DE7304591U - Verbindungsbeschlag für Möbel - Google Patents

Verbindungsbeschlag für Möbel

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DE7304591U
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HUWIL - WERKE GmbH Ruppichteroth, den 6.2.1973 <"~
68/Schw. «73/1 U !
5207 RuOPJohteroth
Bes. Köln
Verbindungsbeschlag für Möbel
Die Neuerung betrifft einen einlaßbaren Verbindungsbeschlag für Möbel bzw. Möbelteile, die insbesondere rechtwinklig zueinander montiert werden sollen.
Beschläge zu diesem Zweck sind in einer Vielzahl bekannt. So ist ein versenkbares Gehäuse bekannt, in
welchem ein mit dem anderen Besohlagteil zusammenwirkendes, verstellbares Spannteil gelagert ist,
welches eine seitliche öffnung zum Einführen des
anderen Beschlagteiles aufweist, und daß das Gehäuse die Außenform eines Kreiszylinders mit einer Segmentschnittfläche im Bereich der seitlichen öffnung aufweist (DBGM 1 915 638).
Dieser Beschlag hat den Nachteil, daß das in dem einen Möbelteil versenkbare Gehäuse für ein festes Verspannen
der lu Terbindenden Höbelteile keinen, auereichenden Halt bietet, weil lediglich die bei der Bohrung rerbleibenden Ecken haitea, oder aber das (tehäuss euBätzlioh mit Schrauben befestigt werden muß.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen Verbindungsbeschlag für Möbel su β chaff en,, der aue einem flächenartig in dem einen Möbelteil einlaßbaren Gehäuee mit einer Segmentschnittfläche besteht, und in seiner segmentschnittartig offenen Bohrung derart Terspannt werden kann, daß ein fester Sits und sicherer Halt gewährleistet ist, wobei mit der Terepässuag gleichseitig ein Ansug der beiden Möbeltelle gegeben sein soll·
Das wird daduroh erreicht, dafl der Gehäueekörper eine τοη der Kreisform abwelohende Form aufweist, derart, daß in entspannter Stellung des ftehäusekörpers nur eine Anlage der Peripheriefläche in der Bohrung des Möbelteils im lahbereich der Segmentschnittfläche besteht, die durch Verspannen des Ctehäusekörpers über den Bereioli der Querachse hinaus rerlagert wird und die Segmeiiitsohnittfläehe sieh der Querachse nähert·
Weitere Merkmale ergeben sioh aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen, sowie den Ansprüchen. Bb stellen dart
Fig. 1 eine Ansicht des Verbindungsbe- Schlages, in entspannter Stellung*
Fig· 2 eine Seitenansicht des Yerbindungsbesohlages,
Fig. 3 eine Ansicht des Verbindungsbeschlages, in rerspannter Stellung,
Fig. 4 eine Ansicht des Verbindungebeschlages in entspannter Stellung.
Fig· 1 ceigt den in «ine segmentsehnittartige Bohrung eines Möbelteile 2 eingesetsten Verbindungsbeschlag Dabei ist BXUIi besseren Erkennen des Sitses in der Bohrung der Flansch 4 ( Fig. 2 ) weggelassen.
Der Verbindungsbeschlag 3 ist aus mehreren Sektoren 4, 5 und 6 gebildet, die je einen eigenen Radiuspunkt 7» 8 und 9 haben. Dabei sind die Radien einander gleicher Grüße.
Au· Fig. 1 ist IU erkennen» daß nur die Peripherie des Sektors 4 is β« Sohrung i anliegt, während die Peripherie der Sektoren 5 und 6 sioh aunehmend beginnend bei Sektor 4 - von der Bohrung 1 entfernt.
'Jird nun der öehäusekörper b«w. Verbindungsbeschlag verspannt, woeu der mittig angeordnete Schiita 10 vorgesehen ist« also zwischen den beiden Sektoren und 6 aufgekeilt, so erfolgt mit zunehmender Auf· keilung eine Abwicklung der Peripherie der Sektoren 5 und S in der Bohrung 1$ bis si· in di*§er fest anliegen (rig. 3). Dabei »sbt sieh dis Peripherie des Sektors 4 von der Bohrung 1 ab und zwar unter Annäherung der Segmentsohnlttfläohe 11 au der Queraohse 12 des Ctehäusekörpers 3, wie die gestrichelte Linie in Pig. 1 seigt.
Es ist klar su erkennen, daß durch den beschriebenen Vorgang die gefährdeten Scken 13 und 14 des Höbelteils 2 entlastet werden und ein fester Sits und sicherer Halt des Oehäusekörpers 3 im Möbelteil 2 erzielt wird. Darüber hinaus wird durch die Annäherung
der Segmentsehnittflache 11 au der Querachse 12 ein Anzug der zu verbindenden Möbelteile bewirkt. Dabei kann der Gehäusekörper 3 den Ankerbolzen - nicht dargestellt - für das andere Höbelteil tragen, oder aber der Gehäusekörper 3 kann so ausgestaltet sein, daß er den Ankerbolzen in sieh aufnehmen kann ( fig. 4 ), Ausnehmung 16»
Das Aufkeilen des Gehäusekörpers 3 kann z.B. in einfacher Weise durch Eintreiben einer Schraube oder dgl. an einer markierten Stelle 15 im Sohlitz erfolgen.
Vorzugsweise bedient die Heuerung sioh aber eines scharnierartigen einstückig mit dem Oehäusekörper verbundenen Keiles 17· Dieser Keil 17 braucht zur Verspannung des Gehäusekörpers 3 in der Bohrung 1 des Möbelteile 2 lediglich in den Schlitz 10 eingeschwenkt zu werden, wobei evtl. mit einem leichten Hammerschlag naohgeholfen werden kann.
Um «la, ungewolltes selbsttätiges lösen 4*%£eiles zu verhindern, können Rastnooken 18 oder dgl. -vorgesehen sein, die in Riffelungen o.a. im Sohlitz einredeten.
• ■ ·
Em let ersichtlich, daS duroh Lösen der Vorspannung, η·Β· Herauseehwenken des Keiles 17 aois des SeIiIi ti 1O1 etwa mit Hilfe eines fJchraubanmiehere, der (Jehäusekörper 3 wieder ia eeine öruiid«tellung (Pig. 1) surUekgeht, in der die Hubelteile roneinander trennbar sind und der öeJaäuaelcörper 3 aus der Bohrung 1 dee mSbelteitLtt 2 entnoameÄ werden kann.

