DE7400936U - Laufsohle für Eisstock - Google Patents
Laufsohle für EisstockInfo
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Description
Die Neuerung betrifft eine Laufsohle für einen Eisstock, umfassend
eine kreisförmige Grundplatte mit Befestigungsmitteln für einen Handgriff und eine ebenfalls kreisförmige,auf der Grundplatte
befestigte Kunststoffsohle.
Es ist ein Asphaltstock in der oben beschriebenen Art bekannt, bei dem die Kunststoffsohle eine Lauffläche mit sternförmig vom
Zentrum nach außen verlaufenden Profilrillen aufweist. Zur Erzielung hoher Laufruhe des Stockes auf einer Asphaltbahn ist
hierbei eine möglichst zusammenhängende großflächige Lauffläche erwünscht.
Bei Verwendung einer solchen Laufsohle auf Eis zeigt sich ähnlich wie bei einer durchgehenden Holzsohle der herkömmlichen Eisstöcke
der Nachteil, daß sich auf der Lauffläche des Eisstocks unter Umständen eine dünne Eisschicht bildet, welche die Laufeigenschaften
des Stockes auf dem Eis völlig verändern kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kunststoffsohle
so auszubilden, daß die Gefahr der Eisschichtbildung auf der
Lauffläche verringert wird und die Gleiteigensehsften ^r
Laufsohle auf Eis verbessert werden.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lauffläche
der Kunststoffsohle durch die Auflageflächen und/oder die Auflagepunkte einer Mehrzahl von mit der Kunststoffsohle
verbundenen Stollen gebildet ist. Die Kunststoffsohle berührt also das Eis nur in einzelnen kleinen Auflageflächen bzw.
Auflagepunkten. Dadurch wird die Gefahr der Bildung von störenden Eisschichten verringert und es können kleine Unebenheiten
auf dem Eis zwischen den Stollen hindurchgeführt werden, ohne den Lauf des Eisstockes zu stören.
Für die Herstellung und die Haltbarkeit der Laufsohle ist
es von Vorteil, die Stollen einstückig mit der iV-inststoffsohle
herzustellen. Die Kunststoffsohle kann so mit großer Genauigkeit gegossen oder gespritzt werden und es besteht keine Gefahr,
daß beim Gebrauch de& Eisstockes einzelne Stollen aus der Laufsohle herausgerissen werden.
Die Laufeigenschaften des Eisstockes dürfen nicht richtungsabhängig
sein, d.h. die Laufsohle muß vollkommen kreissymmetrisch ausgebildet sein. Hierzu ist es zweckmäßig, die Stollen mit
regelmäßigen Winkelabständen voneinander in konzentrischen Kreisen um den Kreismittelpunkt der Kunststoffsohle anzuordnen.
Dabei haben Versuche ergeben, daß eine Erhöhung der Stollenzahl in den äußeren Kreisen die Laufruhe des Eisstockes verbessert.
So sind in einer bevorzugten Ausführung die Stollen in drei konzentrischen Kreisen um einen Stollen im Kreismittelpunkt
der Kunststoffsohle angeordnet, wobei sich sechs Stollen im inneren, 12 im mittleren und 24 im älißeren Kreis befinden.
Um bei dieser Kreissymmetrie eine gleichmäßige Abstützung der Laufsohle über die ganze Lauffläche zu erhalten und zu verhindern,
daß sich radiale Bahnen und damit evtl. Vorzugsrichtungen für dis
Bewegung des Eisstockes bilder., können die Stollen mindestens eines Kreises jeweils um einen Winkelbetrag gegenüber dun
Stollen einesbenachbarten Kreises versetzt sein. So sind
beispielsweise die Stollen des inneren Kreises gegenüber den Stollen des mittleren Kreises jeweils um- einen bestimmten
Winkel versetzt, wogegen die Stollen des inneren und mittleren Kreises jeweils mit Stollen des äußeren Kreises auf einem
Radiusstrahl liegen.
