DE7416012U - Vorrichtung zur lösbaren Befestigung des Geräteträgers an der Schiene einer Leuchte - Google Patents

Vorrichtung zur lösbaren Befestigung des Geräteträgers an der Schiene einer Leuchte

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DE7416012U
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FRAENKISCHE LEUCHTEN GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/18Latch-type fastening, e.g. with rotary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/025Elongated bases having a U-shaped cross section
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Patentanwalt -C/ ' Richard Fuchs I
8700 Würzburg 262 } Kontstraße 18
Fränkische Leuchten G.m.b.H., 8729 Königsberg
Vorrichtung zur lösbaren Befestigung des Geräteträgers an der Schiene einer Leuchte
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren Befesti- j gung des Geräteträgers an der Schiene einer Leuchte, Vorzugs- ; weise mit zwei in seitlichem Abstand am Geräteträger ange- <
ordneten Befestigungsteilen, die durch Drehung in Eingriff | mit Teilen der Schiene bringbar sind.
Es ist bekannt (DT-OS 2 164 826, DT-Gbm 7 239 852), die Verbindung zwischen dem Geräteträger und der Schiene von Leuchten für Leuchtstofflampen mit Hilfe von federnden Klammern oder Federbügeln herzustellen, die entweder an der Schiene oder dem Geräteträger befestigt sind, um sie in Eingriff mit dem jeweils anderen Teil zu bringen. Der Nachteil dieser Befestigungskonstruktionen besteht darin, daß ein bestimmter Geräteträger nur jeweils mit einer bestimmten Schiene kombinierbar ist, d.h., daß jeweils beide Teile der Leuchte ausschließlich durch individuell angepaßte Federklammern oder dgl. verbindbar sind. Es sind jedoch Fälle denkbar, in denen man zur Vereinfachung der Produktion und Lagerhaltung mittels einer
Art von Befestigungsvorrichtung unterschiedliche Geräteträger mit unterschiedlichen Schienen kombinieren möchte. Hinzu kommt noch, daß die Demontage des Geräteträgers bei Verwendung von Federbügeln, -klammern oder dgl. umständlich und nur unter Verwendung von Hilfswerkzeugen möglich ist«
Zur lösbaren Verbindung der beiden Teile von Langfeldleuchten ist es ferner bekannt, die Schiene mit wenigstens zwei Halte- £ bügeln aus Federstahl zu versehen, die einen nach außen zeigenden und durch zwei federnde Lappen begrenzten Schlitz aufweisen. In diese Schlitze greifen bei der Montage des Geräteträgers entsprechend abgeflachte Stahlbolzen ein, die im Geräteträger drehbeweglich gelagert sind und mittels eines Kunststoffknebeis derart gedreht werden können, daß sich die den Schlitz in den Haltebügeln begrenzenden Lappenränder in die Stahlbolzen einschneiden und diese axial sichern, wodurch der Geräteträger an der Schiene gehalten ist. Derartige Haltebügel aus Federstahl sind jedoch relativ teuer. Ein weiterer kostensteigender Faktor besteht darin, daß die Stahlbolzen und Kunststoffknebel als getrennte Teile hergestellt und anschließend miteinander verbunden werden müssen. Schließlich ist auch diese Befestigungsart nicht vielseitig einsetzbar, z.B. bei Geräteträgern ohne Haltebügel.
Der Heuerang liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die preiswerter und vielseitiger verwendbar ist. Diese Vorrichtung soll insbesondere eine einfache Verbindung unter-
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schiedlicher Geräteträger mit zahlreichen unterschiedlichen Schienen ermöglichen.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Befestigungsteile aus einem Spritzteil aus Kunststoff oder Metall mit angeformtem Schaft bestehen, der wenigstens zwei seitliche, ausgefluchtete, nockenartige Vorsprünge und ein im rechten Winkel zu diesen VorSprüngen angeordnetes T-förmlges (-( Ende aufweist, und daß die Schiene wahlweise im Abstand der
Befestigungsteile angeordnete, U-förmige Haltebügel mit einem langloch in ihrem Stegabschnitt zur Einführung des Schaftes der Befestigungsteile aufweist, für dessen nockenartige Vorsprünge der Stegabschnitt der Haltebügel das Widerlager bildet, jg oder einen einseitig offenen, kastenförmigen Querschnitt mit
