DE7419829U - Abdeckung für Hochtanks - Google Patents

Abdeckung für Hochtanks

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UNIVERSA HANDELSGES MBH and CO KG
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

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TELEFON 80 OS 14 BIRNAVIiR STHASSE 0
111ΓΙ.. IVO. HI !5TlMfUI I.KWAI.D
I]IIlNAUKH STKANSK η
"Abdeckung II"
UNIVERSA HANDELSGESELLSCHAPT MBH + CO KG, München
Abdeckung für Hochtanks
Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für Hochtanks, in denen flüchtige Flüssigkeiten wie flüchtige flüssige Kohlenwasserstoffe gelagert werden.
Bekanntlich stellen solche Hochtanks, in denen beachtliche Volumina flüchtiger feuergefährlicher flüssigkeiten, ζ. B.Treibstoff, gelagert werden, ein Problem dar, das im Hinblick auf einen Schutz der Umwelt besondere Vorkehrungen erfordert.
Zum anderen gehen bei solchen Hochtanke durch Verflüchtigen bzw. Verdunsten eines Teils des Inhalts als Verlust 0,5 - 1 $ der im Monat umgeschlagenen Menge durch Entweichen in die Atmosphäre verloren. Dies bedeutet, insbesondere bei den heutigen
I'OSTSCII ECKKONTO MÜNCHEN 100020 · ΗΥΡΟΠΑΝΚ MÜNCHEN. KTO.-NR. 8Z4/IS8.4
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hohen Energiekosten, nicht nur einen beachtlichen wirtschaftlichen Verlust, sondern stellt auch eine Gefahr aufgrund der hohen Zündwilligkeit des gasförmigen Gemisches im Raum oberhalb des Spiegele der Flüssigkeit einmal» zum anderen beim Entweichen in die Atmosphäre eine Verschlechterung der Zusammensetzung der Atmosphäre, zumindest in dem umgebenden Bereich, also wiederum eine Belastung der Umwelt dar.
Erfindungsgemäß soll nun eine möglichst gemeinsame Lösung für das Problem des Feuerschutzes und das Problem der Verluste an Kohlenwasserstoffen gefunden werden.
Erreicht wird dies überraschend einfach durch eine mehrkammrige blähbare schwimmfähige Hülle innerhalb des Hochbehälters.
Beispielsweise im gerollten Zustand wird diese Hülle durch den Domdeckel des Hochtanke in den Hochtank eingeführt und durch Blähen oder andere geeignete Maßnahmen auf dem spiegel der im Hochtank befindlichen Flüssigkeit zu dessen völliger Oberdeckung ausgebreitet. Sie Hülle schwimmt auf dem Flüssigkeitsspiegel und hebt sich und lenkt sich mit diesem.
Vorzugsweise besteht die Hülle aus drei Kammern, deren oberste für Füllung mit einem Gas, insbesondere Luft, die beiden anderen zur Füllung mit Komponente A bzw. der Komponente B eines Löschmittels ausgelegt sind.
Diese vorzugsweise Maßnahme hat den Vorteil, daß bei Entstehen eines Brandes oder gegebenenfalls bereite bei
Auftreten zu hoher Temperaturen die Pollen bzw. die Zwischenfolien oder Schmelzsicherungen zwischen den einzelnen Kammern schmelzen und beim Inkontaktkommen der beiden Löschmittelkomponenten sich beispielsweise in Sekundenschnelle ein dichter Löschschaum auf der Oberfläche des Treibstoffspiegeis bildet, der einen Luftzutritt verhindert.
Auf die Löschmittel soll nicht besonders eingegangen werden, da sie in großer Vielzahl bekannt sind und vom Fachmann entsprechend ausgewählt werden können.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht die HUlIe aus einer benzin» und benzolbeständigen antistatischen verschweißten Folie.
