DE7400979U - Absaugaufsatz für Schweissbrenner - Google Patents

Absaugaufsatz für Schweissbrenner

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DE7400979U
DE7400979U DE19747400979 DE7400979U DE7400979U DE 7400979 U DE7400979 U DE 7400979U DE 19747400979 DE19747400979 DE 19747400979 DE 7400979 U DE7400979 U DE 7400979U DE 7400979 U DE7400979 U DE 7400979U
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suction nozzle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/32Accessories
    • B23K9/325Devices for supplying or evacuating shielding gas

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

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Patentanwalt ^« -·< c-c «« OvK V D (628) Dr. Michael Ham 10. Januar 1974
63 Gießen Ludwigstraße 67
Alexander Binzel, 63 Gießen, Marburger Straße 16 ABSAUGAUFSATZ FÜR SCHWEISSBRENNER
Dies·« Erfindiing betrifft einen Absaugaufsatz für Schweissbrenner mit unendlicher Elektrode, der für ve schiedenartige Schweissbrenner in Betracht kommt, z.B derartige mit oder ohne Schutzgas und mit oder ohne Wasser- oder Luftkühlung«
Das Entstehen gesundheitsschädlicher Schweissdämpf oder Rauchgase ist in der Schweisstechnik bekannt. Dc artige Dämpfe und hohe Schweissrauchgehalte in der Lt können durch Verbrennen einer Zunderschicht, durch Sc von feuerverzinken Blechen, durch Verwendung von. sof nanntem schutzgaslosen RShrchendraht, durch Antikorrc mittel oder durch als Eiafettmittel verwendete Silic< oder Fette beim elektrischen Schweissen enstehen.
Es ist außerdem bekannt, daß diese gesundheitsschädl: Scfaweissdämpfe und Rauchgase letztlich zu schweren Bi krankheiten führen können, so daß schon verschieden^ versucht worden ist, dieses Problem zu !Ssen.
• ♦ ·
t · It«
Die bisher bekannten Systeme zum Absaugen derartiger Bauchgase und Schweissdämpfa haben immer die Brenner unhandlich und schwer beweglich gemacht und sie mit zusätzlichem hohen Gewicht versehen· Es wurden dabei zum Absaugen entweder vom Brennerrohr bzw. Schlauchpaket getrennte Saugleitungen verwendet, die wiederum mit Vorrichtungen zum Führen und Abstützen versehen waren, oder Staubsauger-ähnliche Abgas- oder Dämpfesammler, die über eine ebenfalls von Schlauchpaket bzw· Brennerrohr getrennte Absaugleitung arbeiten. Außerdem ist es nachteilig, daß diese Systeme nur schwer an schon vorhandene Schweissmontiert werden können und keine !sieht a
ROT
. Es ist daher eine Aufgäbe der Erfindung, einen Absaugaufsatz für Schweiesbreimer mit unendlicher Elektrode zu schaffen, der einfach an vorhanden· Brenn«? montierbar ist, handlich und leicht beweglich,sowie von geringen Gesamtgewicht ist, wobei die entsprechende Absaugdüs« leicht aus· wechselbar sein soll·
Diese Aufgabe wird gew«e der Erflnilunft
mit einer auswechselbaren ftbsau&ilOse mit einem gebogenen Abeavgrote saugrohr so geformt 1st, daB bei die Abesgg&se auf der Oberteite dem Absaagscfalaech in veäHndMg der aexsts
Slektsode gelöst, Biae Balteruag ist, wobei 4*a Ab-
Ut.
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Durch diese erf indungsgemäße Konstruktion ist ein einfachei: Umbau voü Vv£h&ud£?.£3 Sshsfsissferssrism ohne Absaugvorrichtung zu derartigen mit einem Absaugaufsatz mit einer leicht auswechselbaren Absaugdüse ermöglicht worden. Mit derart ausgerüsteten Schveissbrennem, die handlich und leicht handhabbar trotz zusätzlichem Absaugaufsatz gemäß der Erfindung sind, ist ein elektrisches Schweissen von Schweissdämpfe und Rauchgaseverursachenden Werkstücken ohne gesundheitsschädliche Schadstoffkonzentrationen in der den Schweisser umgebenden Luft durchführbar geworden.
In einer bevorzugten Ausfuhrungsfona der Erfindung kann sich das Absaugrohr nach der Haltern^ für die auswechselbare Absaugdüse in zwei Teilirohre auftrennen, wobei die Teilrohre sehwanenhalefurmig etwa um den Anfang des Brennergriffes nach unten gebogen sind und sich nach einer weiteren Biegung unterhalb des Brennergriffes ia einer Ebene etwa parallel zur Hauptachse des Brennergriffe wieder zu einem einzigen Abfaugrohr vereinigen.
In einer weiteren erf induag*g*m&8em Abführung 1st der Abeawganfst» alt einer Abeangdttge mit einem in einem spitzen Kinkel sa ihrer Itogsaehse an Ihrer orn öffnung angeordv nesen Trat 1 suhl tw ■ der den QMVSChnltt der DüsenSffnung weitgehend abdeckt und einen Sangspalt an der Seite der Düse freilSttt, «aeejentattet.
Bnreh diesen Prall· edvs Schtttzschirm an der Absangdüse wird verhindert, daß sich letztere doreh An- oder Einsangen von Scfeweisspritzern zusetzt , die s<ma& za quasi
74609?fl22.&74
gesinterten Partikeln an der InnenwantiM&g der Absaugdüse und des Absaugirohres fuhren würden·
In einer anderen. Ausführungsform nach der Erfindung kann die Absaugdüse des Absaugaufeatzes durcb Einschieben in die oder Herausziehen aus der Halterung in ihrer Länge variiert werdeti, so daß die Absaugdüse entweder Über die darunterliegende Schutzgasdüse hinausragt oder gegenüber der letzteren mehr oder weniger in der Längsrichtung nach hinten versetzt angeordnet werden kann.
