DE730478C - Verfahren zur Bestimmung von Bestandteilen in Stoffgemischen mittels Strahlungsabsorption - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung von Bestandteilen in Stoffgemischen mittels Strahlungsabsorption

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DE730478C
DE730478C DEI60738D DEI0060738D DE730478C DE 730478 C DE730478 C DE 730478C DE I60738 D DEI60738 D DE I60738D DE I0060738 D DEI0060738 D DE I0060738D DE 730478 C DE730478 C DE 730478C
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Dr Erwin Lehrer
Dr Karl Luft
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/25Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands
    • G01N21/31Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry
    • G01N21/35Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry using infrared light
    • G01N21/37Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry using infrared light using pneumatic detection

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Description

  • Verfahren zur Bestimmung von Bestandteilen in Stoffgemischen mittels Strahlungsabsorption Es ist bekannt) die Absorption vorzugsweise ultraroter Strahlung durch ein Gasgemisch zur Bestimmung eines Bestandteiles dieses Gemisches zu verwenden. Man veb wendet meistens Bolometer oder Thermosäulen als Strahlungsempfänger, in der Regel in Differentialschaltung. Auch Gasthermometer, welche die Erwärmung eines geschwärzten Empfängers auf ein Gas übertragen, werden verwendet. Diese Methode besitzt zwei schwerwiegende Nachteile.
  • Erstens beträgt die Strahlung, die innerhalb der Absorptionsbande eines Gases absorbiert wird, nur einen Bruchteil der gesamten von dem Ultrarotstrahler ausgesandten und vom Empfänger absorbierten Strahlung; die dadurch bedingte nutzlose Erwärmung des Empfängers bewirkt, daß die praktisch erreichbare Empfindlichkeit gering ist. Zweitens ist die Messung nicht selektiv, da alle im Gemisch vorhandenen Gase mit ultraroter Absorption mitgemessen werden. Es sind mehrere Vorschläge zur Beseitigung dieser Nachteile gemacht worden, z. B. die Verwendung eines selektiven Strahlers, theoretisch am besten einer glühenden Menge des zu bestimmenden Gases selbst. Dieses Verfahren ist aber praktisch kaum durchführbar. Weiterhin wurde versucht, alle anderen im Gemisch vorhandenen störenden Bestandteile in solcher Schichtdicke in den Strahlengang einzubauen, daß die störende Strahlung praktisch vollständig absorbiert wird. Nach diesem bekannten Verfahren müßte man bei der Analyse eines komplizierten . Gasgemisches sehr lange, absorbierende Schichten für jedes der störenden Gase einbauen. Diese Schwierigkeiten werden bei einem anderen Verfahren umgangen, das eine Differenzanordnung verwendet, wobei in den einen Strahlengang das nachzuweisende Gas in genügender Schichtdicke eingebaut ist, während das zu untersuchende Gemisch von beiden Strahlengängen durchsetzt wird. Der oben an erste Stelle erwähnte Nachteil bleibt jedoch stehen. Ein anderes Verfahren verwendet die im zu untersuchenden Gemisch durch di Strahlungsabsorption auftretende Temperatur-und Druckerhöhung zulll Nachweis des ahsorbierenden Bestandteils. Dabei bleibt jedoch der zweite erwähnte Nachteil erhalten.
  • Es ist s-eiter bekannt, einatomige Stoffe in Dampf- oder Gasform auf Grund der selelotiven Absorption einer Resonanzlinie des betreffenden Stoffes unter Ausnutzung des Resonanzeffektes zu bestimmen indem man eine die Wellenlänge der Resonanzlinie enthaltende Strahlung nach Durchgang durch einen Raum, in dem die zu bestimmenden Atome enthalten sind, in ein Gefäß sendet. welches ebenfalls Atome der zu bestimmenden Art enthält. und in diesem Gefäli die Intensität des Resonanzeffektes quantitativ bestimmt. Dies geschieht entweder mittels der Lichtwirkung oder mittels der Beeinflussung bei gemischter mehratomiger Gase durch Stöße zweiter wart. Das Verfahren ist bisher nur auf einatomige Stoffe unter Verwendung von Resonanzlinien angewendet rvorden, die viel fach in meßtechnisch nicht einfach zugänglichen Spektralgeli-ieten liegen.
