DE730992C - Nachbrennsicherung fuer selbsttaetige Mehrlaufwaffen - Google Patents

Nachbrennsicherung fuer selbsttaetige Mehrlaufwaffen

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DE730992C
DE730992C DEB178859D DEB0178859D DE730992C DE 730992 C DE730992 C DE 730992C DE B178859 D DEB178859 D DE B178859D DE B0178859 D DEB0178859 D DE B0178859D DE 730992 C DE730992 C DE 730992C
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DE
Germany
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barrels
barrel
weapon
shift rods
unlocking
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Expired
Application number
DEB178859D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Albert Geissler
Dr-Ing Oswalt Gruendler
Oskar Schink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTLOFF WERKE
Original Assignee
GUSTLOFF WERKE
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/18Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms for multibarrel guns or multiple guns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Nachbrennsicherung für selbsttätige Mehrlaufwaffeni Es sind selbsttätige mehrläufige Feuerwaffen vorgeschlagen worden, hei denen die Läufe zu einem gemeinsamen Laufblock und die Verschlüsse zu einem gemeinsamen Verschlußblock zusammengefaßt sind. Sämtliche Läufe werden durch ,die Verschlüsse gleichzeitig verschlossen und verriegelt und zu dem gleichen Zeitpunkt abgefeuert. Infolge des Rückstoßes gleiten die verriegelten Laufblack-und Verschlußblockmassen ein Stück zurück, die Verschlüsse entriegeln und öffnen sich und führen dann die erforderlichen Auswurf- sowie Lade- und Schließbewegungen aus. .
  • Bei solchen mehrläufigen Waffen mit gemeinsamem Verschlußblock müssen aus Sicherheitsgründen alle Läufe in genau dem gleichen Augenblick abgefeuert werden. Wenn aus irgendeinem . Grunde ein einzelner Lauf erst später abfeuert, nachdem die anderen Läufe bereits abgeschossen haben. so haben infolge des Rückstoßes der übrigen Abschüsse die Rücklauf- und gegebenenfalls auch die Entriegelungsbe"vegungen der Verschlußblockmasse bereits begonnen. Solange der verspätete Schuß noch während des Rücklaufes, jedoch vor der Einleitung der Entriegelung zündet, ist keine Gefährdung der Sicherheit vorhanden. Wenn jedoch beim Fallen des verspäteten Schusses, des sog. Nachbrenners, bereits die Entriegelung begonnen hat, so ist auch der erst jetzt zum Abschuß kommende
    Lauf bereits teil«#eise oder ganz entriegelt;
    der Nachbrenner gefährdet daher die Waffe
    selbst sowie die Bedienungsmannschaft.
    Nachbrenner haben ihre Ursache vor allem
    in gewissen kleinen Unterschieden in drr
    Munition selbst, 1n etwas verschiedein r
    :Menge. Zusammensetzung und Feuchtigkeit
    der Ladungen. Diese kleinen Unterschiede
    innerhalb der Munition können zwar mög-
    lichst klein gehalten, aber niemals vollständig
    vermieden «erden, so daß die Möglichkeit
    von Nachbrennern immer vorhanden ist.
    Aus diesem Grunde hat man schon bei
    selbsttätigen Feuerwaffen finit einem Lauf eine
    Nachbrennsiclierung vorgeschlagen, die beim
    Abschuß des Laufes zur Wirkung kommt.
    Die Erfindung besteht darin, daß bei selbst-
    tätigen Feuent-afien mit mehreren gemeinsam
    abzufeuernden Läufen eine Nachbrennsiche-
    rung derart angewendet wird, daß der die
    Trennung zwischen den Läufen und den fei--
    schlüssen bewirkende Entriegelungsteil der
    Waffe nur dann zur Entriegelung in Wir-
    kung tritt, wenn sämtliche Läufe abgeschossen
    sind.
