DE736787C - Einrichtung zur Abstandsbestimmung eines Flugzeuges von einer hochfrequenten Strahlungsquelle - Google Patents

Einrichtung zur Abstandsbestimmung eines Flugzeuges von einer hochfrequenten Strahlungsquelle

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DE736787C
DE736787C DEL93810D DEL0093810D DE736787C DE 736787 C DE736787 C DE 736787C DE L93810 D DEL93810 D DE L93810D DE L0093810 D DEL0093810 D DE L0093810D DE 736787 C DE736787 C DE 736787C
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Germany
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DEL93810D
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English (en)
Inventor
Walter Max Hahnemann
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Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/02Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas
    • H04B7/10Polarisation diversity; Directional diversity
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S11/00Systems for determining distance or velocity not using reflection or reradiation
    • G01S11/02Systems for determining distance or velocity not using reflection or reradiation using radio waves

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Description

  • Einrichtung zur Abstandsbestimmung eines Flugzeuges von einer hochfrequenten Strahlungsquelle Es ist bekannt, zum Leiten von Flugzeugen Hochfrequenzwellen zu benutzen, und zwar in der Regel zu dem Zwecke, dem Flugzeug eine bestimmte Flugrichtung anzugeben. Dieses Verfahren kann entweder mit Hilfe von ungerichteten Sendestationen und Richtempfängern oder auch mit Hilfe von gerichteten Sendestationen und ungerichteten Empfängern durchgeführt werden. Es ist bekannt und hat sich als zweckmäßig erwiesen, die erwähnten Anordnungen auf sehr kurzen Wellenlängen in der Größenordnung von wenigen Metern zu betreiben, da hierbei die verwendeten Antennenanordnungen nur kleine Abmessungen besitzen und außerdem dieser Wellenbereich Vorteile in bezug auf die Ausbreitungseigenschaften der Strahlung "besitzt. Insbesondere ist hier der Vorteil der beschränkten Reichweite zu nennen, da diese Wellen im wesentlichen optischen Gesetzen folgen, so daß derartige Stationen auf gleichen Wellenlängen betrieben werden können, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen. Besonders vorteilhaft sind die angedeuteten Verfahren dann, wenn es sich darum handelt, dem Flugzeug lediglich den Landevorgang zu erleichtern, da hierzu nur eine geringe Reichweite benötigt wird. Es ist oft jedoch die Aufgabe gestellt, die geschilderten Ultrakurzwellenanordnungen nicht nur für Landezwecke anzuwenden, sondern auch zum Leiten über größere Entfernungen, beispielsweise zwischen zwei Flughäfen. Um hierbei die Reichweite zu erhöhen, ist es bekannt, die Sendeantennenicht direkt über dem Erdboden aufzustellen,. sondern auf hohen Türmen anzuordnen. Die Antennenanordnung ist dann jedoch um ein Vielfaches der benutzten Wellenlänge vom Erdboden entfernt, so daß nicht nur die direkt von der Sendeantenne ausgehende Strahlung zur Wirkung kommt, sondern auch eine indirekte, vom Erdboden reflektierte Strahlung auftritt, die mit der direkten Strahlung interferiert. Dies äußert sich in bekannter Weise praktisch dadurch, daß sich die Strahlung nicht gleichmäßig ausbreitet, sondern daß in verschiedenen Höhen über der Erde Nullzonen auftreten, in denen jeder Empfang durch die 'gegenseitige Beeinflussung der direkten und indirekten Strahlung ausgelöscht ist. Das vertikale Strahlungsdiagramm einer derartigen Sendeanordnung ist also nicht, wie es an sich zu wünschen wäre, halbkreisförmig oder keulenförmig, sondern, wie in Abb. i dargestellt, blätterförmig und besitzt beispielsweise die Nullzonen i bis 6, die, in bezug auf eine bestimmte Flughöhe h, in experimentell bzw. rechnerisch ermittelbaren Entfernungen von der Sendestation auftreten.
  • Die Erfindung beschäftigt sich damit, diese bekanntlich im allgemeinen als Störeffekt auftretende Wirkung nutzbringend zur Bestimmung des Abstandes des Flugzeuges von der anzusteuernden Sendestation zu verwenden und gleichzeitig die Beeinträchtigung des Vorganges der Richtungsbestimmung durch die Nullzonen zu beseitigen.
  • Würde man zit diesem Zweck eine Anordnung mit einem bekannten Strahlungsdiagramm gemäß Abb. i verwenden, so könnte man wohl aus der Anzahl der durchflogenen Nullzonen bzw. aus deren Breite b, die, wie die Abbildung zeigt, mit Annäherung an den Sender kleiner wird, die Entfernung ermitteln. Man hätte jedoch den Nachteil in Kauf zu nehmen, daß während des Passierens der Nullzonen die Richtungsbestimmung gestört wird, d. h. die Orientierung nach dem- Sender verlorengeht, so daß dieser Vorschlag praktisch nicht in Frage kommt.
