DE7148734U - Hilfsvorrichtung zum Festlegen von mittels einer Hilfswelle zu transportierenden Ankern von elektrischen Maschinen od. dgl. Großteilen mit einer Lagerbohrung - Google Patents

Hilfsvorrichtung zum Festlegen von mittels einer Hilfswelle zu transportierenden Ankern von elektrischen Maschinen od. dgl. Großteilen mit einer Lagerbohrung

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Description

2 3. OEZ. 1971
KEAi1TWERK UNION AKTIENGESELLSCHAFT 4330 Mülheim-Ruhr, Wiesenstraße 35
Unser Zeichen: PA 71/9353 Mee/Fl
Torrichtung zum Transport von Ankern elektrischer Maschinen sowie Gehäusen oder deren Teile mit einer Hilfswelle.
den Tran spot j sperriger Teile, wie beispielsweise Anker elektrischer Maschinen, große Gehäuse oder Schwungmassen oder auch von Apparaten, die mit einer axialen Bohrung versehen sind, dient im allgemeinen eine Hilfewelle, die in diese Bohrung eingeschoben wird und an der dann das zu transportierende Teil aufgehängt werden kann. Dabei kann diese Hilfswel-Ie auch als Montagevorrichtung zum weiteren Arbeiten an dem betreffenden Teil dienen.
Da derartige Teile jedoch im allgemeinen Bohrungen mit jeweils unterschiedlichem Durchmesser aufweisen, ist es bisher erforderlich gewesen, flir jeden Bohrungsdurchmesser eine gesonderte Hilfewelle zu verwenden.
Der Neuerung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine einzige Hilfswelle auch für den Traasport von Teilen mit unterschiedlich großen Bohrungen verwenden zu können, wobei die Hilfswelle jedoch rtets in der Achse der Bohrung geführt sein soll.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung zum Transport derartiger Teile besteht dabei darin, daß zur Festlegung der Hilfswelle in der Bohrung ein Hohlzylinder vorgesehen ist, der in angenähert gleiche Segmente radial geteilt ist und daß die einzelnen Segmente durch einen quer zu ihrer Längsachse liegenden Schnitt in jeweils zwei, übereinander liegende Keile zerschnitten und die Keile in den Zwischenraum zwischen Hilfswelle und Bohrungsinnenwandung eingeschoben gind. Mit derartigen Keilen ist es also möglich, unterschiedliche Zwischenräume zwischen der Hilfswelle und der Bohrungsinnenwandung
PA 71/9353
auszufüllen, so daß eine einzige Hilfswelle für Teile mit verschieden großen Bohrungen verwendet werden kann. Es müssen dann lediglich Keile entsprechender Größe zugeschnitten werden.
Es ist dabei zweckmäßig, diese Keile aus Hartholz oder - bei hoher Beanspruchung - aus Kunststoff, wie beispielsweise Polypropylen, herzustellen.
Anhand einer Zeichnung sind Aufbau und Wirkungsweise eines AusfUhrungsbeispiels nach der Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines zu transportierenden Ankers mit eingeschobener Hilfswelle sowie den neuerungsgemäßen Keilen und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die G-esamtanordnung.
Das zu transportierende Teil 1, das beispielsweise der Anker einer elektrischen Maschine sein kann, weist in Achsrichtung eine große Bohrung 2 auf, in die später beispielsweise auf der Baustelle die Welle eingepreßt wird. Zum Transport dieses Ankers 1 dienst eine Hilfswelle 3, die einen kleineren Durchmesser als die Bohrung 2 aufweist. Zum Ausfüllen des Zwischenraumes zwischen der Hilfswelle 3 und der Bohrungsinnenwandung 2 dient neuerungsgemäß nunmehr ein entsprechend zugeschnittener Hohlzylinder 4, der genau den Zwischenrautn auffüllt. Dieser Hohlzylinder 4 ist dabei in einzelne, angenähert gleich große Segmente 5 geteilt, die ihrerseits wieder durch einen schräg zu ihrer Längsachse liegenden Schnitt - wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen ist - in jeweils zwei übereinanderliegende Keile 5f und 5" geteilt sind.
Beim Einbau der Hilfswelle können dabei zunächst die Keixe 5' und 5" in der unteren Hälfte der Bohrung eingelegt werden, anschließend wird die Hilfswelle 3 eingefügt und die obere
PA 71/9353
Hälfte der Keile kann damn - ausgehend von der unteren Reihe 5* - eingelegt werden, während die oberen Keile 5" von der anfltrtB stitt nt? tingewehoben werden, so äaä die Miifewtiit naoh Eineohieben aller Keile feet gegen die Bohrung verspannt ist. Se ist dabei jedooh nicht erforderlich, daß auf den gesamten Umfang Keile dioht an dicht liegend angeordnet sind, vielmehr cind auoh eine geringe Ansahl von Keilen, die der Hilfswelle einen festen Halt geben, ausreichend. Die Hilfewelle läßt sioh dabei mit Hilfe der Keile sehr genau in der Ankerbohrung ausrichten. Wenn der Anker von einer derartigen Vorrichtung gehaltert und entsprechend gelagert ist, lassen sich damit auoh beispielsweise die erforderlichen Stahlbandagen aufziehen, ferner kann der Anker in einem Schlitten zur Btustelle transportiert werden.
Die Zeile kennen aus eisea Hertholzzylinder ausgeschnitten werden. Beim Transport von sehr schweren Teilen ist es dabei zweckmäßiger, die Keile aus Kunststoff, wie beispielsweise Propylen, herzustellen, da dieses Material eine höhere Druckfestigkeit aufweist.
3 Anspräche 2 Figuren

Claims (3)

PA 71/9353 ... 4 -Schutzansprüohe
1. Vorrichtung zum Transport von Ankern elektrischer Maschinen sowie Gehäusen oder deren Teile, die eine Bohrung in Achsrichtung aufweisen und mit einer in diese Bohrung einschiebbaren Hilfswelle kleineren Durchmessers transportierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung der HilfsWille (3) in die Bohrung (2) ein Hohlzylinder (4) vorgesehen ist, der in angenähert gleiche Segmente (5) radial geteilt ist und daß die einzelnen Segmente (5) durch einen quer zu ihrer Längsachse liegenden Schnitt in jeweils zwei libereinanderliegende Keile (5'» 5") zerschnitten und die Keile in den Zwischenraum zwischen Hilfswelle (3) und Bohrungsinnenwandung (2) eingeschoben sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile aus Hartholz gefertigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile aus Kunststoff bestehen.
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