DE725592C - Foerdergutaufgabe fuer Luftfoerderanlagen - Google Patents

Foerdergutaufgabe fuer Luftfoerderanlagen

Info

Publication number
DE725592C
DE725592C DEM129039D DEM0129039D DE725592C DE 725592 C DE725592 C DE 725592C DE M129039 D DEM129039 D DE M129039D DE M0129039 D DEM0129039 D DE M0129039D DE 725592 C DE725592 C DE 725592C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
vortex
space
air
conveying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM129039D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM129039D priority Critical patent/DE725592C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE725592C publication Critical patent/DE725592C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0301General arrangements
    • B65G2814/0326General arrangements for moving bulk material upwards or horizontally
    • B65G2814/0328Picking-up means
    • B65G2814/0343Rotating discs, drums or gathering arms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Fördergutaüfgabe für Luftförderanlagen Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und weitere Ausgestaltung der durch Patent 626 285 geschützten Druckluftförderung, insbesondere zu deren Verwendung für fahrbare Anlagen, bei welchen die Schnecke das zu fördernde Material von Zuführungsscheiben entnimmt. Derartige gegen die Horizontale nach vorn schwach geneigte Zuführungsscheiben sind in der Fördertechnik seit langem bekannt. Meist werden zwei in der Vorschubrichtung nebeneinanderliegende Scheiben mit entgegengesetztem, über vorn zur Mitte gerichtetem Drehsinn verwendet.
  • Es ist auch bereits bekannt, über solchen Tellern geneigte Förderschnecken anzuordnen, welche das Fördergut von den Tellern aufnehmen und nun anderen Fördermitteln, beispielsweise einer Luftförderanlage, zuführen.
  • Wenn bei solchen fahrbaren Anlagen die an sich bekannte Schnecke erfindungsgemäß als Aufgabe- und Wirbelschnecke im Sinne des Hauptpatentes ausgebildet wird, ergibt sich eine Schwierigkeit, weil nunmehr die Schneckenwelle nach rückwärts durch den Platz hindurchgeführt werden muß, in welchem nach dem Hauptpatent der Luftstrahl mit dem ihn umgebenden Ringraum angeordnet werden soll und weil ein Verlauf der Luftförderleitung quer zur Schneckenachse die Beweglichkeit der ganzen Anordnung hindert.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Strahldüse mit dem Luftstrahl und dem ihn umgebenden Ringraum auch neben der Wirbelschnecke angeordnet werden können. Der den Luftstrahl umgebende Ringraum neben der Wirbelschnecke wird dabei mit dem Schnekkenaustritt durch einen den Wirbelzustand des aus der Schnecke austretenden Gutes erhaltenden Raum (Wirbelraum) entsprechend weiten OOuerschnittes verbunden.
  • Es sind Vorrichtungen bekannt, bei welchen das Fördergut durch eine gewöhnliche Förderschnecke einem langen Fallrohr zugeführt wird, welches sich nach unten verjüngt und vor der Düsenmündung in eine Strah.lfördervorrichtung mündet. Bei diesen Vorrichtungen findet jedoch keine mechanische Auseinanderwirbelung und Beschleunigung des Fördergutes statt, welches sein Eindringen in den Luftstrahl begünstigt, wie dies bei der vorliegenden Erfindung der Fall ist. Ebenso sind Vorrichtungen bekannt, bei welchen das durch eine gewöhnliche Förderschnecke aus einem Bunker geförderte Gut zunächst durch ein mit der Schnecke umlaufendes Sieb mit der durch die Welle in das Siebinnere eingeführten Luft zu einer Staubwolle gemischt wird, welche dann durch eine sich nach unten@verjüngende Fallvorrichtung in den die Düse selbst umgebenden Ringrauen gelangt. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung findet keine mechanische Beschleunigung des Fördergutes zur Herbeiführung seines Eintritts in den Luftstrahl statt; vielmehr muß mit dem Fördergut auch die ganze zur Bildung der Staubwolke benötigte Luftmenge zunächst von der Strahlvorrichtung angesaugt werden, ehe eine weitere Förderung erfolgen kann.
  • Bei der erfundenen Vorrichtung reicht die Wirbelwirkung der mit hoher Drehzahl, beispielsweise c95o Umdrehungen, laufenden, nur teilweise gefüllten Schnecke noch aus, um dem auseinander- gewirbelten Fördergut die hinreichende Beschleunigung zu verleihen, welche erforderlich ist, um es in den Luftstrahl einzuführen. Dieser Luftstrahl ist, da der ganze in der Förderleitung zu überwindende Druck von nicht selten 1,5 atm. und mehr in Geschwindigkeitsdruck umgesetzt worden sein muß, sehr hart.
