DE73054C - Schiffsmaschine mit zwei- oder mehrstufiger Expansion und abstellbarem Zusatzcylinder für verschiedene Kraftäufserung - Google Patents
Schiffsmaschine mit zwei- oder mehrstufiger Expansion und abstellbarem Zusatzcylinder für verschiedene KraftäufserungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B17/00—Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
- F01B17/02—Engines
- F01B17/04—Steam engines
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B2170/00—Steam engines, e.g. for locomotives or ships
- F01B2170/04—To-be-deleted with administrative transfer to parent group
- F01B2170/0405—To-be-deleted with administrative transfer to parent group
- F01B2170/0435—Compound machines with double or plural expansion; Auxiliaries driven by main engine
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 14: Dampfmaschinen.
verschiedene KraftäuPserung.
Die Erfindung bezieht sich auf Schiffs-Dampfmaschinen derjenigen Art, welche gewöhnlich
mit zwei oder mehr Expansionsgraden arbeiten. Zweck der Erfindung ist, eine gröfsere verhältnifsmäfsige Wirksamkeit der
Maschine, sowie eine· weitgehendere Ersparnifs an Feuerungsmaterial in den Fällen zu erzielen,
wo solche Maschinen wesentlich unter ihrer Vollkraft beansprucht werden, als bei den bestehenden
Anordnungen solcher Maschinen möglich ist. Kriegsdampfer sind häufig längere Zeit hindurch mit halber oder noch geringerer
Geschwindigkeit ihrer maximalen Fahrgeschwindigkeit zu treiben. Es müssen aber bei Dreifach
- Expansionsmaschinen beispielsweise die bezüglichen Gröfsen der verschiedenen Cylinder
und die Vertheilungs- und Absperrschieber bezw. Ventilanordnungen derart sein, dafs die festen Resultate erzielt werden, wenn
volle Kraftausnutzung vorliegt, während nicht in demselben Mafse zufriedenstellende oder
gleich ökonomische Resultate erhalten werden, wenn sich der Betrieb mit geringer Kraftentwickelung
vollzieht. In letzterem Falle mufs entweder der Druck vermindert, oder es mufs der Dampf in seinem Zuge aus dem Hochdruckcylinder
oder ersten Cylinder früher abgesperrt werden. Im ersten Falle wird die
volle Leistung nicht erhalten, welche nach dem maximalen Druck, den die Kessel liefern
können, zu erzielen sein sollte. Im zweiten Falle werden andererseits die Beanspruchungen
in dem Hochdruck - oder ersten Cylinder gröfser und schwanken erheblicher. Endlich
ist noch zu erwähnen, dafs in dem zweiten und dritten Cylinder die Arbeitsweise eine
mangelhafte wird, weil die Expansion des Dampfes in dem ersten Cylinder eine gröfsere ist.
Nach der Erfindung wird ein besonderer Cylinder vorgesehen, welcher kleiner als. der
(gewöhnliche) erststufige Cylinder ist, und es werden Verbindungsrohre oder Kanäle mit
Schiebern oder Ventilen derart angeordnet, dafs die Arbeitsweise den wechselnden Erfordernissen
zu verschiedenen Zeiten gemäfs geändert werden kann.
Wenn mit Vollkraft gearbeitet wird, kann der zusätzliche besondere Cylinder unwirksam
gemacht werden, oder es kann derselbe und der Cylinder, mit welchem er combinirt wird,
zusammen als ein gewöhnlicher erststufiger Cylinder betrieben werden. Wenn die Maschinen
dagegen mit z. B. '/4 ihrer vollen Leistung zu
betreiben sind, so wird der lebendige Dampf von dem (gewöhnlichen) erststufigen Cylinder
abgesperrt und nur nach dem Zusatzcylinder zugelassen. In diesem besonderen Cylinder
wird der Dampf an einem für die erforderliche Kraftabgabe geeigneten Punkte abgeschnitten
und geht aus diesem Cylinder nach dem Schieberkasten des (gewöhnlichen) erststufigen
Cylinders ab. Die Maschinen werden
auf diese Weise (wenn sie gewöhnlich Dreifach - Expansionsmaschinen sind) zu Vierfach-Expansionsmaschinen,
wobei die drei gewöhnlichen Cylinder genau so arbeiten, als ob sie Dampf von gemindertem Druck unmittelbar
aus den Kesseln erhielten, während die Aufgabe und Oekonomie, die von dem höheren
Druck herrührt, durch den Zusatz- oder besonderen Cylinder verwirklicht bezw. erreicht
werden.
