DE7202034U - Hose für Trainings-, Sportanzüge od. dgl - Google Patents
Hose für Trainings-, Sportanzüge od. dglInfo
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Description
PATENTANWALT J
DIPL.-ING. GERD COMMENTZ
7 STUTTCAUT ι
19. Januar 1972 ö/F H 1904 Gm
Horst Heinze, 7 Stuttgart 40, Adalbert-Stifter-Str. 86
Hose für Trainings-, Sportanzüge od. dgl.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine zu einem Trainingsanzug, einem Sportanzug od. dgl. gehörige Hose, bei der
sich an jedem Ende der beiden Hosenbeine ein von der Bein-Öffnung
her zu öffnender Reißverschluß befindet. Die Anordnung eines solchen Reißverschlusses soll insbesondere
bei sich gegen die Beinöffnungen hin verjüngenden Hosenbeinen ein leichteres Hindurchführen der Füße ermöglichen.
Sowohl aus Fertigungsgründen als auch aus optischen Gründen sind diese Reißverschlüsse bisher immer im Bereich der beiden
seitlichen Hosennähte angeordnet.
Diese seitliche Anordnung der Reißverschlüsse bringt jedoch immer noch die folgende Schwierigkeit mit sich: Um nach
der Durchführung einer Sportübung einer vorzeitigen Abkühlung entgegenzuwirken, ist es bei den Sportlern üblich
und auch notwendig, daß diese nach Beendigung der betreffenden Sportübung jeweils wieder sofort ihren Trainingsanzug
anziehen und diesen wieder erneut ausziehen, sobald die betreffende Sportübung wiederholt oder auch eine andere
Sportübung durchgeführt werden soll. Damit aber ist der Sportler gezwungen, sich ständig den Trainingsanzug oder
auch einen anderen Sportanzug auszuziehen und wieder
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anzuziehen. Das An- und Ausziehen der zu diesem Anzug gehörigen Hose bringt aber insofern immer besondere
Schwierigkeiten mit sich, als der betreffende Sportler, wenn überhaupt, nur mit Mühe seinen Fuß mit dem an diesem
befindlichen Sportschuh durch das Hosenbein und insbesondere die Hoeenbeinöl'fnung hindurchführen kann. Diese
Schwierigkeit ist dadurch bedingt, daß die Beinöffnung im allgemeinen enger ist als der Abstand zwischen dem Spann
des Fußes und der Hinterkante des zu dem Sportschuh gehörigen Absatzes.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nunmehr, diese Schwierigkeit zu beseitigen, was erfindungsgemäß dadurch
geschieht, daß der dem Hosenbein zugeordnete Reißverschluß nicht seitlich, sondern an der Stirnseite jedes Hosenbeines
angeordnet ist. Durch diese Maßnahme befindet sich der durch das Öffnen des Reißverschlusses befindliche Schlitz nicht
an der Seite des Hosenbeines, sondern gerade in dem Bereich, in dem auch der Sportler für den Spann seines Fußes die
weite Hosenöffnung benötigt. Praktische Versuche haben dabei ergeben, daß bei einer ausreichenden Länge des Reißverschlusses
der Sportler außerordentlich einfach und bequem seinen Fuß zusammen mit dem an diesem sitzenden Sportschuh
aus der Hose herausziehen oder auch wieder durch das Hosenbein hindurchführen kann.
Bei einer weiteren, für Fußballspieler vorteilhaften Ausführungsform
dieser zu einem !Trainings- oder Sportanzug gehörigen Hose weist jedes Hosenbein eine der Aufnahme
eines Schienbeinschützers dienende !Tasche auf, die entweder an der Außenseite oder aber an der Innenseite jedes Hosenbeines
angeordnet ist. Ist die !Tasche an der Innenseite des Hosenbeines angeordnet, so kann diese dann über einen in
dem Hosenbein eingearbeiteten, längs der !Taschenöffnung verlaufenden Schlitz zugänglich sein, Uin weiter ein Heraus-
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rutschen des Schienbeinschützers aus der Taschenöffnung zu verhindern, ist diese zweckdienlich durch einen Reißverschluß od. dgl, verschließbar. Außerdem ist es noch
zweckmäßig, die Kanten der betreffenden Taschenöffnung insbesondere mittels eines mehrfach hin- und hergehenden
Gummifadens oder aber eines Nahtbandes od. dgl. festzuhalten und zu verstärken.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer solchen für einen Trainings- oder Sportanzug geeigneten Hosen dargestellt.
