DE7425152U - Belichtungsmessvorrichtung fuer kameras zur dokumentenverfilmung - Google Patents

Belichtungsmessvorrichtung fuer kameras zur dokumentenverfilmung

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DE7425152U DE19747425152U DE7425152U DE7425152U DE 7425152 U DE7425152 U DE 7425152U DE 19747425152 U DE19747425152 U DE 19747425152U DE 7425152 U DE7425152 U DE 7425152U DE 7425152 U DE7425152 U DE 7425152U
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    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/42Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors
    • G01J1/4209Photoelectric exposure meters for determining the exposure time in recording or reproducing
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Description

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ELBE-KAMERA-GESELLSCHAFT Dresden, den 11.7.1974
MIT BESCHRÄNKTE!1« HAFTUNG TSP/Scb/Ja.
Belichtungsmeßvorriohtung für Kameras zur Dokumentenverfllaung
Die Erfindung betrifft eine Belichtungameßvorrichtung für Kameras zur Dokumentenverfilmung mit wahlweiser Beleuchtung der Vorlage mit Auflicht oder Durchlicht, wobei für beide Beleuohtungsarten verschiedener spektraler Stre&lungscharakteristik vorgesehen sind.
Pur die Verfilmung von transparenten Vorlagen 1st es üblich, die Vorlage entweder von oben mit Auflicht oder von unten mit Durchlicht zu beleuchten. Verwendet man für beide Beleuchtungsarten Lichtquellen gleicher spektraler Strahlungacharakteristik, z.B. Glühlampen, sowohl für die Aufliehtals auch für die Durohlichtbeleuohtung, kann die Anpassung der spektralen Empfindlichkeit des Photoempfängerβ an die spektrale Empfindlichkeit des Filmes durch einfache Anordnung eines Farbfilters erzielt werden, Verwendet nan dagegen für die Auflicht- und Durohliohtbeleuohtung Lichtquellen verschiedener spektraler S-teahlungeonarakterietIk, beispielsweise Glühlampen für Auflicht und Leuchtstoffrühren für Durohlioht, dann ist mit d.er Anordnung eine ι Farbfilter· die spektrale Anpassung des Photoempfänger β an die untersohied-
Hohen Strahlungsohaz'akteristiken der beiden Lichtqueiita
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nicht im erforderlichen Maße zu erreichen. Die Anzeige der Belichtungsmeßeinrichtung wird daher für Auf- und Durchlicht zu unterschiedlicher Schwärzung dea Filmes führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Kamera der eingangs genannten Gattung trotz Abweichung in der spektralen Anpassung zwischen Film und Photoempfänger eine Belichtungsangabe zu erhalten, die bei unterschiedlicher Strahlungsoharakterietik der Lichtquellen für Auf- und Durchlicht zu gleicher Schwärzung des Filmes führt.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß durch eine
die verschiedenen Strahlungsoharakteristiken der beiden Beleuchtung s art β η berücksichtigende Korrekturvorriehtuia& die Belichtungsmeßvorrichtung der spektralen Strahlungscharakteristik der jeweils verwendeten Beleuohtungsart angleichbar ist» Einer ersten Ausführung zufolge weist die Korrekturvorfiehtüüg einen is meßetroiskreis angeordneten Däapfungsridsr= stand auf, dessen elektrische Größe der duroh die unterschiedlichen spektralen Strahlungsoharakteristiken der beiden Beleuehtungaarten bedingten Meßdlfferenz entspricht und d«r duroh einen beim Wechsel von Auflioht- zu Durohliohtbeleuchtung oder umgekehrt zu bedienenden Sohalter, der elektrisch parallel zum Dämpfungewidnrstand liegt, zu- bzw· abschältbar ist. Vorzugsweise ist der Dämpfungswiderstand als Stellwidersliand auegebildet. Einer weiteren Aueführungsvariante zufolg·; wobei zur Berücksichtigung unterschiedlicher Filmsorten ein Regelwideretand vorgesehen ist, ist der Sohlelfer d··
