DE734753C - Schutzvorrichtung fuer Blechscheren - Google Patents

Schutzvorrichtung fuer Blechscheren

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Publication number
DE734753C
DE734753C DESCH117741D DESC117741D DE734753C DE 734753 C DE734753 C DE 734753C DE SCH117741 D DESCH117741 D DE SCH117741D DE SC117741 D DESC117741 D DE SC117741D DE 734753 C DE734753 C DE 734753C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hold
auxiliary
foot lever
main
drive
Prior art date
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Expired
Application number
DESCH117741D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Rasche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
L Schuler GmbH
Original Assignee
L Schuler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L Schuler GmbH filed Critical L Schuler GmbH
Priority to DESCH117741D priority Critical patent/DE734753C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE734753C publication Critical patent/DE734753C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/22Safety devices specially adapted for cutting machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/12Removing separate labels from stacks
    • B65C9/16Removing separate labels from stacks by wetting devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Schutzvorrichtung für Blechscheren Bei den bekannten Blechscheren wird der Niederhalter für das Blech vor dem Einsetzen des Schneidvorganges auf das Blech niedergedrückt. Zum vorherigen genauen Ausrichten ist ein Schnittandeuter vorgesehen, der in einem angeschärften Blech besteht und unabhängig von dem Niederhalter angeordnet oder an diesem gelagert ist. Wenn der Arbeiter nach dem Ausrichten des Bleches mittels des Schnittandeuters den Antrieb der Maschine einrückt, besteht die Gefahr der Verletzung der Finger. Man hat daher bereits Sicherheitsvorrichtungen geschaffen, die in Form von mit dem Niederhalter niedergehenden Tastern, Schiebern o-. dgl. den Arbeiter vor der drohenden Betriebsgefahr warnen sollen, jedoch nicht in der Lage sind, den unter der Wirkung des Hauptantriebes eingeleiteten Schnittvorgang und das damit gekuppelte Niedergehen des Niederhalters aufzuhalten. Diese Sicherheitsvorrichtungen sind daher nicht in der Lage, Unfälle mit Sicherheit auszuschließen, da sie immer noch eine gewisse :Aufmerksamkeit des Arbeiters voraussetzen.
  • Die Erfindung schafft demgegenüber eine Tafelschere, bei welcher die bei den bekannten Einrichtungen dieser Art immer noch gegebenen , Betriebsgefahren beseitigt und auch bei grober Unaufmerksamkeit Verletzungen der Bedienungsperson unmöglich gemacht werden. Erreicht wird dies nach der Erfindung durch einen in an sich bekannter Weise unabhängig vom Messerantrieb senkbaren Hilfsniederhalter für die vorläufige Festhaltung des Bleches in der ausgerichteten Lage bis zum Aufsetzen des eigentlichen (Haupt-) Niederhalters. Der Hilfsniederhalter trägt hierbei zweckmäßig den Schnittandeuter und ist mit niedrigen, die Beobachtung zulassenden, jedoch ein Durchführen der Finger verhindernden Ausschnitten versehen, um dem Arbeiter das Ausrichten des Bleches zu ermöglichen.
  • Ist der Arbeiter durch Ungeschicklichkeit oder Unbedachtsamkeit mit den Fingern in die Bewegungsbahn des Hilfsniederhalters, der das Blech vorläufig festhält, hineingeraten, so bedingt dies keine Verletzung, da dieser Hilfsniederhalter sich nur unter der Einwirkung eines Fußtrittes senkt und daher einerseits keine großen Kräfte ausübt, anderseits bei Beginn einer Ouetschung sofort durch Loslassen des Fußtrittes wieder #ur ückgeht.
