DE727675C - Verfahren zur Herstellung von Roentgenaufnahmen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Roentgenaufnahmen

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DE727675C
DE727675C DES132802D DES0132802D DE727675C DE 727675 C DE727675 C DE 727675C DE S132802 D DES132802 D DE S132802D DE S0132802 D DES0132802 D DE S0132802D DE 727675 C DE727675 C DE 727675C
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DE
Germany
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voltage
capacitor
charging device
discharge
tube
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Expired
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DES132802D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Bischoff
Dipl-Ing Joseph Meiler
Dipl-Ing Carl Niemann
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Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/10Power supply arrangements for feeding the X-ray tube
    • H05G1/22Power supply arrangements for feeding the X-ray tube with single pulses
    • H05G1/24Obtaining pulses by using energy storage devices

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  • X-Ray Techniques (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Röntgenaufnahmen Es ist ein Verfahren zur Herstellung von Röntgenaufnahmen bekannt, bei dem ein mittels einer Ladeeinrichtung aufgeladener Kondensator über die Röntgenröhre zur Entladung gebracht wird und die Ladeeinrichtung während der Entladung des Kondensators Strom n4chliefert. Dieses Verfahren vereinigt die Vorzüge des Kondensatorapparates mit denjenigen des Transformatorapparates. Der Kondensatorapparat hat die Eigenschaft, daß er kurzzeitig sehr hohe Energien liefert, für Langzeitaufnahmen aber weniger geeignet ist, weil die verfügbare Strommenge (mAs-Produkt) durch die Größe des Kondensators beschränkt ist. Dagegen liefert der Transformatorapparat eine unbeschränkte Strommenge, ist aber für kurzzeitige Hochleistung nur dann geeignet, wenn der Transformator besonders stark bemessen ist. Bei dem bekannten Verfahren erfolgt die Speisung der Röntgenröhre in folgender Weise: Während des ersten Teils der Aufnahmezeit entlädt sich der Kondensator über die Röntgenröhte, ohne daß die Ladeeinrichtung merklich Strom nachliefert. Dieses Verhältnis ändert sich immer mehr, bis nach einer gewissen Zeit der Kondensator nur noch als Glättungselement wirkt, d. h. pro Periode nicht mehr Strom .abgibt, als er aufnimmt. In diesem Zustand wirkt also die Ladeeinrichtung (Transformator und Gleichrichter) allein, d. h. der Apparat arbeitet genau so wie ein normaler Transformatorapparat. Bekanntlich ist aber die Ladeeinrichtung eines Kondensatorapparates, und das ist gerade der Vorteil dieses Apparates, nur sehr schwach bemessen, und deshalb ist der Spannungsabfall im Transformator, nachdem der Kondensator entladen ist, besonders groß. Das hat zur Folge, daß die Spannung an der Röntgenröhre am Ende der Entladung wesentlich kleiner ist als am Anfang. Für die Röntgenaufnahme ist dies ein großer Nachteil, weil die von der Röntgenröhre gelieferte Strahlungsenergie und damit die Schwärzung des Röntgenbildes in starkem Maße von der Röhrenspannung abhängt. Würde man aber, um den Spannungsabfall zu verringern, den Transformator der Ladeeinrichtung stärker bemessen, so würde man damit gerade den Hauptvorteil des Kondensatorapparates aufgeben.
  • Gemäß der Erfindung lassen sich die geschilderten Nachteile dadurch vermeiden, daß die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung während der Entladung höher ist als der Höchstwert der Kondensatorladespannung. Beispielsweise wird zu diesem Zweck die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung beim Beginn der Entladung um einen bestimmten Betrag erhöht. Der Vorteil dieses Verfahrens wird an Hand der Abb. i deutlich, in der die Abhängigkeit der Kondensatorspannung (1cV) von der Strommenge (mAs-) dargestellt ist.