  • Es ist zwar bekannt, bei Speisevorrichtungen für Kohlenstaubfeuerungen das aus langsam laufenden, ganz gefüllten Förderschnekken kommende :Material mittels Siebvorrichtungen am Ende der Schnecke zu zerstreuen und durch einen sich stark verengenden Fallraum der aus einer weiten Düse austretenden großen Verbrennungsluftmengebeizumischen. Dabei findet aber keine erhebliche mechanische Beschleunigung des Gutes statt, da keine Wirbelschnecken verwendet werden, und die Luftmenge ist im Verhältnis zum Gut so außerordentlich viel größer, der zu überwindende Gegendruck der Luftleitung so viel geringer als bei der pneumatischen Förderung, daß deren Schwierigkeiten gar nicht in Erscheinung treten.
  • Um das von der Schnecke an die Wandungen des Wirbelraumes geschleuderte Material, welches dadurch etwa zu viel Eigenenergie verloren hat, trotzdem noch hinreichend dem Luftstrahl zuzuschleudern, kann, wo dies erforderlich ist, Druckluft in feinen Strahlen noch auf den Ringraum gerichtet, in den Wirbelraum eingeblasen werden. Dabei müssen diese Düsen und die aus ihnen tretenden Luftstrahlen so bemessen werden, daß der von dem Förderluftstralil erzeugte geringe Unterdruck gegenüber dem Außendruck nicht zerstört wird. Auch bei der Bemessung der Hauptstrahlvorrichtung muß diesem Umstand Rechnung getragen werden.
  • Die Anordnung von Hilfsstrahlen erschließt die Möglichkeit, die Förderleitung auch oberhalb :des Wirbelraumes, überhaupt in beliebiger Lage und Richtung neben demselben anzuordnen. Sie gibt damit dem Konstrukteur eine viel größere Freiheit in der Wahl der ganzen Anordnung, ohne daß dadurch die besondere Wirkungsweise der Vorrichtung beeinträchtigt würde. Die Luftstrahlen der Hilfsstrahldüsen bewirken zugleich eine erwünschte Wärmeabfuhr von der Schneckenwelle, die in der Stopfbuchse am Austritt aus dem Wirbelraum sich erwärmt. Zweckmäßig wird die Luft der Hilfsdüse vorher durch einen in der Stopfbucbse um die Welle herum angeordneten Ringraum geführt. Diese 'Maßnahme könnte überflüssig erscheinen insofern, als infolge des Unterdruckes 1n1 Wirbelraum keine Gefahr besteht, daß etwa Staul) in die Stopfbuchse eintritt. Sie bewirkt jedoch eine erwünschte weitere, sehr intensive Kühlung der Welle.
  • Zur Sicherung einer möglichst gleichmäßigen Beschickung der Schnecke durch die Zuführungsteller, insbesondere zur Vermeidung einer Überfüllung der Schnecke, kann das aus dem Gehäuse vorstehende Vorderteil der Schnecke mit einer Haube überdeckt werden, welche nur den unteren Teil der Schnecke dein Materialzutritt frei läßt.
  • Eine unterhalb der Schnecke, zweckmäflig dicht hinter den Zuführungstellern angeordciete verstellbare Hubrolle dient zur Sicherung der gewünschten Höhenlage der Zufiihrungsteller über dem Boden.
  • Die Anordnung des ersten Förderleitungsstranges dicht über dem Boden bietet den Vorteil, daß der Übergang zu der üblicherweise auf dem Boden liegenden weiteren Förderleitung ohne erheblichen Bogen erfolgen kann. Abgesehen von den für die Förderleitung schädlichen Widerständen derartiger Bogen besitzen sie bei vorliegender Anordnung den besonderen Nachteil, ciaß sie <las Gleichgewicht der ganzen Vorrichtung nachteilig beeinflussen und selbst sehr stark beanspruchte Teile darstellen. Die Erfindung besitzt auch für feststehende Anlagen wesentliche Vorteile, so daß sie nicht auf fahrbare Anordnungen beschränkt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt: Fig. t zeigt im Aufriß, teilweise im Schnitt. eine fahrbare Fördervorrichtung.
  • Fig. 2 zeigt teilweise im Schnitt eine Aufsicht der gleichen Vorrichtung.
  • Fig.3 zeigt einen Querschnitt durch den Ringrauen der Stopfbuchse.
  • Fig..1 zeigt das vordere Schneckenende mit Haube.