  • Ist das ausgerichtete Blech. durch den Hilfsniederllalter erfaßt, so kann der Hauptantrieb erst eingerückt werden, trenn vo il Hand eine Zwischensperre des Fußtrittes ausgelöst wird, !11e Hand also von der :1,rheits-,telle entfernt wird. Irrst unter der Wirkung des Hauptantriebes senkt sich nunmehr der Hauptniederhalter und das 'Messer an der freig;:geb;nen Arbeitsstelle. Dadurch, daß der den Hilfsniederlialter senkende und gegen das Blech drückende Fußhebel nach Entsperrung hei seiner Weiterbewegung auch den Hauptantrieb einschaltet, wird sichergestellt, daß die Festspannung des Bleches durch den Hilfsiliederllalter ohne Unterbrechung aufrechterhalten bleibt, his der Hauptniederhalter mit der für die I# esthaltung des Bleches beim Schnitt erforderlichen Kraft auf das Blech aufgesetzt ist.
  • In' der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine schematische Seitenansicht einer Blechschere unter Fortlassung der für das Verständnis der Erfindung umvesentlichen 'feile, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch Hauptniederlialter und Hilfsniederlialter in der Ebene eines der die beiden Niederhalter gegeneinander führenden Zwischenstücke, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch Hauptniederhalter und Hilfsniederllalter in einer durch die Durchhrechungen des unteren Randes der Niederhalter geführten Ebene.
  • Der Messerbalken i der Schere wird durch den Hauptantrieb der Maschine in bekannter Weise auf und ab Ile«-egt. Über dem Tisch 2 ist der Hauptniederhalter 3 für das Festhalten des Bleches heim Schnitt angeordnet, dessen Antrieb in bekannter Weise über eine entsprechende Steuerung von dein Hauptantrieb der -Maschine abgeleitet wird. Die Bewegung des Hauptniederhalters erfolgt durch -Niederdrücken der Stange .I, die über eine starke Kegelfeder 3 auf den Niederhalter einwirkt und daher eine feste Anpressung des Bleches ermöglicht. -Zwischen 'Me,serhalken und Hauptniederhalter3 ist ein Hilfsniederhalter6 angeordnet. der ebenso wie der Hatiptniederlialter 3 senkrecht beweglich ist und durch ZwischenstÜcke 7 an dem llauptniederhalter 3 geführt und allgestützt ist. Der Hauptniederlialter 3 ist ain unteren Rande mit den üblichen meist halhkreisförinigen großen Durchhrechungen 8 versehen, «-ähren(] der Hilfsniederhalter nur niedrige, die Beobachtung -zulassende, jedoch ein Durchführen der Finger verhindernde Ausschnitte 9 aufweist. die also z. B. nur rund l nun hoch sind.
    All (1c#111 Hilfsniederhalter 63 ist bei deal dar-
    `estellten Ausführung,heispiel der Schnitt-
    ilildetiter To befestigt. der aber auch tinahlläll-
    r,i" von (]e113 FliUsniederhalterailgeordnet sein
    kann. Der Schnittandeuter bestellt z. 1i. aus
    zm-ei schmalen, in einem ausreichenden All-
    stalid voneinander angeordneten Blechen.
    Der Hilfsniederhalter 6 ist seitlich des
    Messerbalkens i mit Lageraugen ii versehen.
