DE7147012U - Tischstickstuhl mit rotierendem rahmen - Google Patents

Tischstickstuhl mit rotierendem rahmen

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DE7147012U
DE7147012U DE19717147012 DE7147012U DE7147012U DE 7147012 U DE7147012 U DE 7147012U DE 19717147012 DE19717147012 DE 19717147012 DE 7147012 U DE7147012 U DE 7147012U DE 7147012 U DE7147012 U DE 7147012U
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Description

Die bisherigen Stickrahmen sird mit kleinen herausnehmbaren Beinen gebaut , dessen Höhe nur das umdrehen der Nadel erlaubt.
Beschreibung
des neuentwickelten Tischstickstuhles .
Das von mir entwickelte Gerät, eignet sich eum Arbeiten auf einen niedrigen Tisch.
Der Stickrahmen ist rechteckig . Breitseite gleich Arbeitsseite zum Körper . Die Breitseiten sind walzenförig,5 cm 0 und Holz. Diese Walzen dienen zum Einspannen des Sxickgutes. Die Walzen sind mit fa-lchen, schmalen Seitenteilen verbunden, in einen PaIz drehbar eingelassen. Je ein Ende dieser Walzen Seht durch das Seitenteil und ist mit einen Rädchen versehen. Jedes Rädchen hat einen passenden Teil zum Einrasten, um die gewünschte Spannung des Stickgutes zu erzielen.
Von der Mitte der Rahmenseitenteile nach unten, achmal3 den Rahmen angepasste Beine, weiche mit Kissen zum Aufsetzten auf den Tisch vsrsehen sind. Die Püsse sind mit Saugeiempnten ausgestattet nach innen drehbar. Um
Um den Stickrahmen körpergerecht verstellen zu können, befindet sich in der Mitte je Rahmenseitenteils eine durch den Rahmen gehende
Scheibe , welche mit kleinen Löchern versehen ist. Dieselben Scheiben sind im oberen Ende der Beine eingelassen. Die Scheiben werden in der Mitte, mit einer Schraube verbunden,so-laß der Rahmen im Gestellt routiert. Um die körpergerechte Schrägstellung zu erzielen und die Stabilisierung herzustellen, werden je eine Klammer mit 2 Zapfen in die Lochscheiben eingepasst. Die Klammern sind herausnehmbar. Geschützt sollen werden: Drehfuß mit Saugeiementen der routierende Rahmen mit Lochscheiben und Zapfklammern zur Stabilisierung.
Elsbeth Hofmann, Damenschneider"
meisterin 8651 untersteinach
Untereteinach, 8.2.1972
An aas Patentamt
M ti η cttr e η
Betreff: "Tischstickstuhl mit routierenden Rahmen, Zapfklammern zur
Stabilisierung Drehfüsse mit Saugeiementen ". Bezug : Ihr Schreiben v. 11.1.1972 G 71 4-70 12.7 .
Als Ergänzung zum Musterschutzantrag ν. 12.12.1971.
1.
Es lag daher die Aufgabe vor, einen Stickstuhl zu entwickeln, welcher der menschlichen Körperhaltung angepasst ist,, den man auf einen niedrigen Tisch, oder anderen Gegenstand stellen kann und zusammenklappbar ist.
Pig. I.
Die Vorderansicht des zusammengeklappten Stickstuhl. Fig. 1) Rollen zum Einziehen des Stickgutes.
Fig. 2) Seitliche Rahmenteile durch welchen die Spannrolle** laufen. Fig. 3) An jeder Rolle gegenüberliegend »ussen ein Zahnrä^chen mit
Fig.4) Gegenseitlich an jeder Rolle eine Haltescheibe.
Fig. 2.
Die Seitenansicht der eigentlichen Erfindung. Mg. 5) Stütze oder Bein des Rahmens aie Höhe ist der Breite des Rahmens angepasst. Die Stütze muss itabil sein, da sich hier die Erfindung befindet.
6) Ein stabiler Drehpolzen verbindet Rahmen mit Stütze und ermöglicht so die Routierung des Rahmens.
T) Um eine konstante Körpergerechte Schrägsteilung zu erhalten, sind durch Stütze und Rahmen in gfichem Abstund Löcher &is Lochscheibe gebohrt.
7a)Als Sperre dient ein Zapfen, der durch Stütze u. Rahmen geschoben wird.
8) Eine schmale Querleite die das Einknicken der Stützen nach
innen verhindert.
Fig. 9) Die Füsse sind an der Sussenseite der Stütze angebracht: »
Auch hier, um die Beweglichkeit herzustellen Stütze und Fuß mit einen Drehbolzen versehen .
Fig.10) Drehbolzen.
Fig
Fig
Eg
Mg
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Claims (4)