Zweckmäßig weist die das Luft- und Löschmittelkissen bildende Hülle zur Führung innerhalb eines Hochtanks am Rande diametral sich gegenüberliegende Ausbuchtungen auf.
Es kann sich als zweckmäßig erweisen» anstatt Luft oder zusätzlich zu dieser in die obere Kammer der Hülle Schwimmkörper einzuschweißen, wobei die untere Kammer wieder mit den Löschmittelkomponenten gefüllt ist.
Sie Schwimmkörper können aus irgendeinem leichten schwimmfähigen Material, insbesondere Polystyrolschaum oder Polyurethanschaum, bestehen.
Läßt sich ein Löschmittel verwenden, das bereite in Kontakt mit Luft einen Schaum oder eine den Flammendurchtritt verwehrende Schicht bildet, so genügen zwei Kammern, eine für Inertgas oder Luft, die andere für ein Löschmittel. Es wäre dabei denkbar, die zweite Kammer lediglich mit Kohlendioxyd
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- 4 zu füllen.
Soll verhindert werden, daß oberhalb des Spiegels der flüchtigen Flüssigkeit überhaupt ein Raum entsteht, in den flüchtige Bestandteile austreten können, so kann nach einer vorzugsweisen Ausführungsform die Gaskammer der Hülle hinsichtlich ihrer Größe so vermessen nein, daß sie einen Hochtank im wesentlichen ganz auszufüllen in der Lage ist. Hierbei wäre dann der Luft- oder Inertgasanschluß mit einer entsprechenden Quelle über eine zwangsgesteuerte Ventilanordnung derart verbunden, daß bei Absinken des Drucks im Raum oberhalb des Flüssigkeitsspiegels - entweder darum, well sich die Flüssigkeit abgekühlt und eine geringere Dichte annimmt oder weil ein Abfüllvorgang stattgefunden hat - sich die Hülle ausdehnt bzw. ia entgegengesetzten Fall der Inhalt der Hülle über ein Überdruckventil gegen die Atmosphäre entlüftet wird. Zweck dieser Maßnahme ist es, jeweils vollständig den gesamten freien Raum oberhalb des Flüssigkeitsspiegels durch die Hülle auszufüllen. Der flüchtigen Flüssigkeit steht also einmal praktisch kein Raum zur Verfügung, wohin sie verdunsten könnte, zum anderen wird auf sie ein gewisser Druck ausgeübt, der deren Flüchtigkeitswilligkeit herabsetzt.
Hierdurch können die Verluste durch Entweichen in die Atmosphäre noch weiter herabgesetzt werden.
Die Anwendung einer solchen Abdeckung ist natürlich auch bei anderen Behältern möglich, beispielsweise bei Tanklastwagen, wobei durch die aufblähbare Hülle gegebenenfalls sogar die teueren Schlingerwände fortfallen könnten. Nach dem Füllen der Tanklastwagen würde eine Hülle der vorbeschriebenen Art eingeführt ujbI ge-
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bläht werden» Am Entleerungsort müßte die Hülle lediglich entlüftet und gegebenenfalls herausgenommen wer» den. Hier ergäbe sich der weitere Vorteil, daß die Schwingungen aufgrund der Bewegungen beim Traneport durch das Luftkissen eingedämmt würden« und zwar um so stärkerj je stärker die Schwingung selbst ist„ da bei stärkerer Bewegung der Flüssigkeit im Tankwagen dieser eine stärkere Verdichtung des Luftkissen entgegengesetzt würde.
Die erfindungsgemäße Maßnahme läßt sich natürlich auch bei flüchtigen chemischen Flüssigkeiten, Lösungen oder dergleichen anwenden„ wobei dann die Folien beständig gegen solche Flüssigkeiten auszubilden sind»
Soll bereits ein höherer statischer Druck auf die Flüssigkeiten in Behältern aufgebracht werden, so kann die Hülle» zumlndestens in gewissen Kammern beispielsweise mit der Transportflüssigkeit selbst der mit einer schwereren, gegebenenfalls für Feuerlöschzwecke verwendbaren Flüssigkeit oder dergleichen, gefüllt werden.
