DE736393C - Einrichtung zum Messen von Kapazitaet und Verlustwinkel von unter hoher Spannung stehenden Prueflingen unter Benutzung eines Transformators ohne Eisenkern - Google Patents

Einrichtung zum Messen von Kapazitaet und Verlustwinkel von unter hoher Spannung stehenden Prueflingen unter Benutzung eines Transformators ohne Eisenkern

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DE736393C
DE736393C DEK129879D DEK0129879D DE736393C DE 736393 C DE736393 C DE 736393C DE K129879 D DEK129879 D DE K129879D DE K0129879 D DEK0129879 D DE K0129879D DE 736393 C DE736393 C DE 736393C
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DE
Germany
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voltage
transformer
measuring
circuit
loss angle
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DEK129879D
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Inventor
Dipl-Ing Otto Erich Noelke
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Koch and Sterzel AG
Original Assignee
Koch and Sterzel AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/26Measuring inductance or capacitance; Measuring quality factor, e.g. by using the resonance method; Measuring loss factor; Measuring dielectric constants ; Measuring impedance or related variables
    • G01R27/2688Measuring quality factor or dielectric loss, e.g. loss angle, or power factor
    • G01R27/2694Measuring dielectric loss, e.g. loss angle, loss factor or power factor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Messen von Kapazität und Verlustwinkel von unter hoher Spannung stehenden Prüflingen unter Benutzung eines Transformators ohne Eisenkern Zum Messen der Kapazität und der dielektrischen Verluste von Hochspannungskondensatoren bedient man sich meistens einer der bekannten Brückenschaltungen. Diese haben aher den Nachteil, daß die Kapazitätswerte nur in reziproken Werten abgelesen werden können. Handelt es sich um die Messung von Kondensatoren, deren einer Belag geerdet ist, z. B. verlegte Hochspannungskabel, so müssen die Abgleichteile der Brücke ebenso wie der Messende selbst auf Hochspannungspotential gehoben werden und zur Vermeidung von Fehlmessungen und Beschädigungen in einen Faradayschen Käfig gesetzt werden. Statt der Briickenschaltung hat man sich auch einer Gegeninduktivität in Form eines Transformators ohne Eisenkern bedient. Bei diesen Schaltungen wird ein eisenloser Transfomiator in einen von der Prüfspannung abhängigen Kreis, d. h. entweder in den Sekundärkreis eines Spannungswandlers oder in Reihe mit bekannten Impedanzen, gelegt. Manche dieser Einrichtungen benötigen außerdem noch einen Vergleichskondensator.
  • Die bisher bekanntgewordenen Meßverfahren haben entweder den Nachteil, daß sie nur für Niederspannung verwendbar sind, oder den Nachteil, daß man im abgeglichenen Zustand den Verlustwinkel des Prüflings nicht unmittelbar ablesen, sondern ihn erst aus der Einstellung zweier veränderlicher Größen errechnen kann.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Messen von Kapazität und Verlustwinkel von unter hoher Spannung stehenden Prüflingen unter Benutzung eines Transformators ohne Eisenkern, bei welcher die geschilderten Nachteile dadurch vermieden sind, daß die Primärwicklung dieses Transformators unmittelbar oder über einen Stromwandler in dem Stromkreis des Prüflings liegt und in Reihe mit ihr ein Schleifdraht geschaltet ist. dessen Spannungsabfall in Serie mit dem Spannungsabfall der Sekundärwicklung eine Summenspannung ergibt, die durch eine der Spannung des Prüflings proportionale und phasengleiche, eine unmittelbare Ablesung der Meßgrößen ermöglichende Spannung kompensiert wird, die einem parallel zum Prüfling liegenden Spannungswandler oder einer kapazitiven Spannungsteilerschaltung entnommen ist, und daß die Spannungsverteilung so gewählt ist, daß der Meßkreis ein niedriges Potential gegen Erde aufweist. DicErfindung ermöglicht nicht nur die Messung von Kapazität und Verlustwinkel von unter hoher Spannung stehenden Prüflingen, sondern sie gestattet auch eine unmittelbare Ablesung der Kapazität und des Verlustwinkels, weil die Sekundärspannung des eisenlosen Transformators senkrecht auf dem Ladestrom des Prüfobjektes steht und somit der Winkel zwischen ihr und der Spannung ma Prüfobjekt gleich dem Verlustwinkel des Kondensators ist. Da die Sekundärspannung des eisenlosen Transformators proportional dem Prüfstrom und damit dem Ladestrom ist, läßt sich eine unmittelbare Ablesung der Kapazität ermöglichen. Da ferner der Meßkreis infolge entsprechender Erdung ein niedriges Potential gegen Erde aufweist, ist der Beobachter oder Älessende durch die Hochspannung nicht gefährdet. Handelt es sich um die Messung von unter Hochspannung stehenden, einseitig geerdeten Kapazitäten oder Kabeln nadl Abschaltung der Last in betriebswarmem Zustand mit der Betriebsspannung, so wird durch entsprechende Isolierung der Strom-und Spannungswandler der Meßkreis ebenfalls auf erdnahem, für den Beobachter ungefährlichem Potential gehalten, was bei den bisher für diesen Zweck bekanntgewordenen Anordnungen nicht möglich ist.