nach innen abgewinkelten SchieneralAngsrändern besitzt, mit denen ein Drehbügel in Eingriff bringbar ist, der auf das T-förmige Schaftende des Befestigungsteiles aufklemmbar ist. Ein solches einteiliges aus z.B. Kunststoff gespritztes Befestigungsteil kommt in der Herstellung preiswert und kann wahlweise zur Verbindung verschiedener Geräteträger mit unterschiedlichen Schienen verwendet werden. In einem Pail weisen die Schienen aus einfachen preiswerten Blechstanzteilen gebildete U-förmige Haltebügel auf, während im anderen Fall ein Drehbügel das überbrückende Teil zwischen dem Schaft des Befestigungsteils und der Schiene bildet. Das Aufklemmen des Drehbügels auf das T-förmige Schaftende des Befestigungsteils kann fabrikmäßig, oder auch erst am Einsatzort der Leuchte erfolgen. Me Hontage und Demontage des Geräteträgers
an der Schiene ist in jedem Fall einfach und erfordert keinerlei Hilfswarkzeuge oder zusätzliche Hilfsmittel. Die nockenartigen Vorsprünge am Schaft des Beiestigungpteils bewirken bei der Drehung des Befestigungsteils ein Pestziehen des Geräteträgers gegen die Schiene,, wodurch eine ijlchere Verbindung zwischen den beiden Teilen einer Leuchte geschaffen wird. Bei der Demontage des Geräteträgers bildet das T-förmige Schaftende des Befestigungstoils vorteilhaft ein Sicherungselement, das sich nach dem Lösen der nockenartigen Vorspränge von einem TJ-förmigen Haltebügel auf dessen Stegabschnitt abstützt und dadurch ein mögliches Herabfallen des Geräteträgers verhindert. Erst nach einer weiteren Drehung des Befestigung ,teils, durch die daa T-förmige Schaftende auf das Langloch in dem Haltebügel ausgefluchtet wird, kann das Befestigur;~steil vom Haltebügel getrennt und der Geräteträger abgenommen werden.
Wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung an dem Schaft des Befestigungsteils mehrere paare vcn nockenertigen Vorsprängen in axialem Abstand vorgesehen sind, die in einer gemeinsamen Ebene verlaufen, so können diese Vorsprungspaare z.B. wahlweise in Eingriff mit an unterschiedlich profilierten bzw. hohen Schienen angebrachten Haltebügeln gebracht werden. Die Haltebügel können vorteilhaft mit gleichen Abmessungen gefertigt werden.
Bei einer zweckmäßigen weiteren Ausgestaltung der Neuerung ist das Befestigungsteil mittels zweier Ringbünde oder dgl. in ein Langloch im Geräteträger eingeschnappt, wodurch seine Montage
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vereinfacht wird.
Zweckmäßig sind bei einer weiteren Ausbildung der Neuerung die seitlichen, nockenartigen Vorsprünge an ihren den Stegabschnitten der Haltebügel gegenüberliegenden Umfangsabschnitten mit gegenläufigen Schrägflächen versehen, die in rechtwinklig zum Schaft verlaufenden Kanten auslaufen, welche in Rillen oder einer Verzahnung im Stegabschnitt der Haltebügel einrastbar sind. Die gegenläufigen Schrägflächen der seitlichen Vorsprünge begünstigen das Pestziehen des Geräteträgers gegen die Schiene bei entsprechender Drehung des Befestigungsteils, und die Kanten dieser Schrägflächen kommen dabei in Eingriff mit den Rillen oder einer Verzahnung im Stegabschnitt jeweils eines Haltebügels, wodurch das Befestigungsteil in seiner Halteposition zuverlässig gesichert ist.
Die Neuerung wird anschließend anhand der Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: i
Fig. 1 eine Schrägansicht einer Ausführungsform eines Befestigungsteils gemäß der Neuerung;
Fig. 2 eine Schrägansicht eines an der Schiene zu befestigenden U-förmigen Haltebügels;
Fig. 3 eine Schrägansicht eines auf das T-förmige Schaftende des Befestigungsteils ohne Hilfewerkzeuge aufklemmbaren Drehbügels;
Pig, 4 eine Teil-Seitenansicht des Befestigungsteils in Einbaulage im Geräteträger;
Fig. 5 eine Schnittansicht einer Ausführungsform einer zweiteiligen montierten Leuchte im Bereich einer Verbindungsstelle;
?ig. 6 einen Teil-Längsschnitt der in Pig. 5 gezeigten Anordnung;
Pig. 7 eine Schnittansicht der Leuchte der Pig· 5, jedoch im teilweise demontierten Zustand, in dem der Geräteträger durch das T-förmige Schaftende des Befestigungsteils gehalten ist;
Pig. 8 eine der Pig. 5 ähnliche Schnittansicht einer weiteren montierten Leuchte, jedoch mit modifiziertem Geräteträger und Schiene;
Pig. 9 einen Teil-Längsachnitt der in Fig. 8 gezeigten Anordnung;
Pig. 10 eine der Pig. 7 ähnliche Schnittansicht, jedoch von der in Pig. 8 und 9 gezeigten Leuchte;
Pig. 11 eine Schnittansicht einer montierten Leuchte, die eine weitere Variante einer Schiene enthält, an welcher der Geräteträger mittels eines Drehbügels auf dem T-förmigen Schaftende des Befestigungeteils gehalten ist und
Pig. 12 eine Teil-Schnittansicht der Schiene von oben, ein schließlich des Drehbügels, entlang der Linie XII-XII der Fig. 11.