Im Falle der Verwendung eines Löschmittels aus zwei Komponenten A und B wird* falls eine der Komponenten aus Wasser bestehen sollte, dieses in der mittleren, d. ho über der anderen Löschmittelkammer liegenden Kammer,vorgesehen und wird so notwendigerweise durch die Schicht der anderen Löschmittelkomponente in der darunterliegenden Kammer auf die Tankflüssigkeit ausfließen. Natürlich kann der Gassack auch mit einen gegen Verbrennung inerten Gas wie Stickstoff, COr, und für oonderzwecke auch mit einem Edelgas oder dergleichen gefüllt sein.
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Beispielsweise AusfÜhrungsformen der Erfindung sollen nun mit Bezug auf die beillegenden Zeichnungen näher erläutert werdenf in denen:
Fig. 1 einen Hochtank nach der Erfindung erkennen läßt, Innerhalb dessen eine Ausführungsform nach der Erfindung verwirklicht let;
Flg. 2 zeigt ein Detail zur Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Darstellung der Fig. 2; und
Fig. 4 zeigt eine andere Aueführungaforn,
Fig. 1 zeigt einen im wesentlichen bekannte. H^chtank mit Außenwandung 14 und Tankdachausbildung ii>. Im Dach ist eine Domkuppel mit Domdeckel 16, auf der anderen Seite ein Entlüftungsdeckel 18 vorgesehen.
Halbrohre 20 und 22, deren Zweck weiter unten erläutert werden wird, sind diametral einander gegenüber längs der Tankinnenwandung nach unten geführt.
In einem solchen Hochtank, in dem eine leichtflüchtige Flüssigkeit, beispielsweise Treibstoff, gelagert ist, befindet sich ein freier Oasraum über dem Flüssigkeitsspiegel. Erfindungsgeraäß ist nun eine Hülle 24 auf dem Flüssigkeitsspiegel im Hochtank angeordnet, eine Hülle, die im wesentlichen dem Querschnitt des Hochtanke entspricht und diesen Querschnitt ausfüllt Die Hülle 24 besteht aus drei Kammern,, von denen die erste 26 für die Aufnahme von Luft oder einem Gas ausgebildetist. SLe beiden anderen
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Kammern 28 und 30 enthalten die Komponenten A bzw. B eines Löschmittels. Die drei Kammern; sind mit drei Anschlüssen 32 - 36 versehen. Die Anschlüsse können eingeschweißt oder in sonst an sich bekannter Weise mit den jeweiligen Kammern verbunden sein. Wie gestrichelt- angedeutet, sind diese Anschlüsse durch den Domdeckel 16 nach außen geführt, wobei die Gasoder Luftleitung mit einem Kompressor oder Druckgasflaschen oder einem Preßluftnetζ verbunden ist. Der Kompressor steht normalerweise außen auf dem Boden neben dem Hochtank. Die Anschlüsse 34 und 36 bedeuten die Füll- und Kontroileitungen für die Löschmittelkomponenten und sind auch durch den Domdeckel geführt.
Entsteht nun ein Feuer, so werden Schmelzsicherungen zwischen den Kammern der Hülle bzw. diese Hülle selbst schmelzen: die Komponente A aus der Kammer 28 fällt in die Kammer 30 und vereinigt sich dort mit der Komponente B und ruft die Löschwirkung, im vorliegenden Fall einen Schaumteppich, hervor. Das Löschmittel absorbiert dabei in an sich bekannter Weise den Sauerstoff. Die Verbrennung wird unterbrochen, da der Schaumteppich sich dicht über den Tankinhalt gelegt hat.
Als Material für die dreikammrige Hülle 24 verwendet man eine benzin- und benzolfeste antistatische Folie, die in an sich bekannter Welse verschwelet wird.
