DE7431663U - Bedienungsgerät für Fahrschulwagen od. dgl - Google Patents
Bedienungsgerät für Fahrschulwagen od. dglInfo
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Description
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7 S.'-ittT^-t N. Menselstraße 40 ··
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7110 Künzelsau Den 19. Sep. 1974
Bediemragagerät für Fahrschulwagen od.dgl.
Die Erfindung betrifft Bedienungsgeräte für Fahrschulwagen od. dgl. mit mindestens zwei an zwei im Abstand voneinander liegenden Lagerböcken gelagerten Hebelwellen für Gras-» Brems- und/
oder Kupplungspedal, die vorzugsweise jeweils an einem Ende einen Anschlußhebel für das zugehörige Fahrzeugpedal und am anderen Ende ein Hilfspedal aufweisen.
Insbesondere bei Kraftfahrzeugen bzw. Personen-Kraftwagen,
bei welchen der den Vordersitzen zugehörige Fußraum durch Aggregate wie Heizungen, Klimaanlagen und so welter stark eingeengt ist, können die bisherigen Bedienungsgeräte nicht mehr
verwendet werden, da kein Platz für die Hebelwellen bzw. für die Hontage des Bedienungsgerätes vorhanden ist. Zwar wäre es
denkbar, elektrisch oder hydraulisch betriebene Bedienungsgeräte vorzusehen, jedoch ist es aus Sicherheitsgründen sowie im
Hinblick auf eine unkomplizierte Gestaltung erwünscht, in Fahrschulwagen Bedienungsgeräte mit mechanischer Kraftübertragung
vorzusehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bedienungsgerät
für Fahrschulwagen od.dgl. zu schaffen, welches es bei einfa-
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ehern Aufbau ermöglicht, auch an solchen Kraftfahrzeugen angebracht werden zu können, bei welchen der Einbauraum für das
Bedienungsgerät stark eingeengt oder sogar in der Mitte zwisohen den Tordersitzen völlig zugebaut ist.
Dies wird bei einem Bedienungsgerät der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß mindestens ein
Lagerbock aus zwei, jeweils wenigstens eine Hebelwelle aufweisenden gesonderten Einzelböcken besteht. Dadurch kann dieser
Lagerbock bei der Montage zerlegt werden, derart, daS ein Einzelbock mit der zugehörigen Hebelwelle durch Aggregate des
Kraftfahrzeuges bzw. durch Gehäuse dieser Aggregate hindurchgeführt werden kann, wonach die Einzelböcke wieder in ihrer vorbestimmten Relativstellung befestigt werden, so daß eine einwandfreie Punktion der Übertragungsmechanik gewährleistet ist.
Beispielsweise können eine oder zwei Hebelwellen außerhalb der genannten Aggregate zwischen einem Warmluft-Tunnel einer Heizung des Kraftfahrzeuges und des ^n den Fußraum begrenzenden
Spritzwand verbleiben, während eine oder zwei Übertragungswellen durch den Warmluft-Tunnel der Heizung geführt werden können, so daß auch bei äußerst eingeengten Raumverhältniesen
drei Hebelwellen sicher und geschützt untergebracht werden können. Das Bedienungsgerät dient insbesondere in Fahrschulbetrieben dazu, dem Fahrschüler während der Anfangszeit durch Mithilfe die nötigen Fertigkeiten für das Fahren zu vermitteln.
Ferner soll das Bedienungsgerät bei .Hotsituationen ein Eingreifen des Fahrlehrers durch Bremsen, Auskuppeln bzw. Gasgeben
ermöglichen.
Zwar wäre es denkbar, statt einer Teilung des Lagerbockes in Einzelböcke die jeweilige Lagerstelle beispielsweise durch
Verwendung von Lagerschalen so auszubilden, daß die Hebelwelle aus dem Lagerbock herausgenommen werden kann, jedoch wird dadurch die Montage des Bedienungsgerätes wesentlich erschwert.
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Sind nämlich "beispielsweise zwischen den Lagerböcken auf den
Hebelwellen Rückstellfedern in Form von Schrauben-Torsions-Federn angeordnet, so würde beim Herausnehmen einer Hebelwelle
aus einem Lagerbock die zugehörige Rückstellfeder gelöst werden und infolge der engen Raumverhältnisae kaum mehr angebracht werden können.
Sie Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel
mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgereoht wieder* Diese Teils werden, soweit aie den Zeich·*·
nungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ein erfindungsgemä-ßes Bedienungsgerät in
Ansicht;
Pig. 2 ein Schnitt durch das Bedienungsgerät gemäß Fig. 1 in verkleinerter Darstellung und in
eingebautem Zustand, wobei Teile des Kraftfahrzeuges strichpunktiert dargestellt sind.