  • Es ist angenommen, daß der Kondensator auf einen Höchstwert der Spannung von iookV aufgeladen wird und dabei eine Strommenge von 400 mAs aufnimmt. Wenn die Ladeeinrichtung während der Entladung keinen Strom nachliefert, so sinkt die Spannung des Kondensators bei der Entladung über die Röntgenröhre entsprechend der Geraden A ab und wird nach Entnahme von 400 mAs zu Null. Wenn aber die Ladeeinrichtung während der Entladung angeschlossen bleibt, so sinkt die Kondensatorspannung nur so viel ab, als dem Spannungsabfall im Transformator der Ladeeinrichtung bei der dauernd entnommenen Stromstärke entspricht. Wird dieser Spannungsabfall beispielsweise zu 30 kV angenommen, so verläuft die Kondensatorspannung nach der Kurve B, d. h. sie sinkt bis zu 70 kV ab. Wenn nun aber entsprechend der Erfindung die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung während der Entladung um 2o 1.V auf i2o kV erhöht ist, so sinkt die Kondensatorspannung und damit die Röntgenröhrenspannung lediglich um io kV von ioo 1cV auf 9o kV ab, wie die Kurve C zeigt. Der Unterschied zwischen der Anfangsspannung und der Endspannung ist also bedeutend kleiner als bei dem bisher bekannten Verfahren.
  • Wenn man außerdem, wie es an sich bekannt ist, die Röntgenstromstärke während der Entladung, beispielsweise durch Änderung der Heizung der Röntgenröhre oder des Potentials einer in der Röntgenröhre eingebauten Steuerelektrode allmählich verringert, so kann man durch richtige Bemessung der Spannungserhöhung der Ladeeinrichtung bei Beginn der Entladung erreichen, daß die Spannung an der Röhre konstant bleibt und man trotzdem mit einer verhältnismäßig schwach bemessenen Ladeeinrichtung auskommt. Ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung. bei der die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung beim Beginn der Entladung um einen bestimmten Betrag erhöht wird, ist in der Abb.2 der Schaltungsanordnung nach schematisch dargestellt.
  • Die Röntgenröhre i wird von den beiden Kondensatoren 2 und 3 gespeist, die von dem Hochspannungstransformator .4 über die Ventilröhren 5 und6 in Liebenow-Greinacher-Schaltung aufgeladen werden. Das Einschalten des Röntgenröhrenstromes erfolgt über die gittergesteuerte Entladungsröhre 7 dadurch, daß mittels des Schalters 8 die positive Spannung der Spannungsduelle 9 an das Gitter der Entladungsröhre 7 gelegt wird. Der Hochspannungstransformator d. wird von dem am Netz io liegenden Vortransforinator i i gespeist, und der Primärstrom des Hochspannungstransformators 4 fließt über die Sekundärwicklung 12 eines Zusatztransformators 13. Der Schalter 1.4, der den Zusatztransformator 13 einschaltet, ist mit dem Schalter 8 über die Stange i 5 gekuppelt, so daß der Zusatztransformator 13 mit dein Beginn der Entladung der Kondensatoren 2 und 3 eingeschaltet wird, d. h. in diesem Augenblick wird die Leerlaufspannwig der Ladeeinrichtung um die Spannung des Zusatztransformators 13 erhöht.
  • Das Ausmaß der notwendigen Spannungserhöhung der Ladeeinrichtung ist abhängig von dem Spannungsabfall der Ladeeinrichtung, d. h. von der Röhrenstromstärke. Aus diesem Grunde ist das Regelglied 16. das die Spannung des Zusatztransformators 13 regelt, über die Stange 17 mit dem Regelglied 18 des Widerstandes i9 gekuppelt, der im Primärstromkreis des Heiztransformators 2o der Röntgenröhre i liegt. Dadurch ist erreicht, daß bei jeder Röhrenstromstärke, insbesondere am Ende der Entladung, der Spanmin gsabfall im Hochspannungstransforinatord ganz oder, falls erwünscht, teilweise kompensiert wird.
