DE4243709C1 - Höhenverstellbarer Stützfuß für Bade- oder Brausewannentragegestelle - Google Patents

Höhenverstellbarer Stützfuß für Bade- oder Brausewannentragegestelle

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DE4243709C1 DE19924243709 DE4243709A DE4243709C1 DE 4243709 C1 DE4243709 C1 DE 4243709C1 DE 19924243709 DE19924243709 DE 19924243709 DE 4243709 A DE4243709 A DE 4243709A DE 4243709 C1 DE4243709 C1 DE 4243709C1
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Reinhard Weber
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor
    • A47K3/17Adjustable bath feet

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Description

Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren Stützfuß für Bade- oder Brausewannentragegestelle mit einer Ge­ windehülse, deren Innengewinde mit einer traggestellseitig gehaltenen Gewindestange in Eingriff steht.
Ein derartiger Stützfuß ist aus der DE 31 06 783 A1 bekannt. Hierbei ist das untere Ende des Stützfußes von einer Kappe übergriffen, die aus einem wärmedämmenden Material besteht und fest an der Gewindehülse erhalten ist. Bei der Höhenein­ stellung des Traggestells durch Drehung der Gewindehülse kann es vorkommen, daß die Stellfläche einseitig mit Boden­ unebenheiten in Eingriff tritt, wodurch infolge der Dreh­ bewegung der Gewindehülse der Stützfuß und damit auch das Tragegestell eine laterale Verschiebung erfährt.
Nach dem DE-GM 74 05 714 ist die Gewindehülse des Stützfußes an ihrem unteren Ende mit einem Bodenteller versehen, der materialeinheitlich mit der Gewindehülse ausgebildet ist. Somit kann auch hier bei der Höhenjustierung eine seitliche Verschiebung des Stützfußes und damit des Traggestells durch die Drehbewegung der Gewindehülse eintreten.
Nach der DE 34 25 054 C2 ist die Gewindehülse des Traggestells ebenfalls endseitig mit einer Kappe versehen, die jedoch durch Hintergreifen eines an der Gewindehülse angeordneten Bundes drehbar an dieser gehalten ist. Die Kappe steht zwar bei der Höhenjustierung fest auf dem Boden, so daß ein seitliches Ab­ wandern verhindert wird, aber dadurch, daß die Gewindehülse teilweise von der Kappe übergriffen ist, wird der Zugriff auf die Gewindehülse beim Justiervorgang stark eingeschränkt. Bei den oftmals engen Montageräumen kann es leicht vorkommen, daß das Werkzeug, mittels welchem die Höhenjustierung durch­ geführt werden soll, statt mit der Gewindehülse mit der Kappe zum Eingriff kommt, so daß die Gefahr eines seitlichen Ab­ wanderns nach wie vor besteht.
Angesichts dieser Problematik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den höhenverstellbaren Stützfuß der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine laterale Verschiebung des Stütz­ fußes bzw. des Traggestells beim Höhenjustiervorgang nicht zu befürchten ist, während andererseits die Angriffsfläche für das Justierwerkzeug auf der gesamten Mantelfläche der Gewinde­ hülse erhalten bleibt.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen des erfindungsge­ mäßen Stützfußes auf die Merkmale der Unteransprüche ver­ wiesen wird.
Nach der Erfindung ist ein scheibenförmiges Gleitlager vor­ gesehen, welches die Gewindehülse untergreift und sich auf einem Lagergehäuse abstützt, wobei das Lagergehäuse einen Mittelvorsprung trägt, der von einer Zentralöffnung der Ge­ windehülse drehbar übergriffen ist. Bei einer Höhenjustierung des Fußes wird die Gewindehülse gedreht, womit sich die die Wanne tragende Gewindestange entsprechend den Erfordernissen anhebt oder absenkt. Die Gewindehülse gleitet auf dem schei­ benförmigen Gleitlager, welches wiederum von einem fest auf dem Boden stehenden Lagergehäuse abgestützt ist. So kann eine seitliche Verschiebung nicht eintreten, und gleichzei­ tig bleibt die gesamte Mantelfläche der Gewindehülse für einen Werkzeugeingriff bzw. einen Eingriff von Hand frei. Da das Lagergehäuse fest auf dem Boden steht, wird der Kraft­ aufwand für den Justiervorgang über das Gleitlager zusätz­ lich minimiert.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung stellt das Gleit­ lager eine gehärtete Stahlscheibe dar, die auf der Oberseite poliert ist. Hierdurch verringert sich der Reibungsbeiwert zwischen Gleitlager und Gewindehülse, wodurch der Justier­ vorgang weiterhin erleichtert wird.