  • I)ie vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verfahren, das von den bei Verwendung ultraroter Strahlung bisher auftretenden. oben geschilderten Schwierigkeiten frei ist. Es verwendet ebenfalls zwei hintereinandergeschaltete absorbierende Schichten, unterscheidet sich von dem zuletzt besprochenen Verfahren zur Bestimmung eines einatomigen Stoffes jedoch grundsätzlich durch die Verwendung ultraroter Strahlung, wie sie von üblichen Wärmestrahlern erzeugt wird. ferner durch die Anwendung auf die technisch besonders wichtigen mehratomigen Stoffe und durch die Art des Nachweises der Absorption.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht in der Hauptsache darin. daß mal Wärmestrahlung nach Durchgang durch das zu untersuchende Stoffgemisch in eine Empfängerschicht eintreten läßt. welche dieselben Wellenlängen wie der zu bestimmende Bestandteil absorbiert und mit den anderen Bestandteilen des zu untersuchenden Stoffgemisches keine gemeinsame Absorptionsstelle in dem benutzten Wellenlängenbereich hat, und die durch die Strahlungsabsorption eintretende Temperatur-. Druck- oder Volumenänderung der Empfängerschicht zur iizeigt der Aborption in dem zu untersuchenden Stoffgemisch verwendet. Am einfachsten lienutzt man eine wesentlich den zu bestimmenden Bestandteil enthaltende Empfängerschicht.
  • Handelt es sich beispielsweise darum, in einem Gas Kohlendioxyd zu bestimmen, so verwendet man zweckmäßig die von dem Kohlendioxyd stark absorbierbare Strahlung der Wellenlängen 4,27 und 2,71 µ. Enthält das untersuchte Gas kein Kohlendioyd und keine anderen Stoffe. welche bei diesen Wellenlängen wesentlich absorbieren, so gelangt neben anderen Strahlungsbestandteilen die Strahlung dieser Wellenlängen praktisch ungeschwächt in die zweite, Kohlendioxyd enthaltende oder ganz aus diesem bestehende Empfängerschicht. In dieser wird sie absorbiert, während die anderen Strahlungsbestandteile die Gasfüllung im wesentlichen nicht beeinflussen. Die infolge der Absorption der Strahlung in der Empfängerschicht auftretende Temperaturerhöhung oder die damit verhutidene Druck- oder Volumenvergröf rung läßt sich leicht feststellen und @ibt gibt Maß für die Absorption in der Empfängerschicht und somit auch für den in dem zu untersuchenden Gas nicht absorbierten Anteil der Kohlendioxyd kennzeichnenden Wellenlängen 4,27 und 2,71 µ. Enthält das zu untersuchende Gas viel Kohlendioxyd, so clhält die Empfängerschicht wenig oder gar keine Strahlung der Wellenlängen 4,27 und 2,71 µ, da diese bereits in dem zu untersuchenden Gas verschluckt worden sind, und dementsprechend tritt auch nur eine geringe Zustandsänderung der Empfängerschicht ein. oder diese bleibt ganz unverändert.
  • I'ei 4er Verwendung eines Gases als Empfängerschicht ergibt sich die Möglichkeit, in allen Fällen. z. B. auch bei der Untersuchung von Flüssigkeiten oder festen Stoffen. mit sehr geringer Anzeigeträgheit zu arbeiten.
  • Um eine maximale Volumerwärmung der Empfängerschicht und gleichzeitig eine möglichst große Schärfe der Absorptionslinien zu erreichen. empfiehlt es sich. die Scllichtdicke des wirksamen Gases, also das Produkt aus Schichtlänge und Konzentration, der Stärke der Absorption anzupassen. Dies kann durch geeignete Wahl der Kammerlänge. durch Verdünnung des absorbierenden Gases mit einem nicht absorbierenden Gas oder durch Unterdruck geschehen. V)ie Selcktivität des Verfahrens läßt sich durch solche Anpassungsmaßnahmen bei der Untersuchung von Gemischen aus Stoffen mit sich überchneidenden Absorptionsbereichen um ein Mehrfaches steigern, ohne daß eine Einbuße an Empfindlichkeit eintritt.
