DE7202960U - Rahmen zur aufnahme und zum einlegen von transparentfolien in arbeitsprojektoren - Google Patents

Rahmen zur aufnahme und zum einlegen von transparentfolien in arbeitsprojektoren

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DE7202960U DE19727202960 DE7202960U DE7202960U DE 7202960 U DE7202960 U DE 7202960U DE 19727202960 DE19727202960 DE 19727202960 DE 7202960 U DE7202960 U DE 7202960U DE 7202960 U DE7202960 U DE 7202960U
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/. Γ Ο r,
PATENTANWÄLTE £-~
DIPL-PHYS. DR. O. FRICKE DR.-ING. R. DÖRING
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
Georg VJe st ermann Verlag, Brauns chweig, Geor^-V.'estornann-Allee
"Rahir.en zur Aufnahme und zum Einlegen von Transparentfolien in
Arbeitsprojektoren"
Die j.rfindung betrifft einen Rahrr.er zur Aufnahme und zum Einlegen von Transparentfolien in Arbeitsprojektoren, bei dem an einer 7ensterseite des Rahmens zwei Anlagestifte in ?J£he der Fensterecken sov.-ie irr. Bereich der gegenüberliegenden Fensterseite,in Ecknähe ein v;eiterer Anlagestift vorgesehen sind, von denen wenigstens ein Stift zum Eingriff in eine Randausstanzung de3 Transparentes dient.
Es sind vorgenannte Rahmen in der Ausbildung als flache, ebene Rahmen bekannt, die aus Metall hergestellt sind, wobei an der Unterseite rutschfeste Füßchen oder Platten und an der Oberseite die genannten Anlage stifte angebracht, beispielsweise eingeschraubt sind.
Diese bekannte Ausführung des "etallrahmens ist sehr teuer in der Herstellung und hat den weiteren Nachteil, daß durch die Dicke der I'etallstärke einschließlich der zur Rutschsicherung erforderlichen Füilchen aufgelegte Transparorte im Fensterbereich leicht durchgängen und auf diese Weise bei überein- _j
72G2960-4.5.72
-Z-
anderliegenden Transparenten Verschiebungen der zur Deckung vorgesehenen Linien erfolgen-, so daß bei einer größeren Ansah! von Transparenten die Deckungslinien durch die Verschiebung zu breiten Sichtbalken führen.
Trotz der drei genannten Anlagestifte besteht bei den bekannten Rahmen die Gefahr, daß sich die Transparente geringfügig gegenseitig verschieben, wodurch die gleichen nachteiligen Wirkungen auftreten, wie sie im Zusammenhang mit dem Durchhang im Fenster des Rahmens bereits erläutert worden sind.
den te=
Das Auflegen und Entnehmen der Folien erfordert bei den kannten Rahmen eine erhöhte Sorgfalt. Bei der Arbeit mit den Folien werden insbesondere bei der Beschriftung der Folien während der Benutzung, also während ihrer Auflage auf dem Rahmen, die geschilderten, wenn auch nur geringfügigen Verschiebungen unvermeidbar, und es wirkt sich auch hier der Durchhang der Folien im Fenster nachteilig aus.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, einen Rahmen der einleitend genannten Art so weiterzubilden, daß eine sichere Aufnahme und eine zuverlässige Fixierung der Folien auf dem Rahmen gewährleistet ist, so daß weder durch eine Mehrzahl ubereinanderlxegender Folien noch durch Beschriftungsvorgänge während des Arbeitens mit den Folien Verschiebungen der Folien auftreten, ohne daß hierdurch das Einlegen und Entnehmen der Folien erschwert wird.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe kennzeichnet sich der eingang ήΖ,ΐΥύ? be schrieben= "ahrrien erfiniung-gemäß dadurch, da* er in an sich bekannter Weise aus Kunststoff besteht und die an ein Nr Pensterseite angeordneten Anlagestifte unter Bildung ebener Anlageflächen haken- oder pilzförmig die Folie übergreifen, und daß im Bereich zwischen den Stiften ein federndes Andruckelement zur Auflage auf dem Folienrand vorgesehen ist.
Zwar ist die Ausbildung der genannten Rahmen aus Kunststoff ' bereits bekannt, jedoch handelt es sich dabei um Rahmen, die einen nahezu umlaufenden abgewinkelten Rand aufweisen, welcher gleichzeitig zur Anlage der Folien dienen soll= Dieser bekannte
ι Rahmen erfordert speziell ange^ßte Folien, deren Fertigung mit
; einem großen Aufwand verbunden ist, da nicht nur eine Passergenauigkeit und eine mit Hilfe dieser Passer vorzunehmende Rajia-
: einstanzung erforderlich ist, sondern die Folien durch ihre allseitige Anlage an dem abgewinkelten Rand in ihren Formaten
äußerst genau bemessen sein müssen, so daß nicht nur eine genaue ;. Übereinstimmung der Druckbilder, sondern auch der Außenabmessun-
f
\ gen der Folie zwingend erforderlich ist.