    Dies kann z. B. durch eine Anordnung er-
    zielt werden, bei welcher die Läufe mit be-
    weglich gelagerten Schaltstangen zusammen-
    arbeiten, die durch Eingriff in eine gemein-
    same Sicherungsstange diese in ihrer Siche-
    rungslage halten und deren jede beim Ab-
    schuß des ihr zugeordneten Laufes die Siche-
    rungsstange freigibt, welche nach Außerein-
    griffkommen sämtlicher Schaltstangen eine
    mit ihr verbundene Klinke in eine Lage -,-er-
    schwenkt, in welcher die Klinke beim Rück-
    gang der Läufe einen Sperrschieber in die
    Stellung drückt, in welcher dieser den Ent-
    riegelungsteil der Waffe zur Wirkung kom-
    men läßt. Der Sperrschieber greift dabei
    zweckmäßig in das mit dem Entriegelungsteil
    der Waffe verbundene Abzugsgestänge ein.
    Eine vorteilhafte Anordnung wird erhalten,
    wenn jede der mit den Läufen zusammen-
    arbeitenden Schaltstangen in ihrer Bewegung
    durch eine an sich bekannte, auf dem Lauf
    längs verschiebbar gelagerte und durch den
    beim Abschuß des Laufes entstehenden Gas-
    druck bewegte Hülse gesteuert wird.
    Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei-
    spiel des Erfindungsgegenstandes dar, und
    zwar zeigt
    Abb. i einen Längsschnitt durch die Waffe,
    .Abb.2 einen Querschnitt nach der Linie
    A-B der Abb. i,
    Abb.3 einen Querschnitt nach der Linie
    C-D@ der Abb. i,
    Abb. a einen Schnitt nach der Linie E-F
    der Abb. i in Ruhestellung,
    Abb.5 einen Schnitt gemäl') Abb..l nach
    dem Abfeuern,
    Abb. 6 einen Schnitt gemäß Abb. 4 bei aus-
    .gelöster Sicherungsstange,
    Abb. 7 einen Teilschnitt nach Abb. i nach
    <lem Abfeuern.
    Bei dem gezeigten Beispiel ist eine vier-
    läufige Waffe angenommen, bei der die Läufe
    in Dcppelreihe angeordnet sind.
    Vier Läufe i sind in dem Laufblock 2 an-
    geordnet, der im Gehäuse 3 gleitbar gelagert
    ist. Auf jeden Lauf i ist eine Mündungs-
    düse 4. aufgeschraubt, die zum Umlenken
    eines Teiles der Pulvergase durch Düsen-
    öffnungen 5 hindurch dient. Auf dem Lauf i
    ist eine Hülse 6 längs verschieblich angCord-
    net, die mit ihrem vorderen Teller 7 durch
    die Schraubenfeder 8 gegen die Mündungs-
    düse .l gedrückt wird. An dem hinteren Ende
    der Hülse 6 befindet sich eine Anschlagnase 9.
    Neben jedem Lauf i ist eine Schaltstange io
    längs verschiebbar-angeordnet, die sich unter
    der Wirkung einer Feder i i mit einem An-
    schlag i z gegen die Anschlagnase 9 der
    Hülse 6 legt. Alle vier Schaltstangen io sind
    in einem gemeinsamen Schaltrohr 13 zu-
    samtnengefaßt, das im Laufblock 2 befestigt
    ist. Durch den hinteren Teil des Schalt-
    rohres 13 geht senkrecht zu den Schalt-
    Stangen io eine Sicherungsstange 1.1 Inndürch,
    die unter dem Druck einer Feder 15 steht. In
    der Sicherungsstange 14. sind zu beiden Seiten
    je zwei Nuten 16 vorgesehen, in welche die
    Schaltstangen io mit Klinken i; eingreifen.
    Die Nuten 16 laufen nach hinten schräg aus-
    einander, so daß die Klinken 1; sich nach
    Rückwärtsbewegen der Schaltstangen 1o unter
    der Einwirkung von Federn gegen die Siche-
    rungsstange 14. setzen, ohne ihre Bewegung
    zu behindern (Abb. 5). Oberhalb einer jeden
    mit 16 ist eine weitere Nut 18 in der Siche-
    rungsstange 14. angebracht. Die vier Nuten
    18, von denen je zwei auf gleicher Höhe
    liegen, laufen flach vorn schräg auseinander.
