DE7219085U - Einstellaggregat fuer geraete der nachrichtentechnik - Google Patents

Einstellaggregat fuer geraete der nachrichtentechnik

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Description

Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf ein Einstellaggregat für Geräte der Nachrichtentechnik mit mehreren Abstimmpotentiometern, die über eine jeweils zugeordnete Berührungselektrode bzw. Berührungselektroden anschaltbar sind.
Bei derartigen bekannten Einstellaggregaten ist jeweils ein Potentiometer durch die Berührung einer oder zwei zu überbrückender in einem elektronischen Steuer- und Schaltkreis liegenden Berührungselektrode bzw. Berührungselektroden in den Abstimmkreis eines Empfangsgerätes einschaltbar, wobei die am Potentiometer abgegriffene Spannung den zur Frequenzeinstellung dienenden Kapazitätsvariationsdioden zugeführt wird. Durch die Einstellung des Potentiometers ist ein bestimmter Sender eines z.B. vorwählbaren Frequenzbandes gespeichert und durch Berührung der zugeordneten Elektrode(n) einschaltbar. Derartige Einstellaggregate sind z.B. unter Sensor-Speicher in der Fernsehtechnik bekannt.
Ein Nachteil der bisherigen Einstellaggregate mit Sensor-Betätigung ist die getrennte Anordnung der Verstellorgane für die Potentiometer. Zwar hat dies den Vorteil, dass die Sensorelektroden an einem beliebigen Ort des Gerätes vorgesehen sein können. Trotzdem sind im Gehäuse zwei getrennte Betätigungsorgane vorhanden, die zwecks Einstellung einer gewünschten Frequenz einander zunächst gedanklich zugeordnet und auch beide betätigt werden müssen.
Mit der vorliegenden Neuerung wird nun ein Weg gesucht, die Bedienung mittels "Sensor" zu vereinfachen. Dadurch soll die Zuordnung entfallen.
Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass die Berührungselektrode bzw. Berührungselektroden zumindest teilweise von einem drehbaren Einstellglied umgeben ist bzw. sind, das mit dem zugeordneten Potentiometer gekuppelt oder kuppelbar ist. Hierdurch erhält man ein einziges Betätigungsorgan, wie es bei vielen bisher bekannten Drucktastenaggregaten an sich bekannt ist.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Neuerung sind nachfolgend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels beschrieben.
Mit 1 ist ein zweckmäßig rahmenartiges Gehäuse z.B. aus Isolierstoff bezeichnet, in dessen Querwänden 2, 3 mehrere vorteilhaft parallel nebeneinander angeordnete Einstellspindeln 4 von als Spindelpotentiometer ausgebildeten Potentiometern drehbar gelagert sind. Die Neuerung ist jedoch ebenso anwendbar bei Verwendung von Drehpotentiometern.
Auf der Einstellspindel 4 ist ein mit einem Gewinde versehener Schleiffederträger 5 aufgeschraubt, dessen Schleiffeder 6 auf einer Widerstandsschicht einer Potentiometerplatte 7 schleift. Letztere ist ebenfalls an den Querwänden 2, 3 befestigt.
Auf dem aus der Querwand 3 herausragenden Ende 8 der Einstellspindeln 4 ist je ein Kronenrad 9 unverdrehbar befestigt. Die Zähne desselben können in Eingriff kommen mit einem Stirnzahnrad 10, das an einer drehbaren Hülse 11 angeordnet ist. Die Hülse 11 steckt auf einem Stutzen 12, der am Gehäuse 1 befestigt, insbesondere mit diesem in einem Arbeitsgang gefertigt, z.B. aus Kunststoff gespritzt ist. Die Hülse 12 besitzt einen nach innen ragenden Anschlag 13 in Form eines Ringes oder in Form von Ringabschnitten oder Zapfen, der sich von oben auf dem Stutzen 12 abstützen kann.
In den Stutzen 12 ist ein zweckmäßig lichtdurchlässiger Einsatzkern 14 eingeschoben und mittels wenigstens zwei federnder Rastfinger 15, von denen im Schnitt nur einer sichtbar ist, in einem entsprechenden Ausschnitt 16 eines Steges 17 des Gehäuses 1 gegen Herausziehen gesichert. In den Einsatzkern 14 sind zwei Lötzapfen 18 in geeignet ausgebildete Öffnungen desselben eingepresst, die oben je eine Berührungselektrode 19, 20 tragen, deren einander gegenüberliegende Begrenzungskanten durch Berührung mit einem Finger überbrückt werden können. Unter Umständen genügt auch eine Elektrode, falls die elektronische Schaltung entsprechend ausgebildet und eine Überbrückung zweier Elektroden nicht erforderlich ist. Hierbei genügt auch ein Lötzapfen 18.