  • Der unerwünschte Einfluß einer allmählichen Erwärmung des i:ensters und der Wände der die Empfängerschicht enthaltenden Kammer durch die einfallende Strahlung, allen leicht ausgeschaltet werden, so daß man nur die Erwärmung des Gasinhaltes durch die selektive Absorption erfaßt, indem man keine stetige. sondern periodisch schwankende, z. B. zerhackte Strahlung verwendet. Die dadurch in der Empfängerschicht entstehenden periowischen Temperatur- bzw. Druck- oderxVolumensinderungen lassen sich sehr leicht erfassen, z. B. kann man sie in elektrische Strom- oder Spannungs schwankungen uinsetzen und diese nach Verstärkung und gegebenenfalls Gleichrichtung in einem Anzeigeinstrument sichtbar machen.
  • Bildet man etwa eine Wandstelle der Kammer für die Empfängerschicht als dünne Membran aus, welche zugleich die eine Belegung eines Kondensators darstellt, so führen Druckschwankungen der Empfängerschicht zu entsprechenden Kapazitätsänderungen des Membrankondensators, welche in bekannter Weise leicht zur Erzeugung elektrischer Wechselströme benutzt werden können.
  • Eine andere leicht durchführbare Möglichkeit besteht darin, durch die periodischen Druckschwankungen mittels einer Art Bändehenmikrophon entsprechende elektrische Spannungsschwankungen hervorzurufen.
  • Ferner kann man die periodischen Druckschwankungen in der Empfängerschicht durch ein Verbindungsrohr zu einer anderen, dasselbe Empfängergas enthaltenden Kammer in eine pendelnde Gasströmung umsetzen und diese auf den Hitzdraht eines Hitzdrahtströmungsmessers einwirken lassen, wo sie zu entsprechenden Änderungen des elektrischen Widerstandes führt.
  • Besonders vorteilhaft ist es in allen Fällen. die zur Bestimmung verwendete Strahlung nebeneinander durch zwei Absorptionsschichten zu schicken, von denen nur die eine aus dem zu untersuchenden Stoffgemisch besteht, während die andere von dem zu bestimmenden Bestandteil frei ist, zweckmäßig jedoch im übrigen etwa dieselbenAbsorptionseigenschaften hat. Hinter den Absorptionsschichten befindet sich je eine Empfängerschicht der beschriedenen Art. Beim Arbeiten mit periodisch schwankender z. B. zerhaclrter Strahlung, läßt es sich erreichen, daß die in den beiden Empfängerschichten auftretenden Zustandsänderungen nach Größe und Phase gleich sind, wenn die vorgeschalteten Absorptionsschichten völlig gleich sind; es tritt dann keine Differenz zwischein den Empfängerschichten auf. Enthält aber die eine Absorptionsschicht den zu bestimmenden Bestandteil in anderer Menge als die andere, so stimmen die Zustandsänderungen in den beiden Empfängerschichten nicht mehr überein, und man kann ihre Differenz leicht mit den soeben besprochenen Mitteln nachweisen. Durch diese Differenzmethode werden alle störenden äußeren Einflüsse, auch solche von unerwünschten Schwankungen der Strahlungsquelle, ausgeschaltet, auch braucht man keine Sorgfalt auf das Ausfiltern eines engen Spektralbereiches zu verwenden, wie dies bei manchen anderen Verfahren erforderlich ist.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt. Die von den beiden Strahlern a1 und a2 ausgehende Strahlung wird durch ein mittels des Motors b angetriebenes Blendenrad c periodisch unterbrochen. Das Blendenrad c hat Schlitze in solcher Anordnung. daß die Strahlung beider Strahler stets zur gleichen Zeit. hindurchtreten kann bzw. unterbrochen wird. Hinter dem Blendenrad c durchläuft die Strahlung die beiden Rohre d1 und d2, wobei z. B. d1 mit dem zu untersuchenden Gasgemisch und d2 mit einem Vergleichsgas gefüllt ist. Danach tritt die Strahlung in die Kammern e1 und e2, welche als Empfängerschicht das Gas enthalten, welches bestimmt werden soll. Die beiden Kammern sind durch eine dünne Membran f nahezu gasdicht von einander getrennt; diese bildet mit der isoliert angeordneten Gegenplatte g einen elektrischen Kondensator.
