DE72113C - Sichtmaschine - Google Patents

Sichtmaschine

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Publication number
DE72113C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
fan
centrifugal device
air flow
air
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT72113D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. U. ASKHAM in Sheffield, England
Publication of DE72113C publication Critical patent/DE72113C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • B07B4/025Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall the material being slingered or fled out horizontally before falling, e.g. by dispersing elements

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Sichtmaschine.
Die vorliegende Erfindung besteht in einer Sichtmaschine, die sich in ihrer Wirkungsweise an die in der Patentschrift Nr. 32640 dargestellte Sichtmaschine anschliefst.
Die Sichtmaschinen dieser Art sind dadurch gekennzeichnet, dafs zwei für die gröberen bezw. feineren Theile bestimmte Ausscheideräume, in deren einem die Schleudervorrichtung und in deren anderem das Gebläse untergebracht ist, so in einander gelegt sind, dafs der das zu sichtende Gut durchstreichende Luftstrom in sich geschlossen ist und dafs die Schleudervorrichtung und das Gebläse auf einer gemeinsamen, in der Achse der beiden Gefäfse angeordneten Welle liegen. Bei diesen Maschinen liegt nächst den aus der verwickelten Bauart entspringenden Mangeln der gröfste Uebelstand darin, dafs die mittlere, die Schleudervorrichtung und das Gebläse tragende Welle wegen ihrer Länge auch innerhalb der Maschine gelagert werden mufs. Dieses Lager wird durch das Sichtgut meist schnell zu Grunde gerichtet und umgekehrt führt die Schmierung des Lagers eine Verschmutzung des Sichtgutes herbei.
Alle diese Uebelstände sollen durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden.
Die beiden Kammern A1 und A2 liegen nicht in einander, sondern räumlich von einander getrennt und sind nur durch die den Kreislauf derLuftströmung herstellendenRohre K und L mit einander verbunden. Die Schleudervorrichtung J und das Gebläse /2 sind je in einer der Kammern A1 und A2 ohne innere Lagerung ihrer Wellen angebracht. Die Kammer A1 nimmt das Sichtgut durch den Trichter α auf, aus welchem es zunächst zwischen die durch Stehbolzen p verbundenen Scheiben j j der Schleudervorrichtung J gelangt. Die gröberen Theile des gegen die Wand der Kammer geschleuderten Sichtgutes sinken in letzterer zu Boden, während die feineren durch den aufsteigenden Luftstrom in das Rohr K mitgerissen werden, welches in die Kammer A'2 und dort bei k unterhalb des Gebläses P mündet. Nach dem Durchgang durch letzteres sinken die feinen Theile des Sichtgutes in der Kammer A2 zu Boden, während die Luft in die die Mündung k des Rohres K trichterförmig umgebende Eingangsöffnung / des Rohres L eintritt, mittelst dessen sie wieder nach dem unteren Theile der Kammer A' gelangt, um dort als aufsteigender Strom die Scheidung des herabfallenden Sichtgutes zu bewirken.
Fig. 2 zeigt eine Abänderung der Verbindung des Rohres L mit der Kammer^.1. Das Rohr mündet dabei in einen Ringraum m, der das offene untere Ende der Kammer A1 umgiebt, aus dem das grobe Gut in den darunter angeordneten Abfallstutzen η gelangt, während das feine Gut durch den Luftstrom mit in die Höhe und durch das Rohr K nach der Kammer Ä1 geführt wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Bei Sichtmaschinen mit zwei Ausscheideräumen, in deren einem die Schleudervorrichtung und in deren anderem das Gebläse untergebracht ist und die derart zu-
    sammenhängen, dafs der das zu sichtende Gut durchstreichende Luftstrom in sich geschlossen ist und die gröberen Theile von den leichteren getrennt werden, die Anordnung der beiden Ausscheideräume als selbstständige, nur durch die Luftleitungen verbundene Kammern (A1 A'2), so dafs Schleudervorrichtung (J) und Gebläse (P) je auf einer besonderen Welle sitzen.
  2. 2. Bei der durch Anspruch i. gekennzeichneten Sichtmaschine die Zuführung des Luftstromes zur ersten Kammer (A1J in der Weise, dafs er durch einen Ringraum (m) in eine trichterförmige Erweiterung (n) des Abfallstutzens eintritt, innerhalb deren die untere Mündung der Kammer liegt, so dafs der Luftstrom durch dieselbe Oeffnung in die Kammer aufsteigt, durch welche das grobe Gut in den Abfallstutzen herabfällt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT72113D Sichtmaschine Expired - Lifetime DE72113C (de)

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