Der Einsatzkern 14 liegt mit dem Ende eines Ringansatzes 21 oben auf dem Stutzen 12 auf und ist einige mm oberhalb im Außendurchmesser dem Innendurchmesser der Hülse 11 angepasst, so dass ein freier Ringspalt 22 entsteht, in dem der Anschlag 13 der Hülse 11 bewegt und damit die Hubbewegung der Hülse 11 begrenzt werden kann.
Die Enden der Lötzapfen 18, Ansätze 23 der Querwände 2, 3, der Anschluss einer Kontaktfeder 24 für die Einstellspindel 4 und Lötanschlussfahnen 25 der Widerstandsbahnen der Potentiometer ragen nach unten in eine gedruckte Schaltungsplatte 26 hinein. Die zu verlötenden Teile können so in einem einzigen Tauchlötprozess eingelötet werden. Die Ansätze 23 sind dabei zweckmäßig nur so lang, dass sie nicht auf der anderen Seite der gedruckten Schaltungsplatte 26 herausragen. Dadurch wird eine Überhitzung derselben beim Tauchlöten mit Sicherheit vermieden.
Unterhalb des Einsatzkerns 14 ist auf der gedruckten Schaltungsplatte 26 eine Lichtquelle 27, z.B. durch Einlöten, befestigt, die zur Beleuchtung des Zwischenraumes zwischen den Berührungselektroden 19, 20 oder sonstiger geeigneter Anzeigeflächen 28 dient.
Die Wirkungsweise der neuerungsgemäßen Einstellvorrichtung mit Sensorbetätigung ist folgende:
Zur Einschaltung des der gezeigten Sensoranordnung zugeordneten Senders wird durch Überbrückung der Elektroden 19, 20 eine elektronische Schaltung angeregt, die das zugehörige Potentiometer und dessen Abgriffspannung in die entsprechenden Strom- bzw. Spannungskreise einschaltet und gleichzeitig die Lichtquelle 27 zum Aufleuchten oder zum helleren Aufleuchten bringt.
Soll nun auf einen anderen Sender abgestimmt werden, so wird die Hülse 11 herausgezogen, bis der Anschlag 13 am im Durchmesser erweiterten Teil des Einsatzkerns 14 anschlägt. Hierbei kommt das Stirnzahnrad 10 in Eingriff mit dem Kronenrad 9.
Durch Drehen der Hülse 11 wird die Einstellspindel 4 gedreht, so dass der Schleiffederträger 5 je nach Drehrichtung nach links oder rechts wandert. Dabei wird über die Schleiffeder 6 die für den gewünschten Sender erforderliche Spannung eingestellt. Darauf wird die Hülse in ihre Ruhelage geschoben, wobei Stirnzahnrad 10 und Kronenrad 9 außer Eingriff kommen und ein unbeabsichtigtes Verdrehen der Hülse 11 keinen Einfluss mehr auf die Abstimmung hat. Die Abstimmhülse ist zweckmäßig mit einer Rast- oder Schleifhemmung versehen, die ein unbeabsichtigtes axiales Verschieben verhindert. Beispielsweise geschieht dies durch geringe Abweichung von einer runden Form in einem Abschnitt der Hülse, z.B. am unteren Hülsenende oder durch eine freigeschnittene federnde Lasche 29, die mit einem ganz geringen Winkel nach innen geneigt hergestellt ist und als Bremse infolge Reibung wirkt und/oder eventuell zusätzlich eine Rastkerbe oder eine Rastwarze aufweist, die mit einem Ringwulst oder einer Ringnut des Lagerteils zusammenwirken kann. Vorteilhaft können dabei zwei Raststellungen, obere und untere Endlage, vorgesehen sein.
Anstelle eines Kronenrades kann bei Verwendung eines flach liegend neben der Hülse 11 angeordneten Drehpotentiometers der Antrieb über ein mit dem Drehpotentiometer gekuppeltes Stirnrad erfolgen, mit dem das Stirnrad 10 der Hülse 11 gekuppelt ist oder, z.B. wie im vorliegenden Fall durch axiale Verschiebung, gekuppelt werden kann.
Auch kann in Abwandlung der Neuerung der Einsatzkern 14 als Drehzapfen für die Hülse 11 dienen, wenn dieser z.B. im Gehäuse 1 genügend fest angebracht werden kann. Hierbei kann der Stutzen 12 entfallen.