Vorteilhafterweise trägt der Mittelvorsprung des Lagerge­ häuses endseitig einen erweiterten Kopf, der in einen durch­ messervergrößerten Bereich der Zentralöffnung der Gewindehülse eingreift. Damit ist eine formschlüssige Verbindung zwischen der Gewindehülse und dem Lagergehäuse gegeben, so daß letzteres beim Anheben des Gestells bzw. während des Trans­ portes nicht herausfallen kann. Der Kopf des Mittelvorsprunges trägt zweckmäßig einen Diagonalschlitz, der es gestattet, den Kopf radial zusammenzudrücken, wodurch sich die Montage erleichtert. Die Spreizwirkung hält den Kopf innerhalb des durchmessererweiterten Bereiches der Zentralbohrung und verhindert ein Herausfallen des Lagergehäuses. Ge­ mäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der Kopf mit mehreren sichelartig vorspringenden Halteleisten ver­ sehen, die es gestatten, daß der Kopf elastisch zusammen­ drückbar ist, wobei die Halteleisten in den durchmesserer­ weiterten Bereich der Zentralbohrung der Gewindehülse ein­ greifen. Die sichelförmigen Halteleisten tragen eine am oberen Rand umlaufende Anfasung, die das Einschieben des Lagergehäuses in die Zentralbohrung der Gewindehülse er­ leichtert.
Vorteilhafterweise besitzt das Lagergehäuse eine nach innen gewölbte Bodenfläche, die einen sicheren Stand gewährleistet. Die Bodenfläche kann auch mit einer Profilierung, etwa in der Form von Noppen, versehen sein. Auch diese Maßnahme dient der Erhöhung der Standfestigkeit.
Als weitere vorteilhafte Ausgestaltung trägt die Gewindehülse auf ihrer Außenseite Längsrippen. Hierdurch ergibt sich einerseits eine Stabilisierung und Verstärkung der aus Kunst­ stoff bestehenden Gewindehülse, während andererseits eine sichere Eingriffsfläche für die Drehung der Hülse von Hand oder mittels eines Werkzeugs gegeben ist.
Das Lagergehäuse besteht vorzugsweise aus Kunststoff mit einer Materialhärte von höchstens 80° Shore A. Das relativ weiche Material erhöht die Standfestigkeit und vermag das Gleitlager sicher zu halten.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Gewinde­ stange endseitig in ein Kunststoffteil eingepreßt, welches das jeweilige Fixierstangenende des Wannentraggestells um­ greift. Es ergibt sich hierdurch ein Kantenschutz für das Traggestell, während gleichzeitig durch Fehlen einer metalli­ schen Verbindung zwischen dem Gestell und der Gewindestange ein erhöhter Schallschutz gegeben ist. Andererseits kann die Gewindestange des Fußes auch in eine Gewindebohrung der Wanne eingeschraubt und über eine Kontermutter hieran gesichert sein. Es läßt sich hierdurch eine unmittelbare Justierung der Wanne ausführen.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merk­ male ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevor­ zugter Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Stützfußes. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch den erfindungsge­ mäßen Stützfuß, dessen Gewindehülse unmittelbar in die Wanne eingeschraubt ist,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den erfindungsge­ mäßen Stützfuß, bei welchem die Gewindestange in ein Kunststoffteil des Traggestells einge­ preßt ist,
Fig. 3 die Draufsicht auf das Lagergehäuse des er­ findungsgemäßen Stützfußes,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Traggestells mit drei Stützfüßen,
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung des Traggestells mit vier Stützfüßen,
Fig. 6 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung des Traggestells mit fünf Stützfüßen und
Fig. 7 einen Vertikalschnitt des Traggestells entlang der Schnittlinie VII-VII der Fig. 6.
Der in Fig. 1 dargestellte, in seiner Gesamtheit mit der Be­ zugsziffer 20 versehene Stützfuß dient der höhenjustierbaren Abstützung einer Bade- oder Brausewanne ohne zusätzliches Fixiergestänge bzw. eines Bade- oder Brausewannentraggestelles.
Eine Gewindestange 1 ist, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, direkt in eine an der Bade- bzw. Brausewanne angeordnete Gewinde­ bohrung eingeschraubt und durch eine Kontermutter 5 gesichert, oder sie ist in ein als Kantenschutz für das Traggestell ausge­ bildetes Kunststoffteil, welches die Schienen des Traggestells endseitig oder mittig umgreift, eingeschraubt, eingegossen oder eingepreßt.
