DE727656C - Einrichtung zur In- und Ausserbetriebsetzung einer Hilfsbeleuchtungslampe an kinematographischen Wiedergabegeraeten - Google Patents

Einrichtung zur In- und Ausserbetriebsetzung einer Hilfsbeleuchtungslampe an kinematographischen Wiedergabegeraeten

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DE727656C
DE727656C DEZ25542D DEZ0025542D DE727656C DE 727656 C DE727656 C DE 727656C DE Z25542 D DEZ25542 D DE Z25542D DE Z0025542 D DEZ0025542 D DE Z0025542D DE 727656 C DE727656 C DE 727656C
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DE
Germany
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auxiliary lighting
playback devices
lamp
stopping
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Expired
Application number
DEZ25542D
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English (en)
Inventor
Rudolf Kuhnert
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Zeiss Ikon AG
Original Assignee
Zeiss Ikon AG
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Publication date
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Description

  • Einrichtung zur In- und Außerbetriebsetzung einer Hilfsbeleuchtungslampe an kinematographischen Wiedergabegeräten Bei Kinowiederagab,egeräten werden in vielen Fällen Hilfsbeleuchtungslampen, sog. Pilotlampen, verwendet, mit deren Hilfe @es möglich ist, beim Einlegen des Films die richtige Lage desselben im Bildfenster und in der Filmbahn beobachten zu können.
  • Es hat sich in vielen Fällen ,als nachteilig herausgestellt, daß die handelsüblichen Ausführungsformen der Pilotlichtlampenanlagen getrennte Schalter besitzen, die vor und nach dem Einlegen des Films betätigt werden müssen.
  • In vielen Fällen wird das Ausschalten. der Pilotlampe jedoch vergessen, so daß sich bei der Vorführung des Films Störungen durch Nebenlicht ergeben, wobei die Ursache dieser Störungen in den meisten Fällen nicht unmittelbar entdeckt wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß bei den. meisten Kinowiedergabügeräten der Schalter für die; Pilotlampe in der Nähe des Bildfensters oder der Trommelblende angeordnet ist, d. h. an einer Stelle, biei der während des Laufes. des Kinowiedergabemotors aus Sicherheitsgründen ein Zugang nicht mehr möglich ist. Um die Pilotlampe wieder ausschalten zu können, ist daher ein vorheriges Abstellen des Filmantriebsmechanis: mus oder ein Ausschalten der Projektions: lampie notwendig, was ebenfalls zu einer Stö: rung oder Unterbrechung der Kinovorführung Anlaß ;gibt.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Nachteile durch eine Einrichtung zur In- und Außerbetriebsetzung einer Hilfsbeleuchtungslampe an Kinowiedergabegeräten, deren Merkmal. darin besteht, daß die bei Stillstand es Kinoantriebsmotors und (oder) bei ausgeschalteter Projektionslichtquelle dauernd brennende Hilfsbeleuchtungslampe, beim Einschalten des Antriebsmotors und (oder) der Projektionslichtquelle durch den an einem in dem der Hilfsbeleuchtungslampe und dem Antriebsmotor oder der Projektionslichtquelle ,gemeinsamen Teil der getrennten Stromkreise liegenden Widerstand erzeugten Spannungsabfall zum Verlöschen gebracht wird.
  • Die Erfindung ist in den beiliegenden Abb. i bis 3 dargestellt, wobei zur Vereinfachung nur die Ausführungsformen gezeigt werden, bei denen eine Ausschaltung lediglich durch den Motor erfolgt. In Abb. i bedeuten i und 2 die Anschlußklemmen für die Betriebsspannung der Pilotlampe 3 und des aus Ständer q. und Läufer 5 bestehenden Motors. 6 ist der Vorschaltwiderstand und dient zur Einstellung der genauen Betriebsspannung für den Motor. 7 ist der Motorschalter und 8 der in dem gemeinsamen Stromkreis des Motors und der Pilotlampe liegende Widerstand.