Claims (1)

  1. Aneprüohet
    1«) Verbindungsbeschlag für Möbel bsw, Kübel-ΐβΙΙΙΤΊϋβ insbesondare recKWÖÄlig meinander montiert werden sollen, dadurch gekenneeichnet, daß der Oehäusekörper (3) eine TOiTH»r Ereisform abweiohendVW*te aufweist, derarte dafl in entspannter Stellung des Gehäusekörpers (3) nur eine Anlage der Peripherieflache in der Bohrung (1) des Möbelteile (2) in HeKtfereioh der SegmentscHäS^tflache (11) besteht, die duroh Verspannen des Öehäuee-Ittrpers (3) über den Bereich der Querachse (12) hinaus -verlagert wird und die Segments3hnittfläohe (11) sieh der Querachse (12) nähert.
    2·) Verbindungsbeschlag nach Anspruoh 1, daduroh gekennseiehnet, daß die von der Ereisform abweichende Form des QehäusekSrpers (3) durch mehrere su einem daneen susammengesetste Sektoren (4* 5 und 6) mit je einem eigenen Radiuspunkt (T9 β und 9) gebildet ist.
    3·) Verbindungsbeschlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektoren (4» 5 und 6) gleiche Radi engrb* Sen haben·
    4·) Yerbindungebeeohlag nach den Ansprüchen 1 bis ?. dadurch gekennzeichnet, dafi eich mit annehmender Aufkeilung des CtehäusekBrpers (3) eine Abwicklung der Peripherie der Sektoren (5 und 6) in der Bohrung (1) ergibt, wobei sioh die Peripherie des Sektors (4) von der Wandung der Bohrung (1) abbewegt·
    5.) Verbindungsbeschlag nach den Ansprüchen 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dafi der Keil (1?) soharnierartig einstückig mit dem Gehäusekörper (3) verbunden ist, durch dessen Einschwenken in den Sohlits (10) der dehäusekörper (3) in der Bohrung (1) T^rspannt wird·
    6·) Verbindungsbeschlag nach Anspruch 51 dadurch gekennseiohnet, dafl der Keil (17) und die Wandungen des Sohlitsee (10) durch Rastnooken (18) und Riffelungen selbstsichernd ist«
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