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Regelwiderstandes nach Maßgabe einer Skala mit Werten für unterschiedliche Filmempfindlichkeiten einstellbar und der Regelwideretand durch einen beim Wechsel von Auflieht zu Durchlicht und umgekehrt zu bedienenden Schaltnocken relativ zum Sohleifer verstellbar ausgebildet, wobei diese Relativvei'atellung der elektrischen Größe der durch die unterschiedlichen spektralen Strahl ungacharaJcteristiken der beiden Beleuohtungsarten bedingten Mefidifferens entspricht· Gemäß einer anderen Aueführungsvariante weist die Korrekturvorrichtung eine relativ zum Einsteller für die Fiimempfindliehkeitea einstellbare Stellmarke auf, wobei die Stellmarko auf einer beweglich gelagerten Markenplatte angeordnet ist, welche bei Auflicht und Durohlicht in voneinander verschiedenen Stellungen bewegbar ist· Zweckmäßig sind die einstellbarer Teile der Korrekturvorrichtemgen in Abhängigkeit vom Schaltknopf für die eia oder die andere Beleuchtungeart betätigbar· Einer besonders einfachen Ausführungeform zufolge weist der nach Maßgabe einer Skala mit Werten für unterschiedliche Filmampfindlichkeitea einstellbare Stellknopf in Abstand voneinander angeordnete Stellmarkefi auf, die mit Symbolen für Auflicht und Durohlioht versehen sind, und daß dieser A bat and der Meßdifferenz entspricht, die durch die unterschiedlichen spektralen Strahlungaoharakteriatiken der beiden Eeleuohtungsarten bedingt ist« Die Erfindung 1st an Hand dargestellter and besehriebener Ausführttngsbeispiele erläutert- Ss zeigen
Fig· 1 eine Kamera zur Dokumentenverfilauag Fig· 2 eine Korrekturvorrichtung mit veränderbarem widerstand
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PIg4 3 aine Korrekturvorrlohtung mit Regelwlderntand zur Berücksichtigung unterschiedlicher Filmsorten
Pig. 4 eine Korrekturvorriohtung mit einstellbarer Meßmarke und
Fig· 5 eine Korrekturvorrichtung mit separaten Meßmarken
für jede Beleuohtungsart·
Die Kamera zur Mikroverfilmung von Dokumenten (vgl* Fig·. 1) besteht im wesentlichen aus dem an dem Ständer 1 befestigten Filmaufnahme apparat 2, mit dessen Aufnahmt» objekt Iv 3» den seitlichen Lampenträgern 4 mit Glühlampen 5 für die Aufliohtbeleuchtung und dem Vorlagentisch 6. Die Vorlagenebene wird durch die Mattglasscheibe 7 gebildet. An dem Schwenkarm 8 ist der Photoempfanger 9 befestigt. Im Beobachtungsfenster 1st der Meßzeiger 11 sichtbar. Die Belichtungameßvorriontung ist mittels des Stellknopfes 12 beeinflußbar· Unter der Mattglasscheibe 7 sind die Leuchtstoffröhren 13 in unterschiedlichem Abstand voneinander angeordnet; der Abstand der äußeren Leuchtstoffröhren 13 ist geringer als der Abstand der mittleren Leuchtstoffröhren. Zum Einschalten und Regeln der Helligkeit der Glühlampen 5 dient der Schaltknopf 14 und zum Einschalten und Regeln der Helligkeit der Leuchtstoffröhren 13 dient der Schaltknopf 15.
