DE735328C - Verfahren zum Entschwefeln von viskosen, asphaltfreien Kohlenwasserstoffoelen - Google Patents
Verfahren zum Entschwefeln von viskosen, asphaltfreien KohlenwasserstoffoelenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 18. MAI 1943
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 735328 KLASSE 23b GRUPPE los
N 43849
George Hugo von Fuchs und Hubert Harry Zuidema üi Wood River, HL, V. St. A.,
sind als Erfinder genannt worden.
N. V. De Bataafsche Petroleum Maatschappij in Den Haag, Niederlande
Verfahren zum Entschwefeln von viskosen, asphaltfreien Kohlenwasserstoffölen
Patentiert im Deutschen Reich vom 25. Februar 1940 an
Patenterteilung bekanntgemacht am 8. April 1943
Die Priorität der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 3. April 1939
= ■ ist in Anspruch genommen.
Gemäß §2 Abs. 1 der Verordnung vom 20. Juli 1940 ist die Erklärung abgegeben worden,
daß sich der Schutz auf das Protektorat Böhmen und Mähren erstrecken soll.
Es ist bekannt, öle mit Metalloxyden bzw. Hydroxyden, wie Kalk, zu entschwefeln; eine
Entfernung von Mercaptan- und Disulfidschwefel wird hierbei nicht erzielt. Man hat
ferner Rohöle zwecks Geruchbeseitigung mit Cuprooxyd beispielsweise auf etwa 1200 er-.
hitztreine Umsetzung des Cuprooxyds mit
den vorerwähnten Schwefelverbindungen und eine Beseitigung des Schwefels findet hierbei
nicht statt. Weiterhin hat man mit Hilfe von Kupfer oder Kupferoxyden in Abwesenheit
von Ammoniak die in Benzin u. dgl. enthaltenen Mercaptane bereits in Mercaptide überführt
und das Öl destilliert, wobei ein Teil der Mercaptane entfernt wird. Es bleiben also be- 1S
achtliche Teile der Schwefelverbindungen im
Öl zurück; die Bildung von Disulfiden wird nicht verhindert, und bereits vorliegende Disulfide
werden nicht zersetzt, da die Bedingungen hierfür nicht gegeben sind. Schließlieh
ist auch schon die Verwendung von Metalloxyden, wie Bleioxyd, zwecks Oxydation der Schwefelverbindungen in Ölen zu geruchlosen
Schwefelverbindungen vorgeschlagen worden. Eine Entschwefelung des Öls erfolgt ίο dabei nicht.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren, nach dem viskose, asphaltfreie Öle
ohne Bildung von Disulfiden von Mercaptanschwefel befreit werden. Die im Öl bereits
vorliegenden Disulfide werden durch Überführung inMercaptide und Abtrennung derselben
in ausreichender Weise aus dem Öl entfernt. Die Entschwefelung erfolgt durch Behandlung
der Öle in flüssigem Zustande mit Cuprooxyd in einem Temperaturbereich von etwa 230 bis
315°, vorzugsweise zwischen 260 und 3000,
wobei mindestens 1 Mol Cuprooxyd verwendet wird. Anschließend trennt man die unlöslichen
Bestandteile ab.
Das Verfahren findet Anwendung zur Reinigung von Kohlenwasserstoffölen, wie Gasöl,
Schmieröldestillaten oder vollständig gereinigten und filtrierten Zylinderölen (die entparaffinierten
und filtrierten Rückstände eines paraffinbasischen Öls), und dient vorzugsweise zur Behandlung von Schmierölraffinaten,
die aus Gemischen von Aromaten mit paraffinischen Kohlenwasserstoffen durch Extrahieren
mit einem selektiven Lösungsmittel, wie flüssigem Schwefeldioxyd, Phenol, Kresol,
Furfurol, ß, /J-Dichloräthyläther, Nitrobenzol
u. dgl., erhalten werden. Zweckmäßig wird der Behandlung mit Cuprooxyd eine solche
mit Schwefelsäure angeschlossen. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß Disulfide ebenso wie Mercaptane
wegen der Schlammbildung im öl schädlich sind, besonders bei elektrischen Anlagen.
Nachstehende Versuchsergebnisse zeigen die Neigung zur Schlammbildung eines zu prüfenden
Öles, das 8 Stunden in Anwesenheit von Kupfer auf 1500 erhitzt wird.
