DE730962C - Verfahren zum Entziehen des ueberschuessigen Anmachwassers aus Beton und zur gleichzeitigen Verdichtung und Verguetung des Betongefueges - Google Patents
Verfahren zum Entziehen des ueberschuessigen Anmachwassers aus Beton und zur gleichzeitigen Verdichtung und Verguetung des BetongefuegesInfo
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Description
- Verfahren zum Entziehen des überschüssigen Anmachwassers aus Beton und zur gleichzeitigen Verdichtung und Verg g des Betongefüges Z, Z "ütun Nach den bisher Üblichen Baumethoden er-,gibt erdfeucht verarbeiteter Stampfbeton unter sonst gleichen Verhältnissen größere Festigkeit als Beton, der bei seiner Verarbeitung eine größere Menge Wasser enthält. Bzton, der feucht, plastisch oder sogar flüssig verarbeitet -wird, hat dagegen in der Regel eine ößere Wasserdichtigkeit und den großen Vorzug' daß er sich besser verarbeiten läßt. Er hat aber den Nachteil-, daß er infolge, seines höheren Wassergehalts stärker schwindet als erdfeucht verarbeiteter Beton; fern-er neigt plastischer oder flüssiger Beton dazu, bei seiner Verarbeitung an der Oberflächeflüssigen Zementschlamm abzusondern, der schlecht bindet, den geregelten Lauf der Betonverarbeitung stört und zu fehl-erhaft#e-ä Stellen Anlaß geben kann. Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Vorteile beider Verfahren zu vereinigen, ihre Nachteile jedoch zu vermeiden. Das Entziehen des überschüssigen A:mnac11-wassers aus Beton ist schon auf sehr verschiedene Weise, z. B. durch Druck, Schleu.-dern, Luftverdünnung, mit oder ohne gleichzeitiges Rütteln o. dgl. vorgeschlagen worden. Keines dieser Verfahren ist aber so vollkommen, daß es hinsichtlich Wirkung und Betriebseinfachheit alle Vorteile in sich vereinigt und in allen Fällen anwendbar ist. Ein großer Teil der Vorschläge beschränkt sich auf die Herstellung von Beto.nkörp,ern-, welche während und nach ihrer Herstellung bis zu ihrem endgültigen Einbau ortsveränderlieh sind (Betonformünge), ist dagegen nicht brauchbar oder auch nuir gedacht für das Betonieren großer, zusammenhängender Betonmassen, die nach ihrem Einbringen und Erhärten grundsätzlicli - ortsunveränderlich bleiben. Bei anderen Vorschlägen erfolgt der Wasserentzug bereits vor dem Einbau, so daß der wesentliche Vorteil der besseren Verarbeitbarkeit verlorengeht; noch andere fahren bedingen eine Unterbrechung der Betoneinbringung# erfordern umständliche Arbeitsweisen oder haben andere Nachteile.
- Bei deiljenigen bekannten Verfahren. die mit Luftverdünnung oder Sau-vorricht-Lingen arbeiten, um dem Beton die' überschüssige Flüssigkeit züi entziehen, sind die behandelten Betonmassen durch besondere Maßnahmen (Hauben -, Platten o.dgl.) vom freien Zutritt äer Außenluft abgeschlossen. Infolgedessen kann das im Beton eingeschlossene Porenwasser nur sehr unvollkommen abgesa.11-1 werden, weil die Luft nicht frei in die Poren nachdringen und das Wasser alLis der Betonmasse-herausdrücken kann. Denn ein Hüraussaugen von Wasser axis Hohlräumen ohne irgendwelche Druckwirl:ung von äer anderen Seite ist wegen der fehlenden Zugfestigkeit des Wassers ans physikalischen Gründen nicht möglich. Außerdem wird bei -den bisher für zusammenhängende -roße Betonmassen vorgeschlagenen Verfaliren das Wasser nach oben abgesaugt, so. daßalso auch die Scli-,icrkraft noch überwunden werden muß. Inimer wird, hierbei versucht, auf den Beton allein von seiner Oberiläche her einzuwirken. Hiermit kann aber nur auf Betonkörper oder Betonschichten geringerer Abmessungen eine ausreichende Wirkung erzielt werden.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wirkt dagegen der atmosphärische Luftdruck: grundsätzlich frei auf die Oberfläche des Betons und durch die Porenkanälchen auf die im Beton enthaltene Flüssigkeit. In das Innere des Betons werden Leitungen oder Leitungsnetze eingebaut, deren Wände ganz oder teilweise durchlässig sind oder die selbst aus durchlässigem Stoff bestehen. Die Leitungen des Leitungsnetzes werden vorzugsweise in Ebenen parallel zur in der Regel waagerechten Betonierungsfläche verlegt. Der Beton wird nun in dem Raum zwischen der jeweiligen Betonierungsoberfläche und den darunter im Beton eingebauten Leitungen dem im folgenden näher beschriebenen Verfahren ausgesetzt. Infolgedessen können Baukörper beliebig großer Abmessungen in ihrer ganzen Ausdehnung -leicli.mäf.,ig und wirksam behandelt werden.
