DE720375C - Elektrischer Stabheizkoerper - Google Patents

Elektrischer Stabheizkoerper

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DE720375C
DE720375C DEA86951D DEA0086951D DE720375C DE 720375 C DE720375 C DE 720375C DE A86951 D DEA86951 D DE A86951D DE A0086951 D DEA0086951 D DE A0086951D DE 720375 C DE720375 C DE 720375C
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DE
Germany
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metal
rod heater
rod
jacket
heating
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Expired
Application number
DEA86951D
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English (en)
Inventor
Budford W Hulfish
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
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Publication of DE720375C publication Critical patent/DE720375C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/48Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor embedded in insulating material

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  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Elektrischer Stabheizkörper Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Stabheizkörper mit einer in einem Metallmantel in Isolierstoff eingebetteten Heizwendel und mit an deren Enden befestigten Anschlußstücken und bezweckt eine Vergrößerung des Kriechweges zwischen dem Anschlußstück und dem Metallmantel. Es ist bekannt, diesen Kriechweg dadurch zu vergrößern, daß der Stabheizkörper nahe dem Anschlußstück von seinem Metallmantel gänzlich befreit ist. Ferner ist es bekannt, zur Lösung der gleichen Aufgabe zwischen dem Anschlußstück und dem Metallmantel ein aus Isolierstoff bestehendes buchsenartiges Zwischenstück einzulegen.
  • Die Erfindung löst die gleiche Aufgabe in einfachster Weise dadurch, daß der Metallmantel in der Nähe der Kontaktstelle in mehrere vollkommen voneinander metallisch getrennte Teile, vorzugsweise in Ringform, unterteilt ist. Diese Ringteile können erfindungsgemäß mindestens auf einer Seite abgeschrägt sein. Beim Verbinden zweier Stabheizkörper miteinander sind erfindungsgemäß die beiden Stabenden in einer die Lücken überdeckenden, in einer Metallhülse befindlichen Isolierhülse- untergebracht, die mit ihren Enden mit den Metallmänteln der beiden Stabheizkörper luftdicht verbunden ist, z. B. durch Schweißen oder Löten.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß zur Vergrößerung des Kriechweges keinerlei besondere Zwischenstücke erforderlich sind. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Kriechwegvergrößerung auch noch nachträglich an jedem Stabheizkörper einfach und leicht vorgenommen werden kann.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. r zeigt den Heizstab in Ansicht, Abb. a im Querschnitt und Abb. 3 im Längsschnitt.
  • Abb. q. zeigt die Verbindung zweier Heizstäbe im Längsschnitt. Mit i o ist die metallene Umhüllung des Stabheizkörpers bezeichnet, während mit 12 die Heizwendel und mit 1¢ das diese umhüllende Isoliermaterial bezeichnet ist. Das Ende der Heizwendel i 2 ist mit einem Kontaktstift 16 verbunden, der über die metallene Umbüllung io hinausragt und dort mit einen Kontaktstift 18 umpreßt ist, der beispielsweise aus Messing besteht und sich unter Zwischenschaltung einer Mikascheibe i 9 auf der metallenen Umhüllung i 9 abstützt. Die erfindungsgemäße Vergrößerung des Kriechweges zwischen dem Anschlußstück i 8 und der metallenen geerdeten Umhüllung 2o des Heizstabes wird dadurch erreicht, daß nahe dem Anschlußstück 18 in den Umfang des Heizstabes mehrere neberieinanderliegende Eindrehungen 2o bzw. 21 von solcher Tiefe eingearbeitet werden, daß die metallene Umhüllung an den ausgedrehten Stellen vollständig entfernt ist. Zweckmäßig sind die Ausdrehungen bei 23 abgeschrägt, um die Entfernung des abgedrehten Materials zu erleichtern.