    an welche das eine Ende eines im llasch@ncll-
    gestell an einem Lenker 12 atifgeliüil"teli
    doppelarmigen Hebels 13 angreift. Der freie
    Tlel)clarin dieses Hebels ist durch ein Ge-en-
    gewicht 14 belastet, das bestrebt ist, den
    Hilfsniederhalter 6 anzuheben. Durch -Nie-
    dertreten, des unterhalb des Tisches 2 angeord-
    neten Fußtrittes 1,3 wird durch eine Zug-
    stange 16, elllell Wlnkeillel)el 17 t1:1!1 edle
    Druckstange 18 das mit dein Gewicht 14 be-
    lastete Ende des Hebels 13 angehoben. so daß
    sich der Hilf,niederhalter 6 mit dein Schnitt-
    andeuter To auf das auf dein Tisch z ange-
    legte Blech senkt. Der Arbeiter hat es hierbei
    völlig in der Hand, den Schnittandenter und
    den Hilfsniederhalter durch Nachlassen des
    FtiPdrticlze, wieder zurückzubewegen, Wenn
    er das Blech noch nicht in die richtige Lage
    gebracht hat oder wenn er mit clen Fingern
    unter die Druckfläche des II:Ifslliederlialters
    gekommen ist und eine beginnende Quetschung
    hetnerkt. Hat er das 1-3lech endgültig ausge-
    richtet, so tritt er den Fußtritt 15 ganz nieder,
    11i: sich der an dein Fußhebel befestigte An-
    schlag i9 gegen den in seiner Bewegungsbahn
    liegenden Haken 2o des Hebel: 26 legt und
    damit ein weiteres -Niedertreten des Fulltrittes
    1; verhindert. Kurz vorher hat :ich der
    I-Iilfsiliederlialter 6 bereits mit einem für die
    vorlriufie Festhaltung des ausgerichteten
    Bleches ausreichenden Drucke auf das Blech
    gesetzt, so daß der letzte kleine Teil des ab
    gerichteten gerichteten Hubes des Fußtrittes 1 5 nur
    noch ein Zusammendrücken der auf der
    Druckstange 1S angeordneten Schraubenfeder
    21 bedingt, die also für den Ililf.niederlial-
    ter (i die gleiche Rolle spielt wie die Feder
    für den Hauptniederhalter 3.
    In der Ausgaligsstellung befinden sich
    Haupt- und Hilfsniederhalter so weit über
    der Oberfläche des auf den "fisch aufgelegten
    Bleches, daß der Arbeiter das Blech iin"ehin-
    dert einlegen und hierbei mit seinen I# ingern
    heliebi- weit unter beide Niederhalter "i-ci-
    fen kann. Die Ausschnitte 9 sind. «-1e bereits
    oben clar"ilegt, nur so hoch, daß der .Arbeiter
    nach Aufsetzen des Hilfsniederhalters auf
    das Blech seine Finger zurückziehen nluP.
    Durch die Anordnung des Hilfsniederlialter;
    ergibt sich aber noch der weitere Vorteil, dal9
    der Arbeiter auch am Ende dt_s Aufteilens
    einer Blechtafel das Blech 11,)c11 sicher ein-
    legen, ausrichten und bis zum Niedergehen des Hilfsniederhalters halten kann, obgleich hier der abzutrennende Teil größer ist als der auf dem Scherentisch-- verbleibende. Wäre der Hilfsniederhalter nicht vorgesehen, :-o miißte der Arbeiter sehr sorgfältig darauf achten, daß er mit seinen Händen in die Aussparungen 8 kommt, denn er muß ja das Blech zur Vermeidung des Abltippens über die Schneidekante des Untermessers so lange halten, bis der Niederhalter das Blech auf dem Tisch festspannt. Bei der Einrichtung nach der Erfindung ist dies nicht mehr notwendig, da' das Blech vom Hilfsniederhalter ausreichend gehalten wird und der Arbeiter außerdem auch solche Bleche beschneiden kann, bei denen auf dem Tisch nur ein schmaler Streifen zurückbleibt.
  • Will der Arbeiter nunmehr den Schnitt durchführen, so muß er den Handgriff 22 des Hebels 26 in der Pfeilrichtung nach außen ziehen, um den Sperrhaken 2o aus der Bewegungsbahn des Anschlages 19 zu entfernen und damit den Fußtritt 15 zu weiterer Abwärtsbewegung freizugeben. Dieser Auslösevorgang zwingt also den Arbeiter, eine Hand von der Arbeitsstelle zu entfernen, so daß er auch für die andere Hand auf die nun beginnende Gefahr dringend aufmerksam gemacht wird. Naturgemäß lassen sich auch zwei Handhebel 22 und dementsprechend zwei Anschläge i9 und zwei Sperrbaken 2o anordnen, tun den Arbeiter zu zwingen, beide Hände vor Einrückung des Hauptantriebes von der Arbeitsstelle zurückzunehmen. Dies ist dadurch möglich, daß der Arbeiter nach Einspannen des Bleches durch den Hilfsniederhalter beide Hände frei bekommt, um einen oder zwei Handhebel 22 für das Einrücken der Schere nach außen zu ziehen.