Der Stützfuß 20 umfaßt eine aus Kunststoff bestehende und im wesentlichen rohrförmig ausgebildete Gewindehülse 6, die im Spritzgußverfahren oder durch einen anderen Formgebungsvor­ gang hergestellt sein kann. Im oberen Bereich der Hülse 6 ist eine metallische, auswechselbare Gewindemutter 7 eingebettet, die fest hierin gehalten ist und mit der Gewindestange 1 in Gewindeeingriff steht.
Die Mutter 7 kann verschiedene innere Gewinde besitzen, so daß die Gewindestange 1 je nach Bedarf der Mutter angepaßt werden kann. Dies ermöglicht verschiedene Gewindestangenabmessungen bei gleichbleibender Gewindehülse 6.
Auf seiner äußeren Mantelfläche trägt die Gewindehülse 6 eine Profilierung in der Form von Längsrippen 8, die der Ver­ stärkung und Stabilisierung der Gewindehülse 6 wie auch einem besseren Eingriff eines Justierwerkzeuges dienen.
Die Gewindehülse 6 ist mit einer Zentralöffnung 9 ver­ sehen, die in einem Abstand vom unteren Ende der Hülse 13 einen Bereich 10 mit erweitertem Durchmesser umfaßt.
Die Standfläche der Gewindehülse 6 stützt sich auf einem Gleitlager 11 ab, welches aus einer Metallscheibe aus ge­ härtetem Stahl besteht und damit eine um ein Vielfaches härtere Oberfläche als die Gewindehülse 6 besitzt. Auf ihrer oberen Seite ist die Stahlscheibe, d. h., das Gleit­ lager 6, poliert, um den Reibungsbeiwert beim Drehen der Gewindehülse 6 weiter zu reduzieren.
Den unteren Abschluß des Stützfußes 20 bildet ein Lager­ gehäuse 12, welches aus einem relativ weichen Kunststoff besteht, der eine maximale Härte von 80° Shore und vorzugs­ weise höchstens 70° Shore besitzt. Das Lagergehäuse 12 ist auf seiner Oberseite mit einem geschlitzten Bund versehen, der in einem erweiterten Kopf 14 endet, welcher, wie ins­ besondere aus Fig. 3 deutlich wird, mit mehreren sichel­ artig vorspringenden Halteleisten 15 versehen ist. Diese Halteleisten 15 gestatten es, daß der Kopf 14 durch den den Kopf durchschneidenden Schlitz 16 elastisch zusammen­ drückbar ist. Die sichelartig vorspringenden Halteleisten 15 des Lagergehäuses 12 tragen eine am oberen Rand umlaufen­ de Anfasung 18, die das Einschieben des Kopfes 14 des Lager­ gehäuses 12 in die Zentralbohrung 10 der Gewindehülse 6 er­ leichtert.
Die Standfläche 17 des Lagergehäuses 12 ist mit einer, in den Zeichnungen nicht dargestellten, Profilierung versehen, die die Form von Noppen besitzen kann, um einen sicheren rutsch­ freien Stand zu gewährleisten.
Die Montage des Stützfußes 20 läßt sich in einer einfachen Weise vollziehen.
Zunächst wird das aus der gehärteten Stahlscheibe bestehende Gleitlager 11 mit seiner polierten Oberfläche nach oben über den Bund des Lagergehäuses 12 fixiert.
Der Kopf 14 des Mittelvorsprunges 13 durchgreift mit den sichelförmigen Halteleisten 15 die Zentralöffnung 9 der Gewindehülse 6, wobei sich die Halteleisten 15 durch den Schlitz 16 radial zusammendrücken. Nachdem der Kopf 14 mit den sichelartigen Halteleisten 15 den durchmessererweiterten Bereich 10 der Zentralöffnung 9 erreicht hat, nimmt er auf­ grund seiner Elastizität seine ursprüngliche Form wieder ein. Durch diese Spreizwirkung wird das Lagergehäuse 12 zusammen mit dem Gleitlager 11 sicher an der Gewindehülse 6 gehalten.
