DE737825C - Mehrfach-Schutzfunkenstrecke fuer Hochspannungsanlagen - Google Patents

Mehrfach-Schutzfunkenstrecke fuer Hochspannungsanlagen

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DE737825C
DE737825C DEA93201D DEA0093201D DE737825C DE 737825 C DE737825 C DE 737825C DE A93201 D DEA93201 D DE A93201D DE A0093201 D DEA0093201 D DE A0093201D DE 737825 C DE737825 C DE 737825C
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DE
Germany
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spark gap
flashover
gaps
impedance
voltage
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Expired
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DEA93201D
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English (en)
Inventor
Werner Huber
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BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T4/00Overvoltage arresters using spark gaps
    • H01T4/16Overvoltage arresters using spark gaps having a plurality of gaps arranged in series
    • H01T4/20Arrangements for improving potential distribution

Landscapes

  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Mehrfach-Schutzfunkenstrecke für Hochspannungsanlagen Als Grobschutz gegen Überspannungen und für Koordinationszwecke werden in Hochspannungsanlagen Hörner- und Stabfunkenstrecken verwendet. Zwischen der spannungsführenden Leitung und Erde z. B. nach Fig. i geschaltete einfache Funkenstrecken bewähren sich gut zum Schutz von Luft- und Überschlagstrecken an Isolatoren. Für den Schutz von auf Durchschlag beanspruchten Isolierteilen, wie z. B. Porzellanwänden. Ülstrecken, Wicklungen usw., sind aber die einfachen Stab- oder Hörnerfunkenstrecken ungenügend, weil sie beim Auftreten von überspännungenatmosphärischen Ursprungs versagen. Der Grund hierfür liegt im verschiedenartigen Verlauf der Stoßüberschlagcharakteristik der Schtitzfunkeitstrecke (Kurve i) und der Stoßdurchschlat;charakteristik der zu schützenden Isolierteile (Kurve 2), wie die Diagramme Fig.,2 zeigen. Auf der Abszisse der Diagramme Fig.2 sind die Überschlag- bzw. Durchschlagverzögerungen aufgetragen; die Ordinaten geben die Spannungen an. Die Horizontale a-a stellt in der Fig. 2 die Höhe der 50()'0-liberschlagstoßspannung der Funken-
    ctrrrl P F., - F. nrhr F., nach F1'. I und 3
    kenstrecken sind in Prozent ihrer 5oo;ö-Überschlagstoßspannungen aufgetragen, während die Durchschlagspannungen eines Isolators in Prozent der 50o,'o-Überschlagstoßspannung einer Stabfunkenstrecke nach Fig.i bzw.einer Kugel- oder Plattenfunkenstrecke dargestellt ist. Während die Stoßüberschlagcharakteristik der Stabfunkenstrecke und überhaupt von Elektroden, die ein stark unhomogenes elektrisches Feld erzeugen. einen flachen, wenig gekrümmten Verlauf nach Kurve i aufweist, ist die in Kurve 2 dargestellte Stoßdurchschlagcliarakteristik des Isolators viel stärker gekrümmt. Der Isolator ist bei Spannungen, die tiefer als U liegen, geschützt; übersteigt dagegen die Spannung den Wert U, so schlägt der Isolator durch, bevor die Schutzfunkenstrecke anspricht.
  • Am günstigsten verläuft die Stoßüberschlagcliarakteristik hei Platten- oder Kugelfunkenstrecken, also bei Elektroden, die ein ziemlich homogenes Feld erzeugen, wie Kurve 3 erkennen läßt. Der überschlagverzug derartiger Funkenstrecken ist im_ ganzen, praktisch in Frage kommenden Spannungsbereich. kleiner als der Durchschlagverzug der -,i-endung von Kugel- oder Plattenfunkenstrekken steht aber entgegen, daß ihre Ansprechspannung durch Staub, Schmutz und Regenwasser stark erniedrigt wird. Ferner wird die glatte Oberfläche dieser Elektroden schon beim ersten L-berschlag unter betriebsfrequenter Leistung durch Abbrand zerstört. Schließlich können im Betrieb die kleinen Schlagtveiten zwischen den Kugeln oder den Platten durch Fremdkörper leicht überbrückt «-erden.
  • L; m alle diese \ achteilc der Schutzfunkenstrecken zu beheben, sind Einfach- und 'Mehrfach-Schutzfunkenstrecken angegeben worden, bei welchen das elektrische Feld zwischen Stabelektroden durch Steuerelektroden im Sinne des Feldes einer Ktigelftinkenstrecke verbessert wird.