  • Fig. ; -neigt einen Schnitt durch den Wirbelraum der Fig. i senkrecht zur Schneckenachse. Die beiden gegenläufigen Zuführungsteller i', i" werden über ihre Wellen ein Getriebe 3 und ein Vorgelege 4. von dem Antriebsmotor 5 angetrieben. Der gleiche Motor 5 wirkt über ein steuerbares Differentialgetriebe 6 auf die beiden Fahrräder 7', 7". Hierdurch wird ein einfacher wendiger Fahrantrieb erzielt. Etwa an der Stelle, an welcher sich die beiden Zuführungsteller 1', i" einander nähern, liegt das freie Eintrittsende der Förder- -und Wirbelschnecke B. Das vordere Ende der Schnecke liegt frei dicht über den Zuführungstellern. Der weitere Teil der Schnecke ist ganz von dem Schneckengehäuse 9 umschlossen, an welches sich am Austrittsende der Wirbelraum io anschließt.
  • Die Antriebswelle i i führt durch diesen Wirbelraum und durch die Stopfbuchse 12 zu dem Antriebsmotor 5. Unter dem Austrittsende der Wirbelschnecke ä ist die Strahldüse 13, zu welcher die Druckluftzuleitung 14 führt, derart angeordnet, daß der um den austretenden Luftstrahl 15 vorhandene Ringraum 16 neben dem Wirbelraum io liegt, mit dem er in freier Verbindung steht. Gegenüber der- Strahldüse 13 ist die Förderleitung 17 gelegen, in der erforderlichenfalls in bekannter Weise ein nicht dargestellter Zerstreuer angeordnet sein kann. Das mit der fahrbaren Vorrichtung dauernd verbundene Stück der Förderleitung liegt dicht über dem Boden und trägt am Ende eine Kupplung 18 zum Anschluß der weiteren Förderleitungsstränge.
  • In der Stopfbuchse ist, zweckmäßig zwischen zwei durch einen Abstandring ig oder in sonstiger Weise voneinander getrennten Teilen 2o', 2o" der Packung ein freier Ringraum 21 angeordnet, in den durch die Stopfbuchsenwand 22 hindurch zwei Bohrungen 23', 23" münden. Zwischen diesen beiden Bohrungen ist der Ringraum 21 durch eine Wand 24. derart unterteilt, daß die bei 23' eintretende Luft - die Welle umspülen muß, ehe sie bei 23" austreten kann.
  • Die zur Kühlung der Stopfbuchse erforderliche Luft wird durch das Rohr 24 der Druckluftleitung 1.4 entnommen und durch Rohr 25 den in der oberen Wand des Wirbelraumes io gelegenen Hilfsdüsen 26 zugeführt. Diese blasen das aus der Schnecke austretende Fördergut in den Ringraum 16. Über dem vorderen freien Ende der Schnecke 8 kann, wie in Fig. q. dargestellt, eine Haube 27 derart angeordnet sein, daß die Schnecke im Höchstfalle stets nur eine durch den freien Raum unter der Haube bestimmte Menge Fördergut aufnehmen kann. Dadurch wird einer zu Betriebsstörung führenden Verstopfung durch zu starke Beschickung der Schnecke vorgebeugt. Eine unter der Schnecke S hinter den Zuführungstellern i', i" angeordnete, in der Höhe verstellbare Rolle 28 erleichtert die Einhaltung und Einstellung eines gleichbleibenden Abstandes zwischen Zuführungstellern und Boden. Gleichzeitig entlastet sie den Bedienungsmann von dem nach vorn unten wirkenden Zug der Zuführungsteller.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fördergutaufgabe für Luftförderanlagen nach Patent 626 285, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgäbe- und Wirbelschnecke in an sich bekannter Weise als schräg ansteigende, an ihrem oberen Ende angetriebene Aufnahmeschnecke ausgebildet ist, daß der den Luftstrahl umgebende Ringraum neben der Wirbelschnecke liegt und daß er mit dem Schneckenaustritt durch einen den Wirbelzustand des aus der Schnecke austretenden Gutes erhaltenden Raum (Wirbelraum) entsprechend weiten Querschnittes verbunden ist. a. Fördergutaufgabe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Förderleitung gegenüberliegenden Seite des Wirbelraumes Strahldüsen derart angeordnet sind, daß sie das Fördergut der Förderleitung zublasen. 3. Fördergutaufgabe nach Anspruch i mit einem durch eine Trennwand unterteilten Ringraum in der hinter dem Wirbelraum angeordneten Stopfbuchse für die Schneckenantriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß . mindestens ein Teil der Förderluft, ehe sie den Strahldüsen zugeführt wird, diesen Ringraum durchströmt.
DEM129039D 1934-11-02 1934-11-02 Foerdergutaufgabe fuer Luftfoerderanlagen Expired DE725592C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM129039D DE725592C (de) 1934-11-02 1934-11-02 Foerdergutaufgabe fuer Luftfoerderanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM129039D DE725592C (de) 1934-11-02 1934-11-02 Foerdergutaufgabe fuer Luftfoerderanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE725592C true DE725592C (de) 1942-09-25