  • Es ist auch schon eine Einrichtung bekannt geworden, bei der zum Zwecke einer schnellen Aufladung des Kondensators die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung bereits während der Ladung des Kondensators höher ist als der Höchstwert der Kondensatorladespannung und die Ladeeinrichtung bei Überschreitung dieses Höchstwertes selbsttätig ausgeschaltet wird. Eine solche Einrichtung ermöglicht eine besonders günstige Anwendung des Erfindungsgedankens in folgender Weise: Die Ladeeinrichtung wird sowohl während der Ladung als auch während der Entladung des Kondensators bei Überschreitung des Höchstwertes der Kondensatorladespannung selbsttätig ausgeschaltet und außerdem selbsttätig wieder eingeschaltet, wenn die Kondensatorladespannung um einen bestimmten Betrag unter den Höchstwert gesunken ist.
  • Die Wirkungsweise einer solchen Anordnung ist aus den Abb. 3 und q. ersichtlich.
  • In der Abb.3 ist die Abhängigkeit der Spannung U von der Zeit t dargestellt. Die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung ist mit UL und der Höchstwert der Kondensatorladespannung mit Uli bezeichnet. Die Ladung des Kondensators findet in dem Zeitraum to t2 und die Röntgenaufnahme in dem Zeitraum t@-t3 statt. Die Ladung beginnt im Zeitpunkt f., und im Zeitpunkt t, ist der Kondensator auf den Höchstwert UK der Kondensatorladespannung aufgeladen. Die Kurve L der Ladung würde weiter ansteigen, wie gestrichelt gezeichnet ist, wenn nicht im Zeitpunkt t, die Ladeeinrichtung abgeschaltet würde. Da dies jedoch der Fall ist, sinkt die Spannung wieder ab, bis der bestimmte Mindestwert der Spannung Uhr erreicht ist und die Ladeeinrichtung wieder eingeschaltet wird. Dieses Spiel wiederholt sich nun, bis im Zeitpunkt t. die Röntgenaufnahme beginnt. (Der Unterschied zwischen den Spannungen UK und U,Ar beträgt zweckmäßigerweise etwa i °/o der Kondensatorladespannung). Im Fall der Abb.3 ist angenommen, daß dem Kondensator während der Aufnahme nur wenig Strom entnommen wird. Eine Änderung tritt somit bei Beginn der Aufnahme nur insoweit ein, als die Kondensatorspannung beim Ausschalten der Ladeeinrichtung schneller aufeinanderfolgt als während des Ladevorganges. Würde die Ladeeinrichtung nicht abgeschaltet, so würde die Ladespannung entsprechend der Kurve L, ansteigen bis zu dem Wert ULI, der durch den Spannungsabfall UA in der Ladeeinrichtung bestimmt ist.
  • Bei der Abb. q. ist angenommen, daß dem Kondensator während der Röntgenaufnahme eine große Strommenge entnommen wird. Infolgedessen wird die Spannung des Kondensators bei Beginn der Röntgenaufnahme im Zeitpunkt t., entsprechend der Kurve L@ bis zum Spannungswert UL2 absinken, da der Spannungsabfall U4 erheblich größer ist als im Fall der Abb. 3. Die Ladeeinrichtung ist im Fall der Abb. d. während der Röntgenaufnahme ununterbrochen eingeschaltet. Die Kondensator-Spannungskurve L2 . während der Röntgenaufnahme entspricht der Kurve C im Fall der Abb. i.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung mit der Wirkungsweise gemäß den Abb. 3 und ¢ ist in. der Abb. 5 wiedergegeben.
