DE742220C - Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen der Einstellung von optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen der Einstellung von optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven

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DE742220C
DE742220C DEZ24917D DEZ0024917D DE742220C DE 742220 C DE742220 C DE 742220C DE Z24917 D DEZ24917 D DE Z24917D DE Z0024917 D DEZ0024917 D DE Z0024917D DE 742220 C DE742220 C DE 742220C
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DE
Germany
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light
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DEZ24917D
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English (en)
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Alfred Roell
Dr Phil Hans Ruehle
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Zeiss Ikon AG
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Zeiss Ikon AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/40Optical focusing aids

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Testing Of Optical Devices Or Fibers (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen der Einstellung von optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Untersuchung der Einstellung von abbildenden optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven, in bezug auf eine bildauffangende Fläche mit Hilfe der Autokollimation.
  • Für verschiedene technische und wissenschaftliche Zwecke ist es wünschenswert, abbildende optische Systeme, insbesondere photographische Objektive, gegenüber einer festen Ebene (lichtempfindliches Material oder Auffangschirm) so einstellen zu können, daß ein in einer bestimmten Entfernung befindlicher Gegenstand scharf auf der Bildauffangfläche wiedergegeben wird. Insbesondere hat sich eine rasche Prüfung der Genauigkeit der Einstellung von Objektiven photographischer Apparate auf einen unendlich fernen Gegenstand für die Massenfabrikation photographischer Kameras als nötig erwiesen.
  • Die bisher bekannten Verfahren fußten darauf, daß ein in der Brennebene eines Kollimators angeordnetes, kontrastreiches Muster (Gitter, Raster, Kreuzblende) von einer Lichtquelle beleuchtet wurde und das Bild dieses Testobjektes durch das Objektiv der zu untersuchenden Kamera auf einer Mattscheibe entworfen und mittels Lupe beobachtet wurde.
  • Die Einstellung auf optimale Schärfe erfolgte hierbei von der Hand des Bedienenden, der durch die Lupe unausgesetzt das Bild auf der Mattscheibe kontrollieren mußte. Ein schnelles Arbeiten, wie es für eine Massenherstellung wünschenswert erscheint, ist bei diesem Verfahren nicht möglich, da durch die notwendige visuelle Prüfung der Abbildung des Testobjektes infolge von Ermüdungserscheinungen des Auges des Beobachters zumeist eine mehrfache Einregulierung notwendig ist. Die Einstellgenauigkeit nimmt mit der Zhal und der Dauer der messungen ab und hängt außerdem ausschließlich von der Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit des die Einrichtung Bedienenden ab. Zur Ausschaltung der ermüdenden Kontrolle eines Mattscheibenbildes gefit man daher in vielen Fällen zur Untersuchung eines optischen Systems mittels eines Autokollimators über, da durch passende Wahl der Brennweite eine wesentlich größere Einstellungsempfindlichkeit erreicht werden kann als bei Beobachtung des Mattscheibenbildes. Jedoch ist auch in diesem Falle die Genauigkeit der Überwachung von der Zuverlässigkeit des Beobachtenden abhängig.