Me Figuren 1 bis 3 zeigen die einzelnen Teile der vielseitig verwendbaren Befestigungsvorrichtung gemäß der Neuerung, die man auch als Schnellmontageverschliiß bezeichnen kann. Das aus Kunststoff oder Metall gespritzte Befestigungsteil 10 v/eist ein Griff ß fciick 11 mit einem angeformten Schaft 12 auf, der im Ausführungsbeispiel mit zwei Paaren von nockenartigen Vorsprüngen 13 und 14 sowie einem T-förmigen Ende 15 versehen ist. Die Paare von nockenartigen Vorsprüngen sind in einer gemeinsamen Ebene angeordnet und die Vorsprünge sind mit gegenläufigen Schrägflächen 16, 17 bzw. 18, 19 (Fig. 1 und 5) versehen. Diese Schrägfl^chen laufen in rechtwinklig zum Schaft angeordneten Kanten 20 aus, deren Zweck noch beschrieben wird.
Das Bef8Stigungsteil 10 wird zur Vereinfachung seiner Montage in das Langloch 22 des Geräteträgers 21, 21' einer Leuchte eingeschnappt und ist zu diesem Zweck an seinem Schaft 12 mit einem angeformten Ringbund 23 und einem Ringansatz 24 versehen. In dem Raum zwischen der Unterseite des Geräteträgers 21 und der Innenseite des Griffstückes 11 können nicht gezeigte Zusatzteile mit Hilfe des Befestigungsteils eingeklemmt werden. Statt mit einer Schnappbefestigung kann das Befestigungsteil 10 auch mittels einer geschlitzten Blattfeder am Geräteträger gehalten sein.
Das Gegenstück, mit dem das Befescigungsteil IG zusammenwirkt, kann aus oinem U~förmigen Haltebügel 25 bestehen, der als einfaches Plech-Stanzteil preiswert hergestellt wird. !Der U-förmige Haltebügel 25 wird mittels abgewinkelter Laschen an seinen Schenkeln 27 in entsprechenden Aussparungen der Schiene 26 bzw. 26' einer jeden Leuchte befestigt (vgl. Fig.6 und 9!). Der Stegabschnitt 29 des Haltebügels 25 enthält ein Langloch 30 sowie Rillen 31.
Je Leuchte (z.B. für Leuchtstofflampen) genügen in der Regel zwei Befestigungsteile 10 und zwei Haltebügel 25, um de*i Geräteträger 21 oder 21' mit der zum Beispiel an einer Decke befestigten Schiene 26 oder ?6' werkzeuglos lösbar zu verbinden. Die Befestigungsteile 10 und Haltebügel 25 werden in ihrem zugeordneten Leuchtenteil so angeordnet, daß sie beim Zusammenführen des Geräteträgers vnd der Schiene miteinander fluchten. Dabei wird zunächst das T-förmige Ende 15 jedes Befestigungsteils 10 in das Langloch 30 eingeführt und anschließend werden die Befestigungsteile um einen Winkel von 90° gedreht, um die seitlichen Vorsprünge 14 (Fig. 5 und 6) und ggf, auch 13 (Fig. 8 und 9) durch das Langloch 30 hindurchzuführen. Nun wird jedes Befestigungsteil 10 erneut um 90° gedreht, und zwar im Uhrzeigersinn, um die Sehrägflächen 18, 19 oder 16, 17 in Anlage mit dem Stegabschnitt 29 der Haltebügel 25 zu bringen, wobei der Geräteträger 21 oder 21' gegen die Schiene 25 oder 26» festgezogen v/ird. Wenn sich das Befestigungsteil 10 in seiner Halteposition befindet, sind die Kanten 20 der Vorsprünge 14- oder 13 in den Rillen im Stegabschnitt 29 der Haltebügel 25 eingerastet, wodurch
das Befestigungsteil wirksam gesichert wird. Dieser Zustand geht deutlich aus den Fig. 6 und 9 hervor.
In den Fig. 5 bis 7 ist der Profilquerschnitt der Leuchte derart gewählt, daß die seitlichen Vorsprünge 14 zur Wirkung kommen, wohingegen beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 8 bis 10 die Verhältnisse so liegen, daß die seitlichen Vorsprünge 13 des Befestigungsteils 10 in Funktion treten. Diese beiden Ausführungsbeispiele lassen bereits erkennen, daß der Schnellmontageverschluß gemäß der Neuerung zur Verbindung von zahlreichen unterschiedlich profilierten Leuchtenteilen geeignet ist. Dabei ist es auch möglich, in Abweichung vom Ausführungsbeispiel mehr als zwei Paare von seitlichen nockenartigen Vorsprüngen vorzusehen und den Schaft entsprechend zu verlängern.
