DE745944C - Giessvorrichtung fuer Leichtmetall - Google Patents

Giessvorrichtung fuer Leichtmetall

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DE745944C
DE745944C DEST58806D DEST058806D DE745944C DE 745944 C DE745944 C DE 745944C DE ST58806 D DEST58806 D DE ST58806D DE ST058806 D DEST058806 D DE ST058806D DE 745944 C DE745944 C DE 745944C
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DE
Germany
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metal
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block
hollow piston
casting device
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DEST58806D
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English (en)
Inventor
Willi Strecker
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WILLI STRECKER
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WILLI STRECKER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D21/00Casting non-ferrous metals or metallic compounds so far as their metallurgical properties are of importance for the casting procedure; Selection of compositions therefor
    • B22D21/002Castings of light metals
    • B22D21/007Castings of light metals with low melting point, e.g. Al 659 degrees C, Mg 650 degrees C

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

  • Gießvorrichtung für Leichtmetall Die Erfindung betrifft eine Gießvorrichtung für Leichtmetall mit einem als Hohlkolben ausgebildeten Gießtiegel. Es ist an sich bei Gießverfahren zur Herstellung von Flußeisenblöcken bekannt, das Einfüllen des flüssigen Metalls aus der Gießvorrichtung in die Form in solcher Weise' vorzunehmen, daß weder eine Trennung des zugeführten Metalls noch eine Vermischung mit Luft stattfinden kann.
  • Demgegenüber betrifft die Erfindung eine Gießvorrichtung für Leichtmetall, und zwar eine Gießvorrichtung-jener Art, welche einen als Hohlkolben ausgebildeten Tiegel aufweist, und zwar besteht das @T.eue .darin, daß _ das Metall aus dem Raum des Hohlkolbens durch eine Düse in die Blockform strömt, wobei die Düse durch ein Ventil gedrosselt «-erden kann und das Metall in der Blockform durch den gefüllten Kolben unter Druck gesetzt wird, ferner darin, daß der äußere Durchmesser des das flüssige Metall aufnehmenden und mit einem oberen Vorratsbehälter versehenen Hohlkolbens gleich dem des zu gießenden 1Zetallblockes ist.
  • Zur Erzielung eines metallurgisch bestmöglichen Gefüges wird vorteilhaft der Raum des Hohlkolbens möglichst groß gehalten und nahe bis an das untere Kolbenende geführt. Der Düsenquerschnitt wird strömungs- und gießtechnisch zweckmäßig nach der Austrittsseite hin erweitert und das Ventil als Ventilsegel mit sternförmig angeordneten Führungslappen. die sich in ihrer Stärke der Düsenaustrittsseite zu nach unten verjüngen, ausgebildet. Der Querschnitt der Düse, bei deren Durchfließen eine Durch:knetung des Metalls erfolgt, ,ist dadurch an der Austrittsstelle ein voller unverminderter, die Zuflußgeschwindigkeit eine sich der Blockform zu verringernde. Vorteilhaft wird ein beheizbares Einsatzstück in das untere Kolbenende des Holilkolhens eingesetzt, wodurch die Temperatur des Metalls im Hohlkolben sehr niedrig und damit der Vergießkopf 'klein gehalten werden kann und ein einwandfreies Nachfließen des Metalls zur Blockform gewährleistet ist.
  • Zweckmäßig wird der Hohlkolben an seinem Ende mit einem in einer Nut liegenden Spreng- hzw. Ahdichtring versehen und dessen Fuge durch einen Lappen überdeckt, wobei der Hohlkolben gegen den Sprengring und die Formwand hin allgeschrägt und der Hohlkolllen dadurch gegenüber der Blockform und der Vergießstelle abgedichtet ist.