Die vorgenannten Rahmen haben sich wegen der Schwierigkeiten bei der Herstellung der Transparentfolien nicht durchsetzen können.
: Bei der neuen Ausbildung des Rahmens wir-d der- Vorteil der Kunststoff ertigung und der dadurch gegebenen Möglichkeit, den Rahmen
-H-
äufterst flach zu halten, ausgenutzt, wobei der Kunststoff selbst aufgrund seiner Oberflächengestaltung ausreichend rut£chiest ist, um auf zusätzliche Füßchen öder Unterlagen zu verzichten. Hierdurch wird bei entsprechend dünner Ausbildung des Rahmens der Durchhang der Folien im Fenster praktisch vernachlässigbar klein, und Verschiebungen der Deckungslinien übereinanderliegender Folien treten nicht auf. Durch die Ausbildung der Anlagestifte in der genannten Haken- oder Pilzform unter Bildung ebener Anlageflächen wird eine sichere Fixierung der Folie in Verbindung mit dem dritten Anlagestift und der Randausstanzung erreicht. Seitliche Verschiebungen der Folie sind infolge der Anlageflächen an den haken- oder pilzförmigen Anlägestiften praktisch ausgeschlossen, wobei das zwischen den haken- oder pilzförmigen Stiften vorgesehene federnde Andruckelement oder magnetisch wirkende Halteelement zur Auflage auf den Folienrand die Lage der Folie bzw. Folien in aufgelegten Zustand noch sichert, auch wenn während der Arbeit auf den Folien Beschriftungen oder Zeichnungsergänzungen aufgebracht werden. Die Folie bzw. die Folien werden durch das Andruckelement so festgehalten,daß die bei Beschriftung zwangläufig auftretenden Verschiebungskräfte nicht zu einem Verrutschen der Folie gegenüber anderen Folien oder auf dem Rahmen führen können.
Vorteilhaft ist es, wenn der Rahmen zur Erzielung einer höheren Stabilität eine umlaufende Profilierung aufweist, da hierdurch die Wandstärke des Rahmens besonders dünn gehalten werden kann. Die Anlagestifte können bei der neuen Ausführung entweder auf- oder eingesetzt oder aber auch angeformt sein.
Das feuernde Andruckelement ist bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung als Schwenkleiste ausgebildet, so daß eine Einkler.unung der Folie über einen größeren Teil des Randbereiches erfolgt und hierdurch eine besonders sichere Halterung erzielt
Da das Entnehmen der Folien bei den bisher bekannten Rahmen erfahrungsgemäß vielfach zu Schwierigkeiten führt, da die in ihrer Oberfläche sehr glatt gehaltene Folie nur schwer erfaßbar ist, wird gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei dem neuen Rahmen im Bereich der stiftfreien Fensterecke · eine unter den Folienrand reichende Griffmulde und/oder eine unter den Folienrand greifende Scharnierklappe zum Anheben der Folienecke vorgesehen. Die Scharnierklappe kann dabei mit einer Gr iff mulde vereinigt v/erden, so daß man auch die Scharnierklappe, die nach Möglichkeit etwas vertieft im Rahmen angeordnet wird, gut erfassen kann. Die Scharnierklappe wird dabei zweckmäßig so angeordnet, daß die Scharnierachse quer zu dem benachbarten Rand der Folie bzw. des Fensters verläuft.
Bei einer besonders zweckmäßigen Ausgestaltung des neuer. Rahmens ist vorgesehen, daß unter Ausnutzung der bereits genannten umlaufenden Randprofilierung wenigstens einer der senkrecht zu der Randseite mit den beiden Anlagcstiften verlaufenden j-.ilndei durch entsprechende weitere Randprofilierungen als Stiftrr.ulde für Schreibutensilien ausgebildet ist. Eine solche Stift-
mulde läßt sich in einfacher Weise dadurch bilden, daß im Ab" stand der äußeren Randprofilierung, also in Nähe des Fensterrandes, jedoch noch außerhalb der Folienauflage, eine zweite Profilierung vorgesehen wird, so daß zwischen diesen beiden Profilierungen eine Mulde für die Aufnahme von Bleistiften oder anderen Schreibgeräten gebildet wird.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht mit zwei Schnittdarstellungen
durch den wiedergegebenen Rahmen. Fig. 2 gibt in perspektivischer Darstellung und im vergrößerten
Maßstab eine Einzelheit wiedei. Fig. 3 zeigt die Anordnung nach Fig. 2 in der Seitenansicht
in zwei verschiedenen Stellungen. Fig. 4 zeigt eine Variante der Anordnung nach Fig. 2 und in
gleicher Darstellung.