Zur Demontage des Geräteträgers 21, 21' von der Schiene 26, 26' wird jedes Befestigungsteil 10 zunächst wieder um 90° s gedreht, so daß die seitlichen Vorsprünge 14 oder 13 durch das Langloch 30 eines jeden Haltebügels 25 hindurchgleiten können, bis das T-förmige Ende 15 auf dem Stegabschnitt 29 des Haltebügels 25 aufliegt, wie in Fig. 7 gezeigt ist. In dieser Position bilden die T-förmigen Enden 15 der Befestigungsteile 10 Sicherungselemente, an denen der Geräteträger vorläufig hängen bleibt. Erst nach einer weiteren Drehung der Befestigungsteile um 90° wird der Geräteträger endgültig freigegeben.
7416Q1222.8.74
An den seitlichen Rändern der Schenkel 27 der Haltebügel 25 sind hakenförmige Aussparungen vorgesehen, in denen zur Erleichterung der Hontage- bzw. Demontagearbeit die Geräteträger 21 bzw. 21* einhängbar sind. Dieser Zustand ist in den Fig.7 und 10 in strichpunktierten Linien angedeutet.
Wenn der Geräteträger 21 mit einer Schiene 26" (Fig. 11) verbunden werden soll, die einen einseitig offenen, kastenförmigen Querschnitt mit nach innen abgewinkelten Schienenlängsrändern 32 aufweist, wird auf das T-förmige Ende 15 des Befestigungsteils 10 einfach der in Fig. 3 abgebildete Drehbügel 33 aufgeklemmt. Die Befestigung des Drehbügels 33 erfolgt also selbsthaltend und schraubenlos. Der Drehbügel 33 ist zu diesem Zweck mit einem Langloch 34 und einer entsprechenden Sicke 35 versehen, die das T-förmige Schaftende 15 aufnimmt. In Halteposition übergreifen die zwei seitlichen Arme des Drehbtigels 33 die Schienenlängsränder 32, wie aus Fig. 11 und 12 hervorgeht, wodurch der Geräteträger 21 mit der C Schiene 26" ohne Hilfsmittel, wie Schrauben, Federn usw., lösbar verbunden ist. Dieses Ausführungsbeispiel veranschaulicht somit eine weitere Anwendungsmöglichkeit des Befestigungsteils 10.

Claims (4)

ü -TU - 11 Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung des Geräteträgers
ar. der Schiene einer Leuchte, vorzugsweise mit zwei in seitlichem Abstand am Geräteträger angeordneten Befestigungsteilen, die durch Drehung in Eingriff mit Teilen der Schiene bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile (10) aus einem Spritzteil aus Kunststoff oder Metall mit angeformtem Schaft (12) bestehen, der wenigstens zwei seitliche, ausgefluchtete, nockenartige Vorsprünge (13 oder 14-) und ein im rechten Winkel au diesen Ursprüngen angeordneted T-förmiges Ende (15) aufweist, und daß die Schiene (26, 26') wahlweise im Abstand der Befestigungsteile (10) angeordnete, l/-förmige Haltebügel (25) mit einem Langloch (30) in ihrem Stegabschnitt (29) zur Einführung des Schaftes der Befestigungsteile aufweist, für dessen nockenartige Vorsprünge (13 oder 14-) der Stegabschnitt (29) der Haltebügel (25) das Widerlager bildet, oder einen einseitig offenen, kastenförmigen Querschnitt (26") mit nach innen abgewinkelten Schienenlängsrändern (32) besitzt, mit denen ein Drehbügel (33) in Eingriff bringbar ist, der auf das T-förmige Schaftende (15) des Befestigungsteils (10) aufklemmbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schaft (12) des Befestigungsteils (10) mehrere Paare ▼on nockenartigen Vor Sprüngen (z.B. 13 und 14·) in axialem Abstand vorgesehen sind, die in einer gemeinsamen Ebene verlaufen.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (10) mittels zweier Ringbünde (23 und 24) oder dgl. in ein Langloch (22) im Geräteträger (21, 21') eingeschnappt ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen, nockenartigen Vorsprünge (13 und 14) an ihren den Stegabschnitten (29) der Haltebügel (25) gegenüberliegenden Umfangsabschnitten mit gegenläufigen Schrägflachen (16 bis 19) versehen sind, die in rechtwinkelig zum Schaft (12) verlaufenden Kanten (20) auslaufen, welche in Rillen (31) oder einer Verzahnung im Stegabschnitt (29) der Haltebügel (25) einrastbar sind.
DE7416012U Vorrichtung zur lösbaren Befestigung des Geräteträgers an der Schiene einer Leuchte Expired DE7416012U (de)

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