  • In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Nach Abb. I wird an die von einem netzgespeisten Transformator gebildete, einseitig geerdete Spannungsquelle 11 der Prüfling 12 und paralel dazu die Primärwicklung eines Hochspannungswandlers 22 angelegt, dessen Sekundärwicklung auf einen Schleifdraht 14 mit Abgriff 20 arbeitet. In dem Stromkreis des Prüflings liegt die Primärwicklung eines Stromwandlers 21 hoher Genauigkeit, in dessen Sekundärkreis die Primärwicklung 15 eines eisenlosen Transformators in Reihe mit einem Schleifdraht 16 geschaltet ist. Die Sekundärwicklung 17 des eisenlosen Transformators ist einerseits an den Verbindungspunkt der Primärwicklung 15 und des Schleifdrahtes 16 angeschlossen, andererseits mit der einen Klemme eines Nullinstrumentes 19 verbunden. Die andere Klemme des Nullinstrumentes ist an das obere Ende des Schleifiralites 14 angeschlossen. Die Abgriffe IS und 20 der beiden Schleifdrähte sind miteinander leitend verbunden. Im Sekundärkreis des Stromwandlers ist schließlich noch ein Strommesser 24 angeordnet, während an den Klemmen der Sekundärwicklung des Spannungswandlers 22 ein Spannungsmesser 25 liegt.
  • Der Spannungsabfall, der an dem mit der Sekundärwicklung I7 in Reihe liegenden Teil des Schleifdrahtes 16 auftritt, ergibt zusammen mit dem an der Sekundärwicklung 17 auftretenden Spannungsabfall eine Summenspannung, welche gegen die Spannung (Isompensationsspannung) geschaltet ist, die an dem im Stromkreis der Sekundärwicklung 17 liegenden Teil des Schleifdrahtes 14 als Spannungsabfall auftritt und der Spannung am Prüfling 12 proportional und phasengleich ist.
  • Die Sekundärspannung des eisenlosen Transformators 15, I7 steht im abgeglichenen Zustand senkrecht auf dem Ladestrom des Priiflings und ist ihm proportional. Der mit ihr in Reihe geschaltete Spannungsabfall an dem Schleifdraht i6 liegt in Phase mit dem Ladestrom. ist die Schaltung abgeglichen, d.h. fließt über das Nullinstrument 19 kein Strom, so gelten demgemäß folgende Bedingungen: Der Größe des Ladestromes und somit der Kapazität des Prüflings entspricht zufolge des konstanten Übersetzungsverhältnisses des eisenlosen Transformators eine bestimmte Stellung des Abgriffes 20, und die Kapazität wird daher an einer am Schleifdraht 14 angebrachten Skala unmittelbar abgelesen. Die Größe des Verlustwinkels ergibt sich aus dem Verhältnis des am Schleifdraht 16 auftretenden Spannungsabfalles zur Sekundärspannung des eisenlosen Transformators. Da der Transformator bzw. dessen Primärwicklung 15 und der Schleifdraht 16 von demselben Strom durchflossen sind, ergibt auf einer an dem Schleifdraht 16 angebrachten Skala die Stellung des Abgriffes 18 unmittelbar die Größe des Verlustwinkels.
  • ÄVie Abb. 2 zeigt, kann auch an Stelle des Spannungswandlers 22 ein bisher für solche Messungen üblicher Hochspannungsnormalkondensator Anwendung finden. Der Normalkondensator bildet hierbei das obere Glied 26 eines kapazitiven Spannungsteilers, dessen unteres Glied 27 eine so hohe einstellbare Kapazität hat, daß sein Spannungsabfall die Kompensationsspannung ergibt.
  • In Abb. 3 wird eine Einriditung gemäß der Erfindung, ähnlich der Abb. 1, in Verbindung mit einem Dreileiterkabel 12 als Prüfling gezeigt. Das Kabel wird in an sich bekannter Weise von dem in der Anlage vorhandenen Leistungstransformator als Spannungsquelle 1 1 gespeist. Der Priinärleiter des Normalstromwandlers 21 ist fiir die Hochspannung isoliert. Der Spannungswandler 22 liegt zwischen der den Wandler 21 speisenden Ader des Kabels und Erde.