    Die Sicherungsstange 14. ist im Laufblock 2
    senkrecht längs verschiebbar gelagert. Sie
    ist an einer Schaltklinke i 9 angelenkt, die
    am Laufblock 2 mittels des Zapfens 2o ge-
    lagert ist. Die Schaltklinke i9 ist vorn seit-
    lich mit einer Schräge 21 versehen.
    Das Abzugsgestänge 22 ist mit einem Ring
    23 versehen, gegen den sich ein Sperrschieber
    2.1 abstützt. Dieser ist quer zum Abzugs-
    gestänge 22 im Gehäuse 3 verschiebbar und
    steht unter der Wirkung einer Druckfeder 25
    Der Sperrschieber 24 weist vorn seitlich gleich-
    falls eine Schräge 26 auf. Ein Knopf 2; dienr
    zum Auslösen des Sperrschiebers a,l von Hand.
    Der nicht dargestellte Verschlußblock wird
    bei Betätigung des Abzuges zwecks gemein-
    samer Abfeuerung der vier Läufe aus seiner
    hinteren Sperrlage freigegeben, so da13 er
    nach vorn schnellen kann, um die Patronen
    in die Läufe zu führen, sich mit dem Laufblock zu verriegeln und die Patronen zur Zündung zu bringen. Bei der Betätigung des Abzuges wird das Abzggsgestänge 22 mit dem auf ihm befindlichen Ring 23 so weit nach hinten (in Abb. i nach rechts) bewegt, da1.> der Sperrschieber 24 sich vor den Ring 23 setzen kann, der damit das Abzugsgistänge 22 in der hinteren Stellung festhält (Abb.7). Hierdurch wird der die spätere Entriegelung des Verschlußblockes vom Laufblock bewirkende Teil der Waffe in seiner unwirksamen Lage ;gehalten.
  • Nachdem das Geschoß den Lauf verlassen hat, strömen die Pulvergase nach und werden zum Teil durch die Mündungsdüse .l umgelenkt. Diese nach rückwärts umgelenkten Pulvergase treten durch die Düsen 5 heraus und treffen auf den Teller 7 der Hülse 6. Sie drücken ihn ein Stück zurück, die Hülse 6 gleitet auf dem Lauf entgegen der Wirkung der Feder 8 rückwärts. Über die Anschlagnase 9 und den Anschlag 12 drückt die Hülse 6 gleichzeitig die Schaltstange i o zurück, deren Klinke 17 die Nut 16 der Sicherungsstange 14 verläßt und sich hinter der Sicherungsstange 14. an dieser abstützt (Abb.5). Wenn alle vier Läufe abgefeuert haben, dann sind ,alle. vier Schaltstangen zurückgeschoben und aus den Nuten 16 der Sicherungsstange 14 herausgetreten. Diese ist dann völlig freigegeben und kann, dem Druck der Feder 15 fol-U a nd, abwärts ", -leiten und die Klinke i9 um den Zapfen 2o auslenken. In der unteren Stellung der Sicherungsstange 14 gelangen die Nuten 18 vor die Klinken 17, so. daß die Schaltstangen io in ihre Ruhestellung zurückkehren können.
  • Infolge des beim Abschuß entstehenden Rückstoßes beginnt der Verschluß'blo:ck und der mit ihm verriegelte Laufblock 2 zurückzugleiten. Hierbei trifft schließlich die ausgelenkte Schaltklinke i 9 auf den eingerasteten Sperrschieber 24 (Abb. 7). Die Schräge 21 der Schaltklinke i9 drückt dann den Sperrschieber 24. zur Seite, bis dieser von dem Rand des Ringes 23 freikommt, so@ daß, sich das Abzugsgestänge 22 wieder nach vorn bewegen kann. Hierdurch wird der mit dem Abzugsgestänge verbundene Entriegelungsteil der Waffe in die Stellung verschwenkt, in welcher er nach erfolgtem Rückgang des verriegelten Lauf- und .Verschlußblocksystems .die Trennung zwischen den Läufen und den Verschlüssen dadurch bewirkt; daß er den Verschlußblock in seiner hinteren. Lage fängt und den Laufblock allein vorgehen läßt.