Bei der Ausführung der Korrekturvorrichtung mit veränderbarem Dämpfungswiderstand 16 (vgl, Fig. 2) ist ein Schalter 17 vor-N gesehen, der elektrisch parallel zum Dämpfungswiderstand 16 angeordnet ist; durch Schließen dieses Schalters 17 ist der Dämpfungswideretand 16 überbrückbar. Die Belichtungsmeßvor-
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richtung let der gezeigten Ai.uühi uag zufolge ala Brückenaohaltung aufgebaut. Xn je einem «rüokenzwelg liegen der Phot©empfänger 9 bsw. des? Justierwiderstand 1S1 während die beiden anderen Brüokenzweige durch den vom Schleifer 19 teilbaren Regelwideretand 20 gebildet werden. Der Sohlelfer 19 ist mit dem Einsteller 12 fest verbunden, der mittels einer Skala 21 mit Werten für unterschiedliche Filmempfindliohkelten gegenüber der Stellmarke 22 einstellbar ist. Im Diagonalzweig der Brückenachaltung liegt das Meßwerk 23, dessen ZeI-ger 11 gegenüber der Meßmarke 24 schwingt. Die Belichtungsmeßvorrichtung wird durch die Stromquelle 25 gespeist. Im Stromkreis/Speisung der Glühlampen 5 1st der Regelwiderstand 26 angeordnet, der durch den Schleifer 27 des Schaltknopfes 14 für die Auflichtbeleuchtung abtastbar ist. Im Stromkreis/ Speisung der Leuchtstoffröhren 13 ist der Regelwideretand angeordnet» der durch den Schleifer 29 des Sohaltknopfee 15 für die Durchlichtbeleuchtung abtaatbar 1st. Beide Schaltknöpfe 14 und 15 sind sowohl getrennt als auch gleichzeitig im Sinn des Einschaltena der Glühlampen 5 bzw· der Leuohtstoffröhren 13 betätigbar· Der Sohaltknopf 15 für die Durohlichtbeleuchtung besitzt einen Schaltnocken 3O9 durch den bei ausgeschalteten Leuchtstoffröhren 13 der Schalter 17 schließbar ist.
Die Wirkungsweise dieser Ausführung ist folgende: Die Empfindlichkeit des in den Filmaufnahmeapparat 2 eingelegten Füllmaterial β wird durch Drehen des Einsteller· 12 berücksichtigt. Dann wird auf die Mattglasscheibe 7 ein transparentes Dokument aufgelegt, so daß mit Durchliohtbeleuchtung gearbeitet
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werden kann. Za diesem Zweok steht der Schaltknopf 14 für die Glühlampen 5 in Ausschalt st ellung· Durch den Schalt knopf 15 sind die Leuchtstoffrühren 13 eingeschaltet worden. Dabei hat der Schaltnocken 30 den Schalter 17 zum öffnen veranlaßt, so daß der Dämpfungswiderstand 16 zusätzlich zum Just!erwiderst and 18 in dem einen Brüokenzweig wirksam ist· Mittels des Schwenkarmen 8 wird der Photoempfänger 9 über die zu messend« Stelle des Dokumentes geschwenkt* Durch Drehen des 3ehaltknopfes 15 wird die Helligkeit der Leuchtstoffröhren 13 solange verändert» bis der Meßzeiger 11 der Meßmärke 24 gegenübersteht« Damit ist die Helligkeit der Leuchtstoffröhren 13 eingestellt, die zusammen mit der vom Verschluß des Filmaufnahmeapparates gelieferten konstanten Belichtungszeit dine richtig belichtete Aufnahme ergibt·
Soll dagegen ein Dokument mittels Auflicht» d.h. durch die
Glühlampen 5 beleuchtet werden, dann wird der Schaltknopf 15 für die Durohliohtbeleuohtung in die mit "Null" gekennzeichnete Stellung gebracht und durch den Schaltknopf 14 für die Auflichtbeleuchtung die Glühlampen 5 eingeschaltet» In der mit "Null" gekennzeichneten Stellung des Sehaltknopfes 15 wird durch den Schaltnocken 30 der Schalter 17 in Schließstellung gehalten, so daß der Dämpfungswiderstand 16 überbrückt ist· Durch Drehen des Schaltknopfes 14 ist die richtige Helligkeit der Glühlampen 5 dann eingestellt, wenn wieder der Meßzeiger 11 der Meßmarke 24 gegenübersteht·