  • Die Breite der zwischen den Ausdrehungen befindlichen Ringe 2o bzw. die Breite der Ausdrehungen selbst muß so bemessen sein, daß die Isolation 1.1 in genügender Weise gegen Herausbrechen gesichert ist. Versuche haben ergeben, daß zweckmäßig die Breite der Ausdrehungen 2o bzw. 21 etwas geringer als die Dicke des zwischen der metallenen Umhüllung i o und dem Kontaktstift 16 befindlichen Isolierstoffes 14. gewählt wird, während in jedem Falle zweckmäßig die Breite der Ringe 22 größer als die Breite der Ausdrehungen zu wählen ist. Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Ausdrehungen 20 bzw. 21 wird der Kriechweg zwischen dem Anschlußstück i 8 und der metallenen geerdeten Umhüllung 2o des Heizstabes beträchtlich vergrößert.
  • Die Mittel zur Vergrößerung des Kriechweges zwischen dem Anschlußstüch und der Metallumhüllung- eines Heizstabes können auch dann angewendet werden, wenn mehrere einzelne Heizstäbe hintereinandergeschaltet werden sollen, um auf die verlangte Baulänge zu kommen. Bei derartigen Anordnungen ist eine Vergrößerung des Kriechweges ebenfalls in jedem Fall erwünscht, insbesondere dann, wenn die Heizstäbe mit hohen Spannungen betrieben werden müssen.
  • Nach Abb. ¢ sind die beiden aneinanderstoßenden Heizstäbe i o und i o' mit den Ausdrehungen 2o und 2o' versehen. Die beiden Kontaktstifte 16 und 16' sind über eine Muiie 2:1 miteinander verbunden, die von der metallenen Umhüllung der beiden Heizstäbe io durch Mikascheiben 19 und i 9' distanziert ist. Die Ringe 22 und 22' sind gegenüber crem Durchmesser der Heizstäbe i o etwas abgedreht und durch eine Mikatülle 2; überdeckt. Beide Heizstäbe sind über eine metallene Hülse 25 miteinander verbunden, deren Enden 26 und 26' mit den Heizstäben -i o und i o' feuchtigkeits- und luftdicht, beispielsweise durch Schweißen oder Löten, verbunden sind. Durch diese Verbindung wird eine beträchtliche Vergrößerung des Kriechweges zwischen den Teilen 16 und 16' und 2.1 einerseits niA den geerdeten Teilen io, io' und 25 andererseits erreicht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Stabheizkörper mit einer in einem Metallmantel in Isolierstofi eingebetteten Heizwendel und mit an deren Enden befestigten Anschlußstücken, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallmantel (io) in der Nähe der Kontaktstelle in mehrere vollkommen voneinander nietallisch getrennte Teile (2o), vorzugsweise in Ringform, unterteilt ist.
  2. 2. Stabheizkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teilstücke (20) des Mantels mindestens auf einer Seite (23) abgeschrägt sind.
  3. 3. Stabheizkörper nach den Anspriichen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dal.') beim Verbinden zweier Stäbe miteinander die beiden Stabenden in einer die Lücken (2o) überdeckenden, in einer Metallhülse (25) befindlichen Isolierhülse (27) liegen, die mit ihren Enden (26,26') mit den Metallmänteln (i o, i o') der beiden Stablieizkörper luftdicht, z. B. durch Schwei13en oder Löten, verbunden ist.
DEA86951D 1937-05-28 1938-05-26 Elektrischer Stabheizkoerper Expired DE720375C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CA720375X 1937-05-28

Publications (1)

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DE720375C true DE720375C (de) 1942-05-04

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ID=4172257

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DEA86951D Expired DE720375C (de) 1937-05-28 1938-05-26 Elektrischer Stabheizkoerper

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DE (1) DE720375C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126532B (de) * 1960-02-03 1962-03-29 Czepek & Co Steckeranschluss an elektrischen Rohrheizkoerpern
DE1565514B1 (de) * 1966-04-28 1971-05-19 Eltra Kg Leicht & Trambauer Elektrischer Rohrheizk¦rper

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126532B (de) * 1960-02-03 1962-03-29 Czepek & Co Steckeranschluss an elektrischen Rohrheizkoerpern
DE1565514B1 (de) * 1966-04-28 1971-05-19 Eltra Kg Leicht & Trambauer Elektrischer Rohrheizk¦rper

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