Die Neuerungen sind bei verschiedenen Anordnungen von Schiffsmaschinen anwendbar.
Auf den beiliegenden sechs Blatt Zeichnungen sind einige Anwendungsweisen als Beispiele
zur Darstellung gebracht, nach denen die Erfindung und die Art und Weise ihrer Anwendung
beurtheilt werden kann.
Auf jedem Blatt der Zeichnungen ist ein einzelnes Beispiel behandelt; in jedem Falle ist
indessen nur so viel von der Maschine dargestellt, als zur Erläuterung der Neuerungen
nothwendig ist. Theile, welche nicht beschrieben werden oder nicht dargestellt sind,
sind in irgend einer geeigneten und bekannten Weise anzuordnen oder auszubilden. Alle
dargestellten Maschinen sind Invert-Cylinder-Schraubenpropellermaschinen.
Auf Blatt I sind die Fig. i, 2 und 3 bezw. Grundrifs, durchschnittene Seitenansicht und
verticaler Querschnitt der Maschine (Beispiel Nr. 1).
Auf Blatt II sind die Fig. 4, 5 und 6 Grundrifs , durchschnittene Seitenansicht und Endansicht
der Maschine (Beispiel Nr. 2).
Auf Blatt III sind die Fig. 7, 8 und 9 bezw. Grundrifs, Seitenansicht und verticaler Querschnitt
der Maschine (Beispiel Nr. 3).
Auf Blatt IV sind die Fig. 10, 11 und 12
Grundrifs, Seitenansicht und verticaler Querschnitt der Maschine (Beispiel Nr. 4).
Auf Blatt V sind die Fig. 13, 14 und 15
bezw. Grundrifs, Seitenansicht und verticaler Querschnitt der Maschine (Beispiel Nr. 5).
Auf Blatt VI sind die Fig. 16 und 17 Grundrifs
und Seitenansicht der Maschine (Beispiel Nr. 6); die Fig. 18, 19 und 20 sind Grundrifs,
Seitenansicht und verticaler Querschnitt der Maschine (Beispiel Nr. 7).
In den Zeichnungen werden dieselben Buchstaben- und Zahlenbezeichnungen zur Kennzeichnung
derselben oder gleicher Theile benutzt. In jedem Beispiel bezw. jeder Ausführungsform
der Erfindung bezeichnet der Buchstabe C den Zusatz- oder besonderen Cylinder, während der (gewöhnlich) Hochdruckoder
erststufige Cylinder und die anderen Cylinder bezw. die Bezeichnungen C1 C2 und C3
erhalten haben.
Beispiel Nr. 1 auf Blatt I umfafst eine bekannte Dreifach - Expansionsmaschine mit den
Cylindern C1 C2 C3, die so angeordnet sind,
dafs sie drei Kurbeln bewegen, während der Zusatzcylinder C als Tandem-Cylinder mit dem
erststufigen Cylinder C1 auftritt. Die Kolbenstange R und die Schieberstange R1 für den
Zusatzcylinder C sind mit Kupplungen A B versehen, die aufser Eingriff gebracht werden
können, wenn jener Cylinder unwirksam bleiben soll. Das Dampfrohr 5 communicirt mit
einem Schieberkasten D, der ein Ventil E enthält, welches in geöffneter Lage Dampf durch
einen Kanal S1 in das (gewöhnlich) erststufige
Schiebergehäuse V1 läfst, während ein zweites
Ventil F in geöffneter Lage Dampf aus dem Schieberkasten D durch ein Rohr F1 nach dem
Schiebergehäuse V des Zusatzcylinders C treten läfst. Der Abdampf aus dem Zusatzcylinder C
findet durch ein Rohr G1 und den , Schieber
G nach dem Kanal S1 statt, der in das
Schiebergehäuse oder den Schieberkasten F1 führt.