Bei der Ausführung gemäß Pig. 3 ist der Widerstand 2Θ, der zur Berücksichtigung unterschiedlicher Filmempfindlichkeiten
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Schleifer 19 dee Stellknopf·β 12 abgrelfbar let, r«ratellbar ausgebildet. Zu diesem Zweek 1st der Widerstand auf der konzentrisch, «sum Stellknopf 12 drehbar gelagerten Widerstandeplatte 31 angeordnet. Die Widerstandeplatte 01 wird durch die Rüokführfeder 32 entgegen dem Uhrzeigersinn stets mit der Kupplungsstange 33 In Eingriff gehalten. Durch den Anschlag 34 wird die Kupplungsstange 33 In der für Airflicht beleuchtung bestimmten Bndstellung gehalten· Damlc befindet sieh in der Ruhestellung der Kupplungsstange 33 auch die Widerstandsplatte 31 in der Stellung für Durehllohtbeleuehtung. Der Schaltknopf 14 für die Auflichtbeleuchtung, d.h. die Einschaltang und Regelung der Glühlampen 5 1st mit einem Sehaltarm 35 für die Kupplungsstange 33 versehen. Beim Drehen dee Schaltknopfes 14 in die Ausschaltetellung 27* b*w· 35' wird über die Kupplungsetange 33 die Wideretandeplatte 31 entgegen der Rückholfeder 32 in die mit unterbrochenen Strichen angedeutete stellang 31' gedreht, die für die Durehlichtbeleuchtung beetinmt let. .Die richtige Helligkeit der Glühlampen 5 oder der Leuchtetoff rühren 13 let jeweils dann eingeetellt, wenn der Meßxeiger 11 der Meßmarke 24 gegenübersteht.
Bei der Aueführung gemäß Fig. 4.ist die Stellmarke 22, mit der die Skala 21 sur Berücksichtigung unterschiedlicher empfindliohkelten korrespondiert, auf der konzentrisch Einet eller 12 drehbar gelagerten Markenplatte 36 angeordnet·, Die Markenplatte 36 wird durch die Rückfükrfeder 37 entgegen dem Uhrzeigersinn stets mit der Kupplungsstange 38 in Eingriff gehalten. Durch den AnschlagetIft 39 wird die Markenplatte 36 In der für Durchlichtbeleuchtung bestimmten End-
Stellung gehalten. Die Kupplungsstange 38 kann durch den Schaltarm 35 des Schaltknopfes 14 für die Aufliehtbeleuchtung axial verschoben werden·
In der Ausschaltstellung des Sohaltknopfea 14 (vgl· Fig· 4) befindet sich die Markenplatte 36 in der für Durohlioht bestimmten Stellung« Beim Drehen des Schalt knöpfe s 14 lot Sinne des Einschalt ens der Glühlampen 5 kann dl« Rückholfeder 37 die Harkenplatte 36 bis zum Ansohlagstift 39 in die Stellung 36* drehen· Biese Stellung der Harkenplatte 36 entspricht der für AuflicJbtbeleu&atung bestimmten Lage der Einstellmarke 22' ·
Bei der Ausführung gemäß Fig. 5 wird die Anpassung der Belich tungsmeßvorrichtung an die unterschiedlichen spektralen Strah lungscharakterisäiken der Glühlampen 5 und der Leuchtstoffes; röhren 13 durch zwei in Abstand voneinander angeordnete Meßmarken 40 und 41 erreicht. Bei Verwendung von Auflichtbeleuchtung ist der Schaltknopf 14 solange zu drehen, bis der Meßzei ger 11 der Meßmarke 40 gegenübersteht, während mit dein Schalt knopf 15 die richtige Helligkeit der Leuchtstoffröhren 13 ein gestellt ist, wenn der Meßzeiger 11 der Meßmarke 41 gegenübersteht.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellte und beschriebenen AusführungsbeispttLe. Selbstverständlich ist es auch denkbar, eine Korrekturvorrichtung unter Verwendung von Wechselfiltern mit unterschiedlicher spektraler Durchlaßfähig keit oder in anderer Weise zu schaffen·
74251S214.11.H

Claims (9)