An Hochtanks bekannt sind im übrigen Bohrungen im Deckel, von denen aus im Tank Temperaturmeßvorgänge, Probennahmen, Dichtem-eßvorgänge, insbesondere Spindelungen bzw. FUIl-
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Standsmessungen vorgenommen werden.
Dadurch, daß die erfindungsgemäß vorgesehene Hülle einen direkten Zugang zur Tankflüssigkeit zunächst nicht gestattet, sind die erwähnten auf einer diametralen Ebene liegenden Halbrohre 20 und 22 nach unten und durch den Deckel geführt. Längs des einen Rohrs wird der Flüssigkeitsstand mittels Peilrohr und Schwimmer gemessen, wotei in an sich bekannter Weioe die Füllstandsmessung außen durch ein Gegengewicht angezeigt wird. Auch die Temperaturmessung wird hier vorgenommen. Über das andere Halbrohr erfolgt eine Probennahme und eine Spindelung der Dichta. Diese ist bei solchen Treibstofftanks erforderlieh, um die Dichte bei der Entnahmetemperatur festzustellen. Hieraus wird, umgerechnet auf das Jahresmittel von 12° G das Volumen bei der Temperatur von 120C und hiernach der Preis bestimmt.
Wie Pig. 3 insbesondere erkennen läßt, sind am Orte diese: Halbrohre 20 und 22 in der erfindungsgemäßen Hülle Ausbuchtungen 38 vorgesehen, die einmal dem Durchgang der Halbrohre, zum anderen der Führung von Hülle oder Kiesen innerhalb des Tankes dienen. Fig. 3 läßt auch gut die Finführung der Anschlüsse 32, 34 und 36 in die verschiedenen Kammern der Hülle 24 erkennen.
Offensichtlich arbeitet die Vorrichtung nach der Erfindung völlig selbständig, ist wartungsfrei und erlaubt beachtliche Einsparungen, da der wesentliche Teil der bisher 1 $> des Umschlage pro Monat ausmachenden
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Verluste an flüchtigen Bestandteilen aufgehoben werden kann.
Eine zusätzliche Beschwerung der Hülle, etwa durch Wasser, ist möglieb.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist in der Pig. 4 dargestellt, wo wieder auf demTankinhalt eine Hülle 46 liegt, die sich in eine Luftkammer 40 und zwei Löschmittelkammern 42 und 44 unterteilt. Im übrigen bedeuten ähnliche Bezugszeichen gleiche Elemente wie in den vorhergehenden Figuren.
Hier ist nun die Lufthülle 40 als großer Luftsack oder Luftkissen ausgebildet. Dieser Luftsack hat Abmessungen derart, daß er zusammen mit den Kammern 42 und 44 im wesentlichen das gesamte Volumen des Tanks einzunehmen in der Lage ist. Der hier nicht dargestellte Luftanachluß ist an ein zwangsgesteuertes Ventil- und Preßluftsystem gelegt, das dafür sorgt, daß entsprechend dem zur Verfügung stehenden Volumen sich die Hülle ausdehnt bzw. bei Füllung des Tanks oder bei Ausdehnung von dessen Tankinhalt komprimiert bzw. über ein Überdruckventil gegen die Atmosphäre entlüftet. Die Draufsicht entspricht wieder der Fig. 3« Nachdem an dem PreSluftsysteui ein Druck eingestellt ist, wird dieser innerhalb des Tankhohlraums in der Hülle 40 immer gleich gehalten: sinkt . der Druck in der Hülle, etwa durch Entnahme, ao dehnt sich die Hülle aas; steigt er, so wird Luft abgelassen, der Druck sinkt. Selbst bei halbentleertem oder fast entleertem Tank ist also immer der gesamte Hohlraum,, der oonst von Gas und den aus der
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flüchtigen Flüssigkeit austretenden Bestandteilen gefüllt war, von der Hülle gefüllt, so daß den flüchtigen Bestandteilen des Gases praktisch keine Möglichkeit bleibt, zu entweichen. Der Oberdruck kann so eingestellt werden, daß er größer als der Druck ist, bei dem noch ein Austreten der flüchtigen Bestandteile aus der flüssigkeit zu befürchten ist.
