DE74234C - Gefäfshalter - Google Patents
GefäfshalterInfo
- Publication number
- DE74234C DE74234C DENDAT74234D DE74234DA DE74234C DE 74234 C DE74234 C DE 74234C DE NDAT74234 D DENDAT74234 D DE NDAT74234D DE 74234D A DE74234D A DE 74234DA DE 74234 C DE74234 C DE 74234C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rail
- support
- same
- vessel holder
- attached
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
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- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67D—DISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B67D7/00—Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
- B67D7/06—Details or accessories
- B67D7/32—Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid
- B67D7/3245—Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid relating to the transfer method
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher üblichen Zapfapparaten war man gezwungen, den zu füllenden Behälter
zeitweilig mit einer Hand zu halten, da die andere, in der Regel die rechte, zum Einstellen
des Absperrorgans benutzt wird, und dies war häufig- der Anlafs zum Vergeuden der zu verzapfenden
Flüssigkeit, was besonders bei feuergefährlichen Stoffen zu vermeiden ist. Der
Erfinder sucht nun diesen Uebelstand dadurch zu beseitigen, dafs er eine in senkrechter Richtung
gegen das Zapfgefäfs oder dessen Auflager verstellbare Stütze benutzt.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine Ausführungsform einer solchen Stütze dargestellt.
Dabei ist die Fig. 1 ein Schaubild, welches die Stütze als am Zapfgefäfs selbst angebracht vor
Augen führt. Die Fig. 2 stellt ebenfalls im Schaubilde die Stütze im besonderen dar, die
Fig. 3 bezw. 4 und 5 Einzeltheile derselben.
Am Behälter α ist eine senkrechte Schiene b
befestigt, welche an der von diesem abgekehrten Seite eine Anzahl von Vertiefungen b1 aufweist.
Zu beiden Seiten dieser Schiene b sind senkrechte Schlitze b'2 vorgesehen, in welche die
Nasen dl der zu beiden Seiten und in gleicher Höhe an einer zweiten Schiene c angebrachten
Arme d eingreifen. Da nun diese Arme d in der Nähe vom oberen Ende der Schiene c
angebracht sind und diese etwas abgerundet ist, so läfst sich das untere Ende derselben
von der Schiene b fortdrehen. Vorausgesetzt nun, dafs die Schiene c einen nach der Schiene b
zeigenden Vorsprung e aufweist, kann man denselben beliebig in und aufser Eingriff mit den Vertiefungen
b1 bringen, beide Schienen also entweder kuppeln oder entkuppeln. Das untere
Ende der Schiene c ist ferner mit einem beispielsweise aufklappbaren Stützarm^/ausgerüstet,
welche im Gebrauchszustande ganz oder nahezu waagrecht gerichtet ist, derart, dafs das auf ihn
gestellte, zu füllende Gefäfsg· conaxial zum Zapfoder
Mefshahn h steht. Dadurch nun, dafs man den Vorsprung e mit einer tiefer oder
höher gelegenen Vertiefung b1 in Eingriff bringt,
hat man es in der Hand, das Gefäfs g in einer solchen Höhe einzustellen, dafs die Auslauftülle
h1 des Zapf- oder Mefshahnes in den Hals desselben hineinragt. Vorzuziehen ist es,
den Stützarm f an der oberen Seite zahnförmig zu gestalten, um das Abgleiten des zu
füllenden Gefäfses g von demselben zu verhüten. Die Schiene b wird am besten mit
einem oder mehreren seitlichen Anschlägen i ausgerüstet, um ein Ausweichen der Schiene c
während des Füllens zu verhüten.
Eine solche Vorrichtung wird in der Weise gehandhabt, dafs man die leere Kanne in die
Füllstellung bringt und den Stützarm von unten her bis an den Boden desselben heranschiebt,
um dann die Schienen b und c wieder mit einander zu verkuppeln.
Man kann schliefslich auch die Schiene b anstatt am Behälter α selbst an dem denselben
stützenden Consol oder dem Ersatz desselben befestigen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Gefäfshalter an Zapf behältern, bestehend aus einer Stütze c/, welche-gegen eine feste, mit seitlichen Schlitzen b2 versehene Schiene b mittels der Klammern d dl angelenkt und mit Hülfe der Löcher b1 und des Stiftes e in der Höhe einstellbar ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE74234C true DE74234C (de) |
Family
ID=347296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT74234D Expired - Lifetime DE74234C (de) | Gefäfshalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE74234C (de) |
-
0
- DE DENDAT74234D patent/DE74234C/de not_active Expired - Lifetime
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