  • Es sind ferner @Iehrfach-Schutzfunkenstrekken angegeben worden. bei welchen einehochfrequente oder eine stoßartige Überspannung sich ungleichmäßig, eine betriebsfrequente Spannung dagegen' sich gleichmäßig über ihre Teilstrecken verteilt. Bei Anordntnigen dieser Art wird eine von der zeitlichen Spannungsänderung abhängige Beeinflussung ihrer Spannungsverteilung erstrebt, damit die Höhe ihrer Überschlagspannung bei Stoß oder bei schnellen Schwingungen kleiner wird als bei der Betriebsfrequenz. Die Sto13überschlagcharakteristik dieser Schutzfunkenstrecken weist jedoch keinen grundsätzlichen Unterschied gegenüber derjenigen einer Einfach-Schutzfunkenstrecke nach Fig. i Gleich hoher ;o(10-überschlagstolispaiinuiig und mit gleich-;eformten Stab- oder Hornelektroden auf, d. h. sie hat einen flachen. wenig gekrümmten Verlauf nach Kurve i.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine ',Mehrfach-Schutzfunkenstrecke für Hochspannungsanlagen zu schaffen. welche unabhängig von der Form der Elektroden eine Stol3überschlagcharakteristik besitzt. welche einen stärker gekrümmten und somit günstigeren Verlauf aufweist als die Stab- oder Hörner-Schutzfunkenstrecken. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht. daß eine Hilfsfunkenstrecke und eine damit in Reihe liegende Impedanz vorgesehen ist, welche zu mindestens einer der überschlagstrecken der Schutzfunkenstrecke parallel geschaltet ist und u-elche beim Auftreten einer Überspannung von bestimmter Mindesthöhe, aber von beliebiger Frequenz und zeitlicher Spannungsünderung anspricht und die Spannungsverteilung an den in Reihe liegenden Überschlagstreck-ai derart steuert. daß mindestens an einer derselben ein höherer Spannungswert auftritt, als der ihr zugeordnete Spannungsanteil beträgt, wobei der über die Hilfsfunkenstrecke beim Ansprechen derselben fließende betriebsbegrenzt ist, daß er selbsttätig erlischt. ohne die Elektroden dieser Funkenstre'ckc zu beschädigen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch in Fig. 3 an einer Schutzfunkenstrecke init zwei Überschlagstrecken in Reihe dargestellt, während Fig..l bis G solche mit vier (Iberscliiagstrekken zeigen.
  • In den Figuren sind mit Fl, F., F@, F.1 die in Reihe liegenden Cl)erschlagfunkenstreckcn von Mehrfach-Schutzfunkenstrecken bezeichnet. Die Stoßüberschlagspannungen von Stabfunkenstrecken sind für den praktisch in Frage kommenden Spannungsbereich angenähert proportional ihren Schlagweiten S1, S= usw., ihre Stoßüberschlagcharakteristik entspricht also Kurve i in Fig. z. Die Hilfsfunkenstrecke Fo für die Steuerung der Spannungsverteilung ist eine Kugelfunkenstrecke mit der StoßÜberschlagcharakteristik nach Kurve 3 in Fig. a. In Reihe mit der Steuerfunkenstrecke Fo liegt eine Impedanz J, die entweder eine Kapazität oder ein spannungsabhängiger oder spannungsunabhängiger Widerstand sein kann. Steuerfunkenstrecke F" und Impedanz J liegen in einem Parallelkreis zu mindestens einer der Überschlagfunkenstrecken.
  • Nimmt man beim Beispiel nach Fig.3 an, daß im ganzen Spannungsbereich die Stol3-spannung auf beide Funkenstrecken gleichmäßig verteilt ist und daß die Kapazität des in Reihe mit der Stetterfunkeiistrecke F0 liegenden Kondensators J gro13 ist gegenüber derjenigen der Kugel- und der Stabelektroden Fo, Fl, F;,, sowie der Kapazität der letzteren gegen Erde, so tritt an der Kugelfunkenstrecke F0 praktisch die gleiche Spannung wie an F1, F.= auf. Die Kugelfutiketistrecke F0 sei beispielsweise so eingestellt, daß sie bei der 5o@'o-Überschlagsto13spannung beider Funkenstrecken Fl, F., gerade anspricht.