  • Dadurch, daß die Hauptteile der Gießvorrichtung, die Gießform i, der Böden 3 und der Hohlkolben d" mit Vorratsbehälter .f, der als eingeschaltete "Zwischenstufe vor dem Vergießen zur Erholung des Metalls dient, vertikal gegeneinander in beliebig gießtechnisch zweckentsprechender Weise verschoben werden können, sind die Voraussetzungen dafür geschaffen. daß die Gießgeschwindigkeit nach Bedarf der Schmelze angepaßt werden kann. Ferner ist es dadurch möglich, auf einfachste Art Block für Block zu gießen und eine billige Fabrikation zti erzielen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt die Abb.l einen senkrechten Schnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung, Abh. 2 einen waagerechten Schnitt nach A-B der Abb. r, Abb. 3 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung.
  • In der Gießform i, deren unteres Ende durch den Boden 3 verschlossen ist, steckt, aus- und einzielibär, der Hohlkolben 4", der mit einem oberen Vorratsbehälter .t versehen und zweckmäßig ausgekleidet ist. Der innere hohle Raum 1-2 geht bis nahe an das Ende des Hohlholberis und verengt sich an seinem Ende -zu einer Düse i i, die sich nach der Austrittsseite i i" hin, also der Blockform i _# zu, erweitert und die durch das Ventil 2o, dessen Verlängerung nach oben die Ventilstange o bildet, geschlossen ist. Der untere sternförmige Teil des Kegelventils, der in die Düse hineinragt, hat .Führungslappen 20", die sich in ihrer Dicke nach der Düsenaustrittsseite i r" hin verjüngen, so daß am Ende der Düse ein vergrößerter voller Querschnitt für den Metallstrahl vorhanden ist. Das Ende 17 des Hohlkolbens ist init einer Nut versehen, in den ein Spreng-, d. 11. Ahdichtring, eingelegt ist. Die Fuge des Ahdichtringes ist durch einen am Kolbenende angebrachten Lappen io überdeckt. Das Kolbenende selbst ist gegen den Sprengring und die Formwand hin abgeschrägt. Bei der Abb. 3 ist der Hohlkolben. der in der Blockform steckt und die am Ständer 2 befestigt ist, an seinem Eiide mit einem beheizbaren Einsatzstück i.1 versehen. Aufgrehängt und gehalten ist der Hohlkolben in den links und rechts sich befindlichen Armen ; mittels des Griffverschlusses ;. Die Arme selbst sind am Ständer 6 angebracht. Die Ventilstange o ist in `dem über dem Vorratsbehälter angebrachten Bügel verschiebbar gelagert, und die Ventilhalteschwinge io greift mit ihrem einen Ende in die Ventilstange und mit ihrem anderen Ende unter das Handrad.
  • Der Verschlußhoden 3 sitzt auf einem absenk- und wegschwenkbaren Arm, der z. B. durch die seitlich an der Gießform gelagert vertikale Achse gehalten und mittels des Handrades durch die entsprechende Zuordnung der Kegelräder abgesenkt werden kann. Oben an der vertikalen Achse ist der Schwenkarm, angebracht.
  • Die Anordnung Gier Gießvorrichtung ist s@l getroffen, daß die drei Hauptteile der Gießvorrichtung, der 1-1ohlkolllen d" mit seinem Vorratsbehälter 4., die Gießform i und der Boden 3, vertikal gegeneinander in beliebiger `"eise verschollen werden können.
  • Erfindungsgemäß, wie aus der Zeichnung; ersichtlich, steckt der Hohlkolben -1", wenn er gefüllt ist, in der Gießform i, und das Metall befindet sich in dem Raum 12, der an seinem Ende sich zu einer Düse i i verengt und einen angemessen großen Querschnitt hat, wodurch gewissermaßen eine Erholung des Metalls vom Zufluß, durch den es «'irhlungen und einer Schaumbildung ausgesetzt war, eintreten kann. Es ist also eine Zwischenstufe für das Metall zwischen dem Schmelzofen und der_Vergießstelle in der Blockform durch den mit einem olleren Vorratsbehälter 4 versehenen Hohlkolben 4" eingeschaltet. Das Metall erfährt sodann beim Gießvörgang für eine kurze Wegstrecke eine Beschleunigung seiner Zuflußgeschwindigkeit, wobei das Metall aus verschiedenen Ouerschnittszoneit zur Düse i i zusammenstrel;t, so daß die des Metalls im Raume 12 evtl. begonnene oder stattgefundene Transkristallisation der Legieruiigs!xstandteile wieder beseitigt ist.
