DE1189189B - Federnde Aufhaengung des Staenderblechpaketes elektrischer Maschinen - Google Patents

Federnde Aufhaengung des Staenderblechpaketes elektrischer Maschinen

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Publication number
DE1189189B
DE1189189B DEL46969A DEL0046969A DE1189189B DE 1189189 B DE1189189 B DE 1189189B DE L46969 A DEL46969 A DE L46969A DE L0046969 A DEL0046969 A DE L0046969A DE 1189189 B DE1189189 B DE 1189189B
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Germany
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Application number
DEL46969A
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English (en)
Inventor
Dietrich Lambrecht
Erich Weghaupt
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/18Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures
    • H02K1/185Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures to outer stators

Description

  • Federnde Aufhängung des Ständerblechpaketes elektrischer Maschinen Es sind Systeme zur federnden Auffiängung des Ständerblechpaketes elektrischer Maschinen bekannt, bei denen über die gesamte Länge der Maschine angeordnete Federelemente verwendet werden, die an den Innenringen des Maschinengehäuses einerseits und dem Blechpaket andererseits befestigt sind. Eine andere bekannte Blechpaketauffiängung besteht aus relativ kurzen Federstäben, die beidseitig der Schichtbalken für das Blechpaket angeordnet sind. Die Enden dieser Federstäbe sind an den Gehäuseinnenringen der Maschine befestigt, und in ihrer Mitte ist die Aufhängung für die Schichtbalken und damit für das gesamte Blechpaket angeordnet. über die gesamte Länge der Maschine liegen beidseitig jedes Schichtbalkens mehrere solcher Federelemente nebeneinander.
  • Bei allen diesen Systemen sind die Befestigungsstellen der Federelemente am Gehäuse bzw. am Schichtbalken entweder geschweißt oder -eschraubt. Die Schweißung führt dabei zu Gefügeveranderungen im Federwerkstoff oder zu Versprödungen, die einerseits eine nicht kontrollierbare Veränderung der Federcharakteristik des Elementes zur Folge haben und andererseits sehr leicht Ursache für Dauerbrüche an den Schweißstellen sein können. Eine Verschraubung an den Befestigungsstellen schließt zwar Gef ügeänderungen aus, sie hat aber den Nachteil, daß die notwendigen Schraubenlöcher eine Schwächung der Federelemente selbst oder ihrer Aufhängung bedeuten. Die an den Schraubenlöchern auftretenden Kerbspannungen erhöhen die Dauerbruchanfälligkeit. Außerdem ist mit einer Schraubverbindung eine definierte Einspannkraft nur schwer einzustellen und während des Betriebes einzuhalten, da immer die Gefahr besteht, daß die Verschraubung sich unter dem Einfluß der Schwin-un-en lockert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesem Mangel abzuhelfen und ein federndes System zu schaffen, bei dem eine exakte Einstellung der Einspannkräfte an allen Befestigungsstellen der Federelemente möglich ist. Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine federnde Aufhängung des Ständerblechpaketes elektrischer Maschinen unter Verwendung von runden Federstäben, die beidseitig der Schichtbalken angeordnet und an den Schichtbalken einerseits und an Gehäuseringen andererseits befestigt sind, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die sich über die ganze Länge des Blechpaketes erstreckenden Federstäbe durch axial verlaufende Bohrungen von wechselweise an den Gehäuserinaen und den Schichtbalken angeschweißten Stegen hindurchgeführt und mit konischen Spannhülsen in diesen Bohrungen kraftschlüssig verspannt sind. Die Spannhülsen werden dabei durch eine hydraulische Preßvorrichtung eingepreßt, so daß eine definierte Einspannkraft erreicht wird. Die Keilwirkung der konischen Spannhülsen ermöglicht es, sehr hohe Spannkräfte züi erzielen, die sich dabei völlig gleichmäßig über den Umfang des Federstabes verteilen. Dadurch wird unter anderem eine sehr gedrängte Bauweise der Einspannung möglich. Die Schichtbalken weisen bei dieser Aufhängung kein Schwalbenschwanzprofil mehr auf, sondern besitzen einen rechteckigen Ouerschnitt. Um zu verhindern, daß ein durch Fertigungsungenauigkeiten bedingtes Spiel zwischen dem Schichtbalken und dem Nuten-rund der um den äußeren Umfang des Schichtbalkens angeordneten Rechtecknuten die Federung teilweise unwirksam machen könnte und um einen festen Kraftschluß zwischen den Schichtbalken und dem Blechpaket zu erreichen, werden die Schichtbalken von einer über alle Schichtbalken um den gesamten Umfang des Blechpaketes gelegten Spannkette in radialer Richtung gegen das Blechpaket gepreßt. Die Kettenenden werden dabei durch ein Spannschloß, mit dem die Kettenspannung eingestellt wird, verbunden, so daß ein geschlossener Polygonzug, in dessen Ecken die Schichtbalken liegen, entsteht. Das Kettenschloß ist mit Federelementen ausgerüstet, die gewährleisten, daß die Spannkett-- beim Spannen nicht überdehnt wird und die auch beim Auftreten von Setzerscheinungen eine Restverspannung sicherstellen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. F i g. 1 zeigt in einer Ansicht die erfindungsgemäße Blechpaketaufhängung; F i g. