DE7212012U - Vorrichtung zum Aufbewahren von Reinigungs- oder Duftsteinen für Toiletten und Urinale - Google Patents
Vorrichtung zum Aufbewahren von Reinigungs- oder Duftsteinen für Toiletten und UrinaleInfo
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- Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)
Description
Vorrichtung zum Aufbewahren von Reinigungs- oder Duftsteinen für Toiletten und ürinale
Die insektenvertreibende Wirkung von Paradichlorbenzol ist schon
lange bekannt. Sie findet Praktische Anwendung in der .'!ottenkugel
sowie in den Beckensteinen der Urir.ale in Gaststätten und anderen
öffentlichen Bedürfnisanstalten. Der h ae Dampfdruck von Paradichlorbenzol
führt jedoch bisweilen zu einer Garuchsbelastigung.
Man hat deshalb schon früh versucht, solche Beckensteine herzustellen, welche neben Paradichlorbenzol Riechstoffe enthalten,
um den stechenden Geruch von Paradichlorbenzol zu überdecken. In neuerer Zeit-tst- ffiafir-RU&-darauf gekommen, solche Duftsteine auch
in den Toilettenschüsseln des Haushaltes zu verwenden. Diese Steine enthalten neben Paradichlorbenzol·' und Duftstofr manchmal
auch noch reinigungsaktive Substanzen. Ihre Wirkung ist dadurch eine dreifache : Insektenvertreibung durch laracich^orbenzol,
Verbreitung eines angenehmen Duftes durch den Duftstoff und Reinigungswirkung durch Abgabe von reinigungsaktiver Substanz an
das Spülwasser. Letzteres lässt sich nur verwirklichen, wenn dieser
dreifach wirkende Stein so in der Toilettenschüssel aufbewahrt wird, dass er beim Spülvorgang von Spülwasser umspült wird, ohne dabei
seine Lage in der Toilettenschüssel zu verändern oder gar selbst weggespült zu werden. Dazu verwendet man Aufhängevorrichtungen in den
verschiedensten Ausführungen.
Die bekannten Aufhängevorrichtungen sind entweder teuer in der Herstellung oder sie bestehen aus mehreren Teilen aus verschiedenem
Material, sie sind schwierig zusammenzubauen oder nur in Toiiettenschüsseln
bestimmter Bauart zu 'verwenden.
Die Neuerung betrifft nun eine Aufhängevorrichtung, welche billig herzusteilen ist, leicht von Hand oder mit Hilfe von Maschinen
zusammengesetzt werden kann, in sämtlichen Toilettenschüsseln verwandt werden kann und dessen Einzelteile in einer. Arbeitsgang
hergestellt werden können. Auch kann die hier beschriebene Neuerurig nach d^n verschiedensten Verfahren hergestellte Toilettenreinigungsoder
Dui';steine aufnehmen, was bei den bisher bekannten Aufhängevorrichtungen
nicht ininiff^g^if^oi^t. <*«
/2
Die vorliegende Neuerung einer Aufhängevorrichtung für Reinigungsoder Duftsteine in Form einer Stange besteht im wesentlichen darin,
dass die Stange eine Bohrung aufweist, durch die ein Haker, geführt
ist, welcher an seinem unteren Ende mit einer Halterung versehen
Die bohrung (1 ) kann einen runden oder vieleckigen Querschnitt
anpassen. Die Bohrung selbst sollte durch das Zentrum des Reinigungsoder Duftsteines führen.
Der Haken (1) muss so geformt sein, dass er sich mit seinem oberenii/
Teil Toer den Rand einer Toilettenschüssel hängen lässt, wobei das
untere Teil, welches den Reinigungs- oder Duftstein trägt, so in die Toilettenschüssel hinabhangt, dass der Stein beim Spülvorgang von
Spülwasser getroffen wird. Der obere Teil des Hakens muss sich also in seiner Öffnung der Breite der üblichen Toilettenschüsseln anlassen.
Sein Querscnnitt sollte womögliohst der eines liegenden Rechteckes
oder einer riachen Ellipse sein. Dadurch wird das "Verrutschen der
Aufhängevorrichtung weitgehend vermieden,
des "1Oi lettenreinigungs- oder Duftsteines geschoben ist, kann zur
Aufnahme aer Halterung auf verschiedene Weisen ausgestaltet sein. 3o kiiiii. ζ.ή. das unsere Ende die Form eines Tropfens (V) haben.
Dabei läuft der Tropfen (V ) zweckmässigerweise in eine Spitze (■£")
aus. Auoh ei: e Verjüngung (6 ) kann zur Aufnahme der Halterung dienen.
In diese- ?all befindet sich diese Verjüngung in geringem Abstand Toer äem unteren Ende des Hakens (Ί ). Weiterhin ist es möglich, das
untere Ende des Hakens (1 ) mit einem Gewinde zu versehenft^An die
Stelle des 'Jewindes kann auch ein Zahnprofi^fjbreten. ^n den beiden
letzten Fällen wird die zugehörige Halterung ebenfalls ein entsprechendes
uewindevocier ein Zahnprofil aufweisen.
Die Halterung nun besteht im wesentlichen aus einer Scheibe (Ji) mit
einer Bohrungy^welcne in ihrem Durchmesser dem Durchmesser des Hakens
über dem Tropfen (if ) oder an der verjüngten Stelle ( b) entspricht.