  • Die Röntgenröhre 21 wird von den Kondensatoren 22 und 23 gespeist, die von dem Hochspannungstransformator 2q. über die Ventilröhren 25 und 26 in Liebenow-Greinacher-Schaltung aufgeladen werden. Im Primärstromkreis des Hochspannungstransformators 24. liegt das Schütz 27, das zum Ein- und Ausschalten der Ladeeinrichtung dient. In dem Stromkreis des Magneten 28 des Schützes 27 liegt die gittergesteuerte Gas-oder Dampfentladungsröhre 29. Zwischen dem Gitter und der Kathode der Röhre 29 liegen in Reihe eine negative Gittervorspannung, die von dem Spannungsteiler 3o der Spannungsquelle 31 abgegriffen wird, sowie eine positive Spannung, die von einem parallel zudem Kondensator 22 und 23 liegenden Spannungsteiler 32 abgenommen wird. Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende: Sobald die Kondensatoren 22 und 23 auf die Spannung UI, (Abb. 3 und q.) aufgeladen sind, ist die Spannung am Spannungsteiler 32 so groß, daß die gittergesteuerte Gas- oder Dampfentladungsröhre 29 zündet und das Schütz 27 die Ladeeinrichtung ausschaltet. Zugleich mit dem Ausschalten des Schützes 27 wird rriittels eines Schalters 33, der über die Stange 3.4 mit dem Schütz 27 gekuppelt ist, die negative Gittervorspannung der Spannungsquelle 31 verringert, so daß die Röhre 2,9 den Stromdurchgang erst wieder sperrt, wenn die Spannung an dein Spannungsteiler 32 bis auf den Wert U41 abgesunken ist. Die Röhre 29 unterbricht dann den durch den Magneten 28 fließenden Strom, wodurch die Ladeeinrichtung über das Schütz 27 wieder eingeschaltet wird und das Spiel von neuem beginnt. Die negative Gittervorspannung kann mittels des Regelgliedes 35 verändert werden: In manchen Fällen ist es zweckmäßig, mittels des Schalters 33 nicht den Betrag der negativen Gittervorspannung, sondern den Abgriff an dem Spannungsteiler 32 umzuschalten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Röntgenaufnahmen, bei dem ein mittels einer Ladeeinrichtung aufgeladener Kondensator über dis Röntgenröhre zur Entladung gebracht wird und die Ladeeinrichtung während der Entladung des Kondensators Strom nachliefert, dadurch gekennzeichnet, daß die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung während der Entladung höher ist als der Höchstwert der Kondensatorladespannung.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung beim Beginn der Entladung um einen bestimmten Betrag erhöht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrenstromstärke während der Entladung, beispielsweise durch Änderung der Heizung der Röntgenröhre oder des Potentials einer in der Röntgenröhre eingebauten Steuerelektrode, allmählich verringert wird. q..
  4. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch :2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter, der die Entladung des Kondensators über die Röntgenröhre bewirkt, mit einem Schalter zur Erhöhung der Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung mechanisch oder elektrisch gekuppelt ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Regelung der Erhöhung der Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung mit der Regelvorrichtung für die Röhrenstromstärke mechanisch oder elektrisch gekuppelt ist.
  6. 6. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Leerlaufspannung der Ladeeinrichtung sowohl während der Ladung als auch während der Entladung des Kondensators höher ist als der Höchstwert der Kondensatorladespannung und die Ladeeinrichtung bei Überschreitung dieses Höchstwertes selbsttätig ausgeschaltet und außerdem selbsttätig wieder eingeschaltet wird, wenn die Kondensatorladespannung um einen bestimmten Betrag unter den Höchstwert gesunken ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und Ausschalten der Ladeeinrichtung mittels eines Schützes erfolgt und in dem Magnetstromkreis des Schützes eine gittergesteuerte Gas- oder Dampfentladungsröhre liegt, deren Gitterspannung von einem parallel zum Kondensator liegenden Spannungsteiler gesteuert wird. B. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schütz mit einem Schalter, der den Betrag der negativen Vorspannung des Gitters der Gas-oder Dampfentladungsröhre oder den Abgriff der Gitterspannung von dem parallel zum Kondensator liegenden Spannungsteiler umschaltet, mechanisch oder elektrisch gekuppelt ist.
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