  • Es soll im folgenden ein Beispiel angeführt werden, aus dem ersichtlich wird, in welcher Weise die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet. Die Pilotlampe 3 sei eine handelsübliche Pilotlampe mit einer Betriebsspannung von beispielsweise 22o Volt bei einem Stromverbrauch von o,o68 A. Der Motor 4,5 sei für ,eine Betriebsspannung von i io Volt dimensioniert bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von o,5 A. Der Vorsch.altwiderstand 8 sei für den vorliegenden Fall. mit etwa Zoo Ohm bemessen. Bei .ausgeschaltetem Motor würde bei Anlegung einer Netzspannung von 220 Volt an die Klemmen 1, 2 an dem Widerstand 8 ein Spannungsabfall von 13,6 Volt entstehen, d. h. die Pilotlampe wii!rde mit einer Spannung von rund 2o5 Volt betrieben werden und demnach noch verhältnismäßig hell brennen. Beim Schließen des Schalters 7 entsteht durch den Stromverbrauch des Motors 4., 5 am Widerstand 8 ein Spannungsabfall von rund i oo Volt, so daß für die Pilotla.mpe nur noch i 2o Volt zur Verfü,gullg stehen, was jedoch nicht mehr zu einem Aufleuchten des Glühfadens ,ausreicht. Durch den regelbaren Widerstand 6 können noch verbleibende Spannungsunterschiede für den Motor 4., 5 unwirksam ,gemacht werden.
  • Da beim Auswechseln von Pilotlampen in den meisten Fällen keine Ersatzlampen erhältlich sind, die in bezug auf ihren Stromverbrauch untereinander ;genau übereinstimmen, so ,empfiehlt es sich, die erfindun;gs, gemäße Einrichtung verschiedenartigen Pilotlampen .anzupassen.
  • Eine derartige Einrichtung ist in den Abb.2 und 3 dargestellt. Die beiden Ausführun;gsformen unterscheiden sich von der nach Abb. i nur dadurch, daß der Widerstand 8 .als regelbarer Spannungsteiler aus-,gebildet ist, wobei nach Abb. 2 der Schleifer 9 in den Motorstromkreis eingeschaltet ist, da; ,ge;gen nach Abb.3 im Lampenstromkreis: hegt.
  • Die Erfindung läßt sich ohne Abänderung auch in den Fällen ,anwenden, bei denen; eine Pilotlampe niedriger Betriebsspannung (z. B. 2o, 6, q. Volt) Verwendung findet. Hierbei ist in der Schaltung der in Abb. i strich: punktiert eingezeichnete Vorwiderstand 9 zu verwenden oder für den Fall, daß an die Klemmen 1, 2 eine Wechselspannung angelegt wird, die Pilotlampe 3 über einen geeigneten Ziiischentransformator zu speisen.
  • Die Erfindung ist nicht nur für die Beleuchtung des Bildfensters, der Trommelblende oder der Filmspulen an :einem Theaterkino- oder Heimkinoprojektor gedacht, sondern ist überall dort zu verwenden, wo die: Abschaltung deiner Hilfslichtquelle .an -einem kinematographischen Wiedergabegerät während der Vorführung automatisch erfolgen soll, z. B. kann die erfindungsgemäße Einrichtung ohne Abänderung ebenfalls für das Ein- und Ausschalten von Hilfsbeleuchtungsqü@ellen am Tonteil eines Tonbildwiedergabegerätes verwendet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur In- und AufAeY-betriebsetzung einer Hilfsbeleuchtungslampe.an Kinowiedergabegeräten, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Stillstand des Kinoantriebsmotors und (oder) bei aus-;geschalteter Projektionslichtquelle dauernd brennende Hilfsbeleuchtun:gslampe beim Einschalten des Antriebsmotors und (oder) der Projektionslichtquelle durch den an einem in dem der Hilfsbeleuchtungslampe und dem Antriebsmotor oder der Projektionslichtquelle ,gemeinsamen Teil der getrennten Stromkreise liegenden Widerstand erzeugten Spannungsabfall zum Verlösch:en ;gebracht wird.
  2. 2. Einrichtung zur In- und Außerbetriebsetzung einer Hilfsbeleuchtungslampe an Kinowiedergabegeräten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand ,als Regelwiderstand oder :als regelbarer Sp;a,n.nungsteiler ausgebildet ist.
DEZ25542D 1939-11-17 1939-11-17 Einrichtung zur In- und Ausserbetriebsetzung einer Hilfsbeleuchtungslampe an kinematographischen Wiedergabegeraeten Expired DE727656C (de)

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