DE737192C - Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenzanlagen, insbesondere fuer Anlagen zum elektro-induktiven Erhitzen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenzanlagen, insbesondere fuer Anlagen zum elektro-induktiven Erhitzen

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DE737192C
DE737192C DED84733D DED0084733D DE737192C DE 737192 C DE737192 C DE 737192C DE D84733 D DED84733 D DE D84733D DE D0084733 D DED0084733 D DE D0084733D DE 737192 C DE737192 C DE 737192C
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switch
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frequency
heating
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DED84733D
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/04Sources of current
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/06Control, e.g. of temperature, of power

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Hochfrequenzanlagen, insbesondere für Anlagen zum elektroinduktiven Erhitzen Hochfrequenzanlagen, bei welchen der von einem umlaurfenden Generator oder einem. Röhrengenerator erzeugte Hochfrequenzwechselstrom über Transformatoren oder unmittelbar einer Verbrauchetrstelle zugeführt wird, sind an sich bekannt. So werden beispielsweise Anlagen zum elektro-induktivenErhitzen in der oben Weisie b.etrieb!en,. Diese Anlagern dienen in Verbindung mit nachgeschalteten Induktoren denn durchgehenden oder oberflächlichen Erhitzen von WerkstÜcken, wobei für Zwecke des Härtens anschließend an das Erhitzen ein Abschrecken erfolgt. Bei den letztgenannten Anlagen sind die Aufheizzehen ircn allgemeinen sehr kurz bemessen, und sie liegen etwa in der Größen-Ordnung von Sekunden. Um beider Behandlung größerer Seien von Werkstücken stets gleiche Verhältnisse zu gewährleisten, ist es erforderlich, daß .die kurz bemessenen Zeiten, während deren die hochfrequenten Ströme auf das Werkstück ,einwirken, genauestens @einbebalten werden. Es ergeben sich infolgedessen Schaltschwierigkeiten, die vornehmlich dadurch bedingt sind, daß am Lastschalter im Hauptstromkreis ein nicht oder nur schwer zum Erlöschen zu bringender Funkeln bziv. Lichtbogen auftritt.
  • Im allgemeinen werden bei derartigen Anlagen für das Zu- und Abschalten der Hochfrequenzleistung Luft- oder ölschalter verwendet. Infolge der großen Schalthäufigkeit tritt ein erheblicher Verschleiß der bewegten Teile - ein. Es ist schon vorgeschlagen worden, mehrere Luftschütze in Reihenschaltung vorzusehen. Trotz dieser Maßnahme lä.ßt es sich nicht verhindern, daß beün Ausschalten ein Schaltlichtbogen,entsteht, dessen Löschung infolge der hohen Frequenzen Schwierigkeiten bereitet. Die Luftschütze, die in verhältnismäßig großer Zähl vorgesehen werden müssen, erfordern einen erheblichen: Aufwand an Werkstoffen und Rauan, und da der Lichtbogen vielfach aufrechterhalten bleibt, wird die Zeit der Einwirkung der hochfnequenten Ströme an der Verbraucherstelle in nicht zu Übersehender Weise über die beabsichtigte Einwirkungszeit hinaus verlängert. Blei Anlagen, die beispielsweise dem Oberflächenhärten von Werkstücken durch induktives Erhitzen und anschließendes Abschrecken dienten, führt dies zu Ungleichmäßigkeiten in der Behandlung der Werkstücke, so zu übermäßig tiefem Einhärten, Verbrennen der Oberfläche o. dgl.
  • Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, wird bei Hochfrequenzanlagen, insbesondege Anlagen zur elektroinduktiven Erhitzung, bei denen der von einem Generator erzeugte Wechselstrom unmittelbar oder über Transformatoren den einzelnen Verbraucherstellen zugeführt wird, vorgeschlagen, gemäß der Erfindung einen bei der Beendigung des Heizvorganges im Nebenschluß zum Hauptstromkreis zuschaltbaren niedrigohmigen Lastwiderstand und ein Schütz im Erregerstromkreis vorzusehen, das vor- der gleichzeitig mit dem Zuschalten des N:ebensüblusses den Erregerstromkreis unterbricht. Es ist bekannt, bei vvechselstrombetriebenen Schweißanlagen:einen Ersatzwiderstand vorzusehen, der nach dem Abreißen des Schvweißli-chtbogens parallel zur Schweißlichtbogens,trecke geschaltet wird. Diese Anordnung hat den Zweck, während der Arbeitspausen die Spannung zwischen Elektrode und Werkstück auf ein verträgliches Maß zu bringen. Bei Widerstandssch-weißeinrichtungen, die über Gas- oder D@ampfentladungsstrecken gespeist werden, dienen derartige Hilfsbelastungen dazu, um Kälteüberspannungen infolge Ionenverarmwn,g durch geeignete Erwärmurng der Entladungsstrecke zu verhindern. Der gemäß der Erfindung zuzuschaltende niedrigohmige Lastwiderstand für Hochfrequenzerhitzungsanlagen dient im Gegensatz dazu dem Zweck, :die Schaltvorgänge zu erleichtern, insbesondere ein Abschalten der Leistung in einem vorbestimmten Augenblick mit Sicherheit zu erzwingen. Die Klemmen des Lastwiderstandes befinden sich vor oder hinter den ReihenkondensatoTen; die in den Hauptstromkreis :eingeschaltet sind, und vor dem Hauptlastschalter bzw. dem Verbraucherschalter. Im Erregerstromkreis wird ein Schütz vorgesehen, das vor- oder gleichzeitig mit dem Zuschalten des Nebenschlusses öffnet und den Erregerstromkreis unterbricht. Entsprechend der Charakteristik des verwendeten Hochfrequenzerzeugers isst die Widerstandsgröße zu bemessen. In vielen Fällen kann eine Kurzschließung der Samm.elschienenerfolgen, falls die Streuspannung, des Generators so bemessen ist, daß die, Kurzschlußstromwerte auf sein erträgliches Maß beschränkt sind. Es kann auch der im Nebenschluß liegende Lastwiderstand induktiven oder olunig-induktiven Charakter haben.
  • Um das Abklingen der Energie im Hauptstromkreis über den Lastwiderstand zu heschleunigen, kann bei vor- oder .gleichzeitiger öffnung des Schalters im Erregerstromkreis die Erregerwicklung des Generators durch einen weiteren Schalter kurzgeschlossen werden. Im nachfolgenden wird die Erfindung an Hand des Schaltungsschemas, das eine Ausführungsform darstellt, näher erläutert.