Bei dieser AusfUhrungeform (Fig. 4-) wird die mit Gas oder Luft gefüllte Hülle oben am Tank befestigt. Diese Befestigung kann durch Haken ο^er ösen in Hülle und/oder Tankdeckel erfolgen. Jede andere Befestigung, etwa eine Einschäkelung oder dergleichen ist aber auch möglich. Ausdehnen und Zusammengehen der Hülle, insbesondere der Kammer 40, sind also immer auf den unteren Teil der Hülle 46 beschränkt. Die Hülle wirkt also nach Art eines Faltenbalges.
Ansprüche - 11 -
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Claims (11)

»Abdeckung Ιΐ" ■.,''..' ".■'.. : ' - 11 ANSPRÜCHE
1. Abdeckung für Hochtanks, In denen flüchtige Flüssigkeiten wie fluesige Kohlenwasserstoffe gelagert werden, gekennzeichnet durch eine mehrkammrige blähbare schwimmfähige Hülle (24; 26) innerhalb des Hochbehälters.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (24) aus drei Kammern besteht, von denen die oberste (26) zur Füllung mit Luft, die beiden anderen Kammern (28; 30) zur Füllung mit der Komponente A„ sowie zur Füllung mit der Komponente B eines Löschmittels ausgelegt sind.
3. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche g dadurch gekennzeichnetP daß die Hülle (24; 46) aus einer
benzin- ucd benzolbeständigen antistatischen verschweißten Folie besteht·
4. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hüllenzwischenwänden Schmelzsicherungsausbildungen vorgesehen sind bzw« die Hüllenzwischenwand selbst aus einem bei niedriger Temperatur schmelzenden Material besteht.
5- Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß die das Luft- und Löschmittelkisaen bildenden Hülle (24:46) sur Führung innerhalb eines Hochtanke am Rande sich diametral gegenüberstehende Ausbuchtungen (38) aufweist.
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6. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die obere Kammer der Hülle Schwimmkörper eingeschweißt und in den unteren Kammern die Löschmittelkomponenten eingeführt sind.
7. Abdeckung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmkörper aus Polyetyrolschaum bestehen.
8. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle 2 Kammern„ eine für Inertgas oder Luft ausgebildet, die andere für ein Löschmittel wie Kohlendioxyd ausgebildet aufweist.
9. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaskammer (40) der Hülle hinsichtlich ihrer Größe so bemessen ist, daß sie einen Hochtank im wesentlichen ganz auszufüllen in der Lage ist.
10. Abdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Druckluftleitung fttr die Kammer (40) der Hülle (26) eine zwangsgesteuarte Ventilanordnung vorgesehen ist.
11. Abdeckung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle oben an ihrer Außenseite Einrichtungen zur Befestigung innen am Tankdeckel aufweist.
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DE7419829U Abdeckung für Hochtanks Expired DE7419829U (de)

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DE7419829U Expired DE7419829U (de) Abdeckung für Hochtanks

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DE (1) DE7419829U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4120986A1 (de) * 1991-06-25 1993-01-28 Herrmannsdorfer Entwicklungsge Abdeckung von oben offenen behaeltern, insbesondere fuer behaelter wie z. b. guellegruben fuer die biogas-erzeugung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4120986A1 (de) * 1991-06-25 1993-01-28 Herrmannsdorfer Entwicklungsge Abdeckung von oben offenen behaeltern, insbesondere fuer behaelter wie z. b. guellegruben fuer die biogas-erzeugung

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