Zum Festhalten des Reinigungs- oder Duftsteines auf dem oben beschrie benen Haken wird nun diese Scheibe über das untere Ende des Hakens
geführt. Die Bohrung der Scheibe veitet sich dabei geringfügig auf um
wieder ihre ursprüngliche Grosse einzunehmen, wenn die Scheibe an dem
Teil des geringeren Durchmessers des unteren Ende des Hakens sitzt.
721201222,6.72 .../3
Ist das untere Ende des Hakens mit einem Gewinde ( 7") versehen,
oder hat ein Zahnprofil ( S ) so müssen die entsprechender. Halterungen ebenfalls ein dazu passendes Gewinde (^) cder ein Zahnprofil (40)
tragen.
Diese durchbohrte Scheibe (4Ό, welche das eigentliche Festhalten des
Reinigi-tfigs- und oder Duftsteines an dem Haken bewirkt, kann nun auf
mannigfache Weise gestaltet werden. Ihre Form wird sich dem Querschnitt des Reinigungs- und oder Duftsteines angleichen. Man wird also für
einen Stein mit rundem Querschnitt eine runde Scheibe wählen, für einen Stein mit quadratischem Querschnitt eine quadratische Scheibe.
Die Scheibe selbst kann weitere Bohrungen enthalten, um das Herausfliessen von mit reinigungsaktiven Substanzen angereichertem Spülwasser
zu ermöglichen. Dieses ist besonders dann zu empfehlen, wenn man beabsichtigt, einen Reinigungs- und oder Duftstein zu verwenden,
welche*· beim Liegen in stehendem Wasser quillt. Verwendet man andererseits
einen Reinigungs- und oder Duftstein, welcher nur schwer reinigungsaktive Substanz an das Spülwasser abgibt, so ist es ratsam,
das untere Ende des Steines andauernd in Feuchtigkeit stehen zu haben, damit für den nachfolgenden Spülvorgang schon eint Menge an Spüllauge,
welche mit reinigungsaktiver Substanz konzentriert angereichert ist,
zur Verfügung steht - Zu diesem Zweck wird man die Festhaitefläche oder
Scheibe mit einem Rand versehen (>f^). Beabsichtigt man nun einen
Reinigungs- und oder Duftstein zu verwenden, der unter Umständen im
Gebrauch zerfällt, so kann man auf den Rand der Festhaltescheibe oder Fläche ein Gitter aufsetzen, so dass man letztlich ein offenes zylindrisches
Behältnis erhält, dessen Grundfläche mit einer Bohrung versehen ist (4S). Damit das Spülwasser noch genügend Zutritt zu dem Reinigungsund
oder Duftstein findet, wird die Wandung dieses Behältnisses zweckmässigerweise durchbrochen sein etwa in der Art eines Korbes. Soll nun
der Reinigungs- und oder Duftstein vor Wasser geschützt werden, welches von oben auf die Aufhängevoi richtung trifft,, so genügt es, eine durchbohrte
Scheibe oder Fläche so über den Haken zu schieben, dass sie in der Anwendung über len ebenfalls über den Haken geschobenen und durch
die Festhaltescheibe festgehaltenen Reinigungs- und oder Duftsteine zu liegen kommt und diesen abdeckt (/Ib). Soll der Reinigungs- und oder
Duftstein ganz von einem Behältnis umschlossen sein., so kann man die
zu einem Behältnis ausgebildete Festhaltescheibe (4Ό an der oberen
öffnung mit Schnapphaken oder Druckknöpfen versehen, welche in entsprechende
Gegenstücke der über dem Reinigungs- und oder Duftstein liegenden _
Scheibe einrasten.
Claims (1)
- Anspruch IAufhängevorrichtung für Reinigungs- oder Duftstein in Form einer Stange mit rundem, ovalem oder vieleckigem Querschnitt dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (17) eine Bohrung (l) aufweist, durch die ein Haken (2) geführt ist, welcher an seinem unteren Ende mit einer Halterung (l8) versehen ist.Ans preach 2Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Hakens (c) die Form eines Tropfens (4) hat;.Anspruch JAufhängevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Hakens (2) eine Verjüngung (6) hat.Anspruch ·'Aufhängevorrichtung nach Anspruch i dadurch gekennzeichnet;, dass das untere Ende des Hakens (2) und die Halterung (lo) mit einem 3-ewince (9) versehen sind.Anspruch 5Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Hakens (2; und die Halterung (l5) mit einem Zahnprofil (lo) versehen sind.Anspruch 6Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als Scheibe (ll) ausgebildet ist.Anspruch 7Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung tassenförmig (14) ausgebildet ist.Anspruch 8Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als Korb (12) ausgebildet ist, der den Zylinder seitlich teilweise oder ganz utnschliesst.Anspruch 9Aufhängevorrichtung nach Anspruch ό, 7 oder 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (17) an ihrem oberen Ende abgedeckt ist (Ιβ).
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7212012U true DE7212012U (de) | 1972-06-22 |
Family
ID=1279167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7212012U Expired DE7212012U (de) | Vorrichtung zum Aufbewahren von Reinigungs- oder Duftsteinen für Toiletten und Urinale |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7212012U (de) |
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0
- DE DE7212012U patent/DE7212012U/de not_active Expired
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