Vie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist ein erfindungsgemäßes Bedienungsgerät 1 zwei im Abstand voneinander liegende Lagerbökke 2, 3 auf, die im wesentlichen gleich ausgebildet sein können und an denen drei stabförmige bzw. zylindrische Hebelwellen 4 bis 6 in zueinander achsparalleler Lage drehbar gelagert sind. An den voneinander abgekehrten Seiten der Lagerbök«
ke 2, 3» die von den Hebelwellen 4 bis 6 durchsetzt werden,
trägt jede Hebelwelle 4- bis 6 einerseits einen Ansehlußhebel
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7 bzw. 8 in Form beispielsweise eines Schlitzhebels zur formschltissigen Verbindung mit dem zugehörigen Pedal dea Kraftfahrzeuges und andererseits ein Hilfspedal 9» das mit einem
Hebelarm 1o an der zugehörigen Hebelwelle befestigt und gegenüber dieser um die Wellenachse verstellbar sowie festsetzbar
angeordnet ist. In Fig. 1 sind lediglich zwei Anschlußhebel 7,
8 und nur ein Pedal 9 dargestellt. Bei Bedienungsgeräten für linksgesteuerte Kraftfahrzeuge befinden sich sämtliche AnschluBhebel 7, 8 an den linken Enden der Hebelwellen 4 bis 6
und sämtliche Pedale 9 an deren rechten Enden. Zweckmäßig liegen die Anschlußhebel 7» 8 bzw. die Pedale 9 unmittelbar benachbart zu dem jeweils zugehörigen Lagerbock 2 bzw, 3·
Vie die Fig.1 und 2 ferner zeigen, besteht jeder Lagerbock 2
bzw. 3 aus zwei Einzelböcken 11, 12 bzw. 13» 14» die jeweils
vollständig voneinander gelöst werden können. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden oberen Hebelwellen 4f
5, von denen die oberste die Kupplungs-Hebelwelle und die darunter liegende mittlere die Gas-Hebelwelle darstellt, an jedem Lagerbock 2 bzw. 3 an einem gemeinsamen Einzelbock 11 bzw.
13 gelagert und somit in ihrem Achsabstand nicht veränderbar bzw. nicht auf spreizbar. He unterste, als Brems-Hebelwelle
vorgesehene Hebelwelle 6 ist als einzige Hebelwelle an eigenen Einzelböcken 12, 14 gelagert, die nach Lösen entsprechender Befestigungsglieder von den anderen Einzelböcken 11, 13 bzw.
den anderen Hebelwellen 4, 5 entfernt und dann wieder in ihre vorbestimmte Lage gebracht sowie in dieser Lage mit Hilfe der
Befestigungsglieder festgelegt werden können.
Die Hebelwellen 4 bis 6 sind in Lagerbohrungen 15 der Lagerböcke 2, 3 bzw. der Einzelböcke 11 bis 14 gelagert, in welchen
sie verhältnismäßig großes Radialspiel haben können. Deshalb ist es auch denkbar, daß nur einer der beiden Lagerböcke 2 bzw.
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3 aus EinzelbScken besteht, während der andere Lagerbock
durchgehend als nicht-teilbarer bzw. einstückiger Lagerbook
ausgebildet ist. Zwackmäßig ist dabei dor rechte, zu den Hilfepedalen 9 benachbarte Lagerbock 3 in der beschriebenen Veise
geteilt ausgebildet. Nach Lösen der Einzelböcke 11, 12 des anderen Lagerbockes 2 voneinander, können diese Lagerböcke 11,
12 infolge des Radialspieles der Hebelwellen 4 bis 6 im Lagerbock 3 derart quer zu ihrer Längsrichtung auseinand^rgezogen
werden, daß die den beiden Einzerböcken 11, 12 zugehörigen Hebelwellen in einem spitzen, sich zum geteilten Lagerbock 2 öffnenden Winkel zueinander liegen und dadurch die Montage wesentlich erleichtert wird.
Die Einzelböcke 11, 12 bzw. 13, 14 jedes Lagerbockes 2 bzw.
liegen unmittelbar benachbart zueinander und können mit ihren einander zugekehrten Außenflächen 16, 17 aneinander oder nur
in geringem Abstand voneinander liegen. Diese Flächen 16, 17
sind zweckmäßig eben ausgebildet und liegen zur Erzielung einer kompakten Ausbildung etwa rechtwinklig zur gemeinsamen
Axialebene mindestens zweier Hebelwellen 4, 6. Ferner liegt die durch die Flächen 16, 17 gebildete Trennstelle zwischen
den Einzelböcken 11, 12 bzw. 13, H etwa in der Mitte zwischen den unmittelbar benachbarten Hebelwellen 5, 6, so daß bei kompaktem Aufbau keine Schwächung der Einzelböoke zu befürchten
ist. Die vorderen Außenflächen 18, die hinteren Außenflächen 19 sowie die Seitenflächen 2o der Einzelböcke 11, 12 bzw. 13,
14 des jeweiligen Lagerbockes 2 bzw. 3 liegen zur Erzielung einer raumsparenden Ausbildung jeweils annähernd in einer gemeinsamen Ebene, wodurch auch glatte Oberflächen der Lagerbökke 2, 3 trotz der !Teilbarkeit erreicht werden.
