DE747141C - Verfahren und Vorrichtung zum Aufblaettern von Zellstoffballen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufblaettern von Zellstoffballen

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DE747141C
DE747141C DEH164067D DEH0164067D DE747141C DE 747141 C DE747141 C DE 747141C DE H164067 D DEH164067 D DE H164067D DE H0164067 D DEH0164067 D DE H0164067D DE 747141 C DE747141 C DE 747141C
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liquid
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DEH164067D
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English (en)
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Dr Walter Herbst
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WALTER HERBST DR
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WALTER HERBST DR
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/001Modification of pulp properties

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufblättern von Zellstoffballen Zellstoff wird u. a. trocken in z. B. 170 bis Zoo kg schweren Ballen geliefert, deren jeder aus mehreren hundert starker Pappe ähnlichen Bögen im Format von z. B. 68 mal 72 cm besteht. Um als: Halbware zu gelten, sind die Bögen vielfältig gelocht. Die Ballen sind zum Zwecke der Raumeinsparung hydraulisch sehr stark zusammengepreßt, teilweise mit tief eingedrütkteri Herkunftsstempeln versehen und mit Bandeisen-- oder Draht verschnürt.
  • Die Folge dieser Aufbereitungsart ist, daß die Zellstoffbögen auch nach Entfernung der Umschnürungen infolge der ineinandergepreßten Oberfläch.enrauhigkeiten, der Lochungen und der Stempeleindrücke derart stark bzw. ungleichmäßig zusammenhaften, daß alle Versuche, die Bögen maschinell zu vereinzeln, bisher zu keinem befriedigenden Ergebnis geführt haben. -"' Zum Zwecke der Verarbeitung z. B. auf Papier muß der Zellstoff wieder in einen gleichmäßig breiigen- Zustand gebracht werden. Dieses geschieht u. a. in Kollergängen und Holländern unter Zugabe von Wasser. Dabei sind in besonderen Einrichtungen schon mit intensiv laufenden Propellern ganze Ballen zu einer feinen Aufschlämmung des Zellstoffs in dem Wasser zerteilt worden. Im allgemeinen werden aber die Ballen in Errnangelung brauchbarer Vorrichtungen immer noch von Hand vereinzelt und dann -die Bögen dann aufgelöst.
  • Ganz besonders sorgfältig muß die Vereinzelung der Zellstoffbögen vorgenommen werden, wenn es sich darum handelt, den Zellstoff mit Chemikalienlösungen, im besonderen mit heißen Chemikalienlösungen, gleichmäßig zu tränken und dabei zugleich möglichst schnell auf einen bestimmten, in allen Teilen gleichen Temperaturgrad zu bringen.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß man die entdrahteten Zellstoffballen ganz oder geteilt bei annähernd waagerechter Lage der Bögen in Wasser oder in die Chemikalienlösung taucht oder daß man die Ballen ganz oder geteilt in der Flüssigkeit schwimmen läßt, wobei die oberen Lagen aus der Flüssiglceit herausragen. In beiden Fällen wird die Tiefe des Flüssigkeitsbades so bemessen, daß zwischen dem untersten Zellstoffbogen und dem Boden des Flüssigkeitsbehälters von' vornherein und dauernd ein freier Fallraum gegeben ist.
  • Nach dein Eintauchen des Zellstoffballens spielt sich dann folgendes ab: Die oberen Lagen des Ballens bleiben zunächst unbenetzt. Auch von den Seiten her dringt die Flüssigkeit in den stark zusamniengepreßten Zellstoff nur sehr langsam ein. Hingegen erfolgt alsbald eine vollständige Durchtränkung des untersten Zellstoffbogens. Fr quillt unter Veränderung der Oberflächenrauliigkeiten und unter Luftaustritt, löst sich dadurch von dem darüber befindlichen Bogen und sinkt bei dem nach Austritt der Luft sich auswirkenden relativ hohen spezifischen Ge-. wicht des Zellstoffs in der Flüssigkeit zu Baden, worauf die inzwischen schon begonnene Tränku.ng des zweiten Bogens sich nunmehr unbehindert fortsetzen kann und auch diesen Bogen zumAbsinken bringt. Auf diese Weise - fällt der ganze Ballen in einzelne Bögen auseinander, die alle gleichmäßig getränkt und gegebenenfalls durchwärmt sind, torausgesetzt. daß die Flüssigkeit ständig 13:i gleicher Zusammensetzung und Temperatur gehalten wird. Im Einzelfalle ist die Geschwindigkeit, finit der der Vorgang abläuft, von der Art des Zellstoffs, der Flüssigkeit und von deren Temperatur abhängig; in heißer Flüssigkeit erfolgt die Abblätterung bedeutend schneller als in kalter.