  • Erfindungsgemäß werden daher diese Nachteile bei einem Verfahren zur Untersuchung der Einstellung von abbildenden optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven, mittels Autokollimation dadurch vermieden, daß die Einstellung des Objektivs auf den optimalen Wert der Abbildungsschärfe durch eine vor dem Autokollimatorokular oder an dessen Stelle angeordnete lichtelektrische Zelle erfolgt, auf deren lichtempfindliche Fläche durch das zu untersuchende Objektiv das von einer Lichtquelle herrührende Licht nach Durchstrahlen zweier in zwei Strahlenknotenpunketn angeordneten Testobjekte oder nach zweimaligem Durchstrahlen eines in einem Strahlenknotenpunkt angeordneten Testobjektes, zwischen welchen Durchstrahlungen das Licht von der bildauffangenden Fläche reflektiert wird, in solcher Stärke geworfen wird, daß bei genauer Dekkung der beiden Testobjektabbildungen auf der lichtempfindlichen Fläche ein Maximum oder ein Minimum des Photozellenstromes entsteht, das als Kriterium für die Objektiveinstellung dient. Die Verwendung einer Photozelle zur Verstellung eines bereits eingestellten Objektivs nach Maßgabe der hierbei veränderlich gewählten Gegenstandsentfernuiig ist bekannt; doch handelt es sich hierbei nicht um die Verwendung eines Autokoliimationsfernrohres mit sich gegenseitig ergänzenden Testobjekten zum Zwecke der Prüfung der Genauigkeit der Einstellung von abbildenden optischen Systemen.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß bei der Verstellbewegung des zu prüfenden Objektives ein vom Strom der lichtelektrischen Zelle durchflossenes Trieb- oder Bremswerk (Schrittschaltwerk, regelbarer Moteor, Elektromagnet) bei Erreichen der optimalen Einstellung des zu untersuchenden Objektivs eine Bremswirkung auf die Objektiveinstellmittel ausübt.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Fehler, die durch visuelle Kontrolle eintreten können. ausgeschaltet, so daß die Überfachung der Einstellung schnell und eindeutig erfolgen kann. Die Untersuchung von abbildenden Systemen kann daher ohne weiteres ungelernten Kräften überlassen werden, da eine Fehlermöglichkeit durch die sichere Arbeitsweise des die Kontrolle ausführenden lichtempfindlichen Organs von vornherein ausgeschaltet ist. Weitere Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung bilden den Inhalt der Ansprüche 3 bis 7.
  • In den Abb. 2 bis 4 sind bevorzugte Ausführungsformen einer Anordnung zur Ausiibung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt, während Abb. 1 die schematische Anordnung einer Einrichtung entsprechend den bisherigen Prüfverfahren zeigt.
  • Abb. 2 zeigt in einer bevorzugten Ausführungsform schematisch die Anordnung der verschiedenen optischen Elemente zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Abb. 3 stellt auf einer Scheibe angeordnete verschiedenartige Testobjekte dar.
  • Abb. 4 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform einer Anordnung zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • In Abb. I beleuchtet eine Lichtquelle I über eine Mattscheibe 2 ein auf einem Träger 3 angebrachtes Testobjekt 4, welches in der Brennebene eines Kollimators angeordnet ist.
  • Das Bild des Testobjektes 4 wird durch das Kollimatorobjektiv 5 und durch das Objektiv 6, welches untersucht werden soll, auf der Mattscheibe 8 abgebildet. Die optimale Scharfabbildung wird beispielsweise durch Veränderung des Auszuges 7 von einem Beobachter 10 mit Hilfe der Lupe 9 kontrolliert. Sach diesem Verfahren wurden bisher Kamera objektive geprüft.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren (A,bb. 2) beleuchtet eine Lichtquelle 21 iiber eine Mattscheibe 20 oder über einen Sondensor ein auf einer Scheibe 12a angebrachtes Testobjetk 13a, welches über eine halbdurchlässige Platte 15 durch das Autokollimationsfernrohrobjektiv 16 und durch das zu untersuchende abbildende System 17, beispielsweise durch das Objektiv einer photographischen Kamera, auf eine bildauffangende, reilektierende Fläche 19 abgebildet wird. Das dort entworfen Bild des Testobjektes wird nach Reflexion durch das abbildende System 1 7 und durch das Autokollimationsfernrohrobjektiv i6 durch die lialbverspiegelte Fläche 15 hindurch auf ein auf einer Scheibe 12 angebracjhtes zweites Testobjekt 13 abgebildet, welches in der Bildebene des Fernrohres angeordnet ist. HInter diesem zweiten Testobjekt befindet sich hinter einem Okular oder an Stelle desselben die photoelektrische Zelle ii.
  • »a die beiden Testobjekte 13 und 1 3, z Ilächengleich und abbildungsgleich sind, so müssen beide Testobjekte in der Ebene der Scheibe 12 bei richtiger Einstellung des Objektivs 17 vollständig zur Deckung kommen und dabei den höchsten Wert an durchfallendem Licht auf die lichtempfindliche Zelle 1 1 gelangen lassen.
  • Es ist jedoch ebenfalls möglich, das eine Testobjekt als Negativ des anderen Testobjektes auszubilden, so daß bei richtiger Einstellung des Objektivs 17 das auf die Photozelle ii gelangende Licht ein Minimum wird.