Die Hebelwellen 4 bis 6 sind bei dem dargestellten, insbesondere für den unter dem Namen Golf bekannten Personen-Kraftwagen der Firma Volkswagen geeigneten Bedienungsgerät annähernd
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vertikal übereinander vorgesehen, wobei die oberste Hebelwelle
4- am nächsten bei der vorderen Außenfläche 18, die mittlere
Hebelwelle 5 am nächsten bei der hinteren Außenfläche 19 und die unterste Hebelwelle 6 annähernd gleich weit von der vorderen Außenfläche 18 wie die oberste Hebelwelle 4 liegt· Sie
vordere Außenfläche 18 und/oder die hintere Außenfläche 19 können somit annähernd parallel zur gemeinsamen Axialebene der
obersten Hebelwelle 4 und der untersten Hebelwelle 6 liegen. Der Durchmesser der mittleren Hebelwelle 5 ist kleiner als der
der beiden anderen Hebelwellen gewählt, ferner ist der Abstand zwischen den beiden oberen Hebelwellen 4, 5» die am jeweiligen
Lagerbock 2 bzw. 3 an einem gemeinsamen Einzelbock 11 bzw. 15
gelagert sind, kleiner als der Abstand zwischen den beiden zur Xrennsteile des jeweiligen Lagerbookes 2 bzw. 3 benachbarten
Hebelwellen 5» 6, so daß trotz kompakter Ausbildung für die Monts;3e gUns.ige Abstandsverhältnisse geschaffen sind.
Ss ist denkbar,die Einzelböcke 11, 12 bzw. 13» 14 des jeweiligen LagerLockes 2 bzw. 3 durch unmittelbare Befestigung aneinander in ihrer Relativlage festzulegen. Eine Vereinfachung der
Montage ergibt sioh ,ledooh insbesondere dann, wenn die beiden
Einzelböcke des jeweiligen Lagerbockes 2 bzw. 3 ohne unmittelbar Verbindung miteinander an einer Halterung 29 befestigt
sind, die beispielsweise zur Befestigung des Bedienungsgerätes 1 am Kraftfahrzeug dient. Die Einzelböcke 11, 12 bzw. 13, 14
können dabei mit ihren hinteren Außenflächen 19 gegen die Vorderfläche der Halterung 29 beispielsweise mit Schrauben gespannt sein. Beim dargestellten AusfUhrungsbeispiel weisen
die beiden Lagerböcke 2, 3 gesonderte, im wesentlichen gleich ausgebildete Halterungen 29 auf, die durch gebogene Stäbe aus
Flachmaterial gebildet sind und an der Spritzwand 21 sowie einer den Fußraum nach oben begrenzenden Wand 22 des Kraftfahrzeuges mit entsprechend abgebogenen Sohenkeln anliegen,
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sowie beispielsweise mit Schrauben lösbar befestigt sind.
Im Fußraum 23 des Kraftfahrzeuges ist mit Abotand oberhalb
β Bodenbleches 24 sowie mit geringem Abstand von der Spritzwand
21 ein bis zur oberen Begrenzungswand 22 reichendes Heiz-Aggregat 25 angeordnet, das im unteren Bereich einen luftaustritt
26 aufweist. Die Rückwand 27 des Heiz-Aggregates 25
liegt etwa parallel zvjc Spritzwand 21 und mit geringem Abstand
von dieser, so daß im Kaum 28 zwischen der Rückwand 27 und
der Spritzwand 21 die beiden oberen Hebelwellen 4, 5 untergebracht
werden könnet»,, Der Luftaustritt 26 steht jedoch zur Spritzwand 21 über die Rückwand 27 des Heiz-Aggregates 25 vor,
weshalb die unterste Hebelwelle 6 nicht außerhalb des Heiz-Aggregates 25 bzw. des Luftaustrittes 26 montiert werden kann,
sondern durch den Warmluft-Eunnel hinduiühgeführt werden muß.
Zur Montage des Bedienungsgerätes werden deshalb die Einzelböcke 12, 14 von den Einzelböcken 11, 13 gelöst, wonach die
Hebelwelle 6 durch den Warmluft-Tunnel hindurchgefuhrt werden kann. Nach dem Durchführen werden die Lagerböcke 12, 14 beiderseits
außerhalb des Heiz-Aggregates 25 bzw, des Warmluft-Tunnels durch Befestigung an der jeweils zugehörigen Halterung
29 wieder starr miteinander verbunden.