  • Durch die Erfindung wird nun eine Einrichtung zur Entfernungsbestimmung mittels der erwähnten mehrblättrigen Strahlungsdiagramme angegeben, bei der auch die Richtungsbestimmung einwandfrei durchgeführt werden kann. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist gekennzeichnet durch zwei mehrblättrige, voneinander unterscheidbare, mittels ultrakurzer Wellen in der Vertikalebene derart erzeugte Strahlungsdiagramme, daß die Maxima des einen mit dem Minima des zweiten zusammenfallen und daß aus der Anzahl und Breite der in konstanter Höhe durchflogenen, in ihrer räumlichen Lage zur Strahlungsquelle dem Flugzeugführer bekannten Überdeckungszonen beider Diagramme die gesuchte Entfernung ermittelt wird. Die beiden Strahlungen können abwechselnd im Rhythmus von bestimmten Erkennungszeichen derart getastet werden, daß die Zeichen der einen Strahlung jeweils in die Pausen der zweiten fallen.
  • Die neue Anordnung ist an Hand der Abb.2 erläutert. Es werden zwei mehrblättrige Strahlungsdiagramme in der Vertikalebene erzeugt, von denen das eine stark ausgezogen und das andere strichpunktiert aufgezeichnet ist. Die Maxima des einen Diagramms stimmen jeweils mit. den Minima des zweiten überein. Ein Flugzeug, das in der Höhe lt auf der Linie L anfliegt, schneidet demzufolge zunächst das untere Blatt des stark ausgezogenen Diagramms, dann das untere des strichpunktierten, dann das zweite Blatt des stark ausgezogenen Diagramms usw. Solange es sich nur in dem einen Diagramm befindet, hört es nur dessen Erkennungszeichen, dann passiert es eine Zone, wo beide Zeichen in pausenloser Folge gehört werden, dann treten allmählich nur noch die Zeichen der anderen Art in Erscheinung usw.
  • Die Wirkungsweise des neuen Verfahrens ist an Hand der Abb. 3 und q. näher erläutert. In Abb.3 ist die Feldstärke der Sendeantennenfelder nicht wie in Abb.2 als Vektorendiagramm aufgezeichnet, sondern in Abhängigkeit von der Entfernung in rechtwinkligen Koordinaten. Es entsteht wieder das stark ausgezogene und das strichpunktiert gezeichnete Diagramm mit den oben beschriebenen Eigenschaften.
  • Der Tastvorgang ist in Abb. q. dargestellt. Die Zeichen I sind die des einen Antennenfeldes und die Zeichen II die des zweiten. Befindet sich das Flugzeug innerhalb des ersten Diagramms, so treten die Zeichen I hervor, befindet es sich innerhalb des zweiten, so sind die Zeichen II hörbar. Nähert es sich dem überdeckungsgebiet zweier Blätter (vgl. Abb.2), so wird das zweite Zeichen immer stärker, dann kommt die Zone, wo die beispielsweise dargestellten Morsezeichen K gleich stark in pausenloser Folge zu hören sind, und nach Passieren der letzteren nimmt das erste Zeichen ab. Die Anzahl der überflogenen Zeichenwechsel wird gemäß einem Merkmal der Erfindung gezählt und, da ihre Lage bekannt ist, hieraus die Entfernung von der Sendestation ermittelt. Da Minimumzonen nicht auftreten, sondern fortwährend Zeichen hörbar sind, kann jederzeit unabhängig von der Entfernungsbestimmung auch eine Richtungsbestimmung vorgenommen werden.
  • Die Zonen des Zeichenwechsels sind in der Abb. 3 als senkrechte Linien i, 2, 3, q... . angedeutet. Der Abstand b zwischen den Zonen wird bei Annäherung an den Sender immer geringer, d. h. die Zeichenwechsel treten in der Nähe der Sendestation immer häufiger auf als in größerer Entfernung. Hieraus kann also bereits überschlagsmäßig auf die Entfernung geschlossen werden.
  • Das geschilderte Tastverfahren kann noch dahingehend verbessert werden, daß die beiden Antennenfelder nicht im Rhythmus von gleichartigen Zeichen getastet, sondern daß unterscheidbare Erkennungszeichen angewendet werden. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß der Flugzeugführer jederzeit erkennt, ob er sich in der Zone der einen oder der anderen Antenne befindet. Diese Zeichenunterscheidung kann dadurch erreicht werden, daß man entweder unterschiedliche Morsezeichen anwendet oder die Unterscheidung durch unterschiedliche Modulations- bzw. Trägerfrequenzen bewirkt. Im letzteren Falle sind natürlich beide Strahlungen dauernd vorhanden. Bei unterschiedlichen Tastzeichen kann man das für einen anderen Zweck bereits bekannte Prinzip der Komplementärzeichen verwenden, bei denen jeweils die Zeichen der einen Art in die Zwischenräume der Zeichen der anderen Art fallen, wie dies z. B. bei den Zeichen a und n oder bei Punkten und Strichen der Fall ist. Man erhält hierbei den Vorteil, daß in den Zonen gleicher Feldstärken beider Zeichen jeweils ein Dauerton auftritt, der besonders leicht zu beobachten ist und zum Zwecke der Entfernungsbestimmung gezählt wird. Man ist jedoch nicht an die langsame Umtastung im Rhythmus von Morsezeichen gebunden, sondern kann auch mit einer hohen Frequenz Umtasten, die z. B. außerhalb des' Hörbereiches liegt und den Zeichenwechsel mit Hilfe von elektrischen oder elektromechanischen Einrichtungen feststellen.