  • Bei matschen Zellstoffballen gellt die- beschriebene Tränkung und die Aufblätterung ,ler Ballen mit einer für technische Zwecke genügenden Geschwindigkeit vor sich, bei anderen erfolgt die Tränkung zwar auch sehr schnell, jedoch blättern die Bögen bei der beschriebenen Anordnung sich nur sehr langsam ab. Die Ursache dafür kann ti. a. darin brsteh cn, daß ins Innern der Zellstoffbögen nebun den feissen hapillarräutnen, in die die Flüssigkeit sekundenschnell vollständig eindringt, aticli größere Ifohlräume vorhanden -,ind, in denen die Luft trotz vollständiger Durchtränkung des Zellstoffs selbst noch eine Zeitlang verbleibt, und bewirkt, daß die Bögen, anstatt in der Flüssigkeit unterzusinken, bestrebt sind, nach oben zst steigen, um :erst einige Zeit später, nach Austritt der tragenden Luft, unterzusinken.
  • D.@rartig sich verhaltender Zellstoff läßt sich erfindungsgemäß dadurch zu einer hinreich,#n(1 schnellen Aufblätterung der Ballen i)ringen, daß die jeweils untersten, getränkten und dadurch schon abgelösten Bögen durch Haken o. dgl. unter den schwimmenden Ballen hervorgezogen «-erden, was bei jedem Zellstoff mit Leichtigkeit gelingt. Man kann solchen Zellstoff aber auch in der Weise behandeln, daß man die entdrahteten Ballen ganz oder geteilt bei annähernd senkrechter Lage der Bögen entweder vollständig in die Flüssigkeit taucht oder ihre oben herausragenden Teile mit der Flüssigkeit überspült, wobei die Größe des Flüssigkeitsbades so bemessen ist, daß die Ballen, außen beginnend, ziehharmonikaartig auseinandergehen können bzw. daß zu beiden Seiten des Ballens ein freier Abschwilnmraum gegeben ist, der sowohl ein Aufsteigen als gegebenenfalls auch ein Absinken der losgel<isten Zellstoffbögen ermöglicht.
  • Selbstverständlich kann auch mit Zellstoff, dessen Bögen nach Tränkung schnell untersinken, in der v orstehend beschriebenen Weise verfahren werden.
  • Die Entfernung der jeweils in der Flüssigkeit untergesunkenen bzw. an die Oberfläche geschwommenen Zellstoffbögen kann fortlaufend erfolgen z. B. durch ,einen am Boden des Gefäßes befindlichen Wanderrot oder durch Förderschnecken bzw. durch entsprechende Vorrichtungen an den Seiten und an der Oberfläche des Flüssigkeitsbades. Dabei können die Fördermittel gleichzeitig als :1Iitnehiner ausgebildet sein, die die abgeblätterten Bögen abstreifen. Nach beendeter Aufblätterung eines oder mehrerer Ballen kann der getränkte Zellstoff auch mittels eines Sieb- oder Gitterkastens aus der Flüssigkeit herausgehoben oder es kann das Tränkungsgefäß von Zeit zu Zeit ausgekippt werden, gegebenenfalls nach vorherigem Ablassen der vom Zellstoff nicht aufgesogenen Flüs-Slglielt.
  • Solange der Zellstoff sich noch in Pappenform befindet, saugt er bei der Tränkung nur eine beschränkte Menge Flüssigkeit auf, z. B. das r,5fache seines Trockengewichtes, wobei die den Bögen gegebenenfalls äußerlich anhaftende abtropfbare Flüssigkeit nicht eingerechnet ist. Der getränkte, von äußerlich anhaftender Flüssigkeit beftieitr (abgetropfte) Zellstoff enthält als(, z. B. .Io"/" Trockenfaser und 6o"/" Flüssigkeit, von ilcr nur unter Anwendung größeren Druckes sich noch ein Teil auspressen läßt. Natürlich unterliegen die angegebenen Gehaltszahlen bei verschiedenen Zellstoffsorten einer gewissen Schwankung, jedoch sind sie 1):@i ein und derselben Sorte praktisch gleich, was für manche Arten der Weiterverarbeitung sehr vorteilhaft ist.