  • Die Überwachung der richtigen Einstellung kann beispielsweise dadurch geschehen, daß das lichtempfindliche Organ ii mit einem nicht dargestellten Galvanometer oder einer geeigneten Anzeigevorrichtung verbunden ist, wobei dann der den Apparat Bedienende beispielsweise durch Anderung der Auszugslänge 18 auf maximalen bzw. minimalen Strom der lichtempfindlichen Zelle einstellt. Für die erstmalige Einstellung der gesamten Apparatur kann man auch den Bildfänger I9 durch eine Mattscheibe ersetzen und die Beobachtulig in bekannter Weise visuell vornehmen.
  • Je nach Lichtstärke und nach dem Korrektionszustand des Objektivs oder je nach Beschaffenheit der bildauffangenden Fläche 19 bzw. je nach Farbe des Lichtes der Beleuchtungseinrichtung 21 zeigen sich verschiedene Formen von Testobjekten als günstig Es werden daher nach weiterer Ausgestaltung der Erfindung die beiden Testobjekte in zwei- identischen Serien 13 (Abb. 3) und I34 auf Scheiben 12 und I2 angeordnet, die mittels eines einfachen Kegelrades-oder Kettenantriebes 14 oder einer ähnlichen Einrichtung wahlweise in den Beleuchtungs- bzw. Abbildungsstrahlengang eingeschaltet werden können.
  • Die Abb. 4 zeigt eine etwas vereinfachte Ausführungsform gegenüber der Abb. 2. Hierbei wird nur ein einziges Testobjekt benutzt, welches im gemeinsamen Beleuchtung-s-und Abbildungsstrahlengang liegt. Das Testobjekt 29, welches auf einer Scheibe 28 angeordnet ist, die in ihrem Aufbau der Scheibe aus Abb. 3 entspricht, wird von einer Lichtquelle 27 durch eine Mattscheibe 26 über eine halbdurchlässige Platte 24 beleuchtet und mittels eines Autokollimationsferarohrobjektivs 30 und des zu prüfenden Objektivs 3I unter Veränderung beispielsweise des Balgenauszuges 32 auf der bildauffangenden Fläche 33 abgebildet.
  • Die von der Bildauffangfläche zurückgeworfenen Strahlen durchdringen ein zweites Mal das Testobjekt 29 und gelangen durch die halbdurchlässige Platte 24 hindurch auf die lichtempfindliche Zelle 22. Da das Testobjekt in der Bildebene des Fernrohres angeordnet ist, muß bei richtiger Einstellung des Balgenauszuges 32 das von der bildauffangenden Fläche 33 reflektierte Bild des Testobjektes 29 mit diesem selbst zur Deckung kommen, so daß die lichtempfindliche Zelle 22 demnach auf Maximalstrom einreguliert werden kann.
  • Es liegt im Sinne der Erfindung, die Einstellung des zu untersuchenden Systems I7, I8, 19 bzw. 3I, 32, 33 durch die lichtwempfindliche Zelle 1 1 bzw. 22 unmittelbar mittels eines geeigneten Triebwerkes zu steuern, wobei beispielsweise ein regelbarer Motor oder ein Schrittschaltwerk, die vom Photozellenstrom gesteuert werden, Verwendung finden können. In einfacher Weise ist eine halbautomatische Steureung auch möglich, wenn bei dem System 17, 18, 19 bzw. 31, 32, 33 der Auszugsschlitten bzw. der Objektiveinstellring sich gegenüber dem Pol eines vom Photozellen strom durchflossenen Elektromagneten befinden, so daß bei einer Verstellung des Auszuges der Kamera oder des Objektiveinstellringes von Hand aus bei Erreichung des Maximalxvertes infolge des zunehmenden Photostromes der Elektromagnet eine fühlbare Anzieliungswirkung auf den Einstellmechanismus der Kamera ausübt und damit als gefühlsmäßige Kontrollmarke dienen kann.
  • Es liegt weiterhin im Sinne der Erfindung, die abbildenden Systeme 17 bzw. 3I durch Ring- oder Kreisblenden abzudecken, um dadurch eine selektive. Prüfung verschiedener Zonen dieser Systeme zu ermöglichen.