Fig. 5 gibt in der Seitenansicht den mit V bezeichneten Teil
aus Fig. 4 wieder.
Fig.'6 zeigt eine Lösung der Halterung durch Magnete.
Der in Fig. 1 insgesamt mit 1 bezeichnete Rahmen aus Kunststoff zur Aufnahme und zum Einlegen von Transparentfolien in Arbeitsprojektoren weist ein Fenster 2 auf, welches rechteckförmig gehalten ist und abgerundete Ecken zeigt. Die Fo:*m des Fensters kann jedoch variiert werden, und es kann der Rahmen auch ohne weiteres in der dargestellten Ausführung durch entsprechend veränderte Bemessung auch für quadratische Folien mit einem
- 7 -entsprechend quadratischen Fenster versehen sein.
Um den Rahmen in dem Arbeitsprojektor paßgerecht einlegen zu können, sind den verschiedenen Formaten der Arbeitsprojektoren bzw. der dabei verwendeten Auflageplatten entsprechende Bohrungen 3-8 jeweils paarweise in den Rändern vorgesehen. Dabei dienen die schraffiert dargestellten Bohrungen für die Anordnung des Rahmens im Hochformat und die frei dargestellten Bohrungen für die Anordnung im Querformat.
Auf der in der Zeichnung dargestellten unteren Rahmenseite sind zwei Anlagestifte 9 angeordnet, welche gemäß dem Schnitt A-A einen hakenförmigen Querschnitt aufweisen und eine ebene, parallel zu der zugehörigen Rahrr.enseite verlaufende Anlagefläche 10 für die aufzunehmende Folie bilden.
Auf der gegenüberliegenden Rahmenseite ist ein weiterer Anlagestift 11 vorgesehen, der in eine Randausstanzung der Transparentfolie eingreift.
Die im'oberen Teil der Darstellung nach Fig. 1 vorgesehenen Einbuchtungen an den Rändern sind erforderlich, um mit dem Rahmen nicht in Kollision mit Teilen der Arbeitsprojektoren zu gelangen.
An dem unteren Rand des Rahmens 1, welcher mit den beiden Anlagestiften 9 ausgerüstet ist, befindet sich zwischen
diesen Anlasestiften ein federndes Andruckel^-.ent 12, welches in der Darstellung der Fig. 1 als Schwenkleiste ausgebildet ist, die um ihre Schwenkachse an der υ -.eren Kante 13 mit Hilfe einer aus Fig. 1 ersichtlichen ?eder mit ihren vorderen Rand auf die Arbeitsfolie gedrückt wird.
Die besondere Ausbildung dieser Schwenkleiste wird im Zusammenhang mit den Figuren 2-6 noch näher erläutert.
Der in Fig. 1 dargestellte Rahmen weist an seinem in der Zeichnung rechten Rand eine Scharnierklappe I2J auf, v/elche an einem quer zu dem benachbarten Rand des Fensters verlaufenden Scharnier 15 gehalten ist und mit seinem zum Fenster weisenden Tv. "1 16 unter die Folie zu liegen kommt. Die Scharnierklappe I1J kann in einer Vertiefung des Rahmens 1 angeordnet werden, wobei diese Anordnung jedoch zweckmäßig unmittelbar neben einer strichpunktiert dargestellten Griffmulde 17 vorgenommen wird, so daß die Scharnierklctppe ll\ leicht erfaßt werden kann. Die Griff mulde 17 könnte auch ohne die Scharnierklappe I1I angeordnet werden, um die auf dem Rahmen liegenden Folien besser an ihren Rändern erfassen zu können. Mit der Scharnierklappe l'l können die aufgelegten Folien durch Kochklappen des Scharnieres mittels des Teiles 16 angehoben und leicht^ergriffen werden, so daß sie nach dem Erfassen aus dem Rahmen, und zwar auch aus dem Klemmschluß des Andruckelementes, herausgezogen werden können.
Dei dorr. Clarke"t:?lIter> Ancffthrunscsbeispiel nach Fi<£. 1 sind der in der Zeichnung rechte und linke Rand durch entsprechende umlaufende Profilierungen 18 (s.insbesondere Schnitt B-B) und hiervon im Abstand angeordnete Profilierungen 19 zu Griffmulden 20 ausgebildet, in denen Schreibstifte oder andere Schreibutensilien untergebracht werden können.