  • Soll der Zellstoff mehr Flüssigkeit aufsaugen, so müssen die getränkten Bögen zerfetzt oder darüber hinaus gegebenenfalls bis in ihre Fasern zerlegt werden. Da dieses auch bei längerem ruhigem Verharren in der Tränkungsflüssigkeit und, ohne Einwirkung von Chemikalien, z. B. von Säuren, nicht von selbst .erfolgt, müssen die getränkten Zellstoffbögen in bekannter Weise mechanisch, z. B. in Zerreißwölfen, Kollergängen, Holländern u. dgl., bearbeitet werden.
  • In der Zeichnung sind zwei- Ausführungsbeispiele von zur Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung geeigneten Vorrichtungen schematisch ,dargestellt.
  • Nach Abb. i ist in -einem innen etwa o,8 in breiten; etwa-. -r in tiefen unid mehrere Meter langen Behälter i auf dem einen Ende ein etwa o,8 m langer Schacht 2 durch eine Querwand 3 abgeteilt, die jedoch nicht bis zum Boden des Behälters reicht. Der Betälter ist annähernd bis: zum Rande mit der Tränkungsflüssigkeit gefüllt. Zwischen dem Boden des Behälters und der unteren Kante der Querwand 3 befindet sich ein in sich zurücklaufender, mit Stacheln besetzter Wanderrost 4 bekannter Art. Dieser wird bei 5 angetrieben und hängt auf der Antriebswelle, wähnend das andere Ende frei nach oben und unten schwenkbar ist. Durch Gegengewichte, die sich außerhalb des Behälters befinden, ist der Wanderrost so' ausbalanciert, daß sein freies Ende einen leichten Druck nach oben ausübt. Ein zweiter, ebenfalls mit Stacheln besetzter, jedoch nicht schwenkbarerWanderrost 6 führt vom Boden des Behälter s schräg nach oben über die Endwand hinaus.
  • Die entdrahteten Zellstoffballen 7 werden ganz öder geteilt - in- der im abgeteilten Schacht anstehenden Tränkungsflüssi:g:keit zum Schwimmen gebracht und je nach der Schwimmfäb!igkeit des. Zellstoffs, .die von den Lufteinschlüssen abhängt, so hoch aufgeschichtet, daß die untersten Bogenlagen unter die durch die Unterkante der Querwand 3 gedachte waagerechte Ebene gedrückt werden. Die jeweils untersten Bögen saugen sich dahei sekundenschnell voll Flüssigkeit, quellen, verlierenden Zusammenhalt mit dem Ballen und werden durch die Stacheln des leicht von unten gegendrückenden Wanderrostes: 4 nacheinander mitgenommen, an den Wanderrost 6 abgegehen und durch diesen aus der Flüssigkeit befördert. Entsprechend der Geschwindigkeit der Bogenäbblätterung werden ständig weitere Zellstoffballen nachgepackt, wohei die jeweilige Stellung des Wanderrostes, die z. B. aus der `des Gegengewichts ersichtlich Ist, eine etwa notwendige Beschleunigung b.zw. Verlangsamung. des Zellstoffeintrags anzeigt. Die vom Zellstoff aufgesogene Trärikurngsflüssigkeit wird ständig ergänzt. Gemäß Abb. 2 ist ein etwa- o,25 m breiter, etwa i m tiefer und mehrere Meter langer, an beiden Enden durch schräge Wände abgeschlossener Kanal 8 annähernd 'bis zum Rande mit der Tränkungsflü.ssigkeit gefüllt. Auf seinem Boden und außerhalb des Kanals in sich zurück verläuft ein tunt messerartigen Greifern besetzter Schlepprost g. Ein gleicher Schlepprost i ö verläuft derart längs der Oberfläche der Flüssigkeit, daß die nach unten gerichteten Greifer ständig eingetaucht sind.