  • Von einem Generator i, der die Form eines umlaufenden Generators oder eines Funkenstrecken- bzw. Röhrengenerators annehmen kann, wird über einen Transformator a die induktive Heizeinrichtung 3 gespeist. Bei Verwendung eines umlaufenden Generators wird die StreLÜnduktivität :durch den Reihenkondensator ¢ kompensiert. Zur Kompensation des Transformators z oder bei direkter Stromzuführung zur Heizspule sind Parallelkondensatoren 5 und 6 vorgesehen, wobei je nach den vorliegenden Betriebsbedingwn einer der Kondensatoren 6 Über den Schalter 16 zu- und abschaltbar ist. Wenn mehrere Verbraucher an die Hochfrequenzstromquelle anwerden. sollen, so können Wahltr:ennschalter 15 vorgesehen sein, die die betreffende Verbraucherstelle zu- oder abschalten. Die weiteren Verbraucherstellen können, wie bei 17 angedeutet, angeschlossen werden.
  • Bei derartigen üblichen Schaltungsanordnungen ist für die Schaltung im allgemeüven ein Hauptlastschalter7 vorgesehen, so daß das Zu- und Abschalten der Verbraucherstellen undbder Kondensatoren über die Schalter 15 und 16 im stromlosen Zustand erfolgen kann.
  • Abweichend hiervon ist im Nebenschluß in den Hauptstromkreis ein niedrigohmiger Lastwiderstand 9 gelegt. Die Zu- und Abschaltung dieses Widerstandes q erfolgt über den Schalter B. Die Klemmen dieses Nebenschlusses liegen vor den Reihenkondensatoren d.; sie können jedoch auch, wie bei 9" bz-w. 8" angedeutet, hinter den Reihenkondensatoren liegen, falls auf eine völlige Kompensierung der Streuinduktivität verzichtet ist. Das Erregerfeld io des Generators i wird von einer Stromquelle 13 gespeist. Dier Erregerkreis ist mit einem Schalter i z versehen, der eine Trennung von der Stromquelle 13 ermöglicht. Ferner ist eine Kurzschlußbrücke vorgesehen, die mittels Schalter i i betätigt wird. Ferner kann es zweckmäßig sein, einen Schutzwiderstand 1q. im Erregerkreis vorzusehen, der die Entstehung von Überspannungen im Erregerfeld durch die Schaltvorgänge verhindert.
  • Im Betriebe wird die Schaltung wie folgt bedient: Es soll mittels des Induktors 3 beispielsweise ein Werkstück erhitzt werden. Im stromlosen Zustand werden die Schalter 15 und 16 geschlossen. Der Schalter S bzw. 8, bleibt geöffnet. Der Generator i ist über den Schalter 1z auf einen bestimmten Leerlaufspannungswert erregt. Beim Schließen des Hauptlastschalters 7 beginnt das Aufheizen. Ist die Aufheizzeit beendet, so wird der Schalter 8 bzw. 8" geschlossen und somit der niedrigohmige Lastwiderstand 9 bzw: 9" zugeschaltet. Vor- oder gleichzeitig mit dem Zuschalten dieses Nebenschlusses wird der Erregerstromkreis des Generators unterbrochen, indem. zunächst mittels Schalter 12 das Erregerfeld io vorn der Stromquelle 13 getrennt und anschließend ider Kurzschlußschalter i i geschlossen wird. Die im Erregerfeld io noch vorhandene Energie wird im Lastwiderstand 9 vernichtet, und @es ist daher durch diese S.Chaltvorgänge die Leistungszufuhr zum Induktor 3 praktisch unterbrochen. Nunmehr kann auch der Hauptlastschalter 7 unterbrochen werden, und da die Leitung praktisch stromlos ist, erfolgt diese Schaltung ohne jegliche Funken- oder Lichtbogenbildung.
  • Wie aus den Darlegungen ersichtlich, kann bei .einer Schaltungsanordnung ;gemäß der Erfindung der Hauptlastschalter 7 entfallen, worauf die einzelnen Schalter i 5 die Rolle des Hauptlastschalters übernehmen.- Ist nur ,ein Verbraucher vorhanden, so kann hei Verwendung der erfirndungsgemüßen Schaltanordnung jeglicher Schalter entfallen.
  • Um wieder eine Zufuhr zu einer Verbraucherstelle zu @ermöglichen, wird der Schalter 8 bzw. 8" unterbrochen, der Schalter i i geöffnet und der Schalter 12, ;geschlossen. Dia der Schalter 8 bzw. 8" -ebenfalls stromlos ausgeschaltet wird, außerdem die strommäßige Belastung nur sehr kurze Zeit auftritt, kann er sehr klein bemiessen werden.
  • Die Schalter i i und 12 können auch durch gittergesteuerte Röhren iersetzt sein, beispielsweise dann, wenn eine Röhrenstoßerreggung vorgesehen ist. Dias Kurzschließen des Erregerfeldes erfolgt in diesem Falle über ein ()-Rohr, während durch die Sperrung der Röhrengitter der Speiseröhren die Erreger-@vicklung von der Erregerstrom.q.uelle 13 getrennt wird.
  • Mit einer Schaltungsanordnung ;gemäß der Erfindung wird im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen erreicht, daß bei geringstem Aufwand an Werkstoff für Schalter, Schütze u. dgl. ein stets funken- und lichtbogenfreies Abschalten bei genauer Einhaltung der Glühzeiten. gewährleistet ist. Beschädigungen der Kontakte und Schalteinrichtungen durch Lichtbögen sind vermieden, und es entfällt daher das Erfordernis, die Kontaktflächen laufend nachzuarbeiten. Dier Werkstoffaufwand für den niedrigohrnigen Lastwiderstand 9 bzw. 9" ist gering, da seine Ausmaße klein gehalten werden können. Dtie jeweils auftretende Dauerleistung in diesem Widerstand ist gering und entspricht lediglich dem Energieilihalt des Erregerfeldes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung für Hochfrequenzanlagen, insbesondere für Anlagen, zum elektroinduktiven Erhitzen, bei welchem der von einem Generator erzeugte Wechselstrom unmittelbar oder über Transformatoren den einzelnen Verbraucherstellen, zugeführt wird, gekennzeichnet durch einen bei Beendigung des Heizvorganges im Nebenschluß zum Hauptstromkreis zuschaltbaren niedrigohmigen Lastwiderstand und ein Schütz im Erregerstromkreis, das vor- oder .gleichzeitig mit dem Zuschalten des Nebenschlusses den Erregerstromkreis unterbricht.
DED84733D 1941-03-24 1941-03-24 Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenzanlagen, insbesondere fuer Anlagen zum elektro-induktiven Erhitzen Expired DE737192C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED84733D DE737192C (de) 1941-03-24 1941-03-24 Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenzanlagen, insbesondere fuer Anlagen zum elektro-induktiven Erhitzen
FR883372D FR883372A (fr) 1941-03-24 1942-06-18 Dispositif de couplage pour installations à haute fréquence