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1) Bellohtungsmeßvorriohtung für Kameras zur Dokumentenverfilmung mit wahlweises Beleuchtung der Vorlage mit Aufllcht oder Durohlioht, wobei für beide Beleuohtungsarten Lichtquellen verschiedener spektraler Strahlungeoharakterriet Ik-vorgesehen sind, gekennzeichnet durch eine die verschiedenen spektralen Strahlungsoharakteristiken der beiden Beleuohtungsarten berücksichtigende Korrekturvorrlohtung, durch welche die Beliohtungsmeßvorrichtung der spektralen Strahlungaoharakteriatlk der jeweils verwendeten Beleuohtungsart angleichbar la«*
2) Belichtungsmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturvorriohtung einen im ließetroakreis angeordneten Dämpfungswiderstand (16) aufweist, deseen elektrische Grüße der durch die unterschiedlichen spektralen Strahlungsoharakteristiken der beiden Beleuchtungsarten bedingten Meßdifferenz entspricht und der durch einen beim Wechsel von Auflicht- zu Durchlichtbeleuchtung oder umgekehrt zu bedienenden Schalter (17), der elektrisch parallel zum Dämpfungswiderstand (16) liegt, zu- bzw. abschaltbar ist»
3) Belichtungameßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungswiderstand (16) als Stellwiderst and ausgebildet ist·
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4) BellchtungsmsBvorriehtung nach Anspruch 1, wobei «tu? Eingabe unterschiedlicher Filmempfindllehkelten ein Regelwiderstand vorgesehen ist» dadurch gekennzeichnet, daß der Sohle!» fer (19) des Regelwideret ende β (20) nach Maßgabe eines1 Skala mit Werten für unterschiedliche Fllmempfindliehkeiten einstellbar und der Regelwiderstand (2Θ) durch einen beim Wechsel von Auflicht zu Durchlicht und umgekehrt zu bedienenden Schaltnocken (30) relativ zum Sohleifer (19) verstellbar ausgebildet ist, wobei diese Relatiwerstellung der elektrischen Größe der durch die unterschiedliehen spektralen Strahlungsoha?akterietiken der beiden Beleuchtungsarten bedingten Meßdifferenz entspricht·
5) Bellehtungsmeßvorrlchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine relativ zum Einsteller (12) für die Filmempfindlichkeiten einstellbare Stellmarke (22) vorgesehen ist, wobei die Stellmarke (22)- auf eine? beweglich gelagerten Markenplatte (36) angeordnet ist, welche bei Aaflicht und Durchlicht in voneinander verschiedene Stellungen biwegbajTTst, ~~~
6) Belicht ungsiaeßvorrichtung nach Anspruch 2, 3» 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbaren Teile (17, 20, 36) der Korrekturvorrichtung in Abhängigkeit vom Schaltknopf (14, 15) für die eine oder die andere Beleuchtungsart betätigbar sind»
7) Beliohtungsmeßvorriohtung nach Anspruch 3 und 6, dadartk gekennzeichnet, daß der den Dämpfungswiderstand (16) überbrückenden Schalter (17) durch einen Schalt arm (35) am
Schaltknopf (15) für die Durchlichtbeleuchtung beim Einschalten dea Durchlichtes in Offenstellung überführbar ist»
8) Belicht ungsmeßvorrichtung nach Anspruch 4» 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wideretandiplatte (31) b&w« die Markenplatte (36) durch einen Schaltarm (35)am Schaltknopf (14) für die Auflichtbeleuchtung relativ zur Skala (21) der Filmempfindlichkeiten einstellbar ist*
9) Belicht ungsmeßvorriohtung nach Anspruch 1, wobei zur Eingabe unterschiedlicher Pilmempfindliohkeiten ein Stellknopf vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß dar nach Maßgabe einer Skala mit Werten für unterschiedliche FiImempfindliQhkeiten einstellbare Stellknopf (12)in Abstand voneinander angeordnete Stellmarke ι (40, 41) aufweist, die mit Symbolen für Auflicht und Durehlicht versehen sind, und daß dieser Abstand der Meßdifferenz entspricht, die durch die unterschiedlichen spektralen Strahlungscharakteristiken der beiden Beleuohtungsarten bedingt ist·
7425182 H.1174
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