Bei der Formgebung für die Stollen ist zu beachten, daß die Stollen eine möglichst geringe Angriffsfläche für evtl. Unebenheiten
auf dem Eis bilden sollen. Auf der anderen Seite ist .für einen gezielten Wurf des Eisstockes eine gewisse
Bremswirkung der Stollen auf dem Eis notwendig. Zur Lösung dieser doppelten Aufgabe wird neuerungsgemäß vorgeschlagen,
daß die Stollen in Form von geraden Kegelstümpfen mit konvex gekrümmten Auflageflächen 18 an dem jeweils schmaleren Ende
der Kegelstümpfe und mit jeweils unter einem bestimmten Winkel (f
gegen die Kegelachse geneigten Mantelflächen 30 ausgebildet sind, wobei diese mit Übergangsrundungen R1, R?. in die Auflageflächen
18 bzw. in die sich zwischen den Stollen 20, 22, 24, 26, 28 erstreckende Basisfläche 32 der Kunststoffsohle
übergehen. Rein geometrisch gesehen liegen die Stollen mit einer konvex gekrümmten Auflagefläche zwar nur in einem Punkt auf dem
Eis auf, die Krümmung ist aber so gering, daß sich in der Praxis eine endliche Auflagefläche ergibt. Bei einer größeren Anzahl
von Stollen kann ein Teil von ihnen, beispielsweise jeder zweite des äußeren Kreises auch in Form eines Kugelabschnittes ausgebildet
sein. Diese Stollen verbessern durch eine Abstützung der Laufsohle die Laufruhe des Eisstocks, bleiben aber wegen iuier
im wesentlichen punktförmigen Auflage auf dem Eis nicht so leicht an eventuellen Unebexiheiten auf dem Eis hängen.
Für ein einwandfreies Aufsetzen und Gleiten des Eisstockes auf der Eisfläche ist eine leicht ballige Lauffläche erforderlich.
Daher wird man zweckmäöigerweise die Höhe der Stollenj bzw.
die Dicke der Kunststoffsohle im Zentrum der Stollen so wählen, daß die vron den Auflageflächen und/oder Auflagepunkten der
Stollen gebildete Lauffläche gegenüber einer die Lauffläche im
Mittelpunkt der Kunststoffsohle berührenden achsnormalen Ebene nach radial außen geringfügig ansteigt. Ferner ist
es vorteilhaft, wenn die 3asisflache der Kunststoffsohle
zwischen den Stollen vom innersten Stollenkreis an gegenüber dieser achsnormalen Ebene nach außen ansteigt. Dadurch werden
kleine Partikel, wie Eisstückchen oder Steinchen, die zwischen die Stollen geraten sind,leichter nach außen abgeleitet.
Um den unterschiedlichen Eisverhältnissen oder auch Wettkampfbediiigungen
gerecht zuwrden kann man Kunststoffsohlen unterschiedlicher Härte verwenden. Dementsprechend kann eine Kunststoffsohle
aus weichelastischem Gummi, weichem oder hartem Polyvinylchlorid oder sonstigen geeigneten Kunststoffen hergestellt
sein.
Die Abmessungen einer bevorzugten Ausführungsform ergeben sich aus dem Anspruch 12 bzw. aus den beiliegenden Zeichnungen, in
denen diese Ausführungsform als erläuterndes Beispiel dargestellt
ist. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Lauffläche der Laufsohle und
Fig. 2 einen Schnitt durch die Laufsohle nach Linie H-II in Fig. 1.
In den Figuren erkennt man eine Laufsohle, allgemein mit IC
bezeichnet, die aus einer Kunststoffsohle 12 mit einem Durchmesser D = 270 mm und einer auf der Kunststoffsohle aufgeleimten
Grundplatte 14 von im wesentlichen gleichem Durchmesser
P besteht. Die Grunplatte 14 ist mit einem Gewinde 16
zum Einschrauben eines nicht dargestellten Handgriffes versehen.
Die Lauffläche der Kunststoffsohle 12 ist durch dl· Auflageflachen
18 von Stollen 20, 22, 24, 28 bzw. dl· Punktauflage
von Stollen 26 definiert. Die Stollen 20, 22, 24 und 26 find in drei konzentrischen Kreisen K1, K2, K^ mit den Radien
τΛ = 41 mm, r2 = 76 mm, r, = 111,5 mm um den Stollen 28
im Zentrum der Kunststoffsohle 12 angeordnet. Dabei befinden sich in dem äußeren Kreis K- in alternierder Reihenfolge
jeweils 12 Stollen 24 bzw. 26, wobei die Mittelpunkte der Stollen einen Winkelabstand ^f = 15° voneinander haben.