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie A -A in Fig. 1 und F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie B-B in F i g. 1; in F i g. 4 ist ein Schnitt durch die Befestigungsstelle eines Federelementes längs der Linie C-C in F i g. 3 dargestellt; F i g. 5 zeigt die Spannkette; in F i g. 6 ist das Spannschloß dargestellt.
  • In F i g. 1 ist mit 1 das Ständerblechpaket bezeichnet, das in einem Maschinengehäuse 2 angeordnet ist. Ein sich über die gesamte Länge des Blechpaketes 1 erstreckendes rundes Federelement 3 ist abwechselnd an den Gehäuseinnenringen 4 und an einem Schichtbalken 5 befestigt. F i g. 2 zeigt die Befestigung von zwei Federelementen 3 an einem Schichtbalken 5. Der Schichtbalken 5 trägt seitlich angeschweißte Laschen 6, die eine Bohrung aufweisen, durch die die Federelemente 3 hindurchgeführt sind. Die Befestigung der Federelemente 3 an den Gehäuseinnenringen 4 zeigt F i g. 3. Beidseits des Schichtbalkens 5 sind an den Gehäuseinnenring 4 ebenfalls zwei Laschen 7 angeschweißt, durch deren Bohrung die Federelemente 3 ebenfalls hindurchgeführt sind. Zwischen den Laschen 7 und dem Balken 5 bleibt genug Spiel für federnde Tangential- und Radialbewegungen des Schichtbalkens.
  • Ein Ouerschnitt durch eine Einspannstelle des Federelementes 3 zeigt F i g. 4. Das Federelement 3 wird durch eine konische Spannhülse 8 in einer Bohrung der Lasche 7 fest eingespannt. Eine Mutter 9 dient lediglich zur Sicherung der Spannhülse. Die Einspannung der Spannhülse selbst erfolgt hydraulisch, so daß eine definierte Einspannkraft erreicht werden kann.
  • Die Spannkette 10 in F i g. 5 bildet einen Polygonzug, dessen Eckpunkte 11 Gelenke mit Rollen 12 aufweisen. Die Anzahl der Eckpunkte 11 und der Rollen 12 entspricht der Anzahl der Schichtbalken 5. Die Spannkraft wird über die Rollen 12 auf die Schichtbalken ausgeübt. Diese Rollen 12 schließen Reibungseinflüsse weitgehend aus und bewirken, daß die Spannkraft über den gesamten Umfang der Spannkette 11 gleichmäßig verteilt ist.
  • Wie F i g. 6 zeigt, ist das Spannschloß 13 mit Fedem 14 ausgerüstet, die eine überdehnung der Spannkette verhindern und beim Auftreten von Setzerscheinungen eine Restverspannung aufrechterhalten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Federnde Aufhängung des Ständerblechpaketes elektrischer Maschinen unter Verwendung von runden Federstäben, die beidseitig der Schichtbalken angeordnet und an den Schichtbalken einerseits und an Gehäuseringen andererseits befestigt sind, dadurch gekennzeichn e t, daß die sich über die ganze Länge des Blechpaketes erstreckenden Federstäbe durch axial verlaufende Bohrungen von wechselweise an den Gehäuseringen und den Schichtbalken angeschweißten Stegen hindurchgeführt und mit konischen Spannhülsen in diesen Bohrungen kraftschlüssig verspannt sind.
  2. 2. Federnde Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülsen hy- draulisch eingepreßt werden, so daß eine definierte Einspannkraft erreicht wird. 3. Federnde Auffiängung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtbalken von einer über alle Schichtbalken um den gesamten Umfang des Blechpaketes gelegten Spannkette in radialer Richtung gegen das Blechpaket gepreßt werden. 4. Federnde Auffiängung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannkette so viel Gelenke hat, wie der Anzahl der Schichtbalken entspricht. 5. Federnde Aufhängung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gelenkpunkten der Kette Rollen angeordnet sind, über die die Spannkraft auf die Schichtbalken ausgeübt wird. 6. Federnde Auffiängung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenenden durch ein Spannschloß, mit dem die Kettenspannung eingestellt wird, verbunden werden. 7. Federnde Aufhängung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenschloß mit Federelementen ausgerüstet ist, die gewährleisten, daß die Spannkette beim Spannen nicht überdehnt wird und die auch beim Auftreten vor Setzerscheinungen eine Restverspannung sicherstellen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3531667A (en) * 1969-05-12 1970-09-29 Gen Electric Low frequency stator frames for dynamoelectric machines
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CN100416160C (zh) * 2001-12-07 2008-09-03 皇家飞利浦电子股份有限公司 带有反向反射器及折射器的照明设备

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