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DED84733D DE737192C (de) 1941-03-24 1941-03-24 Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenzanlagen, insbesondere fuer Anlagen zum elektro-induktiven Erhitzen

Publications (1)

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FR (1) FR883372A (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921343C (de) * 1944-01-30 1954-12-16 Siemens Ag Einrichtung zum Erhitzen, beispielsweise zum Verleimen oder Verkleben, von Gut, z. B. aus Holz, insbesondere zum Anleimen von Rippen und Spanten an Holme, im kapazitiven Wechselfeld
DE934490C (de) * 1944-08-31 1955-10-27 Siemens Ag Einrichtung zum Erhitzen, z. B. Verleimen und Verkleben, von Gut, z. B. Holz, im hochfrequenten Kondensatorfeld
DE1102309B (de) * 1958-05-27 1961-03-16 Innocenti Soc Gen Per L Ind Me Einrichtung zur Erhitzung einer in Laengsrichtung begrenzten Zone eines laufenden Walzgutes
DE1144858B (de) * 1955-09-16 1963-03-07 Siemens Ag Verfahren zum kurzzeitigen Umschalten oder Unterbrechen des Arbeitskreises von induktiven Mittel- bzw. Hochfrequenz-anlagen
DE1205211B (de) * 1962-07-26 1965-11-18 Mcculloch Corp Regelsystem zur Spannungsregelung eines Licht-bogenschweissgeraetes
DE1210480B (de) * 1963-03-06 1966-02-10 Siemens Ag Kompensierte Gleichrichtermaschine

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DE1210480B (de) * 1963-03-06 1966-02-10 Siemens Ag Kompensierte Gleichrichtermaschine

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