Claims (27)

1. Einstellaggregat für Geräte der Nachrichtentechnik mit mehreren Abstimmpotentiometern, die über eine jeweils zugeordnete Berührungselektrode bzw. Berührungselektroden anschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungselektrode (19 oder 20) bzw. Berührungselektroden (19, 20) zumindest teilweise von einem drehbaren Einstellglied (11) umgeben ist bzw. sind, das mit dem zugeordneten Potentiometer (4, 5, 6, 7) gekuppelt oder kuppelbar ist.
2. Einstellaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellglied als drehbare Hülse (11) ausgebildet ist.
3. Einstellaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellglied (11) relativ zur Berührungselektrode bzw. den Berührungselektroden (19, 20) axial verschiebbar und in einer Stellung das Einstellglied (11) mit dem Potentiometer gekuppelt ist.
4. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungselektrode(n) (19 und/oder 20) mit einem isolierenden Kern (14) fest verbunden sind und der Kern als Lagerteil für die Hülse (11) dient.
5. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse ein Lagerteil (Stutzen 12) für die Hülse (11) vorgesehen ist, das auch die Berührungselektrode(n) (19 und/oder 20) aufnimmt.
6. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungselektrode(n) (19 und/oder 20) in das Lagerteil (12) eingesteckt ist bzw. sind.
7. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungselektrode(n) (19 und/oder 20) in einen Einsatzkern (14) eingesteckt sind, der in das Lagerteil (12) eingeschoben ist.
8. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkern (14) aus lichtleitendem, wenigstens durchscheinendem Material besteht und mittels einer Lichtquelle (27) eine Anzeigefläche (28) des Einsatzkerns beleuchtbar ist.
9. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkern (14) zumindest ein Rastmittel (15) aufweist, das nach dem Einstecken in das Lagerteil (12) mit entsprechenden Gegenrastmitteln des Lagerteils (12) oder des Gehäuses (1) zusammenwirkt.
10. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkern (14) und das Lagerteil (12) in Wirkverbindung zu bringende, die Einstecktiefe begrenzende Mittel (Ringansatz 21) aufweisen.
11. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (11) zumindest einen Anschlag (13) aufweist, der mit Gegenanschlägen des Gehäuses (1) bzw. des mit diesem verbundenen Lagerteils (12) und/oder des Einsteckkerns (14) zusammenwirken kann und die axiale Verschiebbarkeit der Hülse (11) begrenzt.
12. Einstellaggregat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkern (14) durch entsprechende Verringerung des Außendurchmessers eines über das Lagerteil (12) hinausragenden Teils gegenüber dem Außendurchmesser des überstehenden Endes einen Ringspalt (22) für den Anschlag (13) der Hülse (11) bildet.
13. Einstellaggregat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungskanten des Ringspaltes einerseits durch eine durch die Verringerung des Außendurchmessers des überstehenden Teils gebildete Kreisringfläche und andererseits durch die Stirnfläche des Lagerteils (12) gebildet sind.
14. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass beim Anliegen des Anschlages bzw. der Anschläge (13) an einer Begrenzungskante des Ringspaltes (22) ein an der Hülse (11) vorgesehenes Kupplungs- oder Getriebeelement (10) außer Eingriff und beim Anliegen an der anderen Begrenzungskante im Eingriff mit einem Gegenkupplungs- bzw. Triebelement (9) eines Potentiometers ist.
15. Einstellaggregat nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebeelemente ein Stirnzahnrad (10) und das Triebelement ein Kronenrad (9) ist oder umgekehrt.
16. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Triebelement (9) auf der Abstimmachse (4) des Potentiometers befestigt ist.
17. Einstellaggregat nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstimmachse als Einstellspindel (4) eines Spindelpotentiometers ausgebildet ist.
18. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührungselektrode(n) (19 und/oder 20) mit Lötzapfen (18) versehen sind.
19. Einstellaggregat nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass Berührungselektrode (19 oder 20) und Lötzapfen (18) einstückig ausgebildet sind.
20. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötzapfen (18) und Lötanschlussfahnen (25) der Potentiometer nach einer Seite herausgeführt und in eine gemeinsame gedruckte Schaltungsplatte (26) eingesteckt und in einem Arbeitsgang einlötbar sind.
21. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) Ansätze (23) aufweist, mit denen es in eine gedruckte Schaltungsplatte (26) einsteckbar ist.
22. Einstellaggregat nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (23) auf der anderen Seite der Schaltungsplatte (22) nicht aus dieser herausragen.
23. Einstellaggregat nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (23) in der gleichen Richtung verlaufen wie die Lötzapfen (18) und Lötanschlussfahnen (25) und gegebenenfalls weiteren Lötfahnen.
24. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Verschiebbarkeit der Hülse (11) auf dem Lagerteil (12) durch Rastung und/oder Reibungshemmung zumindest in ihren Endlagen gehemmt ist.
25. Einstellaggregat nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Hemmung durch einen unrunden Querschnitt eines Hülsenteils oder Hülsenabschnittes erfolgt.
26. Einstellaggregat nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (11) eine federnde Lasche zur Rastung und/oder Reibungshemmung aufweist.
27. Einstellaggregat nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche aus der Hülse (11) freigeschnitten ist.
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