  • Mit drei derartigen Einrichtungen können gleichzeitig die Kapazitäten und Verlustwinkel der drei Adern eines Hochspannungskabels gemessen werden. Sollen diese Messungen häufig geschehen, z. B. bei neuen Kabeln, so wird man einfach die Anschlußstromwandler für die Meßeinrichtung kurzschließen, damit diese nur für die Ladeströme bemessenen Stromwandler nicht von den Betriebsströmen durchflossen werden. Soll die Messung erfolgen, so wird die Last vom Kabel genommen, der Kurzschließer am Stromwandler geöffnet und die Messung vorgenommen, ohne daß sonst irgendwelche anderen Schaltungen und Anschlüsse am Kabel erforderlich werden. Bei Messungen der Kapazität und des Verlustwinkels von Ader zu Ader ist der Winkel von 120° noch entsprechend zu berücksichtigen.
  • Bezüglich der Erdung, die bei den dargestellten Ausführungsbeispielen an verschiedenen Stellen gezeichnet ist, ist folgendes zu bemerken: Grundsätzlich kann bei den in den Abb. I und 2 dargestellten Beispielen die Erdung entweder an der in der Abb. I dargestellten Stelle (d. h. also an einem Punkt der Spannungsquelle I I) oder an der in Abb. 2 dargestellten Stelle vorgenommen werden. Die Erdung, wie sie in der Abb. I dargestellt ist, kann aber naturgemäß nur dann benutzt werden, wenn der Prüfling 12 nicht einseitig geerdet ist bzw. geerdet werden muß. Wenn der Prüfling einseitig geerdet werden muß, so muß die Erdung an der Stelle vorgenommen werden, an der sie in der Abb. 2 gezeichnet ist. Iti diesem Falle darf natürlich die Spannungsquelle 11 nicht einseitig geerdet werden, sondern sie muß für den geringen in Frage kommenden Potentialunterschied gegenüber Erde isoliert sein. Der Meßkreis selbst kanu bei den in den Abb. I und.3 dargestellten Beispielen ohne weiteres an einer beliebigen Stelle geerdet werden, da er ja mit dem Hochspannungskreis in keiner galvanischen Verbindung steht. Bei dem in Abb. 2 dargestellten Beispiel ist der Meßkreis selbst schon durch die Erdung des Hochspannungskreises mit geerdet.
  • In den in den Abbildungen dargestellten Schaltungen wird der Eigenverbrauch des Spannungsmeßkreises mit gemessen, da der (leil Spannungsmeßkreis durchfließende Strom den eisenlosen Transformator ebenfalls durchfließt. Schließt man jedoch den Spannungsmel3kreis unmittelbar an die Prüfspannungsquelle an, so geht der Eigenverbrauch des Stromkreises mit dem eisenlosen Transformator in die Messung ein, was allerdings meist vernachlässigt werden kann, Bei ganz genauen Messungen muß der Eigenverbrauch durch geeignete Maßnahmen kompensiert werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPR ÜCHE: I. Einrichtung zum Messen von Kapazität und Verlustwinkel von unter hoher Spannung stehenden Prüflingen unter Benutzung eines Transformators ohne Eisenkern, dadurch gelienazeichnet, daß die, Primärwicklung (15) dieses Transformators unmittelbar oder über einen Stromwandler (2I) in dem Stromkreis des Prüflings (I2) liegt und in Reihe mit ihr ein Schleifdraht (I6) geschaltet ist, dessen Spannungsabfall in Serie mit dem Spannungsabfall der Sekundärwicklung eine Summenspannung ergibt, die durch eine der Spannung des Prüflings proportionale und phasengleiche, eine unmittelbare Ablesung der Meßgrößen ermöglichende Spannung kompensiert wird, die einem parallel zum Prüfling liegenden Hochspannungswandler (22) oder einer kapazitiven Spannungsteilerschaltung (26, 27) entnommen ist, und daß die Spannungsverteilung so gewählt ist, daß der Meßkreis ein niedriges Potential gegen Erde aufweist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Kompensationsspannung der Spannungsabfall an einem Schleifdraht (4) dient, der an einer der Spannung des Prüflings phasengleichen Spannung liegt und dessen Abgriff mit dem Abgriff des mit der Primärwicklung des eisenlosen Transformators in Reihe liegenden Schleifdrahtes (I6) leitend verbunden ist (Abb. I und 3).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 zur Prüfung bereits verlegter Hochspannungskabel, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einbau des den eisenlosen Transformator speisenden Stromwandlers in die Kabelleitung der Stromwandler bei betriebsmäßiger Kabelbelastung überbrückt ist.
DEK129879D 1933-04-22 1933-04-22 Einrichtung zum Messen von Kapazitaet und Verlustwinkel von unter hoher Spannung stehenden Prueflingen unter Benutzung eines Transformators ohne Eisenkern Expired DE736393C (de)

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