Die 12 Stollen 22 des mittleren Kreises K2 befinden sich
jeweils auf einem Radiusstrahl mit den Stollen 26 des äußeren Kreises K,, sind also untereinander durch einen
Winkel ß = 30° voneinander getrennt. Die ό Stollen 20 des inneren Kreises K1 liegen jeweils auf einem Radiusstrahl
mit d&n Stollen 24 des äußeren Kreises K,, haben untereinander
also einen Winkelabstand von OC= 60° und sind gegenüber den Stollen 22 um den Winkel^versetzt.
Die Stollen 28, 20, 22, 24 haben die Form gerader Kegelstümpfe mit einem Kreisaurchmesser cL = 22 mm, d2 = 17 mm, d, = 17 mm,
d^ = 16 mm am Schnittkreis des jeweiligen Kegelstumpfes und mit
einer Mantelfläche 30, die um den Winkel/= 45° gegen die Kegelachse geneigt ist. Die Mantelfläche 30 geht jeweils
mit Übergangsrundungen mit dem Rundungsradius R1 bzw. R2 in die Auflagefläche bzw. in die zwischen den Stollen 20, 22,
24, 26, 28 liegende Basisfläche 32 der Kunststoffsohle 12 über. Die Auflageflächen 18 sind von flachen Kugelabschnitten
auf den Kegelstümpfen gebildet. Ihr Krümmungsradius nimmt vom inneren Kreis K^ zum äuflsren Kreis K, hin ab und ergibt
sich aus der Höhe des Kugelabschnittes über dem Kegelstumpf und dem Durchmesser des Schnittkreises des jeweiligen Kegelstumpfes.
Die Stollen 26 dagegen sind von Kugelabschnitten mit einem Krümmungsradius R10 gebildet und weisen die gleiche
Höhe auf wie die benachbarten Stollen 24.
Die Basisfläche 32 steigt gegenüber einer die Lauffläche der
Kunststoffsohle 12 in deren Zentrum berührenden achsnormalen Ebene £ vom Kreis K^ an nach radial außen unter einem Winkel
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C = 1,5° an, so daß die Dicke s^ der Kunststoffsohle nahe
ihrem äußeren Rand 34 nur noch 3 nun beträgt. Im Rand 34
geht die Basisfläche 32 mit dem Rundungsradius R5 in die
der Grundplatte 14 zugekehrte ebene Fläche der Kunststoffsohle 12 über.
Die Dicke s,. = 10,7 mm, S2 = 10,6 ^m bzw. s, = 10, 45 mm
der Kunststoffsohle 12 im Zentrum der Stollen 20 und 28, 22, bzw. 24 und 26 nimmt vom Zentrum der Kunststoffsohle
nach radial außen geringfügig ab. so daß sich eine leicht ballige Lauffläche ergibt. Die Höhe der Kugelabschnitte über
den Schnittflächen der Kegelstümpfe der Stollen 20 und 28, 22, bzw. 24 beträgt dabei h^ = 0,5 mm, h2 = 0,9 mm bzw.
η-, = 1,45 mm. D.h. der Krümmungsradius der Kugelabschnitte
nimmt von den Stollen 20 des inneren Kreises K^ zu den Stollen
24 des äußeren Kreises K-* hin ab.
Claims (12)
1. Laufsohle für einen Eisstock, umfassend eine kreisförmige
Grundplatte mit Befestigungsmitteln für einen Handgriff und eins ebenfalls kreisförmige, auf der Grundplatte befestigte
Kunststoffsohle, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lauffläche der Kunststoffsohle (12) durch die Auflageflächen (18) und/oder die Auflagepunkte einer Mehrzahl von
mit der Kunststoffsohle (12) verbundenen Stollen (20, 22, 24. 26, 28) gebildet ist.
2. Laufsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Stollen (20, 22, 24, 26, 28) einstückig mit der Kunststoffsohle (12) hergestellt sind.
3. Laufsohle nach Antiprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen (20, 22, 24, 26) mit regelmäßigen
WinkelabständenicXjß,^ voneinander getrennt in konzentrischen
Kreisen um den Kreismittelpunkt der Kunststoffsohle (12) angeordnet sind.