  • Mit Hilfe des an seinem Ende sternförmig; ausgebildeten Ventilkegels 2o wird durch Heben und Senken der Durchfluß durch die Düse i i zur Blockform -i 5 begonnen, geregelt und allgestoppt. Auch die sternförmig angeordneten Führungslappen 20" des Ventils 20, die in die Düse hineinragen, bewirken noch, daß der 'Metallzustrom durchschnitten und durch den verschieden groß auftretenden Widerstand die 'Metallpartien heim Durclittitt durch die Düse gegenseitig verschollen werden. Es wird dadurch die Knetwirkung der Düse auf das durchfließende Metall noch wesentlich unterstützt.
  • Damit dein zur Blockform zufließenden Metallstrom beim- Austritt aus der Düse nicht ganz plötzlich ein querschnittsgroßer Raum zur Verfügung steht und eine stetige Vergrößerung und damit Verminderung der Fließgeschwindigkeit-des Metalls zur Blockform vorhanden ist, ist die Düse an ihrem Ende i i" nach der Austrittsseite hin, also der Blockform zu, erweitert, und die sternförmig angeordneten Führungslappen 2o" des Ventils 2o, das zweckmäßig Kegelform hat, sind nach der gleichen Seite hin verjüngt, so daß dem Metall am Ende der Düse ein stetig und nach allen Seiten vergrößerter, durch das Ventil bzw. dessen Führungslappen nicht verminderter Querschnitt zur Verfügung steht. Es wird dadurch vermieden., daß beim Eintritt des Metalls in die Blockform Wirblungen auftreten und daß ein gleichmäßiges Aufschichten und nachfolgendes Erstarren gewährleistet ist.
  • Das Metall wird an der Vergießstelle durch den gefüllten Kolben von dem Raum 12 her unter Druck gesetzt und strömt von demselben durch die eine Knetwirkung ausübende Verengung der Düse i i und des Ventils 2o in die Blockform, und es findet ein gleichmäßig nach allen .Seiten erfolgender Zufluß zur Blockform, Aufschichten und nachfolgendes Erstarren des Metalls, das von außen und unten her fortlaufend erstarrt, statt, wodurch Keimbildungszonen für Primärkristallisationen, die bei ungleichmäßigem Zufluß entstehen bzw. auftreten, vermieden werden, die Bildung eines gleichmäßig feinen Gefüges ermöglicht und kein Grund zur Seigerung und Lunkerbildung gegeben ist.
  • Wesentlich begünstigt werden diese Vorteile noch durch die Verwendung eines beheizbaren Einsatzstückes 14., wodurch eine Temperierung des Metalls vor dem Vergießen erfolgen kann und die Voraussetzung dafür geschaffen ist, die Vergießtemperatur ohne der Gefahr des Einfrierens sehr niedrig, also nur auf der unbedingt notwendigen Höhe ztz halten, so daß der Gießkopf sehr klein wird. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, die Erreichung der oben besagten Vorteile der erfindungsgemäßen Gieß-,#orrichtung in hohem Maße durch .die dann erfolgende rasche Erstarrung noch zu begünstigen, und daß die sonst mögliche Gießgeschwindigkeit erhöht werden kann. Gleichzeitig ermöglicht das beheizbare Einsatzstück und die nach unten konische Düsen- und Ventilausbildung ein einwandfreies Schlußgießen. Der Metallzufluß bleibt offen, und das Blockende kann bis zur Sättigung Metall aufnehmen, und 'es ist noch ein leichtes Schließen des Ventils und Abheben des Kolbens 4" bzw. der Düse i i und des Ventils 2o von dem .gegossenen und erstarrten Blockende möglich.
