DE727151C - In einer Vorschubhuelse gelagerte Feinbohrspindel mit radial verschiebbarem Werkzeugkopf - Google Patents
In einer Vorschubhuelse gelagerte Feinbohrspindel mit radial verschiebbarem WerkzeugkopfInfo
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- DE727151C DE727151C DEM140953D DEM0140953D DE727151C DE 727151 C DE727151 C DE 727151C DE M140953 D DEM140953 D DE M140953D DE M0140953 D DEM0140953 D DE M0140953D DE 727151 C DE727151 C DE 727151C
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- B23B29/034—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
- B23B29/03432—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing
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Description
- In einer Vorschubhülse gelagerte Feinbohrspindel. mit radial verschiebbarem. Werkzeugkopf Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung von Feinbohrspindeln mit radialverschiebbarem Werkzeugkopf und befaßt sich insbesondere mit einer in einer Vorschubhülse gelagerten Feinbohrspindel, deren das Werkzeug tragender Radiafschlitten durch eine zentrale Stellstange während des Umlaufes der Bohrspindel verstellt werden kann.
- Hierzu ist es bekannt, am Maschinenständer ein entsprechend der während des Vorschubes der Spindel vorzunehmenden Verstellung des Werkzeugschlittens geformtes Leitlineal anzuordnen, das mit einer an dem Vorschub der Bohrspindel teilnehmenden Rolle zusammenarbeitet. Die sich hierbei ergebende Relativbewegung der Rolle zu der Bohrspindel wird über eine Gliederkette auf die Stel,lstange übertragen. Bei .dieser bekannten Ausbildung ist .der Träger der Steuerrolle radial zu der Bohrspindel hzw. der diese aufnehmenden Vorschubhülse verschiebbar und. hierbei mit den weiteren Teilen der Gliederkette in einem besonderen von der Spindel bei deren Vorschub mitgenommenen Gehäuse gelagert. Da das Gehäuse nicht mit in die zu bearbeitende Bohrung eingeführt werden kann, muß die Vorschubhülse um die Bauhöhe des Gehäuses verlängert werden. Weiterhin erfordert die Umsetzung .der Radialbelvegung des die Rolle tragenden Gliedes in eine Verschiebung des Werkzeugschlittens eine Mehrzahl von übertrag ung sgliedern.
- Gegenüber dieser bekannten Ausbildung ist gemäß .der Erfindung der Träger des der Stellstange zugeordneten Steuergliedes um die Achse der Vorschubhülse schwenkbar und seine durch das ortsfeste Steuerglied entgegen Federwirkung erzwungene Verdrehung in bezug auf die Vorschubhülse wird über Schraubtnuffen als Verschiebebewegung auf die Stellstange übertragen. Sofern das Leitliniea.l der Stellstange zugeordnet ist, dient als Träger für dieses vorteilhaft ein auf der Vorschubhülse gelagerter Drehmantel, der durch radialgerichtete Mitnehmerbolzen mit einer der Schraubmuf£en gekuppelt ist, währcad bei Austausch von Leitlinieal und Rolle diese unmittelbar auf dem einen --Nlitiieliinei -holzen gelagert sein kann.
- Dadurch, daß das bewegliche Steuerglied um die Vorschubhülse vierdrehbar ist, entfällt ein besonderes Gehäuse für die L'bertra-ungsglieder, die im wesentlichen aus nur zwei telesi#opartig auseinanderschraubbaren Muffen bestellen, von denen die eine lediglich drehbar in der Vorschubhiilse gelagert und die andere mit ;ler verschiebbaren Stehstange fest verbun(len ist unter Berücksichtigung der Teilnahme der Stellstange an dem Umlauf der Spindel. Der Aufbau der Steuereinrichtung kann somit äußerst einfach gehalten «-erden tuid der die Vorschubhülse eng umschließende Drehmantel kann ohne weiteres mit in die bcaibeitende Bohrung eingeführt werden.
- Die Erfindung ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung darget.tellten Ausführungs-1>-1 ispieles näher erläutert. Es zeigen Abb. i eine Ansicht der Feinbolirspindel. Abb. 2 einen um 9o=' gedrehten Achsschnitt und Ab,b. 3 einen Querschnitt durch den Werkzeugkopf.
- Die nachfolgende Beschreibung berücksichtigt nur die für das Verständnis der Erfindung notwendigen Teile, ohne auf die Lagerum der einzelnen Teile, Ölführung, Abdichtung o. dgl. näher einzugehen.