  • Durch das weitere Niedertreten des Fußtrittes 1 5 gelangt der an einem dritten Hebelarm des Winkelhebels 17 angeordnete Stift 23, der bis dahin in dem Langloch 2.1. der "Zugstange 25 leer lief, zum Tragen und zieht die Stange 25 nach unten, wodurch der Hauptantrieb der Maschine eingerückt wird. Alsdann senkt sich zunächst der Hauptniederhalter 3 auf das vorläufig durch den Hilfsniederlialter festgehaltene Blech, ohne daß der Arbeiter noch geklemmt werden könnte. Nachdem das Blech mit dem für den Schnitt erforderlichen Druch durch den Hauptniederhalter festgespannt ist, senkt sich nunmehr, bedingt durch den Kurvenantrieb, auch der Messerbalken rascher und führt den Schnitt durch.
  • Der Hilf sniederlialter hält nach seinem Aufsetzen auf das Blech dieses nicht nur während des gesamten Schneidevorganges fest, sondern wird auch noch zusätzlich durch den Hauptniederhalter niedergedrückt. Erreicht wird .lies dadurch, daß die obere Fläche 28 der _@ ussparung des -N iederlialters 3, in der der 1-lilfsniederhalter 6 untergebracht ist, auf die obere Fläche 29 des Hilfsniederhalters 6 dann drückt, wenn sich der Hauptniederhalter 3 auf das Blech aufsetzt. Auf diese `reise überträgt sich der nachgiebige Druck, den die Kegelfeder 5 auf den N iederlialter 3 ausübt, auch auf den Hilfsniederhalter 6.
  • Nach beendetem Schnitt wird der Fußtritt 1 5 losgelassen, und die Teile kehren in ihre Ausgangslage zurück. Der Hilfsniederhalter 6 wird durch das Gegengewicht i-. angehoben, und der Sperrbaken 2o fällt durch Rückkehr des ihn tragenden Hebels 26 in die Gleichgewichtslage in die Sperrstellung unter den Anschlag i9 zurück, nachdem der Fußtritt 15 durch die Feder 27 in die angehobene Lage zurückgeführt wurde.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tafelschere mit durch den Messerantriel; in die Arbeitsstellung bewegtem Niederhalter, gekennzeichnet durch einett in an sich bekannter Weise unabhängig vom Messerantrieb senkbaren Hilfsniederlialter für die vorläufige Festhaltung des Bleches in der ausgerichteten Lage bis zum Aufsetzen des eigentlichen (Haupt-) Niederhalters.
  2. 2. Schere nach Anspruch i mit linealartigem Schnittandeuter, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittandeuter an dem Hilfsniederhalter befestigt ist, der mit niedrigen, die Beobachtung zulassenden, jedoch ein Durchführen der Finger verhindernden Ausschnitten versehen ist.
  3. 3. Schere nach Anspruch i mit Fußhebeleinrückung für den Scherenantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußhebel in zwei Abschnitten betätigt wird, wobei während des ersten, durch Auflaufen des Fußhebels auf eine Zwischensperre begrenzten Abschnittes nur der mit dem Fußhebel über ein Gestänge verbundene Hilfsniederhalter bis zum Aufsetzen auf das Blech gesenkt wird und erst während des durch Auslösen der Zwischensperre in bekannter «'eise mittels eines oder zweier Handhebel freigegebenen zweiten Abschnittes das gleichfalls mit dem Fußhebel verbundene, während' des ersten Abschnittes nur leer bewegte Einrückgestänge für den Hauptantrieb der Schere betätigt wird.
DESCH117741D 1939-02-11 1939-02-11 Schutzvorrichtung fuer Blechscheren Expired DE734753C (de)

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