Bei dem Höhenjustiervorgang des Traggestells wird die Gewinde­ hülse 6 von Hand oder mittels eines Justierwerkzeuges er­ griffen und gedreht, wobei sich die Gewindestange 1 durch den Gewindeeingriff mit der Mutter 7 entsprechend den Erforder­ nissen abhebt oder absenkt. Hierbei gleitet die Gewindehülse 6 infolge der geringen Reibung auf dem Gleitlager 11. Das Lagergehäuse 12 mit der Lagerscheibe 11 bleiben fest auf dem Boden stehen, so daß ein seitliches Abwandern des Fußes und damit des Gestells aufgrund des Drehvorganges verhindert wird.
Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 7 deutlich wird, um­ greift das Kunststoffbauteil 2 eine jeweilige Schiene 21 des Traggestells, das in seiner Gesamtheit mit der Bezugsziffer 22 versehen ist. Dabei kann es sich, entsprechend der Darstellung in Fig. 4, um ein Gestell mit drei Abstützungen handeln, wobei die Tragschienen 21 jeweils endseitig von einem Kunststoffteil 2 umgriffen und von einem Stützfuß 20 abgestützt sind.
Gleiches gilt für die Ausgestaltung nach Fig. 5 mit vier Abstützungspunkten. Hierbei sind zwei Nebenschienen 23 über Laschen 24 schwenkbar an der Hauptschiene 21 gehalten. Für den Transport oder die Lagerung lassen sich die Neben­ schienen 23 an die Hauptschiene 21 heranklappen.
Analog ergibt sich dies für die Ausgestaltung nach Fig. 6, bei welcher das Traggestell 22 mit fünf Abstützpunkten versehen ist. Hier umgreift ein mittiges Kunststoffbauteil 25 die Hauptschiene 21, wie dies insbesondere aus Fig. 7 deutlich wird. Auch hier ist die Gewindestange 1 in das Kunststoffbauteil 25 eingeschraubt, eingepreßt oder einge­ gossen. Im übrigen besitzt der Mittelfuß die gleiche Ausge­ staltung wie die zuvor beschriebenen Stützfüße 20.

Claims (15)

1. Höhenverstellbarer Stützfuß für Bade- oder Brausewannen­ traggestelle mit einer Gewindehülse, deren Innengewinde mit einer traggestellseitig gehaltenen Gewindestange in Eingriff steht, gekennzeichnet durch ein scheibenförmiges Gleitlager (11), welches die Gewindehülse (6) untergreift und sich auf einem Lagergehäuse (12) abstützt, wobei das Lagergehäuse (12) einen Mittelvorsprung (13) trägt, der von einer Zentralöff­ nung (9) der Gewindehülse (6) drehbar übergriffen ist.
2. Stützfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelvorsprung (13) in einen durchmessererweiterten Bereich (10) der Zentralöffnung (9) der Gewindehülse (6) eingreift.
3. Stützfuß nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mittelvorsprung (13) des Lagergehäuses (12) endseitig einen erweiterten Kopf (14) trägt, der von einem diagonal verlaufenden Schlitz (16) durchgriffen ist.
4. Stützfuß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (14) des Lagergehäuses (12) mit sichelförmigen Halte­ leisten (15) versehen ist, die elastisch radial nach innen deformierbar sind.
5. Stützfuß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleisten (15) am oberen Rand eine Anfasung (18) tragen.
6. Stützfuß nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitlager (11) aus einer gehärteten Stahlscheibe besteht, die auf einer Oberfläche poliert ist.
7. Stützfuß nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (12) eine nach innen ge­ wölbte Bodenfläche besitzt.
8. Stützfuß nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (12) auf seiner Unterseite Profilierungen trägt.
9. Stützfuß nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (6) auf ihrer äußeren Mantelfläche Längsrippen (8) trägt.
10. Stützfuß nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (12) aus Kunst­ stoff mit einer Materialhärte von höchstens 80° Shore be­ steht.
11. Stützfuß nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Gewindestange (1) endseitig in ein Kunststoffteil (2) eingepreßt, geschraubt oder ge­ gossen ist, welches eine Schiene (21) des Traggestells (22) umgreift.
12. Stützfuß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (22) drei Abstützpunkte besitzt.
13. Stützfuß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (22) vier Abstützpunkte besitzt.
14. Stützfuß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (22) fünf Abstützpunkte besitzt, von welchen einer mittig angeordnet ist, wobei die Gewindestange (1) an einem Kunststoffbauteil (25) gehalten ist, die eine Schiene (21) des Traggestells (22) umgreift.
15. Stützfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Gewindestange (1) in eine Gewinde­ bohrung der Wanne (4) eingeschraubt und über eine Konter­ mutter (5) gesichert ist.
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