Die Fig. 2 und 3 geben eine besondere Ausführungsform des als Scharnierklappe 12 ausgebildeten Andruckelementes wieder.
Man erkennt aus den Pig= 2 und 3. daß die Scharnierklappe i2 mit einer Feder 21 zusammenwirkt, die an einem hinter dem Scharnier 13 befindlichen Ansatz 22 zur Anlage kommt und bewirkt, daß das freie Ende der Scharnierklappe 12 mit den auf der Unterseite angeordneten Rippen 23 auf der Folie 2^ zur Auflage kommt. Durch die Feder wird eine der Federkraft entsprechende Andruckkraft erzeugt, die zu einer Klemmwirkung auf die Folie führt.
Venn die Scharnierklappe 12 in Richtung des-Doppelpfeiles 25 in ihre abgehobene rückwärtige Lage überführt wird, in der sie gestrichelt in der Fig. 3 dargestellt ist, bleibt die Feder 21 außer Wirkung, so daß die Folie 2^4 eingelegt und dann die Scharnierklappe 12 in ihre Klemmsteliung überführt werden kann, in der sie nach überschreiten der Totpunktlage des Ansatzes 22 durch die Wirkung der Feder 21 während des letzten Teils der 3ewegung schnellt und angedrückt wird.
EiriS abweichende Ausführung dsr Scharnierklappe 12 ist in den Pig. 1J und 5 gezeigt. Dort ist seitlich neben der Scharnierklappe, die bis auf den Ansatz 22 dsr Ausführung nach den Fig.2 und 3 entspricht, ein angeformeter Schnepper 26 vorgesehen, welcher durch Federwirkung beim Hochklappen der Scharnierklappe 12 seitlich abgedrückt wird, jedoch beim Andrücken der Scharnierklappe mit seinem abgewinkelten Ende 27 die Oberseite der Scharnierklappe übergreift und auf diese Weist einen federnden Andruck auf die Scharnierklappe ausübt, damit diese die Folie 2k gegen die Rahmenoberfläche drückt. Dabei sind auf beiden Seiten der Scharnierklappe 12 derartige Sehnepper 26 vorgesehen, um. einen gleichmäßigen Andruck der Scharnierklappe zu erwirken.
Fig. 6 zeigt die Scharnierklappe 12 mit eingebetteten Magneten 28 im aufgeklappten Zustand. Die Andruckkraft zum Halten der Folie 24 wird durch den Magnetfluß in Verbindung mit dem dünnen Stahlblech 29 erreicht.
Statt der Scharnierklappe 12 können auch unmittelbar auf die Folie zur Wirkung kommende Federn vorgesehen sein, wobei es lediglich darauf ankommt, einen ausreichenden Andruck der Folie an dem Rahmen zu erzielen, damit ein sicherer Halt der Folie gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. sprüche
    1. Rahmen zur Aufnahme und zum Einlegen von Transparentfolien in Arbeitsprojektoren, bei dem an einer Pensterseite des Rahmens zwei Anlagestifte in Nähe der Fensterecken sowie im Bereich der gegenüberliegenden Fensterseite in Ecknähe ein weiterer Anlagestift vorgesehen sind, von denen wenigstens ein Stift zum Eingriff in eine Randausstanzung der Transparentfolie dient, dadur-ch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) in an sich bekannter Weise aus Kunststoff besteht und die an einer Fenster^eite angeordneten Anlagestifte (Q) unter Bildung ebener Anlag dächen (10) haken- oder pilzfSrmig die Folie (24) übergreifen, und daß im Bereich zwischen den Stiften ein federndes oder magnetisches Andruckelement (12) zur Auflage auf den Folienranc1 vorgesehen ist.
    2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chn e t, daß der Rahmen (1) eine umlaufende Profilierung (18) aufweist.
    3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadur ch gekennzeichnet, daß das federnde Andruckelement als Schwenkleiste (12) ausgebildet ist.
    k. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der stiftfreien Fensterecke
    «eine unter den Folienrand-reicher.ee Griff^u! de (17) und/oder eine unter den Folienrand greifende Scharnierklappe (l't) zur: anheben der Foiienecke vorgesehen ist.
    5. Rahrr.en nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der senkrecht zur RandseitG mit den beiden Anlasestiften (9) verlaufenden Ränder durch entsprechende Randprofilierung (i8,19) als Stiftenmulde (20) für Schreibutensilien ausgebildet ist.
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