- An dem dem Vorschub der Bohrspindel dienenden Gleitstück i ist in bekannter Weise eine Vorschubhülse 2 befestigt, in der die den Umlaufantrieb vermittelnde Triebwelle 3 mittels Gleitlager 4 geführt ist. Die Triebwelle 3 ist als Hohlwelle ausgebildet und besteht aus einem oberen Teil 5, der mit einem untern Teil 6 von größerem Außen- und Innendurchin--sser verschraubt ist. In den unteren Teil 6 ist der Hals ; des Werkzeugkopfes 8 eingeschoben und durch einen Gewindering 9 -esichert.
- Der Werkzeugkopf 8 nimmt in einer radialen Führung einen Schlitten io auf, in dem durch Gewindestift il eine verstellbare Hülse 13 festgeklemmt wird, die ihrerseits den @%-er1;zeugträger 17, durch Schraube 18 verstellbar, aufnimmt. Der Schlitten io hat auf der Oberseite eine Zahnleiste i9, die mit einem in dem Werkzeugkopf 8 an einem Bolzen -2o gelagerten Ritze- 21 in Eingriff steht. In dem oberen Teil 5 der Antriebsweile und (lein Hals ; des Werkzeugkopfes 8 ist eine Stellstange 22 axial verschiebbar, die am un-
auf die Hülse-;, verdreht wird. (Die Abb. I und -2 zeigen die Spindel am Ende des Arbeitsvorschu.bes.) Diese Drehbewegung des Mantels 37 wird durch die Mitnehmerbolzen 35 auf die Muffe 3o übertragen, .deren Verdrehung entsprechend der Steigung des Gewindes 3 2 in -eine Axialverschiebung der Muffe 3I umgesetzt wird. An dieser Axialverschiebung nimmt über den Bolzen 28 die mit der Trieb,\vel,le 3 umlaufende Stellstange 22 teil, die ihrerseits über den Zahntrieb 23, 21, I9 .den Schlitten io und damit das Werkzeug radial verschiebt. Die Ausladung des \%'erkzeuges folgt somit in entsprechender Über- bzw. Untersetzung im Verlauf des Vorschubes der Spindel der Kurve des Lineals .4?, so daß je nach `'Ahl des Lineals 42 im Bereich der durch das Triebwerk gesetzten Grenzen jede wellenförmige oder bogenförmig verlaufende Bohrung hergestellt werden kann.teren Ende eine Zahnleiste -3 hat. Durch Axialverschiebung der Stange 22 wird somit über den Zahnantrieb 23, 21, i9 der Schlittcii io radia.l verschoben und stellt hierdurch das @`erkzeug auf einen kleineren oder -reelleren .\rl)eitsradius ein. Ein in VerscIiieberichtun- des Schlittens io verlaufender Schlitz 2.1 läßt die freie Beweglichkeit desselben i#.nalr hiingig von dein Vorschub der Stange 22 711. Eine Feder 12 sichert den spielfreien Eingriff zwischen R1tZe1 21 und Zahnleiste i 9 de: Schlittens io. Zwischen :einem Widerlarier 2; des unteren Teiles 6 der Hohlwelle unt-l :ineni Bundring 26 der Stange 22 ist eint Druck- feder 27 vorgesehen, die bestrebt ist, Stange 22 nach oben zu drücken. Der Stellweg der Stange 22 ist durch ein_a IZadialholzen 28 begrenzt, der einander guge@i- überliegende Axialschlitze 29 des Holilwullen- teiles 5 durchsetzt. In dem Ringraum zwischen deni obere!i Teil 3 der Antriebsliohlwelle und der Voi- schubh iilse 2 sind unter Anordnung der not- wendigen Lager, Dielitungsscheiben u. d--. zwei Schraubenmuffen 30, 31 untergebracht. die durch Gewinde 32 miteinander sel:upp@lt sind. Die Muffe 30 hat zwei radiale 3lit- nehinerbolzen 35, die Radialschlitze 3(> dc#._- Vorschub-riilse 2 durchsetzen. Die Bolzen 3 stellen die Verbindung der -Muffe 30 mit einem Zvlinderniantel 37 her, der unter Ein- schaltung von Nadel- und Kugellagern 38, 39 drehbar auf der Vorschubhülse 2 sitzt. Der Mantel 37 ist durch Gewindering .4o an der Hülse 2 gehalten und trägt auf der Außen- seite ein ,axial gerichtetes Lineal .12, das nach Lösen der Schraubbolzen 43 ausgetauscht werden kann. Die Stelerkante ..l4 des Lineal: arbeitet finit einer ortsfesten Rolle .1; zusam- men, die durch einen Tragstift .16 an einem beliebigen Teil des Maschinengestells b,1- festigt ist. Die Schraubmuf£e 31 ist mit einem Keil d; in einer Azialnut 48 der sie uingeben(le,i Büchse 33 verschiebbar geführt und nimmt in einer Ringnut der Innenseite eine Gleitbüchse 49 auf, in die- die Enden des Radiall)olzens 278 der Stellstan-e 22 eingreifen. Hierdurch ist die Stellstange 22 mit der Muffe axialverstell- bar gekuppelt, ohne an ihrer freien Dreii-- beweglichkeit gehindert zu sein. Die Büchse .19 ist durch einen Gewindering ;o an der Muffe 31 gehalten. Zwischen der Vorschubhülse 2 und. dem Zylindermantel 37 ist eine Torsionsfeder 31 angeordnet, die das Lineal 42 ständig mit der Führungskante..