Ragt z.B. die Absaugdüse über die Schutzgasdüse hinaus, so ist ein elektrisches Schweiesen mit hoher Stromdichte unter extremem Schutz der Schweisszone und ohne Schädigung der Schutzgaszone durchführbar, wobei die schädlichen Rauchgase oder SchweissdMmpfe in einer Art Dunstglocke abgesaugt werden·
Andererseits ist z.B. eine gegenüber der Schutzgasdüse in Längsrichtung nach hinten versetzte Absaugdüse für ein rauchgasäsaeres Schweissen mit weniger Abluft ohne Risiko im Sinne gesundheitsschädlicher Schadstoffkonzentrationen in der Loft möglich.
Die Absaugdüse kann vorzugsweise im Bereich bis zu 10 cam ab der Spitze der Schutzgasdüse gemessen, in Längsrichtung nach hinten oder nach vorne versetzt sein.
In der Absaugdüse gemäß der Erfindung können auch seitliche Bohrungen in den Flanken der Absaugdüse vorgesehen sein, um eine seitliche Luftströmung des abzusaugenden Schweiss-
dampfes oder Rauchgases zu bewerkstelligen.
Anstelle dieser Bohrungen kann das Absaugrohr nach der Halterung für die Absaugdüse einen Seitenkanal haben, der röhrchen!örmig um die Schutzgasdüse und dann parallel zu ihr und vorzugsweise unter ihr bis zur Stromdüse !.geführt ist. An der Spitze des Seitenkanals kann auch ein Prall schirm vorgesehen sein.
Weiterhin ist in einer anderen Ausführungsform der Erfindung die Absaugdüse als ringförmige Hülse mit seitlichen Bohrungen ausgebildet, die auf einer ringförmigen Absuugkammer mit Halterung aufgesteckt ist und die Schutzgasdüse umgibt.
Dabei können die Spitzen der Schutzgasdüse sowie der Strom·» düse etwas über diese Hülse hinausragen·
Der Querschnitt des Absaugrohres kann in der Regel von Beginn des Absaugrohres an stufenweise sich vergrößern, um die Durchsatzleistung des Absaugaufsatzes zu steigern. Dabei kann das Absaugrohr bevorzugt mit einer lichten Weite von etwa 10 mm beginnen und z.B. durch Versatzstücke mit Rohrteilen verbunden sein, bis eine lichte Weite von 40 mm des Absaugrohre· an dessen Ende erreicht ist.
Gegebenenfall· kann ein Hitze- bow. Spriteerechutz vorgesehen «ein, wobei da· unter dam Breneergriff angeordnete Abzugrohr mit diesem Schutt verbunden 1st·
7400179 2L β. Η
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung gehen aus den Figuren 1 bis 3 hervor, welche einige Ausfühungsformen des Absaugaufsatzes nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung wiedergeben.
Figur 1 zeigt den Absaugaufsatz mit der auswechselbaren Absaugdüse 1. mit dem Prall- oder Schutzschirm 1 a, sowie der Halterung 1 b, die mit einer nicht gezeigten Spannfeder bzw. Federschelle ausgerüstet ist. Ober diese Halterung 1 b wird die Verbindung zu dem gebogenen Absaugrohr 2 hergestellt, welches so geformt ist, daß die Absaugdüse 1 auf der Oberseite der Schutzgasdüse 4 und das mit dem Absaugeschlauch 3 verbundene Ende des Absaugrohres 2 auf der Unterseite des Brenner-griffs 7 angeordnet ist. Das Absaugrohr kann nach der Halterung 1 b für die Absaugdüse 1 einen Seitenkanal 12 haben, der röhrchenförmig um die Schutzgasdüse 4 und parallel zu Ihr und zu der Absaugdüse bis zur Stromdüee 5 geführt ist·
Ia der hier gezeigt en Ausführungsform ist die Absaugdüse aus der Halterung 1 b in der Weise herausgezogen, daß sie bis zu 10 on ab der spitze der schutzgas- und Stromdüse gemessen, heraussagt. Der gesamte Schutagasbrenner besteht aus Stromdüee 5, Schutrgaadüse 4, Brennerhals 6, Brennergriff 7 und Schlauchpaktt
Figur 2 gibt» eine ander· Ausfühmmgsform des Absaugaufsatsee wieder« Mss S»«*nfc sieh das Abtatggrohr 2 nach das Halterung 1 b für die Abeaugdüse i in zwei Teilrohre 2 a, b, wobei letztere sehwtaeiaihalsfuvmig etwa üb den Anfang das Brennergriff es 7 nac& uatm gefcagen wird und sioh naeh einer
74Ml71 ti λ η
- 7
weiteren Biegung unterhalb und in einer Ebene etwa parallel zur Hauptachse des Brennergriffes wieder zu einem einziger» Absaugrohr vereinigen.
Außerdem besitzt hier die auswechselbare Absaugdüse 1 seitliche Bohrungen 11 in ihren Seitenflanken anstelle des Seitenkanals· Weiterhin ist die Absaugdüse 1 soweit in die Halterung 1 b eingeschoben, daß sie bis zu 10 mm ab der Spitze der Schutzgasdüse gemessen in Längsrichtung nach hinten versetzt ist.
Außerdem zeigt Figur 2 den Hitze- bzw. Spri&zerschutz 9, der hier zwischen dem Brennergriff 7, den darunter angeordneten Teilrohren 2 a, b und dem wieder vereinigten Ab saugrohr 2 angeordnet ist.
Figur 3 gibt schließlich eine weitere Ausfuhrungsform d·· Absaugaufsatzes wieder. Hier ist die auswechselbare Düse als ringförmige Hülse mit seitlichen Bohrungen 1 c autgebildet, wobei diese Hülse auf der ringförmigen Ab- saugkapaer 10 aufgesteckt ist und die Schutzgasdüse 4 derart umgibt, daß die Spitzen der Schutzgas- sowie der Stromdüse 5 acme Über diese Hülse hinausragen, ItQ Anschluß an die ringförmige Abeaugkammer 10 befindet sich das gebogene Absaugrohr 2, das wiederum mit dem Absaugschlauch 3 verändern 1st·
7MM7I2LS.»
Bezugszeichenliste
1 Absaugdüse
1 a Prall- oder Schutzschirm
Ib Halterung für die Absaugdüse
1 c ringförmige Hülse
2 Absaugrohr
2 a, b Teilrohre das Absaugrohres 2
3 Absaugschlauch
4 Scmitzgasdüse
5 ··· Stromdüse
6 Hals des Schutzgasbrenners
7 Brennergriff
8 Schlauchpaket
9 Hitze- bzw. Spritzerschutz
10 ri/ngf örmige Absaugkaraner fait
11 Bohrungen der Absaugdüse
12 Seltenkanal der Absausdüse
7*0097122.17*