- Zu den in das Innere des Betons ein!-gebauten durchlässigen Leitungen kann das im Beton enthaltene überschüssige Wasser unter der Wirkung seines Eigengewichtes abziehen, während die frei werdenden Hohlräume durch die von der Pjetonoberfläche nach-Strömende, unter atmosphärischem Druck stehende Luft oder durch Nachsacken der festen Bestandteile angefüllt werden. Der so bewirkte Wasserentzug läßt sich noch erheblich verstärken, wenn man die Kanäle oder Leitui),#*cii du'rch Sang umpen oder in andeb Cp rer geeigneter Weise unter Unterdruck -etzt. Dann wirkt auf das im Beton enthaltene #Vasser außer der Schwerkraft auch noch der einseitige Luftüberdruck der Atmosphäre. so daß es mit verhältnismäßi- "roßer Gescluvindi-keit den Abzu-sleitungen zu-edrückt wird.
- e 0 ZD Der in dieser Weise künstlich bewirkte schnelle Entzu- der in der Betonmasse ein-C haltenen überschüssigeilFlüssigkeit 1)-.it gleichzeitig wesentlichen Einfluf) auf die Gefü-c-C bildung des Betons. Die beini schnellen Ab-Iließen entstehenden Reibun,-skräfte zi-,-iscliuii b der Flüssi-keit und den festen B(,toiil)cst;iiidteilen ergeben eine in das Innere der Betonniasse gerichtete Druckkiaft, durch welclie der l-)etoii wirkungsvoll -,-erdichtet wird. Dazu kommt, daß in plastischem oder flüssigem Be- ton die Beweglichkeit der einzelnen Bestandteile der Masse viel größer ist als in vi-dfüticlit verarbeiteter Mischung, weil die einzelnen festen Teile inehr oder weniger scli%viiiimeii und die mit Zement beladene Flüssigkeit, wie ein Schiniermittel wirkend, die Reibufig zwischeu den festen Teilen herabsetzt. Diesc Bew% glichkeit der einzelnen Teil.clien wird mit einsetzendem Wasserentzulg durch die Fließvorgän-e zunächst verstärkt und geht dann mit fortscbreitendem Wasserentzug erst allniählich #,erloren. Es sind daher in diesem Augenblick der erhöhten Bewe--gliclikeit außerordentlich günsti-e, von keinem bekannten C - Verfahren in gleicher Weise bewirkte Voraussetzun-en für ein nibglichst dichtes Anein-C anderlagern der Bestandteile unter der Wirkung des nach dem Betoninnern gerichteten Flüssigkeitsstromes vorhanden.
- Bei den bekannten Verfahren bildet sich dagegen der Flüssigkeitsstrom wegen des Ab- schlusses des Betonkörpers viel unvollkomniener ans und ist zudem von innen nach außen bziv. von unten nach oben gerichtet, so daß die Fließvor gänge, den Aneinanderlagerungsvorgang nicht im Sinne einer Verdichtung der Betonmasse begünstigen können, die entstehenden Kräfte vielmehr entgegengesetzt gec c lb b richtet sind.
- Wie Versuche mit meinein Verfahren ge- zeigt haben, lagert die in der soeben eingee ZD bauten Betonmasse nach dem Betoniiiiiern abziehende, zunächst mit Zement beladene Flüssigkeit auf ihrem Wege zu den tiefer liegenden Abzugskanälen die mitgeführten festen und gelarti-en Bestandteile in den Hohlräumen des Betons ab, so daß die Verkittun- der Masse verbessert und schließlich C dem Beton eine fast zeinentfreie Flüssigkeit entzogen wird. Auch in dieser Hinsicht ist das neue Verfahren den bisher vorgeschlageneu Verfahren zum Absaugen der Flüssigk-eit überlegen, bei denen an der Beton.iuße-iill'iche eine gleich gute Filterwirkung nicht erreicht werden kann.