  • Die Wirkungsweise der Schutzfunkenstrecke ist folgende: Solange die SteuerkugelfunkenstreckeFo noch nicht angesprochen hat, lieben die Teilspannungen an den i"berschla@-streckenFo,Ft,F= in@bezug auf die Horizontale a-a und auf die Kurven t, 3 alle gleich hoch. Tritt eine Stoßüberspannung- der Höhe U auf, so spricht die Kugelfunkenstrecke F,) mit dein Verzug 1o an, wodurch KapazitätJ der ÜberschiagstreckeF., parallel ;-esclialtet wird. Zttfol@e dieser l'berbrückun@r der Überschlagstrecke F., tritt praktisch die esamte Stoßspannung C1 an der überschlagstreckeFl auf, d.li. die vor dein Ansprechen von Fo an ihr vorhandene Teilspannung U .= ist verdoppelt auf -den Wert U, und die Cberschlagfunkenstrecke Fl zündet mit dein Ver-
    711,r >_ 11;n .,1..1..1,.1... _-- r .. --
    schlagverzug t, zum Zünden. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Zündpunkt der Gberschlagstrecken F1, F@ auf den oberen Ast ihrer Stoßüberschlagcharakteristik verlegt ist. Der gesamte fiberschlagverzug t, dieser Schutzfunkenstrecke ist also gleich to '-, 211. Bei gleicher Höhe der Stoßspannung U ist somit der Überschlagverzug t; der zweifachen Schutzfunkenstrecke gemäß der Erfindung kleiner als derjenige 13 der angesteuerten einfachen Schutzfunkenstrecke. Die Stoßüberschlagcharakteristik der zweifachen Schutzfunkenstrecke erhält somit die stark gekrümmte Form der Kurve q. in Fig. 2, die zum Schutz einer Durchschlagstrecke gemäß Kurve 2 in Fig. 2 gut geeignet ist.
  • Die Spannungsverteilung auf die überschlagstrecken Fi, F, maß nicht, wie beim beschriebenen Ausführungsbeispiel, gleichmäßig sein, bei ungleichmäßiger Verteilung maß lediglich dafür gesorgt sein, daß sich die Schlagweiten an den Funkenstrecken wie ihre Teilspannungen verhalten.
  • Die Verwendung der Steuerung gemäß der Erfindung mittels Hilfsfunkenstrecke und Impedanz hat keinen Einfluß auf die Höhe der 500b-Überschlagstoßspannung der Mehrfach-Funkenstrecke, sie setzt nur die Höhe der diesen Wert überschreitenden Überschlagspannungen der Schutzfunkenstrecke herab, wie die Kurven i und q. der Fig. 2 erkennen lassen. Durch Verstellung der Steuerfunkenstrecke F0 kann die Grenze, bei welcher diese Stoßüberschlagspannungen durch die Steuerung herabgesetzt werden, über oder unter den Wert der 5oo!o-überschlagstoßspannung verschoben werden. Damit können mit der gleichen Schutzfunkenstrecke verschieden gekrümmte Stoßcharakteristiken erzielt werden.
  • Die SteuerfunkenstreckeFo wird durch den geringen Strom über den Kondensator J nicht beschädigt. Für die Funkenstrecke F0 können an Stelle der beim Ausführungsbeispiel verwendeten Kugeln andere Elektroden verNvendet werden, die ein angenähert homogenes Feld erzeugen und eine stark gekrümmte Charakteristik nach Kurve 3 in Fig. 2 aufweisen, wie z. B. Kalotten, Platten usw. Die Steuerfunkenstrecken können gekapselt sein, um sie gegen Schmutzablagerungen zu schützen, ohne daß ihre Wirkung dadurch beeinträchtigt wird.
  • An Stelle eines Kondensators im Steuerkreis kann ebensogut auch irgendeine andere Impedanz (Widerstand) vorhanden sein, welche so bemessen ist, daß der betriebsfrequente Strom über die StcuerfunkenstreckeFo klein ;;entig ist, um sie üicht zu bescbädigen und um selbsttätig zu verlöschen.
  • Die Schutzfunkenstrecke kann in beliebig viele Überschlagstrecken mit beliebig geformten Elektroden unterteilt sein. Die Unterteilung kann so weit getrieben werden, daß der beim Ansprechen der Schutzfunkenstrecke gegen die Erde fließende betriebsfrequente Strom selbsttätig erlöschen kann.
  • Zwecks Erzielung verschieden gekrümmter S@toßüberschlagcharakteristiken oder auch aus Konstruktionsgründen kann jeder Überschlagstrecke eine SteuerfunkenstreckeFo in Reihe mit einer Impedanz J parallel geschaltet werden. Beim Beispiel der Fig. q. sind den überschlagstrecken F1, F2 Steuerkreise Fo, J parallel geschaltet, den Überschlagstrecken F3, F4 nicht. Fig. 5 zeigt ein weiteres Beispiel, bei welchem eine Steuerfunkenstrecke mit Serieimpedanz zwei Überschlagstrecken von vier überbrückt.
  • Die Überschlagstrecken der gesteuerten mehrfachen Schutzfunkenstrecke können ganz oder teilweise in den bekannten Löschrohren verlaufen, so daß die Schutzfunkenstrecke löschende Eigenschaft erhält. Fig.6 stellt beispielsweise eine gesteuerte vierfache Schutzfunkenstrecke dar, bei welcher die überschlagstreckenF. und F4 in Löschrohren verlaufen.