Das Beispiel Nr. 2 auf Blatt II ist in gleicher Weise wie das Beispiel Nr. 1 ausgeführt, mit
der Ausnahme jedoch, dafs der Zusatzcylinder C über dem Niederdruckcylinder oder
(gewöhnlich) Cylinder C3 dritter Stufe angeordnet ist.
Bei den Beispielen Nr. 1 und Nr. 2 kann der Zusatzcylinder vollkommen aufser Verbindung
mit den übrigen Cylindern gebracht und in dem Falle entfernt werden, wo er durch
einen Schufs Schaden erlitten haben sollte oder wo die Vorsicht im Gefechtsfalle etc. dies
gebietet.
Bei dem Beispiel Nr. 3 auf Blatt III sind der Zusatzcylinder C und der Cylinder C1
erster Stufe für den gemeinsamen Betrieb mit Hochdruckdampf . bemessen , wenn Extrakraft
erfordert wird. Bei dieser Ausführungsform werden die Schieber, durch deren Oeffnen und
Schliefsen die Maschine als Dreifach-Expansionsmaschine mit voller Kraft oder als Vierfach-Expansionsmaschine
arbeitet, die eine geringere Kraftleistung ergiebt, in unmittelbare Verbindung mit dem Hochdruckschieberkasten V1
gebracht. Der Dampf tritt bei S, Fig. 9, in eine Kammer ein, wohin er durch ein Ventil E
nach den Vertheilungsschiebern V1 des Cylinders C1 und durch einen Schieber F und
ein Rohr F1 nach den Schiebern V der Zusatzcylinder
C Zutritt hat. Der Dampf geht' aus dem Zusatzcylinder C durch ein Rohr G1
in eine Kammer, welche Schieber G und G2 hat, die bezw. mit den Dampf-Zu- und -Auslafsseiten
der Schieber V1 in Verbindung stehen. Wenn sich der Betrieb mit Extrakraft vollzieht,
sind die Ventile E F und G2 offen, während
das Ventil G geschlossen ist. Wenn mit gewöhnlicher Vollkraft, d. h. ohne den Extracylinder
C gearbeitet wird, ist das Ventil F geschlossen, und wenn mit verminderter Kraft
gearbeitet oder die Maschine als Vierfach-
Expansionsmaschine betrieben wird, so sind die Ventile E und G2 geschlossen und die
Ventile F und G geöffnet. Die Räume HH2
sind mit dem Schiebergehäuse des Cylinders C2 (gewöhnlich) zweiter Stufe verbunden.
Die Ausführungsform nach Beispiel Nr. 4 auf Blatt IV ist entsprechend dem Beispiel
Nr. 3 ausgebildet; nur ist der Zusatzcylinder C über dem Cylinder C2 (gewöhnlich) zweiter
Stufe angeordnet.
Bei der Ausführungsform nach Beispiel Nr. 5 auf Blatt V erhält der Zusatzcylinder dieselbe
Höhenlage wie die anderen Cylinder und hat eine mit demselben in Verbindung gebrachte
besondere Kurbel. Für eine geringere Kraftleistung arbeitet das Ganze als Vierfach-Expansionsmaschine.
Es sind indessen Kanäle und Schieber in Verbindung mit den Cylindern C und C1 vorgesehen, um diese Cylinder als
Hochdruckcylinder arbeiten zu lassen und auf diese Weise das Ganze zu einer Dreifach-Expansionsmaschine
für Vollkraft zu machen. Ueberdies können entweder der Zusatzcylinder C oder der Niederdruckcylinder C3 aufser
Verbindung mit den übrigen gebracht werden, und es können die drei übrigen Cylinder als
Dreifach-Expansionsmaschine arbeiten. Fig. 15 ist eine Schnittdarstellung, welche die Schieber
V des Zusatzcylinders C ersichtlich macht und auch die Absperrventile EFG G2 zeigt,
die mit den entsprechend bezeichneten Ventilen der anderen Beispiele übereinstimmen.
