DE723063C - Abschluss der Fuelloeffnung bei OEfen und Herden - Google Patents

Abschluss der Fuelloeffnung bei OEfen und Herden

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Publication number
DE723063C
DE723063C DEH158693D DEH0158693D DE723063C DE 723063 C DE723063 C DE 723063C DE H158693 D DEH158693 D DE H158693D DE H0158693 D DEH0158693 D DE H0158693D DE 723063 C DE723063 C DE 723063C
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DE
Germany
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filling
opening
ovens
stoves
door
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Expired
Application number
DEH158693D
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Nestler
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HOMBOKER
MARIENTHALER EISENWAREN IND UN
Original Assignee
HOMBOKER
MARIENTHALER EISENWAREN IND UN
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • F24B13/004Doors specially adapted for stoves or ranges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Abschluß der Füllöffnung bei Öfen und Herden Bei den bekannten Öfen und Herden mit gesondertem Füllschacht und Verbrennungsraum für minderwertige, teerhaltige Brennstoffe ist der Übelstand vorhanden, daß, die sich im Füllschacht bildenden Schwelgase ansammeln und Teerdämpfe an der Innenseite der Fülltür niederschlagen, die dort einen Teeransatz bewirken. Beim Öffnen der Fülltür bewirken das Austreten der angesammelten Gase und der Teeransatz einen durchdringenden Geruch, der sich in dem Raum verbreitet. Während man nun dem Austreten der Schwelgase dadurch begegnete, daß, man die die Ansammlung der Gase bewirkende Füllschachtabdeckplatte von außen bedienbar machte, so daß: sie vor dem Öffnen der Fülltür, in Offenstellung gebracht, den Gasen einen freien und schnellen--Austritt-zudem Rauchabzug gewährte, verblieb der durch den Teeransatz an der Innenseite der Fülltür hervorgerufene Übelstand bestehen. Der Verwendung der Füllschachtheizöfen, insbesondere bei Vorhandensein schwelgashaltiger und billiger Kohle, tat immer noch der lästige Geruch, trotz der Wirtschaftlichkeit solcher Öfen, Abbruch.
  • Die Übelstände werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß! der Abschluß außer der an sich bekannten Fülltür eine im Ofeninnern angeordnete, von außen bedienbare, den Teeransatz an der Fülltür hindernde, abhebbare Abschlußplatte für die Innenseite der Fülltür besitzt. Diese ist dabei so ausgebildet, daß. sie in Schließstellung gleichzeitig die an sich bekannte Abdeckplatte._der-_in-den Ofenkopf mündenden Füllschachtöffnung bildet, in Offenstellung aber Durchzug der einströmenden Luft zum Rauchabzug gewährt.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • Abb. i stellt einen senkrechten Schnitt durch einen Ofen mit gesondertem Füllschacht und Verbrennungsraum bei betriebsmäßiger abgeschlossener Füllöffnung, Abb.2 einen gleichen teilweisen Schnitt, jedoch bei freier Füllöffnung dar.
  • Im Füllschacht a befindet sich der Brennstoff a, der auf dem Rost b verbrannt wird; die Flammen entwickeln sich im Verbrennungsraum c, und die Rauchgase werden durch den Abzug d in den Schornstein geleitet. Der Abschluß. der Füllöffnung besteht aus einer äußeren Fülltüre, die in bekannter Weise in Scharnieren gelagert ist und dicht schließt und einer inneren Abschlußplatte g, die die Füllöffnung gegen den Füllschacht abschließt und ebenfalls am Türrahmen lt dicht anliegt. Durch eine Schraubenspindel i wird die Abschlußplatte g gegen den Türrahmen k angezogen, wodurch ein besonders dichter Verschluß, erzielt wird. Zum Füllen wird die Schraubenspindel f gelöst und die Fülltüre geöffnet. Die durch die Abdeckplatteg noch geschlossene Füllöffnung wird beispielsweise durch Hochziehen der Abdeckplatte mittels des Handgriffes! geöffnet. Da sich der Teer nur an der Innenseite der Abdeckplatte ansetzen kann und diese bei freier Füllöffnung sich im Innern des Ofens befindet, ist eine Geruchsbelästigung mit Sicherheit vermieden. Die Abschlußplatte g ist so ausgebildet, daß, sie in geschlossener Stellung die obere Öffnung k des Füllschachtes a abdeckt, beim Abheben aber eine unmittelbare Verbindung zwischen Füllschacht a und Abzug d schafft. Die durch die geöffnete Fülltür hereintretende Luft strömt mit solcher Stärke in den Abzug> daB die im Füllschacht angesammelten Schwelgase mitgerissen werden und nicht in den Zimmerraum austreten können.
  • Der Erfindungsgegenstand kann auch auf Öfen find Herden mit Füllung unmittelbar von oben angewendet werden. Die Fülltür und Abschlußplatte sind in diesem Falle sinngemäß, waagerecht angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abschluß, der Füllöffnung bei Ofen und Herden mit von einander getrenntem Füllschacht und Verbrennungsraum, dadurch gekennzeichnet, daß: er außer der an sich bekannten Fülltür (e) eine im Ofeninnern angeordnete, von außen abhebbare, den Teeransatz an die Fülltür hindernde und die Innenseite der Füllöffnung abdeckende Abschlußplatte (g) besitzt, die in Schließstellung gleichzeitig die Abdeckplatte der in den Ofenkopf mündenden Füllschachtöffnung (k) bildet, in Offenstellung aber den Durchzug der einströmenden Luft zum Rauchabzug gewährt.
DEH158693D 1938-03-09 1939-02-18 Abschluss der Fuelloeffnung bei OEfen und Herden Expired DE723063C (de)

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DE723063C true DE723063C (de) 1942-07-28

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DEH158693D Expired DE723063C (de) 1938-03-09 1939-02-18 Abschluss der Fuelloeffnung bei OEfen und Herden

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