  • Wenn nun beim Abschuß ein ,Nachbrenner auftritt, dann feuern alle Läufe bis auf den einen ab. Durch das Zurückgleiten der Hülsen 6 rasten bei den abgefeuerten Läufen die zugehörigen Schaltstangen i o mit ihren Klinken 17 aus den Nuten 16 aus. Die Klinken 17 setzen sich hinter die Sicheru11gsstange 1¢ und haltere die Schaltstangen io in der zurückgeschobenen Lage fest. Lediglich die eine Klinke 17 des Nachbrenners ist noch in ihrer Nut 16 eingerastet und verhindert das Freigeben der Sicherungsstange 14.. Wenn, bei der inzwischen eingesetzten Rückwärtsbewegung der verriegelten Lauf- und Verschlußblockmasse der Schuß des Nachbrenners noch fällt, ehe die Schaltklinke i9 den Sperrschieber 2q. erreicht, dann kann die Sicherungsstange iq. noch rechtzeitig freigegeben und die Entriegelung eingeleitet werden. Ist jedoch die nicht ausgelenkte Schaltklinke i9 bereits über, den Sperrschieber 2.4 hinaus-zurückgegangen, dann bleibt das -Abzugsgestänge gesperrt, so daß der Entriegelungsteil der Waffe nicht in Wirkung treten kann. Die Entriegelung kann nicht beginnen, Laufblock und Verschlußblock bleiben miteinander verriegelt. So ist durch die Erfindung eine Sicherheit dafür geschaffen, daß bei einem verspäteten Schuß die Verriegelung nicht bereits gelöst ist.
  • Mittels des Knopfes 27 kann später der Verschlußblock vom Laufblock entriegelt und getrennt werden. Dazu wird der Knopf 27 in das Gehäuse 3 hineingedrückt, der Sperrschieber 24 wird dadurch seitwärts geschoben und gibt das Abzugsgestänge 22 frei.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Selbsttätige Feuerwaffe mit mehreren gemeinsam abzufeuernden Läufen und zu einem gemeinsamen Verschlußblock zusammengefaßten Verschlüssen, gekennzeichnet durch die Anwendung einer Nachbrennsicherung derart, daß der die Trennung zwischen den Läufen und den Verschlüssen bewirkende Entriegelungsteil der Waffe nur dann zur Entriegelung in Wirkung tritt, wenn sämtliche Läufe abgeschossen sind.
  3. 3. Feuerwaffe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Läufe mit beweglich gelägerten Schaltstangen (io) zusammenarbeiten, die durch Eingriff meine gemeinsame Sicherungsstange (1q.) diese in ihrer Sicherungslage halten und deren jede beim Abschuß des ihr zugeordneten Laufes die Sicherungsstange (1q.) freigibt, welche nach Außereingriffkommen sämtlicher Schaltstangen (io) eine mit ihr verbundene Klinke (i 9) in eine Lage verschwenkt, in welcher die Klinke beim Rückgang der Läufe einen Sperrschieber (2q.) in die Stellung drückt, in welcher dieser den Entriegelungsteil der Waffe zur Wirkung kommen läßt. 3. Feuerwaffe nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschieber (a4.) in das mit dem Entriegelungsteil der Waffe verbundene Abzugsgestänge (a2) eingreift. 4.. Selbsttätige Feuerwaffe nach den Ansprüchen r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der mit den Läufen zusammenarbeitenden Schaltstangen i io i in ihrer Bewegung durch eine an sich bekannte, auf dem Lauf längs verschiebbar gelagerte und durch den .beim Abschuß des Laufes entstehenden Gasdruck bewegte Hülse (6) gesteuert wird.
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