«. J Fig?. Ha) Bohrloch durdh Fuss wie Stütze. .'' ; Pig. 11 ) Sperre - ein Zapfen, Welcher durch Stütze und Rahmen ge- />j schoben wird, dadurch wird ein fester Halt gewährleistet:. Pig. 12) Saugelemente aus Gummi, welche jeweils an den Enden des Gummi angebracht sindj-^ie sich beim Aufsetzen einer glatten fläche fest ansaugen, um ein Rutschen des Gerätes zu vermeiden ? die St-andhaftlÄkeit garantiert ist. Fig. 13a Fig. 13 )Aai der Innenseite der Stütze befinden sich Aussaprungen damit beim Herunterklappen des Rahmens Za^Äeädchen und Sperre einfallen können. Fig. 3 Hier die Seitenansicht des zusammengeklappten Tischstickstuhles.Der Fuß an die Stütze nach oben angewinkel*. Gebrauchsmus ter— Schutzanspruch.
1. Der Tischstickstuhl besteh* aus einem rec&eckigen Stickrahmen!
• dadurch gekennzeichnet , daß der Rahmen ( 6 ) mit einen Drehbolzen mit der Stütze verbunden ist. Bohrlöcher die durch Rahmen und Stütze als lochscheibe angeordnet sind ( 7 ), ermöglichen die Schrägstellun^.Äls Sperre dient ein Zapfen ( 7a)der durch Stütze
2. und Rahmen geführte wird.
2. Der Tischstickstuhl nach Anspruch ( 1) dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze ( 5) in Höhe des zahnrädchens mit Sperre( 3a) an der Jnnenseitfe einer Aussparung in der Größe ( 3 ) aufweist und im zusammengeklappten Zustand in einer Linie mit der Stütze (5)
3. Der Tischetickstuhl nach Anspruch ( l) üadurch gekennzeichnet, daß die Füsse (9) mit einen Drehbolzen ( 10 ) %i der Aus sens ei-foe der Stützen befestigt sind, und nach oben ( 9a) a-ngeWinkelt werden.
4. TJm die Stabilität von Fuß und Stütze herzustellen durch Fuß und Stütze ein Bohrloch ( lla) mit einen gapfen C 11 ) Sperre )verbunden ist.
4. Die Haftung des Stickstuhles auf einer Platte ist dadurch gekennzeichnet , daß an den Füsa-en an jeweiligen Ende ein Saugelement ( 12 ) angebracht ist.
Der Tischstickstuhl ist nach vorgehenden Ansprüchen gekennzeichnet, daß er in Gebrauchs lage einer gesunden Körperhaltung^ entsprichtt. Zusammen geklappt einen kleinen Platz beansprucht.
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Gebrauchsmuster— Schutzanspruch.
1. Der Tischstickstuhl "besteh* aus einem reckeckigen Stickrahmen
■ dadurch gekenntzeichnet , daß der Rahmen (6) mit einen Drehbolzen mit der Stütze verbunden ist. Bohrlöcher ^ie durch Rahmen und Stütze als Lochscheibe angeordnet sind ( 7 ), ermöglichen die Schrägeteilung.FLs Sperre dient ein Zapfen ( 7a)aer durch Stütze
2. und Rahmen geführt' wird.
2. Der Tischstickstuhl nach Anspruch ( 1) dadurch gekanntzeichnet, daß die Stütze ( 5) in Höhe des zahnrädchens mit Sperre( 3a^ an der Jnnenseife einer Aussparung in der Größe ( 3 ) aufweiset und im zusammengeklappten Zustand in einer Linie mit der Stütze (5)
3. Der Tischstickstuhl nach Anspruch ( 1) aadurch gekenntzeichnet, daß die Füsse ( 9) mit einen Drehbolzen ( 10 ) %i der Äussenseite der Stützen befestigt sind, und nach oben ( 9a) ^geW-inkelt werden.
4. Um die Stabilität von Fuß und Stütze herzustellen durch Fuß und Stütze ein Bohrloch ( lla) mit einen JJapfen C 11 ) Sperre )verbunden ist.
4. Die Haftung des Stickstuhles auf einer Platte ist dadurch gekenntzeichnet , daß an den Füssen an jeweiligen Ende ein Saugelement
( 12 ) angebracht ist.
5". Der Tischstickstuhl ist nach vorgehenden Ansprüchen gekennzeichnet, daß er in Gebrauchslage einer gebunden Körperhaltung entspricht..
Zusammen geklappt einen kleinen Platz beansprucht.
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