Family

ID=7331638

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM129039D Expired DE725592C (de) 1934-11-02 1934-11-02 Foerdergutaufgabe fuer Luftfoerderanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE725592C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970309C (de) * 1953-08-21 1958-09-04 Moeller Johannes Gefaessfoerderer zum pneumatischen Foerdern pulverfoermigen und koernigen Gutes
DE3319076A1 (de) * 1982-06-04 1983-12-08 Gebrüder Bühler AG, 9240 Uzwil Foerderanlage mit einer rohrleitung fuer koerniges oder pulverfoermiges material

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970309C (de) * 1953-08-21 1958-09-04 Moeller Johannes Gefaessfoerderer zum pneumatischen Foerdern pulverfoermigen und koernigen Gutes
DE3319076A1 (de) * 1982-06-04 1983-12-08 Gebrüder Bühler AG, 9240 Uzwil Foerderanlage mit einer rohrleitung fuer koerniges oder pulverfoermiges material

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2018684B2 (de) Vorrichtung zum Abtrennen einer Flüssigkeit aus einem Brei, Schlamm o.dgl
DE2851173C3 (de) Schleuderstrahlvorrichtung für durchlaufende lange Werkstücke, wie Drähte, Stangen und Rohre
DE1685528B2 (de) Anlage zum automatischen und pneumatischen beschicken einer kardengruppe mit flockenfoermigem fasergut
DE725592C (de) Foerdergutaufgabe fuer Luftfoerderanlagen
DE2259019B2 (de) Vorrichtung zur schnellen Trocknung von Früchten, wie Maiskörnern o.dgl
DE9302136U1 (de) Mischer-Trockner
DE2856763C3 (de) Saatgutbeizvorrichtung
DE1182036B (de) Maschine zum Behandeln, insbesondere zum Trockenconchieren und Versalben, von Schokoladenmassen od. dgl.
DE1940922C3 (de) Kunstdüngerstreuer
DE626285C (de) Materialaufgabe fuer Luftfoerderanlagen, insbesondere feinkoernige Schuettgueter, bei welcher der Foerderluftstrom in einer Duese so beschleunigt wird, dass an der Aufgabestelle kein Luftdruck dem Zukommenden Material entgegengerichtet ist
DE922134C (de) Wurfschleuder und Aufloeser, insbesondere fuer Mahlgut in Muehlen u. dgl.
DE2411653A1 (de) Vorrichtung zur entstaubung von schuettgutumschlag-anlagen
DE1193777B (de) Mahltrocknungsvorrichtung
DE901154C (de) Vorrichtung zum Foerdern von Massengut
DE971464C (de) Foerderschnecke fuer Getreide und andere koernige Massengueter
DE2456476B1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen foerdern von pulverfoermigem und griessigem schuettgut
DE2161030A1 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen kuehlen von gebrauchtem formsand fuer giessereien
AT260786B (de) Kohlentransporteinrichtung
DE1778116C3 (de) Trocknungstrommel mit zentralem Austrittsstutzen
DE516063C (de) Vorrichtung zum Verteilen des Getreidestromes beim Fuellen von Getreidesilos durch ein rotierendes Schaufelsystem
DE2605313A1 (de) Vorrichtung zum mechanischen auflockern und zufuehren von schwerfliessenden schuettguetern
DE553516C (de) Vorrichtung zum Fuellen von Kochern, insbesondere Zellstoffkochern
DE2332072C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Schüttgut zur Saugdüse eines Schüttgutförderers
DE1652246B1 (de) Abblasvorrichtung an einer Strahlanlage zum Entfernen von auf Walzprodukten verbliebenem Strahlmittel und Staub
DE968147C (de) Pneumatische Foerdereinrichtung fuer Walzenstuehle