall dieser' Röhrt eine höhere @ingangsspannnnb zuge- ührt wird als. der Syrnnittrier'öllre. Die l:rzelrgung einer derartigen liöli-ren garlgsspannting 1ä ßt sich durch Verringerung @l"r Kapazität des zugellörigerr Kippkunden- l i 'Ltur> ü!!.er - weilig,-t- zweckmäßig ' e_I - durch V errrngerung des @llgehül'2gCÜ L ailfCt-:iler- standes ()_lel' schließlich durch f@ril@-@aung der zugehörigen Speisespannung beseitigen. Es ist feriijr möglich, mehrere dieser Mittel gleichzeitig zu veriven(1en. Letzten Endes wird also die gesamte Schaltung unsvrnnit-. Irisch, obwohl der Endzweck, nämlich die I:rzieltuig einer svinmetrizclien Ablenlispan- mtng oder svrnrnetrischer _@hlrnl:arörne cr_ zielt wird. Aus (der Tatsache, da]') den Lei,len Röhren lr @segulltalitC-CrstarliCl'a11W 1t11121`; tlllgulih(' 1:IIlga@lg@@pallli1111°'rI@ @llgrtilllrt CC'el'@leil müs- wirrig- sen, ratiltirrt noch eine weitere Sc` ]zeit, (iie durch di-e Verwendung einer Scllirm- gitterrülir. als Entlarleröiir'e grtli;il:l rl-l' teren ErfiriLlull" gelöst wir' 1. Dirn: Schwie- rir;lc;it besteigt darin, daß den La Will urigleiche Ladungcri zugeführt lerl müssen. @`erCVen@let 21N121 , ille Trit),le als @utia@lrröhre, so ist eine ein1C-an@lfreic 1;ntla@lung der beiden Kondensato)rrn leicht irielir miiglich, denn (ta für l)vi,lu Kolr:Ivrl- -.atoren der' Intladestrorn @lcir' "luiclrc ist, niul.l notCVeniligerweise (der Ii@@n@lrnsatür mit .lrr geririgerrn Ladung; sclili,#l.llicli ,iw@rl '1"L-il ,1-r Ladung dis andern iil>er'rleiniien und sich :In llillgrkehrten Sirene aufladen. Durch die Verwendung einerCI111'tnglltel'I'(@I71'e als I?ntla-leürgan kann rnan errvichun, doll ;die Eritla@lung für den negativ autgrlaatlten grt)lir1":-Ii Kippkondensator tn:t c?il:'i' g1'cil.ie- r,ll Stl'iltil,;tiirlie erfolgt dis !11v 1-,111a;lllrlg des positiv atit-eladenen Kün rriisatrirs, Ivrin l@r 1?rltia@learüm für Iren hom.;nsatür 3 in _11)1). 2 ist identisch Iil:t del1l .117,-i lenstrotll darr Entla,_leröhre. Inn Gtg@iisatz dazu setzt sich der 1?ntla(le:trom für (den trän lensat@)r 1 aus der Sttnnne des _lnolenstroni@s tirlrl des Scliirnigitterstronil-s zusammen. Auf diese Weise erreicht nian eine außvr'ordentlich schnelle 1?ntladuiig des negativ aufgela@lell@21 griil.l-@ren Kon,lrnsators. Die schnelle Hnt- l;i.lun@; ist aber bekanntlich Be-Iingung für - Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Abb. 2 dargestellt. Diese Abbildung unterscheidet sich von der Abb. i auf den ersten Blick lediglich durch die Art der Ankopplung der Gegentaktverstärkerröhren an die Kippkondensatoren. Weitere Unterschiede bestehen jedoch in der unsymmetrischen Dimensionierung der Einzelteile. Damit dies zum Ausdruck kommt, sind die ungefähren Größen der Schaltelemente angegeben, wobei jedoch ausdrücklich bemerkt sei, daß die Zahlen nur als Beispiel zu betrachten sind. Im übrigen stimmen die Bezugszeichen mit denen der Abb. i überein, soweit die gleichen Schaltelemente Verwendung finden. Als neu treten Lediglich die Katho:lenwiderstände 2o und 21 auf, wobei der Widerstand 2o erheblich größer ist als der Widerstand 2i, um, wie bereits angeführt, das Potential der Kathode der oberen Verstärkerröhre hoch zu legen. Im übrigen werden - diese Kathodenwiderstände zweckn ' ßi g veränderlich ausgebildet, um eine bequeme Regulierungsmöglichkeit für die Aitiplitude der Ablenkspannung bzw. der Ablenkströme zu bieten.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kippschaltung zur Erzeugung symmetrischer Ablenkspannungen oder Ablenkströme, bei der zwei in Reihe geschalt-te Kondensatoren, deren Mitte geerdet ist, gegenphasig aufgeladen und entladen werden und deren Spannung galvanisch einem Gegentaktverstärker derart zugeführt wird, daß die Gitter der Verstärkerröhren nur mit den Außenpunkten der gegenphasig arbeitenden Kondensatoren verbunden sind und die Gittervorspannungen durch je einen Kathodenwiderstand so hoch gelegt werden, daß die Gitter beider Röhren stets negativ gegenüber den zugehörigen Kathoden sind, vorzugsweise für Fernsehzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß .der Gegentaktröhre, die an dem mit positiver Spannung gegen Erde gespeisten Kippkondensator liegt, eine nöhere Eingangsspannung zugeführt wird als der Svinmetrieröhre.
- 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität des mit positiver Spannung gespeisten Kippkondensators kleiner ist als die des Symni##triekondensators.
- 3. Schaltung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert der positiven Speisespannung höher ist als der der negativen. d.. Schaltung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, <laß als gem; insanie Entladeröhre für die Kippkondensatoren eine Schirmgitterriihre benutzt wird. Zur Abgrenzung des r@nni,eldtingsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: französische Patentschrift . . Nr. 738 4.75; französischeZusatzpatentschrift Nr.-1538g (Zusatz zu 757658); Druckschrift ^Der Fernsehempfang", VII. Vortrag der Vortragsreihe »Fernsehen" v0111 7. i2. 1936 in der Technischen Hochschule zu Berlin.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL93184D DE747207C (de) | 1937-09-03 | 1937-09-04 | Kippschaltung zur Erzeugung symmetrischer Ablenkspannungen oder Ablenkstroeme |
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|---|---|---|---|
| DE206050X | 1937-09-03 | ||
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE747207C true DE747207C (de) | 1944-09-15 |
Family
ID=25760159
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE747207C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR738475A (fr) * | 1931-06-17 | 1932-12-26 | Rca Corp | Perfectionnements aux appareils de télévision |
| FR45389E (fr) * | 1932-06-27 | 1935-07-26 | Loewe Opta Gmbh | Tube à rayons cathodiques et dispositif de montage pour tubes de ce genre, en particulier pour la télévision |
-
1937
- 1937-09-04 DE DEL93184D patent/DE747207C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR738475A (fr) * | 1931-06-17 | 1932-12-26 | Rca Corp | Perfectionnements aux appareils de télévision |
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