  • Damit das flüssige Metall außer den schon in ihm in verschiedener Form enthaltenen Gasen (oder Luft) nicht noch weitere Gaseinschlüsse, die zwischen der Formwand und der äußeren Kolbenwand an die Vergießstelle gelangen können, aufnimmt und der Gießdruck erhöht werden kann, ist der Hohlkolben 4" an seinem Ende 17 mit einem in einer \ut liegenden Spreng- bzw. Abdichtring versehen. Das Metall würde, wenn unter einem gewissen Druck gegossen wird, von der Unterkante 17 des Hohlkolbens bis an die etwas höher gelegene Unterkante des Sprengringes 18 zwischen- die vertikale Kolben- und Formwand steigen, wodurch eine Art Grat am oberen Blockende entsteht, der aber durch das Absenken der Form und des Gußblockes und seiner Haftung an den Wandungen immer wieder zerrissen würde, so daß die Oberfläche des Barrens unsauber und metallurgisch nicht einwandfrei wird. Es ist deshalb eine Abschrägung des Hohlkolbens .4" an seinem Ende 17 und die Unterkante des Sprengringes hin, dessen Fuge zweckmäßig durch einen Lappen ig überdeckt wird, vorgesehen. Dadurch wird sich an der Unferkante 8 des Hohlkolbens über die Abschrägung hinweg an dem Sprengring bis zur Formwand hin eine Haut, die durch die nach außen kälter werdende Bodenunterkante entsteht bzw. deren Bildung begünstigt wird, bilden, die nicht zerrissen und durch den Metalldruck nach oben gegen die Bodenunterkante 8 gepreßt wird. Durch die Überdeckung des Spreng- bzw. Abdichtringes mit dem Lappen i9 kann sich der Sprengring unter der Gußhaut und dem Lappen dehnen und der Formwand anpassen, wenn der Hohlkolben gegenüber der Blockform bewegt wird.
  • Um ein beliebig der Schmelze angepaßtes Vergießen des Metalls und eine einfache und billige Fabrikation zu ermöglichen, sind die Hauptteile der Gießvorrichtung, die Gießform i, der der Gießform zugeordnete Boden 3 und der Hohlkolben .4a mit seinem oberen Vorratsbehälter d als Zwischenstufe, vertikal gegeneinander verschieb- bzw. absenkbar angeordnet und ausgebildet, wodurch ein beliebiges Vergießen der Schmelze Block für Block stattfinden kann. Durch diese Einschaltung der Zwischenstufe bzw. Zwischenbehälters zwischen dem Schmelzofen und der Vergießstelle werden die metallurgischen Voraussetzungen der Schmelze durch ihre Erholung und Temperierung vor dem Vergießen zur Erzielung eines bestmöglichen Qualitätsgusses geschaffen.
  • In gewissen Fällen kann auch der Hohlkolben als Bestandteil eines 'Schmelzofens zum Vergießen der Schmelze verwendet «-erden.
  • Das Gießen des Blockes geht nun beispielsweise in der Form vor sich: Der gefüllte Hohlkolben wird in die Arine des Ständers 6 eingehängt und mittels des Griffverschlusses ; festgehalten. Sodann wird die Form i, die an dein vertikal beweglichen Arm 2 befestigt ist, hochgesteuert, his die Bodenunterkante 8 des ]1o111kolhens .4" nahezu auf dem -`erschluß 3 aufsteht. Hernach wird das Ventil 2o mittels der Ventilhalteschwinge io durch Drehen des Handrades geöffnet und die Form abgesenkt, so daß sich der Raum zwischen den Bodenflächen S und 13 zur Blockform i 5 vergrößert und anfüllt, wobei das Metall in der Blockform durch die Metallseite im Hohlkolben unter Druck gesetzt wird, wodurch eine satte Aufschichtung auch lief niedrigst gehaltener Vergießtetnperatur erreicht wird. Hat die Form ihre tiefste Stellung, also die Bodenunterkante 8, tiali;zu das obere Ende der Form i erreicht, dann wird die Düse i t durch das Ventil 2o geschlossen. so weit, daß noch Metall zum Nachgießen nachlaufen kann, bis der Gußblock keines mehr aufnimmt. Nachdem wird die Düse ganz geschlossen, der Boden 3 abgesenkt und weggeschwenkt und der gegossene Gußblock nach unten aus der Form entfernt.