Sstündige Prüfung bei 1500 in Anwesenheit
von Kupfer
| Disulfid- | NPA-Farbe nach Versuch | |
| Probe | schwefel | 4x/2 (kein Schlamm) |
| I | 0,001 | ι (kein Schlamm) |
| 0,001 | 5 (Spur von Schlamm] | |
| 3 | 0,015 | 4 (beträchtliche |
| '4 | 0,050 | Schlammbildung) |
| 6 (beträchtliche | ||
| 5 | 0,060 | Schlammbildung) |
Disulfide bilden in Anwesenheit von Kupfer schon bei niedrigeren Temperaturen Schlamm,
z. B. bei 95°, wenn die Behandlungszeit ver-1
angert wird.
aöstündige Behandlung bei 95 ° in Anwesenheit
von Kupfer
| Probe | Disulfide schwefel |
Aussehen nach Versuch |
| 6 7 8 |
0,001 0,015 0,o6o |
kein Schlamm Spur von Schlamm Schlamm |
Der höchstzulässige Disulfidschwefelgehalt liegt also bei etwa 0,015 0J0, gerechnet als
Schwefel, und vorzugsweise nicht über 0,01%. Die Behandlung mit Cuprooxyd gemäß vorliegender
Erfindung wandelt Mercaptan nach den folgenden Gleichungen in Cuprosulfid um:
Cu2O + 2 RSH >
Cu2 (SR)2 + H2O , (1)
Cu2 (SR)2 + Hitze >
Cu2 S + R2 S . (2)
Setzt man in Gleichung (2j für R ein beliebiges
Alkyl, beispielsweise C2 H5, so würde
sich ergeben:
Cu2(C2H8S)2+ Hitze >
Cu2S+ C2H3SH +H2C = CH2
(3)
Die nach Gleichung (3) gebildeten Mercaptane reagieren mit weiterem Cuprooxyd, so daß
gegebenenfalls die gesamten Mercaptane in Cuprosulfid und Olefine umgewandelt werden,
vorausgesetzt, daß mindestens 1 Mol Cuprooxyd für jedes Mol der in dem Öl enthaltenen
Mercaptane vorhanden ist. Auch Disulfide können mit Cuprooxyd bei genügend hoher
Behandlungstemperatur durch thermische Zersetzung
entfernt werden. Zur vollständigen thermischen Zersetzung der Disulfide können Temperaturen von etwa 315 erforderlich sein.
Eine vollständige Entfernung der Mercaptane oder Disufide ist nicht immer notwendig,
da etwa 0,01 °/0 Mercaptanschwefel in dem
fertigen Öl zulässig sind. Es können daher etwas weniger als 1 Mol Cu2O auf 1 Mol
.Mercaptane, die tatsächlich vorhanden sind oder welche sich während der Reaktion bilden,
ausreichen, um den Schwefelgehalt so weit
herabzusetzen, daß keine Schlammbildung eintritt. Die verwendete Menge Cuprooxyd soll
jedoch ausreichen, um den schädlichen Schwefel bis auf einen Gehalt von o,oi% ^u verringern.
Im allgemeinen wird vorgezogen, zwischen ι und 2 Mol Cuprooxyd auf ι Mol vorhandenen
Mercaptanschwefel zu verwenden. Unter schädlichem Schwefel wird der tatsächlich vorhandene Mercaptanschwefel sowie der
ίο durch Zersetzung der Disulfide frei gewordene
Schwefel verstanden.
Da Disulfide schädlich sind, muß ihre Bildung vermieden werden. So sollen weder Luft
noch leicht reduzierbare Metalloxyde, wie Cuprioxyd, Eisenoxyd, Nickeloxyd usw., anwesend
sein. Es muß daher ein Cuprooxyd verwendet werden, das möglichst wenig Cuprioxyd
enthält, da dieses unter den Behandlungsihedingungen mit Mercaptan im Sinne
folgender Gleichlingen reagiert:
G1O + 2RSH
2Cu(SR)2 —
2Cu(SR)2 —
-v Cu(SR)2+ H2O
R2 S2+ Cu2 (S R)2.
Dabei bildet sich schädliches Disulfid.
