DE7204258U - - Google Patents

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DE7204258U
DE7204258U DE7204258U DE7204258DU DE7204258U DE 7204258 U DE7204258 U DE 7204258U DE 7204258 U DE7204258 U DE 7204258U DE 7204258D U DE7204258D U DE 7204258DU DE 7204258 U DE7204258 U DE 7204258U
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Germany
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DE7204258U
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ELBI SpA
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  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)

Description

EIBI S.p.A., YIa De Amide 78, Collegno, (Turin),
Italien
Wasserenthartungsanlage, insbesondere für Geschirrspülmaschinen·
Die vorliegende Erfindung betrifft Wasserenthartungsanlagen, insbesondere für Geschirrspülmaschinen mit Kunstharz»· teilchen zum Ionenaustausch·
Es sind Einrichtungen zum Enthärten oder Entmineralisieren von Wasser bekannt, die wenigstens einen Behälter enthalten, in dem sich eine Masse von Kunstharateilohen zum Ionenaustausch befindet, die von dem zu enthärtenden Wasser durchströmt wird) im allgemeinen ist ein solcher Behälter in mehrere vertikal angeordnete Säulen unterteilt«
Die !Regenerierung der Kunstharzteilohen wird duroh Behandlung mit einer Kochsalzlösung erreioht, wozu es erforderlieh ist, auf der Masohlne ein Salavorratsgefäß anzuordnen, das duroh Rohrleitungen mit dem Behälter der Kunstharzteilohen verbunden 1st, um in automatischer oder halbautomatischer Weise die Regenerierungsphase und eine Anschließende Spülphase durchzuführen·
Zur konstruktiven Vereinfachung let vorgeschlagen worden, den Behälter für die Kunstharateilohen und den für das
Sals in einem einzigen Gefäß unterzubringen, und zwar äüreh · AuBbildung eines Behältera mit einem inneren Teil, der ■ | das Sal» enthält, and einem koaxial m diesem angeordneten äußeren ringförmigen feil, der die Kunetharzteilehen enthält· Ia dieses ?all werden die gesamtem Abmessungen dee Behälters Beträchtlich vergrößert, was seine Unterbringung an Boden der Geschirrspülmaschine erschwert, da nook andere Eenstruktienateile vorhanden sind· Diese Abmessungen können Terkleinert werden, indem man zum Beispiel den Durchmesser and damit das Volumen de« Salabehältera verkleinert, was jedoch die Unabhängigkeit des Regenerierungsteiles vermindert, da der Salzvorrat käufiger ergänzt werden maß·
Außerdem bietet die Unterbringung der Kunetharzteilehen sum Ionenaustaueeh in einem ringförmigen Behälter keine Slekerkeit für ein gleichförmige» and regelmäßiges Durchströmen des zu enthärtenden Wassers, so daß niokt die gan* ze Kasse der Kunstharztoilehen am Ionenaustausoh teilnimmt and bevorzugte StrSmangswege des Wassers entstehen» die einen X«il der Konsth&rzteilohen unwirksam lassen«
Bio Torliegende Erfindung kat die Aufgabe, die genanntem laokteile am vermeiden, and zwar durok Ausbildung einer WaBserenthärtungaanlag-e vom genannten Typ alt dem Behälter für SaIs and dem fmr die lanstharztellohen in einem einiiL«· gen Gekämse, die ohne Verringerung der Aufnahmefähigkeit dos Salzbehältera wesentlich kleinere Abmeeeungen aufweist and siok ohne Schwierigkeit am Boden der Spülmaschine neben den anderen Konstruktionsteilen unterbringen läßt·
Weiter will die Erfindung ein Gerät vom genannten Typ schaffen, bei dem die Eunathareteilohen ium Ionenaustausch so angeordnet sind, faß sie in ihrer Gesamtheit am Vorgarn* -.der Bntmiaeralieierung and' am Vorgang der legeaerieapung teilnehmen und daß die Bildung toter Zonen vermieden
Die neue Enthärtungsanlage soll eine einfache und kräftige Ausführung in kompakter Form ermöglichen und leicht zu mentieren sein, dabei seil ein zufälliges Entweichen von SaIalöeung, sei ee im Ruhezustand oder im Betrieb, wenn diese lösung nicht gebraucht wird, unterbunden werden·
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Enthärtungeanlage vor, die in einem einzigen Gehäuse einen zylindrisehen Salssbehälter enthält und neben diesem mehrere aneinander anliegende vertikale Säulen, die die Kunstharzteilohen zum Ionenaustausch aufnehmen und die in Reihe miteinander durch äußere Kanäle verbunden sind, durch die das Was«* eer in jedem Falle diese Säulen in aufsteigender Richtung durchströmt, sei es daß der Eintritt in die genannten Sau«· lon mit der Zuführungsleitung des va. enthärtenden Wassers oder mit einer Verbindungsleitung zum SalzvorratsgefäB verbunden ist·
Weitere Kennzeichen und Verteile der Erfindung ergeben sieh im Laufe der feigenden genauen Beschreibung mit Belüg auf die beigefügten Zeichnungen, die als nieht einschränkendes Beispiel gegeben sind. Hierin isti
Fig«1 eine sehematisehe Seitenansioht einer Was*ea*09Üute* tungaanlage fmr Geschirre^ ülmasehinen gemäfl fsoa?
Fig* 2 ein Querschnitt in vergrößertem Maflatab nach 4er Linie H-II der Fig.tf
Jig· 3 ein Axialschnitt nach der Linie IH-III der iig*2 Figo 4 ein anderer Axial schnitt naoh der Maie IV-IV der
Hg« Zm