  • Ist in dem Gasgemisch der zu bestimmende Bestandteil enthalten, so gelangt in die Kammet ei eine schwächere Strahlung als in e2; infolgedessen tritt entsprechend der Zahl der Unterbrechungen durch das Blendenrad c ein periodischer Druckunterschied zwischen den Kammern e1 und e2 auf, der mittels der Membran f in Kapazitätsschwankungen umgesetzt wird. Hinter den Membrankondensator ist ein Verstärker h geschaltet, welcher die Kapazitätsschwankungen und damit die Konzentration des zu bestimmenden Gases an dem Meßinstrument i ablesbar macht.
  • Die vorliegende Erfindung hat den Vorteil, daß die Beobachtung des zu bestimmenden Anteils in Gemischen weitgehend unabhängig von dessen Begleitstoffen ist und daß sie auch nicht durch die Strahlung außerhalb des Spektralbereiches, in welchem der zu bestimmende Anteil absorbiert, gestört wird. Außerdem kommt ihr der große Vorzug zu, die Erfassung und genaue Bestimmung des gewünschten Bestandteiles in äußerst weiten Bereichen zu erlauben; man kann sie zur Bestimmung sowohl winzigster Spuren, welche den bisherigen Verfahren überhaupt nicht zugänglich waren, als auch großer verhältnismäßiger Anteile, bis zur Konzentration des praktisch reinen Stoffes, verwenden.
  • Als Beispiel für die Leistungsfähigkeit des Verfahrens sei die registrierende Bestimmung von Kohleiioxyd in Wasserstoff bei Anwesenheit I0- bis loofach größerer Beimengungen von Ammoniak, Kohlendioxyd und Methan genannt, welche ohne jede Schwierigkeit bis herab zu o,ooI 0/, Kohlenoxyd gelingt. Ebenso ist das Verfahren z. B. zur Bestimmung von o bis 2 01o Methan in Gasgemischen geeignet, die u. a. Kohlenoxyd und Kohlendioxyd in Mengen von 10 bis 20 01o enthalten, ferner zur Ermittlung von äthylen im Leuchtgas, von Acetylen in Kohlenwasserstoffgemischen u. dgl.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Bestimmung von Bestandteilen in Stoffgemischen mittels selektiver Absorption von Wärmestrahlung durch die Stoffgemische, dadurch gekennzeichnet, daß man die Wärmestrahlung nach Durchgang durch das zu untersuchende Stoffgemisch in eine Empfängerschicht eintreten läßt, welche dieselben Wellenlängen wie der zu bestimmende Bestandteil absorbiert und mit den anderen Bestandteilen des zu untersuchenden Stoffgemisches keine gemeinsame Absorptionsstelle in dem benutzten Wellenlängenbereich hat, und die durch die Strahlungsabsorption eintretende Temperatur-, Druck- oder Volumenänderung der Empfängerschicht zur Anzeige der Absorption in dem zu untersuchenden Stoffgemisch verwendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wesentlich den zu bestimmenden Bestandteil enthaltende Empfängerschicht verwendet.
  3. 3 Verfahren nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtdicke des absorbierenden Gases im Empfänger durch geeignete Wahl der Kammerlänge und Konzentration auf optimale Volumerwärmung und Selektivität abgestimmt wird, wobei die Konzentration entweder durch Unterdruck oder durch Verdünnung mit einem nicht absorbierenden Gas herabgesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine periodisch schwankende Strahlung verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Membrankondensator zum Nachweis der Zustandsänderungen in der Empfängerschicht verwendet.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bändchenmikrophon zum Nachweis der Zustandsänderungen in der Empfängerschicht verwendet.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Hitzdrahtströmungsmesser zum Nachweis der Zustandsänderungen in der Empfängerschicht verwendet.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man zwei Absorptionsschichten verwendet, von denen die eine den zu bestimmenden Bestandteil nicht enthält, und hinter beide unter sich gleiche Empfängerschichten schaltet, zwischen denen die Differeuzwirkung beobachtet wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung periodisch schwankender Strahlung die Phasen der in beiden Empfängerschichten entstehenden Zustandsänderungen in Übereinstimmung gebracht werden.
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