Es zeigen:
und
Pig. 2 die Stirnansicht einer zweiten Ausführungsform.
Bei der in der Fig.* 1 gezeigten Hose 1 sind deren Vorderseite
mit 2 und deren Beine mit 3 bezeichnet. Im Bereich der Stirnseiten 4 jedes der beiden Hosenbeinunterteile 5 befindet
sich ein Reißverschluß 6, der sich von der Beinöffnung 7 aus bis nahe unter das Hosenknie 8 erstreckt. Wird dieser
Reißverschluß 6, wie in der Fig. 1 beim rechten Hosenbein dargestellt ist, geöffnet, so entsteht ein mit 9 bezeichneter
Schlitz, der es ermöglicht, die beiden Sohlitzkanten 10 ause inlander zuschlagen, so daß eine ausreichende Weite entsteht,
die ein müheloses Hindurchführen des Fußes auch zusammen mit dem an diesem sitzenden Sportschuh erlaubt.
Die in der Fig. 2 dargestellte zweite Aueführungsform der erfindungsgemäßen Hose 1 dagegen ist insbesondere für
Fußballspieler vorgesehen, die, wenn sie diese Hose 1 anoder ausziehen wollen, sowieso den am Fuße befindlichen
Fußballstiefel jedesmal aus- und anziehen müssen. In
I > t
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diesem Fall also können die vorgesehenen Reißverschlüsse 6
in der üblichen Weise im Bereich der Hosennähte innen oder auch außen angeordnet sein. Um nun jedoch der besonderen
Sportart des Fußballs gerecht zu werden, zeichnet sich diese Hose 1 durch eine an der Innenseite jedes Hosenbeines
befindliche !Tasche 11 aus, die der Aufnahme eines mit 12
bezeichneten Schienbeinschützers dient. IM diese Tasche 11
von außen her zugänglich zu machen, befindet sich oberhalb derselben in dem betreffenden Hosenbein 3 ein mit 13
bezeichneter Querschlitz, der beispielsweise mittels eines mehrfach hin- und hergehenden Gummifadens oder aber auch
eines Nahtbandes festgehalten und verstärkt sein kann.
Um weiterhin den in der Tasche 11 befindlichen Schienbeinschützer 12 gegen ein Hochrutschen zu schützen, ist jeder
dieser Querschlitze 13 mittels eines mit 14- bezeichneten Reißverschlusses verschließbar. Diese Anordnung ist insofern
besonders vorteilhaft, als der betreffende Fußballspieler, sobald das Spiel beendet ist, die beiden Schienbeinschützer
mühelos aus den zugeordneten Taschen 11 herausnehmen kann, ohne daß er hierbei etwa die betreffende Hose 1 besonders
ausziehen mvQ.
Claims (7)
- - 5 - 19.1.1972Ansprüche:Ί. Hose für Tainings-, Sportanzüge od. dgl., bei denen sich an den Enden jedes der beiden Hosenbeine ein von der Beinöffnung her zu öffnender Reißverschluß befindet, dadurch gekennzeichnet, daß ei^r Reißverschluß (6) an der Stirnseite (4) jedes Hosenbe ±es (3) angeordnet ist.
- 2. Hose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reißverschluß (6) sich bis zum Knie (8) jedes Hosenbeines (3) erstreckt.
- 3. Hose insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Hosenbein (3) eine der Aufnahme eines Schienbeinschützers (12) dienende Tasche (11) aufweist.
- 4. Hose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (11) entweder an der Außenseite oder aber an der Innenseite jedes Hosenbeines (3) angeordnet ist.
- 5. Hose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Innenseite jedes Hosenbeines (3) angeordnete Tasche (11) über einen im Hosenbein (3) eingearbeiteten, längs der Taschenöffnung verlaufenden Schlitz (13) zugänglich ist.
- 6. Hose nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschenöffnung und/oder der Schlitz (13) durch einen Reißverschluß (14) od. dgl. verschließbar ist.
- 7. Hose nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Taschenöffnung insbesondere mittels eines mehrfach hin- und hergeführten Gummifadens oder aber eines Nahtbandes od. dgl. festgehalten und verstärkt sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7202034U true DE7202034U (de) | 1972-08-03 |
Family
ID=1276438
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7202034U Expired DE7202034U (de) | Hose für Trainings-, Sportanzüge od. dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7202034U (de) |
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0
- DE DE7202034U patent/DE7202034U/de not_active Expired
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