Die Waeserenthartungsanlage gemäß der Erfinäung besteht einem einaigeu. aus Euaststoff gepreßten Gehäuse, das geeig* net ist, am Beden der Waane der Geeeüirrepülmasehin· bef-i*.
T1042N21I.7I
stigt ssu werden. !Dieses Gehäuse enthält einen zylindrischen Behälter 3 für da« Salz zum Regenerieren und mehrere vertikale zylindrische Säulen 5, 6, 7, 8, die so angeordnet sind« daß sie einen radialen Anbau am Salzbehälter bilden, wobei der Anbau von einer Begrenzungewand 4- umgeben ist·
Wie in Pig·3 und 4 dargestellt, kennen die genannten Teil* des Enthärters leicht hergestellt werden, indem man aus Kunststoff einen Hauptkörper 1a preßt, der die genannten Teile enthält, und zwei Böden 1b and 1c, die an den beiden Enden des dazwischen liegenden Körpers angeordnet sind·
Die zylindrischem Säulen 3*6,7,8, die die Kunstharzteilehen enthalten, sind am den Enden durch Siebboden verschlossen und miteinander durch äußere Kanäle 9,10,11,12 verbunden, die durch die Zwischenräume zwischen den Säulen und der Begrenzungswand 4 gebildet werden· Sie Eintritts·- und Aus«· trittsöffnungen der Säulen sind so angeordnet» dafi das Wasser gezwungen ist, die Säulen mit den Kunstharzteilchen in aufsteigender Richtung und die Verbindungskanäle in absteigender Richtung 3BU durchströmen, so daß alle in den verschiedenen Säulen enthaltenen Kunstharzt eil ohen in Reihe au die« Vorgang der Entmineralisierung und der Regenerierung teil· nehmen»
Sea? Eintritt des Wassers in die erste Säule 5 erfolgt durch ;Oine Rohrleitung 13, die horizontal im Boden dee zylindaed* sehen Behälters ;5 gelogen ist und von der ein Aneohluß 13a zur Verbindung mit den zugehörigen Rohrleitungen aus dem Behälter herausragt. Die Leitung 13 steht mit dom Salzbehälttr 5 in Verbindung mittels einer Heberleitung, die eine vertikale Leitung 15a enthält, an deren unterem Ende ein Ventilsitz 15b mit einem al« Rückschlagventil dienenden V*s*» aohlußitüok 15e lueejunoavivkti die Leitung 15* jrtib* oben . mit einer anliegenden leituag 15 in Verbindungr die t»
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teren Xnde dua?oh «Ine Tergitttrte Öffnung 14 In den behälter 3 Mündet· Somit kann die in Behälter 3 befindli· ehe SalilBsung in die mit den Säulen flip die Kunetharstellohen in Verbindung stehende Leitung 13 eintreten, während das den Säulen mit den Kunetharitellohen sum Enthärten $oder sum Spillen) zugeführt β Wasser nloht in den Behälter 3 eindringen kann· Die Trennwand, die die Leitung 15 begrenzt und die vergitterte öffnung 14 enthält, 1st vorzugsweise eingesetzt, um die Konstruktion au vereinfachen·
Der Austritt des enthärteten Wassers oder der Salzlösung oder des Spülwassers erfolgt mittels einer im Boden des Be*· hälters 3 gelegenen Leitung 16, die mit einem äußeren An«·* sohlufi 16a zur Verbindung mit den Bohrleitungen versehen 1st und mit dem letzten Austrittskanal 12 der letzten Saale der Reihe in Verbindung steht·
Vom Salzbehälter 3 naoh außen führt eine unten gelegene leitung 17, die mit einem Anschluß 17a versehen und mit einer duroh ein Rückschlagventil 19 abgeschlossenen vertikalen leitung 1Θ verbunden ist« Die Leitung 13 mündet In den Be* hälter 3 durch eine oben gelegene vergitterte öffnung 20, durch die das in die Leitung 17 eingeführte Wasser sioh in. den Salzbehälter ergießt, um dann die Salzlösung duroh die Heberleitung 15»15a den Säulen mit den Kunstharzteilohen zuzuführen·
Oben ist der Behälter 3 mit einem Gewindeansatz 21 verse*· hen» auf den eine Ringmutter 22 aufgeschraubt wird, durch die das ganze Gerät mit einer Dichtungsscheibe 23 am Beden 2 der Wanne befestigt werden kann« Auf dem Gewindeansatz sitzt ein engerer Gewindestutzen 24, auf den ein mit einem Dichtungsring 26 versehener Deckel 25 aufgeschraubt wird, durch den das Salz in den Behälter 3 eingefüllt werden kann»
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Während der Phase der Entmlneraliilerung de· Wft§a«a§ wir« das Wasser In di· Leitung 13 eingeführt, etrömt iuroh all· Säulen mit den Kunstharateilchen und tritt duroh die IeI-iong 16 aus·
Während der Phase der Regenerierung wird das Waoter In die leitung 17 eingeführt, gelangt in den SaI»behälter 3 und versorgt die Säulen der Kunatharzteilohen mit einer Salzlö- ^eung, worauf es durch die Auetrittsleitung 16 abflieflt· Es folgt d^nn eine Spülphaee, in der das Wasser wie In der •yopheirgehenden Bn-fehärtangephaee airkullert«
Me beaekrieibene Anlage weist sehr geringe Aluursaungen ^ JpKf9 wobei jedoch der Eauminhalt der einaelnen Behälter für Sals and für Kunstharzteilohen unrerändert erhalten bleibt:; die keilförmige Gestaltung begünstigt die unterbringung «wlsehen den anderen Seilen der Maeehine· Außerdem ergibt die Anlage erhöhte Betriebswirkeamiceit, da die Kunstharzteil· etk^a in parallelen» Tom Wasser immer in aufsteigender Sieh·· tang durehstremten Säulen untergebraeht sind, was die groß· te Ergiebigkeit sicherstellt«
natürlich gilt die Wirkungsweise des Torliegenden Hedelle auch für andere Ausführungsformen, die unter Verwendung desselben Srfindungsgedankens gleiche Vorteile ergeben·