  • Wenn es sich beim Gießen als zweclcinäl:)ig erweist, sind auch die konstruktiven Voraussetzungen dafür vorhanden. daß der Boden noch zusätzlich zur Verlängerung des Guf)-blocks abgesenkt und dann erst weggeschwenkt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gießvorrichtung für Leichtmetall mit einem als Hohlkolben ausgebildeten Gießtiegel, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall aus dem Raum (12) des Hohlkolbens (.-a) durch eine Düse (i i) in die Blockform strömt, -wobei die Düse durch ein Ventil (20) gedrosselt werden kann und das -Metall in der Blockform durch den gefüllten Kolben unter Druck gesetzt wird, ferner dadurch, daß der' äußere Durchmesser des das flüssige -Metall aufnehmenden und mit einem oberen Vorratsbehälter (4) versebenen Hohlkolbens (d,,) gleich jenem des zu gießenden -Metallblockes ist.
  2. 2. Gießvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das :Metall s einem ini Ouerschnitt großen Rauin # au (12), der bis nahe an das untere Ende des Hohlkolbens (4"") geht und der itniTiittel- bar über dein Gießkopf liegt, durch eine an ihrem Ende (t i"1 der 1Tergießstelle zu ausgeweitete Düse (i i) in die Blockform strömt und daß die Düse durch einen Ven- tilkegel (2ö) und dessen sternförmig an- geordnete, den Düsenaustritts(luerschnitt (i i") nicht vermindernde und nach unten der Blockform (i;) zu konischeFührungs- lappen gedrosselt wird. wobei auch nach Beendigung des Giel:)vorgangs und des Nachgießens der Anguß des gegossenen Gußblocks sich leicht von der Düse ( i i bzw. i i,) und dein Ventil (.2o# abhebt. 3. Gießvorrichtung nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, (Ial.) ei;i belieizhares Einsatzstück (14 > in das untere Ende des H@@hlkolbens ein- gesetzt ist. -. Gießvorrichtung nach Anspruch 1. _ und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der H<ihlkollien ).4(,) an seinem Ende 117,) finit einem in einer gut liegenden Spreng- bzw. Ab(lichtring versehen. gegen die Block- form und den Spreng- bzw. Abdichtring hin altgeschrägt und die Fuge des Spreng- bzw. Abdichtringes durch einen Lappen (ig) überdeckt und daß der Hohlkolben gegenüber der Form und der Vergießstelle altgedichtet ist. 3. Gießvorrichtung nach Anspruch i bis -, dadurch gekennzeichnet, dali die GieMlvorrichtung aus einem Zwischenbe- hälter, der zur Temperierung des -Metalls vor dem Vergießen benutzt werden kann und der als mit einem Vorratsbehälter tind finit einer -letalla.liführung versehener Hohlkolben ausgebildet ist. aus einer Giefiforin (i) und einem zugeordiieteti Boden (3) besteht, wobei diese Haupt- teile vertikal gegeneinander in beliebiger gießtechnisch zweckentsprechender Weise zum Gießen und Entfernen des gegossenen Blockes aus d,-r Blockform verschoben werden können. 6. Gießvorrichtung nach Anspruch 1. 2, 3 und _#, dadurch gekennzeichnet, dall zwischen Kokille und Schinelzoten ein Behälter als Zwischenstufe. die zum Tein- gerieren des -Metalls vor dein Vergießen dient und die gegebenenfalls als Warni- halteofen benutzt werden kann, einge- schaltet ist.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschritt . . . . . . . .. \-i-. 33 710.
DEST58806D 1939-06-14 1939-06-14 Giessvorrichtung fuer Leichtmetall Expired DE745944C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0029511A1 (de) * 1979-11-13 1981-06-03 FATALUMINIUM S.p.A. Verfahren und Vorrichtung zum Kokillenguss geschmolzenen Metalls, insbesondere einer geschmolzenen leichten Legierung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE33710C (de) * COMPRESSED STEEL COMPANY in Cleveland, Ohio, V. St. A Verfahren und Vorrichtung zum Giefsen von Flufseisenblöcken

Patent Citations (1)

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