4. Laufsohle nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet ,
daß die Stollen (20, 22, 24 und 26) in drei konzentrischen Kreisen (K1, K2, K,) um einen Stollen (28) im Kreismittelpunkt
der Kunststoffsohle (12) angeordnet sind mit sechs Stollen
(20) im inneren Kreis (K1), 12 Stollen (22) im mittleren
Kreis (K2) und 24 Stollen (24, 26) im äußeren Kreis (K3).
5. Laufsohle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen mindestens eines Kreises
um einen Winkelbetrag gegenüber den Stollen eines benachbarten Kreises versetzt sind.
6. Laufsohle nach Anspruch 4 und 5» dadurch gekennzeichnet , daß di« Stollen (20) des Inneren Kreises
(K1) gegenüber den Stollen (22) dee mittleren Kreises (K2)
Jeweils um einen Winkel (<f) versetzt sind und daß die Stollen
(20, 22) beider Kreis· (K1, K2) jeweils mit Stollen (24, 26)
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des äußeren Kreises (K.-,) auf einen Radiusstrahl liegsn.
7. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stollen (20, 22, 24, 28) in Fo:ζ von
geraden Kegelstumpfon mit konvex gekrümmten Auflageflächen (18)
an dem jeweils schmaleren Ende der Kegelstümpfe und mit jeweils unter einem bestimmten Winkel (,/) gegen die Kegelachse gf .ieigten
Mantelflächen (30) ausgebildet sind, wobei diese mit fJber·-
gangsrundungen (R1, R2) in die Auflageflächen (18) bzw. in die sich zwischen den Stollen (20,22,24,26,28) erstreckende Basisfläche
(32) der Kunststoffsohle (12) übergehen.
8. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß ein Teil der Stollen in
Form eines Kugelabschnittes ausgebildet ist.
9. Laufsohle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder zweite Stollen (26) des äußeren Kreises (K,) in
Form e-'nes Kugelabschnittes ausgebildet ist.
"0* Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet , daß die von den Auflagefläche!!
(18) und/oder Auflagepunkten der Stollen (20, 22, 24, 26, 28) gebildete Lauffläche gegenüber einer die Lauffläche im Mittelpunkt
der Kunststoffsohle (12) berührenden achsnormalen Ebene (E) nach radial außen geringfügig ansteigt.
11. Laufsohle nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Basisfläche (30) der Kunststoffsohle (12)
vom inneren Stollenkreis (K1) an gegenüber einer die Lauffläche
im Mittelpunkt der Kunststoffsohle (12) berührenden achsnormalen Ebene (E) um einen Winkel ( £ ) ansteigt.
12. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch die Kombination der Abmessungen:
a) der Durchmesser (D) der Laufsohle (10) beträgt ca. 270 mm;
b) die Radien (r.,, r2, r^) der Kreise (K1, K2, K3) betragen
41 nun, 76 nun bzw. 111,5 mm;
cj aie uurcnineBser να«,» α.ο· Qx* Q^; aer Kuxxagexxacnen \>~toj
der Stollen (28, 20, 22, 24) betragen 22 mm, 17 mm, 17 mm
bzw. 16 mm;
d) die Winkel (ei, 0,^,4 bzw. £ ) betragen 60°, 30°, 15°,
bzw. 1,5°i
e) die Dicke (S1, S2 bzw. s^) der Kunststoffsohle im Zentrum
der Stollen (20 und 28, 22 bzw. 24 und 26) beträgt 10,7 mm, 10,6 mm bzw. 10,45 mm;
f) die Höhe (Ji1, h2, h^) der Kugelabschnitte auf den Kegel
stUapfen der Stel
0.9 bzw. 1.45 mm:
0.9 bzw. 1.45 mm:
stUapfen der Stellen (20 und 28, 22, 24) beträgt 0,5,
g) die Dicke (s^) der Kunststoffsohle (12) an ihrem äußeren
Rand (34) beträgt 3 mm.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7400936U true DE7400936U (de) | 1974-03-28 |
Family
ID=1300729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7400936U Expired DE7400936U (de) | Laufsohle für Eisstock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7400936U (de) |
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- DE DE7400936U patent/DE7400936U/de not_active Expired
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