Claims (5)

Ansprüche
1. Wasserenthärtungsianlage, besonders für aeeohirrepülma· sehinen, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem einil· gen Gehäuse einen zylindrischen Salzbehälter (3) ent· J hält, und neben diesem mehrere \neinander anliegende vertikale Säulen (5,6,7,8), du die Kunsthaiztellchen ;;;:j zum Ionenaustausch enthalten und die in Reihe mltelnan· . der durch äußere Kanäle (9f10,11,i2) verbunden sind, durch die das Wasser in jedem Falle diese Säulen la aufsteigender Richtung durchströmt, sei es daß der Bin·· tritt in die genannten Säulen mit der Zuführungsleitung (13) des zu enthärtenden Wassers oder mit einer Verbin«· dungsleitung (15,15a) zum Salzbehälter verbunden ist·
2· Wasserenthärtungsanlage naeh Anspruch 1, dadurch gekenn· zeichnet, daß die mit den Säulen für die Kunstharzteilohen verbundenen Leitungen für den Eintritt (13) und den Austritt (16) des Wassers im Boden des Salzbehälters gelegen sind und mit Anschlüssen (13a, 16a) zur Verbindung mit biegsamen Rohrleitungen nach außen herausragen·
3· Wasserenthärtungeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn· zeichnet, daß der Salzbehälter (3) mit einer eigenen Zuführungsleitung versehen ist, bestehend aus einem unten liegenden horizontalen Teil (17) und einem aufsteigenden vertikalen Rohr ^§ß) $ das mit einer eben liegenden ver*» gitterten Öffnung (20) in den Behälter mündet·
4·· Wasserenthärtungsanlage naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Salzbehälter (3) mittels einer durch ein Rückschlagventil (I5o) gesteuerten Heberlei· tung (15,15a) mit der Eintrittsleitung der ersten Säule (5) für die Kunstharzteilohen in Verbindung steht«
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5. WaeeerenthärtUÄjjeanlage naoh Anepruoh 41 daiupfth »ti ohne-b, daß der auf steigend· Zweig der Hete#rleitinf (If) dupoh Yerwendung eine? elngteetzten Trennwand Jet wird, an dessen unteren Bnde eine vergitterte nunf (H) für d<»n Austritt der SalslViung an^eerdnet iet. - . ,
DE7204258U Expired DE7204258U (de)

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DE (1) DE7204258U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2755114A1 (de) * 1977-12-10 1979-06-13 Hugo Schrott Verschluss- und befestigungsanordnung fuer einen betriebsmittelbehaelter fuer haushaltsmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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