- 8 - (Ansprüche)
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Claims (12)
1. Bedienungsgerät für Fahrschulwagen od.dgl* mit mindestens
zwei an zwei im Abstand voneinander liegenden Lagerbocken
gelagerten Hebelwellen für Gas-, Brems- und/oder Kupplungspedal1 , die vorzugsweise jeweils an einem Ende einen
Anechlu3helH}l für das zugehörige fahrzeugpedal und am anderen Ende ein Hilfspedal aufweisen, dadurch gekennzeichnet» daß mindestens ein Lagerbock (2 bzw. 3)
aus zwei, jeweils wenigstens eine Hebelwelle (4 bzw. 5 bzw. 6) aufweisenden gesonderten Einzelböoken (11, 12 bzw. 13»
14) besteht.
2. Bedienungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Lagerböcke (2, 3) jeweils aus zwei Einzelböcken (11, 12 bzw. 13, 14) bestehen und daß in den zugehörigen
Einzelböcken (11, 13 bzw. 12, 14) der beiden Lagerböcke die-selben Hebelwellen (4, 5 bzw. 6) gelagert sind.
3. Bedieaungagerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nur ein einziger Lagerbook, vorzugaweise der zu den Hilfspedalen benachbarte Lagerbook aus zwei Einzelböcken
besteht.
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4. Bedienungsgerät naoh einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden voneinander lösbaren Einze1-böcke
(11, 12 bzw. 13, 14) mit Befestigungsgliedern, insbesondere Schrauben befestigt sind.
5. Bedienungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstelle zwischen den beiden
Einzelböckeu (11, 12 bzw. 13, 14) zwischen zwei Hebelweller
(5» 6), insbesondere etwa in der Mitte zwischen zwei Hebelwellen liegt.
6. Bedienun^sgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Flächen (16,
1?) der beiden Einzelböcke (11, 12 bzw. 13» H) des jeweiligen Lagerbockes (2 bzw.3) unmittelbar benachbart zueinender
liegen und vorzugsweise etwa rechtwinklig zur ge-
■ meinsamen Axialebene zweier Hebelwellen (4, 6) annähernd
eben ausgebildet sind.
7. Bedienungegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere» Außenflächen (16) und/oder
die hinteren Außenflächen (19) und/oder mindestens eine Seitenfläche (2o) der Einzelböcke (11, 12 bzw. 13, U) dea
jeweiligen liagerbookes (2 bzw. 3) im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen, wobei vorzugsweise die vorderen
Außenflächen (18) und/oder die hinteren Außenflächen (19) etwa parallel zur gemeinsamen Axialebene zweier Hebelwellen
(4, 6) vorgesehen
8. Bedienungsgerät naoh einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden am jeweiligen Lagerbock (2
bzw. 3) an einem gemeinsamen Einzelbock (11 bzw. 13) vorgesehenen
Hebelwellen (4» 5) einen kleineren Abstand von-
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einander als von der benachbarten, am anderen Einzelbook
(12 bzw. 14) angeordneten Hebelv/elle (6) haben.
9. Bedienungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet! daß ein Einzelbock (12 bzw. H) des jeweiligen
Lagerbockes (2 bzw. 3) die Brems-Hebelwelle (6) und vorzugsweise
der andere Einzelbock (11 bzw. 13) die Kupplungsun i/o der die G-as-Hebelwelle. (4 bzw. 5) aufweist.
10. Bedienungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch
gekennzeichnet, daß die Hebelwellen (4 bis 6) annähernd übereinander liegen und daß vorzugsweise die unterste Hebelwelle
(6) am jeweiligen Lagerbock (2 bzw. 3) als einzige an einem gesonderten Einzelbock (12 bzw. 14) vorgesehen ist.
11. Bedienungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 1o, daduroh
gekennzeichnet, daß die Einzelböcke (11, 12 bzw. 13, H),
vorzugsweise ohne unmittelbare Verbindung miteinander, an
einer Halterung (29) befestigt sind.
12. Bedienungsgerät nach Anspruch 11, daduroh gekennzeichnet, daß die Halterung (29) als Befestigungsflansch für das Gerät
(1), vorzugsweise in form eines gebogenen Stabes ausgebildet
ist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7431663U true DE7431663U (de) | 1974-12-19 |
Family
ID=1308916
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7431663U Expired DE7431663U (de) | Bedienungsgerät für Fahrschulwagen od. dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7431663U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2490374A1 (fr) * | 1980-09-18 | 1982-03-19 | Tormos Et Cie | Equipement de double commande pour vehicule automobile |
-
0
- DE DE7431663U patent/DE7431663U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2490374A1 (fr) * | 1980-09-18 | 1982-03-19 | Tormos Et Cie | Equipement de double commande pour vehicule automobile |
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