  • Als Sendeanordnung für die Erzeugung der beiden unterschiedlichen Blätterdiagramme sind an sicke bekannte Antennenanordnungen geeignet. Am einfachsten ist die Bedingung, daß die Maxima des einen Sendediagramms jeweils mit den Minima des zweiten übereinstimmen, dadurch zu erfüllen, daß man zwei in verschiedener Höhe, jedoch hoch im Vergleich zur Wellenlänge über dem Erdboden angeordnete Strahler abwechselnd an einen gemeinsamen Sender schaltet. Da die Anzahl, Form und Lage der- Blätter sich mit der Aufstellungshöhe der Antennensysteme über der Erdoberfläche ändert, kann man durch entsprechende Wahl dieser Höhen leicht erreichen, daß die gewünschten Strahlungsdiagramme entstehen.
  • Die Zählung der Zeichenwechsel zum Zwecke der Entfernungsbestimmung wird im einfachsten Falle durch bloßes Abhören der empfangenen Signale vorgenommen. Man kann jedoch auch an sich bekannte automatische Zähleinrichtungen, wie z. B. Zählwerke, anwenden oder die Amplituden der empfangenen Zeichen in ebenfalls bekannter Weise auf einem Registrierstreifen aufzeichnen.
  • In bezug auf die gleichzeitig mit der Entfernungsbestimmung durchzuführende Richtungsbestimmung ist man ebenfalls nicht auf bestimmte Verfahren beschränkt. Man kann hierzu beispielsweise das Prinzip der abwechselnd getasteten, in der Horizontalebene verschieden gerichteten Sendeantennenfelder anwenden, deren Intensitäten miteinander verglichen werden (Leitstrahlverfahren). Man kann jedoch auch mit Richtempfängern, z. B. sog. Zielflugempfängern, arbeiten.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Abstandsbestimmung eines Flugzeuges von einer hochfrequenten Strahlungsquelle, gekennzeichnet durch zwei mehrblättrige, voneinander unterscheidbare, mittels ultrakurzer Wellen in der Vertikalebene derart erzeugte Strahlungsdiagramme, daß die Maxima des einen mit den Minima des zweiten zusammenfallen und daß aus der Anzahr und Breite der in konstanter Höhe durchflogenen, in ihrer räumlichen Lage zur Strahlungsquelle bekannten Lberdeckungszonen beider Diagramme der gesuchte Abstand ermittelt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden mehrblättrigen Strahlungsdiagramme im Rhythmus von Erkennungszeichen nacheinander derart erzeugt werden, daß die Zeichen des einen je@veils in die Zeichenpausen des zweiten fallen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden mehrblättrigen Strahlungsdiagramme im Rhythmus von gleichartigen Morsezeichen getastet werden.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden mehrblättrigen Strahlungsdiagramme gleichzeitig mit unterscheidbaren Erkennungszeichen gegeben werden.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterscheidung durch unterschiedliche Modulations- bzw. Trägerfrequenzen bewirktwird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß man zwei in verschiedener Höhe, jedoch hoch, im Vergleich zur Wellenlänge über dem Erdboden angeordnete Strahler abwechselnd an einen gemeinsamen Sender schaltet.
DEL93810D 1937-12-10 1937-12-11 Einrichtung zur Abstandsbestimmung eines Flugzeuges von einer hochfrequenten Strahlungsquelle Expired DE736787C (de)

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DE736787C true DE736787C (de) 1943-06-28

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DEL93810D Expired DE736787C (de) 1937-12-10 1937-12-11 Einrichtung zur Abstandsbestimmung eines Flugzeuges von einer hochfrequenten Strahlungsquelle

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2729332A1 (de) * 1976-06-29 1978-02-23 Dynell Elec Verfahren zur ermittlung von daten, betreffend die position eines strahlungsenergie reflektierenden gegenstands und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2729332A1 (de) * 1976-06-29 1978-02-23 Dynell Elec Verfahren zur ermittlung von daten, betreffend die position eines strahlungsenergie reflektierenden gegenstands und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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