- Es ist selbstverständlich, daß man den Aneinanderlagerungsvorgang durch die sonst üblichen Verdichtungsmaßnahmen, wie Stampfen oder Rütteln, noch unterstützen kann, Die Leitungen, die dem Wasserentzug gedient haben, können nach dem Abbinden des Betons zur Durchleitung einer Kühlflüssigkeit benutzt und nach Beendigung der -Kühlung oder später nach Bedarf., z. B. beim Auf - treten von Schwind- oder SetzungsTissen, mit Zementmilch oder Mörtel ausgepreßt werden. Bestehen die Leitungen aus Eisen, so können sie (bei Auspressung mit Zement) auch noch als Bewehrun 'g in Rechnung gestellt werden.
- Das neue Verfahren läßt sich auch vorteilhaft anwenden, wenn der Beton größere. Steine enthalten soll. Bekannt sind in dieser Hinsicht die Maßnahmen, einzelne größere Steine in den Beton einzubetten oder ein geschüttetes oder _gepacktes Steingerüst durch aufsteigenden Mörtel auszufüllen und dadurch zu einem einheitlichen Block zu verbinden. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß der so gewonnene Beton eine geringelrie Gesamtgüte hat, weil er leicht Luftsäcke enthält und weil der Mörtel infolge seines hohen Wassergehaltes schon an sich weniger fest ist. Mit dem neuen Verfahren lassen sich diese Nachteile vermeiden. Zu dem Zwecke werden die Kanäle oder Abzugsleitungen Vor oder gleichzeitig mit dem Einbringen !des flüssi-eri oder weich-en Betons angelegt und dann"die Steine - in die frische Betonmasse versenkt. Die Steine sinken darin durch ihr Eigengewicht, bis sie sich gegenseitig b#erühren und aufeinander aufliegen. Der so entstandene Betonkörper wird dann nachträglich oder in entsprechendem Fortschreiten mit dem Einbau neuer Massen durch dan beschriebenen Wass,erentzug verdichtet und ver-ZD gütet.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Entziehen des überschüssigen Anmachwassers aus Beton und zur gleichzeitigen Verdichtung und Vergütung des Betongefüges -, bei dem die je- weils vorhandene Betorlierungsoberfläche dem freien Zutritt der Atmosphäxe ausgesetzt bleibt und das in der eingebauten frischen Betonmasse enthaltene überschüssige Wasser durch besondere, im Innern des Betonkörpers angeordnete Kanäle oder Leitungen dem Beton vor seinem Abbinden entzogen wird, dadurch gekennzeichnet ' daß die dem Wasserentzu g dienenden Kanäle oder Leitungen unter Unterdruck gesetzt werden.
- 2. Verfahren zur Herstellung von Beton mit Steineinlagen oder mit einem Stein-"erüst, dadurch gel, daß die Steine in den unter Anlegung von Ab- zugskanälen oder -leitun en eingebrachten e 9 Beton eingelegt oder eingeschüttet werden, in ihm versinken und der so entstehende Betonkörper nachträglich oder gleichzeitig mit diesem Vorganc' durch das Verfahren in nach Anspruch i vergütet wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH164226D DE730962C (de) | 1941-01-09 | 1941-01-09 | Verfahren zum Entziehen des ueberschuessigen Anmachwassers aus Beton und zur gleichzeitigen Verdichtung und Verguetung des Betongefueges |
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| DEH164226D DE730962C (de) | 1941-01-09 | 1941-01-09 | Verfahren zum Entziehen des ueberschuessigen Anmachwassers aus Beton und zur gleichzeitigen Verdichtung und Verguetung des Betongefueges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE730962C true DE730962C (de) | 1943-01-29 |
Family
ID=7183959
Family Applications (1)
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| DEH164226D Expired DE730962C (de) | 1941-01-09 | 1941-01-09 | Verfahren zum Entziehen des ueberschuessigen Anmachwassers aus Beton und zur gleichzeitigen Verdichtung und Verguetung des Betongefueges |
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|---|---|
| DE (1) | DE730962C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2618474A1 (fr) * | 1987-07-24 | 1989-01-27 | Sailhan Bernard | Procede et dispositif d'essorage d'un beton coule dans un coffrage |
-
1941
- 1941-01-09 DE DEH164226D patent/DE730962C/de not_active Expired
Cited By (1)
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| FR2618474A1 (fr) * | 1987-07-24 | 1989-01-27 | Sailhan Bernard | Procede et dispositif d'essorage d'un beton coule dans un coffrage |
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