Die folgenden Versuchsergebnisse zeigen die Wirkung von Cuprooxyden, die verschiedene
Mengen von Cuprioxyd enthalten.
| Cuprooxydfarbe | Gehalt an CuO °/o |
Schädlicher Schwefel in Öl nach Berührung mit 0,5 °/0 Cu2O |
R2 S2-Schwefel % |
| Hellrotes Cu2O Braunrotes Cu2O |
3,49 22,2 |
RSH-Schwefel % |
0,001 0,017 |
| 0,001 0,024 |
Da, wie oben erwähnt, der höchste zulässige Disulfidschwefelgehalt unter 0,015%
liegt, ist der höchstzulässige Gehalt des Cuprooxyds an Cuprioxyd auf jene Menge begrenzt,
die noch Disulfidschwefel unterhalb dieser Grenze ergibt. Je mehr Cuprooxyd erforderlich
ist, um so geringer ist die Toleranz für Cuprioxyd. Im allgemeinen soll man Cuprooxyd,
das weniger als 10%, vorzugsweise weniger als 5°/0 Cuprioxyd enthält, verwenden.
Wie aus den folgenden Analysendaten ersichtlich ist, enthalten hellrote Cuprooxyde
normalerweise weniger als 5°/0 Cupri-
oxyd, während braunrote Produkte etwa 10% oder mehr enthalten.
Aussehen
Cu O
i. Hellrot 3,4
2. Hellrot 3,5
3. Hellrot : 3,3 ·
4. Braunrot 9,8
5. Braunrot 16,5
Das Cuprooxyd- kann zu dem behandelnden
Schmieröldestillat in trockenem Zustande oder in der Form einer Olaufschlämmung zugefügt
werden. Das Mischen kann durch mechanisches Rühren oder durch Einleiten eines nicht oxydierenden Gases, wie Dampf,
Stickstoff, Wasserstoff usw., geschehen.
Nach Beendigung dieser Behandlung wird das gebildete Cuprosulfid zusammen mit dem
überschüssigen Cuprooxyd durch Absitzenlassen, Filtrieren oder nach einer sonstigen
bekannten Methode entfernt. Da Olefine gebildet werden und außerdem bei der Reaktion,
lösliche Kupferverbindungen und andere unerwünschte Verbindungen entstehen, soll auf
die Behandlung mit Cuprooxyd eine Schwefelsäurebehandlung folgen. Man setzt z. B. auf
1001 Öl 2,75 bis J4kg einer Schwefelsäure von
90 bis 1000/0, vorzugsweise 93 bis 980/0, zu und
rührt das Gemisch notwendigenfalls mit Luft. Siäurekomponentenaus der Behandlung können
mit bekannten Mitteln beseitigt werden.
r
Ein durch Extrahieren eines West-Texas-Destillates nach dem Duosolprozeß erhaltenes
Raffinat mit einer Viskosität von 61 Sekunden (Saybolt Universal) bei 37,8° und der NPA-Faribe
i, das Mercaptane enthält, wird^bei 2600 Y2 Stunde mit 0,5 Gewichtsprozent eines
hellroten Cuprooxydes unter Rühren mit Dampf erhitzt. Der Mercaptanschwefel wird
in Cuprosulfid umgewandelt, das zusammen mit überschüssigem Cuprooxyd abfiltriert no
wird. Das Filtrat, das keine meßbare Menge Mercaptan- oder Disulfidschwefel enthält,
wird einer Säurebehandlung mit 13,75 kg
o,8°/0iger Schwefelsäure auf 100 1 Öl unterworfen,
dann mit wäßriger Natronlauge neutralisiert und durch Filtererde filtriert. Das erhaltene Öl hat die Eigenschaften eines
Transformatorenöls. Bei der oben beschriebenen Prüfung bei 1500 in Anwesenheit von
Kupfer bildet sich kein Schlamm.
Claims (2)
- Paτ ε ν ταχ s ρκ νcηε:ι. Verfahren zum Entschwefeln von viskosen, asphaltfreien Kohlenwasserstoffölen, die Mercaptan-, gegebenenfalls auch Disulfidschwefel enthalten, mittels Cuprooxyds, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung der Öle in flüssigem Zustande in einem Temperaturbereich von 230 bis 3150, vorzugsweise zwischen260 und3000, mit mindestens 1 Mol, vorteilhaft mit ι bis 2 Mol Cuprooxyd durchgeführt wird und anschließend die unlöslichen Bestandteile entfernt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Raffinat, das durch Extrahieren von Mineralöl mit einem selektiven Lösungsmittel für Aromaten erhalten worden ist, der Behandlung unterworfen wird.
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|---|---|---|---|
| US265650A US2276526A (en) | 1939-04-03 | 1939-04-03 | Process for refining hydrocarbon oils |
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|---|---|
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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