-..-. an der Rolle 45 hält. Mit dem Vorschub der Hülse 2 gleitet s mit die Steuerkante .-d. des Lineals .12 an der Rolle .15 vorbei, -wodurch der Zylindermantel 37 gegen den Einfluß der Feder 5 1 in hezug - Die Erfindung ist nicht auf die vorbeschriebenen übertragungsglieder zwischen Steilstange und Werkzeugträger beschränkt. An' Stelle der mechanischen Glieder kann eine hydraulische oder elektrische Widerstandssteuerung treten. Weiterhin kann das Führungslineal ortsfest angeordnet werden, in welchem Fall die '-#,Iuffe 3o nur einen Mitnehmeribolzen 35 m.it der Gleitrolle d.5 trägt. Der Zylindermante137 fällt dann weg.
Claims (1)
- In einer Vorschubhülse gelagerte Feinbohrspindel mit - einem Werkzeugkopf, dessen das Werkzeug tragender Radialschlitt7n durch eine zentrale Stellstange während des Umlaufs der Bohrspindel mittels einer auf einem. Kurvenlineal ablaufenden Rolle beim Vorschub der Spindel verstellt wird, von .denen das eine Steuerglied ortsfest und das ander.^ über eine Gliederkette mit der Stellstange g°_-kuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (37) des der Stellstange (22) zugeordneten Steuergliedes (d.2) um die Achse der Vorschubhüls° (2) schwenkbar ist und seine durch das ortsfeste Steuerglied 45) entgegen Federwirkung (5I) erzwungene Verdrehung gegenüber der Vorschubhülse (:) über Schraubrnuffzn (3o, 31) als Verschiebebewegung auf di-, Steilstange (22) übertragen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM140953D DE727151C (de) | 1938-03-07 | 1938-03-08 | In einer Vorschubhuelse gelagerte Feinbohrspindel mit radial verschiebbarem Werkzeugkopf |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE207759X | 1938-03-07 | ||
| DEM140953D DE727151C (de) | 1938-03-07 | 1938-03-08 | In einer Vorschubhuelse gelagerte Feinbohrspindel mit radial verschiebbarem Werkzeugkopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE727151C true DE727151C (de) | 1942-10-28 |
Family
ID=25760373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM140953D Expired DE727151C (de) | 1938-03-07 | 1938-03-08 | In einer Vorschubhuelse gelagerte Feinbohrspindel mit radial verschiebbarem Werkzeugkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE727151C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE905808C (de) * | 1944-01-04 | 1954-03-08 | Wmh Werkzeug Und Maschinenfabr | Stahlhalter zum Feindrehen von Ventilsitzflaechen |
| DE2642965A1 (de) * | 1976-09-24 | 1978-03-30 | Wagner Maschf Gustav | Dreh- und einstechkopf |
| DE2952752C2 (de) * | 1979-12-29 | 1982-01-21 | Komet Stahlhalter- Und Werkzeugfabrik Robert Breuning Gmbh, 7122 Besigheim | Drehkopf, insbesondere Plandrehkopf |
| US11198200B2 (en) * | 2017-03-20 | 2021-12-14 | Gebr. Heller Maschinenfabrik Gmbh | Machine spindle assembly for a machine tool |
-
1938
- 1938-03-08 DE DEM140953D patent/DE727151C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE905808C (de) * | 1944-01-04 | 1954-03-08 | Wmh Werkzeug Und Maschinenfabr | Stahlhalter zum Feindrehen von Ventilsitzflaechen |
| DE2642965A1 (de) * | 1976-09-24 | 1978-03-30 | Wagner Maschf Gustav | Dreh- und einstechkopf |
| DE2952752C2 (de) * | 1979-12-29 | 1982-01-21 | Komet Stahlhalter- Und Werkzeugfabrik Robert Breuning Gmbh, 7122 Besigheim | Drehkopf, insbesondere Plandrehkopf |
| US11198200B2 (en) * | 2017-03-20 | 2021-12-14 | Gebr. Heller Maschinenfabrik Gmbh | Machine spindle assembly for a machine tool |
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