Das Beispiel Nr. 6 auf Blatt VI enthält zwei Cylinder C1 C2 wie bei einer gewöhnlichen
Maschine zweier Stufen, die gewöhnlich Compound- oder Verbundmaschine genannt wird,
und einen Cylinder C, der hinzukommt, um als Ganzes die Maschine mit geringer Kraftleistung
als Dreifach-Expansionsmaschine laufen zu lassen. In Verbindung mit den Cylindern C
und C1 sind Kanäle und Ventile E F G2 vorgesehen,
genau wie für die entsprechenden Cylinder der Ausführungsform nach Beispiel Nr. 5.
Die Ausführungsform nach Beispiel Nr. 7 auf Blatt VI ist in ähnlicher Weise wie nach
Beispiel Nr. 6 construirt und dient entweder zum Betriebe als Compound - Maschine mit
zweifacher Expansion oder als Dreifach-Expansionsmaschine. Die Cylinder sind indessen für
zwei Kurbeln, anstatt für drei angeordnet, indem der Zusalzcylinder C über dem zweiten
oder Niederdruckcylinder C2 liegt. Fig. 20 zeigt die Schieber V1 für den (gewöhnlich)
Hochdruck- oder Cylinder C1 erster Stufe, sowie die Kanäle und Schieber, welche die
Dampfwege bestimmen. Aufser den Ventilen E F G G2, die zu denselben Zwecken wie die
entsprechenden Ventile bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen vorgesehen sind,
sind bei der Ausführungsform nach Beispiel Nr. 7 Schieber / K mit geeigneten Rohren
oder Kanälen angeordnet; der eine Schieber J, Fig. 18, dient dazu, Dampf, der aus dem Cylinder
C1 ausgetreten ist, nach dem Zusatzcylinder C zu lassen, und der andere Schieber
K hat die Aufgabe, Dampf, der aus dem Cylinder C tritt, direct in den Auslafskanal
des Niederdruckcylinders C2 zu leiten. Bei dieser Anordnung der Schieber und Kanäle
kann die Maschine mit drei- oder zweifacher Expansion betrieben werden. Für die zweifache
Expansion oder den Compound-Betrieb kann der Zusatzcylinder C unwirksam gemacht
werden, oder er kann entweder mit dem Hochdruckcylinder C1 oder mit dem Cylinder C2
zweiter Stufe oder dem Niederdruckcylinder arbeiten.
Die Schieber oder andere Theile, welche in vorstehender Beschreibung genannt und auf
den Zeichnungen dargestellt worden sind, können durch irgend welche geeignete und
bekannte gleichwerthige Einrichtungen ersetzt werden, ebenso wie jede Ventil- und Kanalanordnung,
welche als Theil der einen oder anderen Ausführungsform auftritt, bei irgend
einer anderen Ausführungsform Anwendung finden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schiffsdampfmaschine mit zwei- oder mehrstufiger Expansion, bei welcher ein besonderer Dampfcylinder mit den entsprechenden Kanälen und Schiebern angefügt ist, derart, dafs die Maschine für gewöhnlichen Betrieb ohne Zusatzcylinder arbeiten kann, oder dafs der Zusatzcylinder als Hochdruckcylinder verwendet und die Expansion durch Benutzung des sonstigen ersten (Hochdruck-) Cylinders als Expansionscylinder um eine Stufe weitergeführt werden kann, oder dafs sowohl der Zusatz als auch der erste Cylinder mit Hochdruckdampf gespeist werden können.Hierzu 6 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE73054C true DE73054C (de) |
Family
ID=346222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT73054D Expired - Lifetime DE73054C (de) | Schiffsmaschine mit zwei- oder mehrstufiger Expansion und abstellbarem Zusatzcylinder für verschiedene Kraftäufserung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE73054C (de) |
-
0
- DE DENDAT73054D patent/DE73054C/de not_active Expired - Lifetime
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