  • Die Zellstoffballen werden in etwa io cm dicke Lagen i i aufgeteilt und diese Lagen bei annähernd senkrechter Stellung der Bögen von rechts her auf den Sc'hleppro@st g gebracht. Von diesem werden sie mitgenömmlen und in die Flüssigkeit gezogen. Sobald dei Zellstöff genügend tief eingetaucht ist, löst er sich infolge Auftriebs in der Flüssigkeit von dem Schlepprost 9, schwimmt nach oben und drückt mit den oberen Kanten der Bögen gegen die Greifer des Schlepprostes io, von denen sie nunmehr mitgenommen wird. Da die im Zellstoff enthaltene ihn tragende Luft bei der annähernd senkrechten Stellung der Bögen leicht und daher schnell entweichen kann, sinken die Bögen alsbald unter und werden dann wiederum durch den Rost 9 weiter und aus der Flüssigkeit hinausbefördert. Die vom Zellstoff aufgesogene Tränkungsflüssigkeit wird ständig ergänzt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Aufblättern von Zellstoffballen, dadurch gekennzeichnet, daß die .Ballen ganz oder geteilt in eine Flüssigkeit, wie Wasser oder eine Chemikalienlösung, eingetaucht werden.
  2. 2. Verfahren nach AnsprucTi i; dadurch gekennzeichnet, daß die Zellstoffballen ganz oder geteilt bei annähernd waagerechter Lage der Bögen entweder in die Flüssigkeit getaucht oder darin schwimmen gelassen werden in der Weise, daß zwischen dem jeweils untersten Bogen und dem Boden des Flüssigkeitsbehälters von vornherein und dauernd ein freier Fallraum vorhanden ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils untersten, getränkten und dadurch schon abgelösten Bögen mechanisch, z. B. durch Haken o. dgl., unter den Ballen hervorgezogen werden. ,..
  4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Ballen ganz oder geteilt bei annähernd senkrechter Lage der Bögen entweder vollständig in die Flüssigkeit getaucht oder ihre oben herausragenden Teile mit der Flüssigkeit überspült werden, wobei seitlich der Ballen ein freier Quell- oder Abschwimmraum vorgesehen ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i und: 4, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils äußersten, getränkten und dadurch schon abgelösten Bögen mechanisch durch Haken o. dgl. abgestreift werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i biis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeblätterten Bögen fortlaufend von den Ballen entfernt werden. ,~.
  7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Flüssigkeitsbehälter (i) durch eine senkrechte Wand (3) ein nicht bis zum Boden des Behälters reichender Schacht (z) für die Zellstoffballen (7) abgeteilt ist, unter dem ein mit Greifern besetzter Wanderrost (d.) angeordnet ist, vorzugsweise derart, daß das eine Ende des Wanderrostes frei beweglich ist und einen leichten Druck nach oben in Richtung des Schachtes ausffibt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, däß dem Wanderrost (d.) ein zweiter, ebenfalls mit Greifern besetzter und vom Boden des Flüssigkeitsbehälters (i) schräg nach oben über die Endwand des Flüssigkeitsbehälter hinaus führender Wanderrost () angeschlossen ist.
  9. 9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und d. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über die ganze Länge des Bodens eines langgestreckten, an- beiden Enden durch vorzugsweise schräge Wände abgeschlossenen Flüssigkeitskanals (8) ein mit Greifern besetzter Wanderrost (9) vorgesehen ist, oberhalb dessen sich in einem gewissen Abstand ein zweiter, mit Greifern versehener Wanderrost (io) befindet, derart, daß die auf dem ersten Wanderrost mitgenommenen und in die Flüssigkeit des Kanals hineingezogenen Zellstoffballen (i i) nach ihrer Loslösung von diesem infolge des Auftriebs von dem zweiten Wanderrost zeitweilig mitgenommen werden, um dann wieder "auf den ersten Wanderrost niederzusinken und auf diesem weitergefördert zu werden. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren -folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift ..... N r. 96 920: US:-#.- - ..... - 1815308.
DEH164067D 1940-12-14 1940-12-14 Verfahren und Vorrichtung zum Aufblaettern von Zellstoffballen Expired DE747141C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE96920C (de) * 1900-01-01
US1815308A (en) * 1929-08-10 1931-07-21 Scott Paper Co Method and means for disintegrating pulp stock

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE96920C (de) * 1900-01-01
US1815308A (en) * 1929-08-10 1931-07-21 Scott Paper Co Method and means for disintegrating pulp stock

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