  • Nach weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es auch möglich, die reflektierende Wirkung der bildauffangenden Flächen 19 und 33 dadurch günstiger zu gestalten, daß man sie als diffus reflektierende Planflächen, als Planspiegel, als Linsenraster ausbildet oder aus einer Vielzahl von Tripelspiegeln zusammensetzt. Im letzteren Falle ist es möglich, die Bildauffangfläche gegenüber der optischen Achse des abbildenden Systems I7 bzw. 3I zu neigen, ohne daß die Bildwidergabe beeinflußt wird.
  • Im Sinne der Erfindung liegt es ebenfalls, zur Vermeidung von störenden Nebenerscheinungen durch Reflexe. auf der Oberfläche der optischen Systeme 16 und I7 bzw. 30 und 31 vor der Photozelle bei 23 oder bei 25 lichtpolarisierende Mittel anzuordnen.
  • Es ist nach weiterer Verbesserung der Erfindung ferner möglich, zur Beseitigung von Störungen durch den Einfluß des gestreuten und reflektierten Lichtes, das von Fremdlichtquellen herrührt (Raumbeleuchtunb), als Licht quelle eine intermittierende Lichtquelle zu verwenden. Dabei wird das von der Fremdlichtquelle herrührende Licht nicht mitverstärkt und bleibt infolgedessen ohne Einfluß auf den Strom, der ein Kennzeichen für die Einstellung des Objektivs relativ zur Bildauffangfläche darstellt. Ebenso ist es ferner möglich, zur Untersuchung von chromatischen Fehlern der zu prüfenden abbildenden Systeme verschiedenfarbiges Licht (monochromatisches oder Mischlicht) zu verwenden, gegebenenfalls in Verbindung mit einer periodischen Unterbrehcnung der Lichtquelle.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Unterschung der Einstellung von abbildenden optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven, mittels Autokollimation, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Objektivs auf den optimalen Wert der Abbildungsschärfe durch eine vor dem Autokollimatorokular oder an dessen Stelle angeordnete lichtelektrische Zelle erfolgt, auf deren lichtempfindliche Fläche durch das zu untersuchende Objektiv das von einer Lichtquelle (21, z7) herrührende Licht nach Durchstrahlen zweier in zvei Strahlenknotenpunkten angeordneten Testobj ekte oder nach zweimaligem Durchstrahlen eines in einem Strahlenlinotenpunkte angeordneten Testobjektes, zwischen weichen Durchstrahlungen das Licht von der bildauffangenden Fläche (19 und 3;) re'dektiert wird, in solcher Stärke geworfen wird, daß bei genauer Deckung der beiden Testobjektabbildungen auf der lichtempfindlichen Fläche ein Maximum oder ein Minimum des Photozellenstromes entsteht, das als Kriterium für die Objektiveinstellung dient.
  2. 2. Verfahren nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verstellbewegung des zu prüfenden Objektivs ein vom Strom der lichtelektrischen Zelle durchflossenes Trieb- oder Bremswerk (Schrittschakwerk, regelbarer Motor, Elektromagnet) bei Erreichen der optimalen Einstellung des zu untersuchenden Objektivs eine Bremswirkung auf die Objektiveinstellmittel ausübt.
  3. 3. Verfharen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei identische Serien von Testobjekten wahlweise in den Beleuchtungs- bzw. Abbildungsstrahlengang eingeschaltet werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur selektiven Prüfung von verschiedenen Zonen des zu untersuchenden abbildenden Systems Abdeckmittel (Ring. oder Kreisblenden) verwendet werden.
  5. 5. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildauffangfläche des zu untersuchenden abbildenden Systems eine Oberfläche mit lichtreflektierender Wirkung (diffus reflektierende Planfläche, Planspiegel, Tripelspiegel, Linsenraster) aufweist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beleuchtung der Testobjekte intermittierendes Licht verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Untersuchung chromatischer Fehler der zu prüfenden abbildenden Systeme verschiedenfarbiges Licht (monochromatisches oder Mißchlicht) verwendet wird.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: amerikanische Patentschrift Nr. I 866 581.
DEZ24917D 1938-11-29 1938-11-29 Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen der Einstellung von optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven Expired DE742220C (de)

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