  • Die Polaritätsabhängigkeit der Schutzfunkenstrecke ist durch die Polaritätsabhängigkeit der einzelnen Überschlagstrecken F1, F., F3, F4 bedingt. Funkenstrecken sind bei kleinen Schlagweiten bekanntlich weniger polaritätsabhängig als bei großen; dementsprechend ist die gesteuerte mehrfache Schutzfunkenstrecke auch weniger polaritätsabhängig als eine einfache Stabfunkenstreckegleich hoher 5o%-Überschlagstoßspannung.
  • Die gesteuerte Mehrfach-Schutzfunkenstrecke gemäß der Erfindung hat somit den Vorteil, daß Überschlagspannungen frequenzunabhängig sind; sie sind auch weniger polaritätsabhängig als die Überschlagspannungen einer einfachen S.Chutzfunkenstrecke. Durch Verwendung von frequenz- und polaritätsabhängigen Gliedern in mindestens einem der Steuerkreise, wie z. B. Kombinationen von Widerstand und Kapazität, und Verwendung von Elektroden, die ein unsymmetrisches, elektrisches Feld an den Steuerfunkenstrekken erzeugen usw., kann auch eine Frequenz-und eine Polaritätsabhängigkeit bei der inebrfachen Schutzfunkenstrecke erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrfach-Scliutzfunlcenstrecl:e für Hochspannungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines stark gekrümmten Verlaufes der Stoßcharakteristik derselben eine Hilfsfunkenstrecke und eine damit in Reihe liegende Impedanz vergesehen ist, welche zu mindestens einer der Überschlastrecken der Schutzfunken-Z> strecke parallel geschaltet ist und welche beim Auftreten einer Überspannung von bestimmter Mindesthöhe, aber von beliebiger Frequenz und zeitlicher Spannungsänderung anspricht und die Spannungsverteilung an den in Reihe liegenden überschlagstrecken derart steuert, daß mindestens an einer derselben ein höherer Spannungswert auftritt, als der ihr zugeordnete Spannungsanteil beträgt, wobei der über die Hilfsfunkenstrecke beim Ansprechen derselben fließende betriebsfrequente Strom durch die Impedanz derart begrenzt ist, daß er selbsttätig erlischt, ohne die Elektroden dieser Funkenstrecke zu beschädigen. a. Mehrfach-Schutzfunkenstrecke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzfunkenstrecke in so viele überschlagstrecken unterteilt ist, daß der bei einem Ansprechen der Schutzfunkenstrecke über die Überschlagstrecken fließende betriebsfrequente Strom selbsttätig erlischt. 3. Mehrfach-Schutzfunkenstrecke nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Überschlagstrecken der Schutzfunkenstrecke mindestens teilweise in den bekannten Löschrohren verlaufen, welche den bei einem Ansprechen der Schutzfunkenstrecke über die überschlagstrecken fließenden betriebsfrequenten Strom in bekannter Weise unterbrechen. Mehrfach-Schutzfunkenstrecke nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Überschlagstrecken einer Mehrfach-Schutzfunkenstrecke durch je einen Parallelkreis überbrückt sind, der eine Hilfsfunkenstrecke und eine Impedanz in Reihe besitzt. 5. Mehrfach-Schutzfunkenstrecke nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei aufeinanderfolgende Überschlagstrecken einer Mehrfach-Schutzfunkenstrecke durch einen Parallelkreis überbrückt sind, der eine Hilfsfunkenstrecke und eine Impedanz in Reihe besitzt. 6. Mehrfach-Schutzfunkenstrecke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz ein Kondensator ist. 7. Mehrfach-Schutzfunkenstrecke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz ein spannungsabhängiger Widerstand ist. B. Mehrfach-Schutzfunkenstrecke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz ein spannungsunabhänginer Widerstand ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056716B (de) * 1953-08-31 1959-05-06 Asea Ab Fuer den Schutz eines elektrischen Apparates bestimmte UEberspannungsschutzanordnung
DE102011102864A1 (de) 2010-10-22 2012-04-26 Dehn + Söhne GmbH Funkenstrecke mit mehreren in Reihe geschalteten, in Stapelanordnung befindlichen Einzelfunkenstrecken

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WO2012052388A1 (de) 2010-10-22 2012-04-26 Dehn + Söhne Gmbh + Co. Kg Funkenstrecke mit mehreren in reihe geschaltenen, in stapelanordnung befindlichen einzelfunkenstrecken
US8890393B2 (en) 2010-10-22 2014-11-18 Dehn + Söhne Gmbh + Co. Kg Spark gap having a plurality of series-connected individual spark gaps, which are located in a stack arrangement

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