Claims (1)

  1. spriiche
    1. Absaugaufsatz für Schweissbrenner mit unendlicher Elektrode, gekennzeichnet durch eine auswechsel-■■ bare Absaugdüse (1), die über eine ,Halterung (Ib) mit einem gebogenden Absaugrohr (2) verbunden ist, wobei das Abs&ugrohr (2) so geformt ist. daß bei aufmontiertem Absaugaufsatz die Absaugdüse (1) auf der Oberseite der Schutzgasdüse (4) und das mit dem Absaugschlauch (3) in Verbindung stehende Ende des Absaugrchres (2) atnf der Unterseite des Brenner« griffs (7) angeordnet ist.
    2» Absaugaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absaugrohr (2) sich nach der Halterung (Ib) für dl· auswechselbare Absaugdüse (1) in zwei Teilrohre (2a,b) auftrennt, wobei die Teilrohre schwanenhalsfttrmig etwa um den Anfang des Brennergriffes (7) nach unttn gebogen sind und sich nach einer weiteren Biegung unterhalb de· Brennergriffes in einer Ebene atw» pssallai sss äsuptachss des Brennergriffs wieder ία einen einsigen Absaugrohr vereinigen.
    3· Abtaugauftats nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet duxoh «int Abeaugdüse (1) mit einem in einem spitzen
    Längsachse an ihrer vorderen öffnung Pialliohira (Ia)9 der dem Querschnitt weitgehend abdeckt und einen Satig- fpelt Mi tor Stift· der Düse freiläßt.
    74Mt7tn.t.n
    4. Absaugaufsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugdüse (1) durch Einschieben in die oder Herausziehen aus der Halterung (Ib) in ihrer Länge variabel ist.
    5. Absaugaufsatz nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugdüse (1) seitliche Bohrungen (11) an ihren Seitenflanzen besitzt.
    6. Absaugaufsatz nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn zeichnet, daß das Absaugrohr (2) nach der Halterung (Ib) für die Absaugdüse (1) einen Seitenkanal (12) hat.
    7. Absaugaufsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbare Absaugdüse als ring= förmige Hülse (Ie) mit seitlichen Bohrungen ausgebildet ist.
    $· Absaugaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugrohrquerschnitt sich stufenweise vergrößert.
    9· Absaugaufeatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das unter dem Brennergriff (7) angeordnete Absaugrohr (2) mit einem Hitze- bzw. Spritzerschutz (9) verbunden ist.
    74M87922.S.7*
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